Talberg 1977
Die Talberg-Reihe Band 2

Talberg 1977

Roman

eBook

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Beschreibung

Schwarz ist der Wald, finster sind die Herzen

Maria lebt allein im Wald. Sie hat zwei Ehen hinter sich, ihr erste Gatte war ein Choleriker, der zweite ein Säufer. Beide sind lange tot. Die Leute aus dem Dorf halten sie für eine Hexe, der man besser aus dem Weg geht. Wenn jemand stirbt, gibt man der Hexe die Schuld. Doch niemand ahnt ihr wahres Geheimnis - und wie gerne der Tod ihr zur Hand geht.

Talberg ist ein kleiner abgelegener Ort am äussersten Rand der deutschen Provinz. Fernab der grossen Zentren und im Schatten eines gewaltigen Berges gelegen, scheint sich hier über die Jahrzehnte hinweg das Böse immer wieder zu sammeln. Drei Romane spielen zu unterschiedlichen Zeiten in diesem Ort. Vier ortsansässige Familien bestimmen das Geschehen - wechselweise sind sie mal Opfer, mal Täter, mal Ermittler. Und natürlich sind alle Fälle miteinander verbunden ...

Details

Verkaufsrang

5082

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

5082

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1827 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270858

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Komplex, beängstigend und süchtig machend!

Lines Books aus Nentershausen am 16.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Talberg Reihe geht weiter und ich war unglaublich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Bereits der Vorgängerband hat mich absolut begeistert. Umso gespannter war ich natürlich was mich hier erwarten würde. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Ich mag den Schreibstil von Max Korn sehr. Er schreibt einnehmend, fesselnd und sehr bildhaft. Auch dieses Buch ist wieder in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erfahren wir alles über die 72 jährige Marie die in Talberg als Kräuterhexe verschrien ist. Der zweite Teil dreht sich um Josef. Mir haben beide Sichtweisen unglaublich gut gefallen. Talberg zog mich wieder in den Bann und ich bekam nicht genug. Ich habe auch dieses Mal das Hörbuch, gesprochen von Michael Schwarzmaier, gehört. Ich war auch hier absolut begeistert von seiner Stimme. Er schafft es auf beeindruckende Weise der Geschichte Leben einzuhauchen. Max Korn gelingt es beeindruckend eine sehr düstere und beklemmende Atmosphäre zu erschaffen. Es ist wie ein Sog dem man sich nicht entziehen kann. Die Erzählweise packte mich wieder ungemein. Die familiären Verstrickungen in Talberg sind enorm. Nach und nach setzt sich alles zusammen. Nach und nach erfährt man wie sich Marias und Josefs Schicksale verknüpfen. Das Ganze wurde unsagbar gut umgesetzt und fesselte mich ungemein. Die Spannung steigerte sich stetig. Durch unvorhersehbare Wendungen wird es noch spannender. Das Ende glich einem finalen Showdown und war absolut sprachlos! Was für ein geniales Ende!!! Ich bin absolut begeistert und freue mich nun schon sehr auf den dritten Teil der Reihe. Klare Empfehlung! Fazit: Mit "Talberg 1977" gelingt Max Korn ein beklemmender, beängstigender und komplexer Roman der einfach begeistert!

Komplex, beängstigend und süchtig machend!

Lines Books aus Nentershausen am 16.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Talberg Reihe geht weiter und ich war unglaublich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Bereits der Vorgängerband hat mich absolut begeistert. Umso gespannter war ich natürlich was mich hier erwarten würde. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Ich mag den Schreibstil von Max Korn sehr. Er schreibt einnehmend, fesselnd und sehr bildhaft. Auch dieses Buch ist wieder in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erfahren wir alles über die 72 jährige Marie die in Talberg als Kräuterhexe verschrien ist. Der zweite Teil dreht sich um Josef. Mir haben beide Sichtweisen unglaublich gut gefallen. Talberg zog mich wieder in den Bann und ich bekam nicht genug. Ich habe auch dieses Mal das Hörbuch, gesprochen von Michael Schwarzmaier, gehört. Ich war auch hier absolut begeistert von seiner Stimme. Er schafft es auf beeindruckende Weise der Geschichte Leben einzuhauchen. Max Korn gelingt es beeindruckend eine sehr düstere und beklemmende Atmosphäre zu erschaffen. Es ist wie ein Sog dem man sich nicht entziehen kann. Die Erzählweise packte mich wieder ungemein. Die familiären Verstrickungen in Talberg sind enorm. Nach und nach setzt sich alles zusammen. Nach und nach erfährt man wie sich Marias und Josefs Schicksale verknüpfen. Das Ganze wurde unsagbar gut umgesetzt und fesselte mich ungemein. Die Spannung steigerte sich stetig. Durch unvorhersehbare Wendungen wird es noch spannender. Das Ende glich einem finalen Showdown und war absolut sprachlos! Was für ein geniales Ende!!! Ich bin absolut begeistert und freue mich nun schon sehr auf den dritten Teil der Reihe. Klare Empfehlung! Fazit: Mit "Talberg 1977" gelingt Max Korn ein beklemmender, beängstigender und komplexer Roman der einfach begeistert!

Noch besser als der erste Band!

lauras_garden_of_books am 24.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was die Menschen fürchteten, das vertrieben sie; und ließ es sich nicht vertreiben, so brachten sie es um. So waren die Menschen.“ (eBook S. 12) Maria ist 72 Jahre alt und lebt seit 30 Jahren in einer einsamem Hütte im Wald, 5 Kilometer von Talberg entfernt. Sie hat 2 Ziegen und einen Hund und geht hin und wieder nach Talberg um nach den Gräbern ihrer Ehemänner und ihrer Cousine zu sehen und ein paar Lebensmittel zu kaufen oder einzutauschen. Maria lebt autark auf ihrem kleinen Hof, im Einklang mit dem Wald um sie herum, den Naturgeistern und den Jahreszeiten. „Mit dem Winter kam die ungewisse Zeit des Wartens, denn der Tod glitt am liebsten über Eis und Schnee.“ (eBook S. 25) Doch Maria hat Geheimnisse. Geheimnisse, die in der Vergangenheit lauern und ihren Schatten immer wieder auswerfen. Als Maria eines Tages einen Brief bekommt, fängt sie an, an ihrem Verstand zu zweifeln; denn dieser Brief stammt von ihrer Tante Bruni, die seit 20 Jahren in Passau beerdigt liegt. Wie kann das sein? Und dann passieren weitere merkwürdige Dinge… Ich muss sagen, dass mir der zweite Talberg-Band sogar noch besser gefallen hat als der Erste. Auch beim zweiten Band schafft der Autor wieder eine sehr eindringliche und düstere Atmosphäre. Die intensiven Naturbeschreibungen lassen uns neben Maria im Wald stehen und mit ihr in ihrer Hütte sitzen, wenn der Wind ums Haus pfeift. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen! Die erste Hälfte des Buchs liest sich fast wie eine Kammerspiel; wir begleiten ausschließlich Maria, lernen ihr tägliches Leben auf ihrem Hof kennen und erfahren in kleinen Dosen und durch Sprünge in die Vergangenheit etwas von Marias Innenleben; ihrer Kindheit, den Verlauf ihrer Ehen und wie sie im Haus mitten im Wald gelandet ist. Maria hat hin und wieder Erinnerungslücken und wir wissen als Leser selbst nicht genau, was nun wahr ist oder was sie sich vielleicht auch einbildet; das sorgt für eine mystische und auch leicht gruselige Stimmung. Ab der zweiten Hälfte des Buches „verlassen“ wir Maria und es kommen weitere Perspektiven hinzu, die die Handlung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten; auch hier gibt es wieder einige Rückblenden. Nach und nach entfaltet sich das ganze Ausmaß und der Schrecken, der in Talberg zu jeder Zeit lauert. Mich hat die Erzählweise wieder komplett eingesogen und auf ganzer Linie begeistern können! Die Familienverstrickungen in Talberg fand ich nicht immer leicht zu durchschauen und ich habe mir oft den Stammbaum der Familien angeschaut um einen Überblick zu behalten. Der letzte Teil des Buchs hatte auch nochmal einige krasse Wendungen im Gepäck und das Ende an sich finde ich richtig gelungen und einfach passend zu dieser mystischen Buchreihe. Ich bin sehr gespannt, welcher Schrecken von Talberg uns 2022 auflauert, im dritten und letzten Band der der Reihe, der am 9.5. erscheint. Von mir eine klare Lese-Empfehlung an diejenigen, die Slow-Burn-Thriller mit einer starken Atmosphäre und mit Fokus auf die Charaktere mögen.

Noch besser als der erste Band!

lauras_garden_of_books am 24.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was die Menschen fürchteten, das vertrieben sie; und ließ es sich nicht vertreiben, so brachten sie es um. So waren die Menschen.“ (eBook S. 12) Maria ist 72 Jahre alt und lebt seit 30 Jahren in einer einsamem Hütte im Wald, 5 Kilometer von Talberg entfernt. Sie hat 2 Ziegen und einen Hund und geht hin und wieder nach Talberg um nach den Gräbern ihrer Ehemänner und ihrer Cousine zu sehen und ein paar Lebensmittel zu kaufen oder einzutauschen. Maria lebt autark auf ihrem kleinen Hof, im Einklang mit dem Wald um sie herum, den Naturgeistern und den Jahreszeiten. „Mit dem Winter kam die ungewisse Zeit des Wartens, denn der Tod glitt am liebsten über Eis und Schnee.“ (eBook S. 25) Doch Maria hat Geheimnisse. Geheimnisse, die in der Vergangenheit lauern und ihren Schatten immer wieder auswerfen. Als Maria eines Tages einen Brief bekommt, fängt sie an, an ihrem Verstand zu zweifeln; denn dieser Brief stammt von ihrer Tante Bruni, die seit 20 Jahren in Passau beerdigt liegt. Wie kann das sein? Und dann passieren weitere merkwürdige Dinge… Ich muss sagen, dass mir der zweite Talberg-Band sogar noch besser gefallen hat als der Erste. Auch beim zweiten Band schafft der Autor wieder eine sehr eindringliche und düstere Atmosphäre. Die intensiven Naturbeschreibungen lassen uns neben Maria im Wald stehen und mit ihr in ihrer Hütte sitzen, wenn der Wind ums Haus pfeift. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen! Die erste Hälfte des Buchs liest sich fast wie eine Kammerspiel; wir begleiten ausschließlich Maria, lernen ihr tägliches Leben auf ihrem Hof kennen und erfahren in kleinen Dosen und durch Sprünge in die Vergangenheit etwas von Marias Innenleben; ihrer Kindheit, den Verlauf ihrer Ehen und wie sie im Haus mitten im Wald gelandet ist. Maria hat hin und wieder Erinnerungslücken und wir wissen als Leser selbst nicht genau, was nun wahr ist oder was sie sich vielleicht auch einbildet; das sorgt für eine mystische und auch leicht gruselige Stimmung. Ab der zweiten Hälfte des Buches „verlassen“ wir Maria und es kommen weitere Perspektiven hinzu, die die Handlung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten; auch hier gibt es wieder einige Rückblenden. Nach und nach entfaltet sich das ganze Ausmaß und der Schrecken, der in Talberg zu jeder Zeit lauert. Mich hat die Erzählweise wieder komplett eingesogen und auf ganzer Linie begeistern können! Die Familienverstrickungen in Talberg fand ich nicht immer leicht zu durchschauen und ich habe mir oft den Stammbaum der Familien angeschaut um einen Überblick zu behalten. Der letzte Teil des Buchs hatte auch nochmal einige krasse Wendungen im Gepäck und das Ende an sich finde ich richtig gelungen und einfach passend zu dieser mystischen Buchreihe. Ich bin sehr gespannt, welcher Schrecken von Talberg uns 2022 auflauert, im dritten und letzten Band der der Reihe, der am 9.5. erscheint. Von mir eine klare Lese-Empfehlung an diejenigen, die Slow-Burn-Thriller mit einer starken Atmosphäre und mit Fokus auf die Charaktere mögen.

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