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Shelter

Der neue Spiegel-Bestseller von Ursula Poznanski

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15571

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15571

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21/13.9/4.2 cm

Gewicht

648 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-0051-7

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Gute Idee, leider nicht so gut umgesetzt

Ginny aus Rödental am 31.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer ausgelassenen Partynacht erfinden Benny und seine Freunde eine handfeste Verschwörungstheorie: Aliens besiedeln die Erde und nisten sich in menschliche Körper ein. Alles natürlich zum Spaß der Freundesgruppe - bis die Story sich verselbstständigt… Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe Studenten, die sehr authentisch und nahbar wirken. Als die ausgedachte Geschichte der Freunde aus dem Ruder läuft, wird gut aufgezeigt wieviel Macht und Einfluss Social Media auf unser Denken und Handeln hat. Das Buch startet sehr spannend, lässt im letzten Drittel aber leider etwas nach. Ein paar Szenen wirken zum Ende hin zu gewollt und hätten meiner Meinung nach einfach rausgelassen werden können. Ebenso hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, denn die „Auflösung“ war mir persönlich zu schwach. War mal ganz nett für Zwischendurch, aber leider auch nicht mehr!

Gute Idee, leider nicht so gut umgesetzt

Ginny aus Rödental am 31.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer ausgelassenen Partynacht erfinden Benny und seine Freunde eine handfeste Verschwörungstheorie: Aliens besiedeln die Erde und nisten sich in menschliche Körper ein. Alles natürlich zum Spaß der Freundesgruppe - bis die Story sich verselbstständigt… Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe Studenten, die sehr authentisch und nahbar wirken. Als die ausgedachte Geschichte der Freunde aus dem Ruder läuft, wird gut aufgezeigt wieviel Macht und Einfluss Social Media auf unser Denken und Handeln hat. Das Buch startet sehr spannend, lässt im letzten Drittel aber leider etwas nach. Ein paar Szenen wirken zum Ende hin zu gewollt und hätten meiner Meinung nach einfach rausgelassen werden können. Ebenso hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, denn die „Auflösung“ war mir persönlich zu schwach. War mal ganz nett für Zwischendurch, aber leider auch nicht mehr!

Wie aus einem Jugendscherz, bittere Wahrheit wird

Uwes-Leselounge am 06.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Benny und seine Freunde erfinden bei einer Party eine irre Geschichte über außerirdische Besucher, welche sie im Internet verbreiten. Völlig neugierig sehen sie zu, wie die Leute darauf reagieren. Als immer mehr Menschen die erfundene Story für bare Münze nehmen, versucht Benny alles, um dieses Missverständnis zu erklären. Dabei müssen die Jugendlichen feststellen, wie schnell ein Streich zur verwirrenden Realität wird und sie dabei sogar in Lebensgefahr bringt. MEINUNG: "Shelter" (Loewe Verlag) von Ursula Poznanski klang für mich nach einem gesellschaftskritischen und zudem schockierenden (Jugend)Thriller, der mich sofort angesprochen hat. Zu später Stunde, nach einer Geburtstagsparty für Nando, sitzen er und seine Freunde Benny, Liv, Darya und Till noch in der Küche. Diskussionsthema sind ihre gemeinsamen Bekannten Dennis und Sarina, die eine etwas seltsam anmutende Lebensphilosophie haben. Mitten in diesem Gespräch überkommt Benny ein spontaner Gedanke über eine Alien-Verschwörung, um den beiden eins auszuwischen. Liv, die noch eine gute Idee für ihre Bachelor-Arbeit benötigt, ist sofort dabei und so entwickelt die Gruppe schnell erste Konzepte. Es werden Fake-Accounts und falsche Alias erstellt und bei Facebook eine Alien-Gruppe angelegt. Fehlt nur noch ein cooles Erkennungszeichen und hier kommt ihnen der Zufall zur Hilfe, als jemand eine Serviette mit einem Kreis und einem Halbkreis auf dem Tisch sieht. Kurzerhand werden Schablonen erstellt und Sprayfarben zusammen gesucht und schon sind die Freunde voller Enthusiasmus und sprayen in der Stadt auf mehreren Plakaten, Unterführungen etc. das Logo der "Shelter". Noch ein kurzer Post in den sozialen Netzwerken und schon beginnt die wilde Fahrt. Alle sind gespannt, ob und wie ihr Experiment in der Stadt ankommt. Als am nächsten Tag, die ersten Likes und Kommentare bei Facebook und Co. eintrudeln, ist die Freude groß, aber auch erste Verwunderungen bei Benny, über die Gutgläubigkeit der Menschen so etwas für bare Münze zu nehmen, häufen sich. Besonders Liv ist Feuer und Flamme. Sie legt eine Karte über Sichtungen des gesprayten Zeichens an, erstellt Tabellen und streut weitere Beiträge und Posts ein, um entsprechende Reaktionen hervorzurufen. Und tatsächlich scheint ihr harmloser Partystreich zu funktionieren. Das alles bekommt so einen Drive, dass immer mehr Personen sich zu Wort melden und auch die hiesigen Medien bzw. sogar die ganze Welt darüber berichtet. Und alle rätseln, was dahinter stecken mag. Livs Art hat mir mehr oder weniger sofort missfallen, zwar konnte ich ihre Begeisterung im Hinblick auf ihr Studium und die eintreffenden Ergebnisse des Streichs verstehen, doch im weiteren Verlauf der Handlung konnte ich nur noch den Kopf über sie schütteln. Ignoranz und Ich-Denken sind dabei nur zwei Punkte, die mich an ihr störten. Benny, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, und sein bester Freund Nando, waren mir aus dieser Clique an sympathischsten. Ich konnte Bennys Gefühlswelt, den Zusehens Schuldgefühle plagen, sehr gut nachvollziehen und verstehen. Denn sehr schnell nimmt die ganze Aktion eine Eigendynamik an, die nur schwer zu stoppen ist. Spätestens als Darya verschwindet und Nando durch gewisse Umstände im Krankenhaus landet, ist für Benny der Zeitpunkt gekommen, die Reißleine zu ziehen. So versucht er alles, um den Gag auffliegen zu lassen, muss dabei allerdings feststellen, dass es dafür fast schon zu spät ist. Eher Randfiguren innerhalb der Story sind Darya und Till, dabei hätte es mir gefallen, wenn Darya etwas mehr im Mittelpunkt gestanden hätte. Nichtsdestotrotz sind sie wichtige Charaktere, die die Handlung vorantreiben. Zusätzlich Öl ins Feuer gießt das plötzliche Auftauchen von Octavio im Internet, der sich als "eine andere Alienrasse" bezeichnet und schnell sehr gefährliche Jünger um sich schart. Als Bennys eigenes Leben sowie das seiner Freunde in Gefahr geraten, setzt er alles daran, Octavio ausfindig zu machen und zur Aufgabe zu zwingen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und sie enthält eine gewisse Spannung, die für mich aber noch ein wenig stärker hätte sein können. Trotzdem hat sie mir gut gefallen und konnte mich wunderbar unterhalten. Ich war sehr neugierig, ob es Benny gelingen würde Octavio aufzuspüren und zu Fall zu bringen, was mich miträtseln und mitfiebern ließ. Was es letztlich mit Octavio auf sich hat, hätte ich so allerdings nicht erwartet. Alleine für diese geniale Idee, kann man der Autorin nur gratulieren und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. FAZIT & BEWERTUNG: Ursula Poznanski zeigt mit ihrem neuesten Werk "Shelter" (Loewe Verlag) sehr deutlich auf, wie schnell ein harmloser Jugendstreich, mit den heutigen technischen Möglichkeiten aka Social Media und Co., zur Realität werden kann. Wie durch gezielte und gesteuerte Informationen (Posts) die Menschen in Hysterie und Panik verfallen, Dinge als Wahrheit ansehen, was letztlich sogar in Gewalt enden kann. Diese Lawine ist kaum aufzuhalten, was ich als sehr erschreckend empfand und mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Wir alle lesen tagtäglich Informationen, ohne diese oft groß zu Hinterfragen oder zu recherchieren, sehen sie als Wahrheit an oder ignorieren sie völlig. In dieser schnelllebigen Zeit bleibt uns kaum eine andere Möglichkeit. Aber ist dem wirklich so? Öfters mal auf die Bremse treten, Demut zeigen, mit dem zufrieden sein, was man hat und wieder mehr genießen, wären bessere Ziele, als immer höher, schneller und weiter - 4,5 von 5 Nosinggläser.

Wie aus einem Jugendscherz, bittere Wahrheit wird

Uwes-Leselounge am 06.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Benny und seine Freunde erfinden bei einer Party eine irre Geschichte über außerirdische Besucher, welche sie im Internet verbreiten. Völlig neugierig sehen sie zu, wie die Leute darauf reagieren. Als immer mehr Menschen die erfundene Story für bare Münze nehmen, versucht Benny alles, um dieses Missverständnis zu erklären. Dabei müssen die Jugendlichen feststellen, wie schnell ein Streich zur verwirrenden Realität wird und sie dabei sogar in Lebensgefahr bringt. MEINUNG: "Shelter" (Loewe Verlag) von Ursula Poznanski klang für mich nach einem gesellschaftskritischen und zudem schockierenden (Jugend)Thriller, der mich sofort angesprochen hat. Zu später Stunde, nach einer Geburtstagsparty für Nando, sitzen er und seine Freunde Benny, Liv, Darya und Till noch in der Küche. Diskussionsthema sind ihre gemeinsamen Bekannten Dennis und Sarina, die eine etwas seltsam anmutende Lebensphilosophie haben. Mitten in diesem Gespräch überkommt Benny ein spontaner Gedanke über eine Alien-Verschwörung, um den beiden eins auszuwischen. Liv, die noch eine gute Idee für ihre Bachelor-Arbeit benötigt, ist sofort dabei und so entwickelt die Gruppe schnell erste Konzepte. Es werden Fake-Accounts und falsche Alias erstellt und bei Facebook eine Alien-Gruppe angelegt. Fehlt nur noch ein cooles Erkennungszeichen und hier kommt ihnen der Zufall zur Hilfe, als jemand eine Serviette mit einem Kreis und einem Halbkreis auf dem Tisch sieht. Kurzerhand werden Schablonen erstellt und Sprayfarben zusammen gesucht und schon sind die Freunde voller Enthusiasmus und sprayen in der Stadt auf mehreren Plakaten, Unterführungen etc. das Logo der "Shelter". Noch ein kurzer Post in den sozialen Netzwerken und schon beginnt die wilde Fahrt. Alle sind gespannt, ob und wie ihr Experiment in der Stadt ankommt. Als am nächsten Tag, die ersten Likes und Kommentare bei Facebook und Co. eintrudeln, ist die Freude groß, aber auch erste Verwunderungen bei Benny, über die Gutgläubigkeit der Menschen so etwas für bare Münze zu nehmen, häufen sich. Besonders Liv ist Feuer und Flamme. Sie legt eine Karte über Sichtungen des gesprayten Zeichens an, erstellt Tabellen und streut weitere Beiträge und Posts ein, um entsprechende Reaktionen hervorzurufen. Und tatsächlich scheint ihr harmloser Partystreich zu funktionieren. Das alles bekommt so einen Drive, dass immer mehr Personen sich zu Wort melden und auch die hiesigen Medien bzw. sogar die ganze Welt darüber berichtet. Und alle rätseln, was dahinter stecken mag. Livs Art hat mir mehr oder weniger sofort missfallen, zwar konnte ich ihre Begeisterung im Hinblick auf ihr Studium und die eintreffenden Ergebnisse des Streichs verstehen, doch im weiteren Verlauf der Handlung konnte ich nur noch den Kopf über sie schütteln. Ignoranz und Ich-Denken sind dabei nur zwei Punkte, die mich an ihr störten. Benny, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, und sein bester Freund Nando, waren mir aus dieser Clique an sympathischsten. Ich konnte Bennys Gefühlswelt, den Zusehens Schuldgefühle plagen, sehr gut nachvollziehen und verstehen. Denn sehr schnell nimmt die ganze Aktion eine Eigendynamik an, die nur schwer zu stoppen ist. Spätestens als Darya verschwindet und Nando durch gewisse Umstände im Krankenhaus landet, ist für Benny der Zeitpunkt gekommen, die Reißleine zu ziehen. So versucht er alles, um den Gag auffliegen zu lassen, muss dabei allerdings feststellen, dass es dafür fast schon zu spät ist. Eher Randfiguren innerhalb der Story sind Darya und Till, dabei hätte es mir gefallen, wenn Darya etwas mehr im Mittelpunkt gestanden hätte. Nichtsdestotrotz sind sie wichtige Charaktere, die die Handlung vorantreiben. Zusätzlich Öl ins Feuer gießt das plötzliche Auftauchen von Octavio im Internet, der sich als "eine andere Alienrasse" bezeichnet und schnell sehr gefährliche Jünger um sich schart. Als Bennys eigenes Leben sowie das seiner Freunde in Gefahr geraten, setzt er alles daran, Octavio ausfindig zu machen und zur Aufgabe zu zwingen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und sie enthält eine gewisse Spannung, die für mich aber noch ein wenig stärker hätte sein können. Trotzdem hat sie mir gut gefallen und konnte mich wunderbar unterhalten. Ich war sehr neugierig, ob es Benny gelingen würde Octavio aufzuspüren und zu Fall zu bringen, was mich miträtseln und mitfiebern ließ. Was es letztlich mit Octavio auf sich hat, hätte ich so allerdings nicht erwartet. Alleine für diese geniale Idee, kann man der Autorin nur gratulieren und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. FAZIT & BEWERTUNG: Ursula Poznanski zeigt mit ihrem neuesten Werk "Shelter" (Loewe Verlag) sehr deutlich auf, wie schnell ein harmloser Jugendstreich, mit den heutigen technischen Möglichkeiten aka Social Media und Co., zur Realität werden kann. Wie durch gezielte und gesteuerte Informationen (Posts) die Menschen in Hysterie und Panik verfallen, Dinge als Wahrheit ansehen, was letztlich sogar in Gewalt enden kann. Diese Lawine ist kaum aufzuhalten, was ich als sehr erschreckend empfand und mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Wir alle lesen tagtäglich Informationen, ohne diese oft groß zu Hinterfragen oder zu recherchieren, sehen sie als Wahrheit an oder ignorieren sie völlig. In dieser schnelllebigen Zeit bleibt uns kaum eine andere Möglichkeit. Aber ist dem wirklich so? Öfters mal auf die Bremse treten, Demut zeigen, mit dem zufrieden sein, was man hat und wieder mehr genießen, wären bessere Ziele, als immer höher, schneller und weiter - 4,5 von 5 Nosinggläser.

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Katrin Staratzke-Schamaun

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5/5

Wie schnell sich Verschwörungstheorien verbreiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer wilden Parynacht erfinden Benny und seine Freunde eine wahnwitzige Verschwörungstheorie über Ausserirdische, die sich in menschliche Gehirne einnisten und den Klimawandel befeuern. Rasch ist die Theorie in den sozialen Netzwerken gestreut und verselbständigt sich schneller, als den Urhebern recht ist. Denn was in einer bierseligen Laune begann, wird schnell viel zu übermächtig, um sich noch aufhalten zu lassen. Ein temporeicher Thriller über die Macht der sozialen Medien. Und letzten Endes die klassische Geschichte eines Zauberlehrlings, dem schlicht der magische Spruch nicht mehr einfällt, um das, was er angefangen hat, auch wieder zu beenden. Bleibt nur zu hoffen, dass der alte Zaubermeister rechtzeitig nach Hause kommt, um den Spuk zu beenden.
5/5

Wie schnell sich Verschwörungstheorien verbreiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer wilden Parynacht erfinden Benny und seine Freunde eine wahnwitzige Verschwörungstheorie über Ausserirdische, die sich in menschliche Gehirne einnisten und den Klimawandel befeuern. Rasch ist die Theorie in den sozialen Netzwerken gestreut und verselbständigt sich schneller, als den Urhebern recht ist. Denn was in einer bierseligen Laune begann, wird schnell viel zu übermächtig, um sich noch aufhalten zu lassen. Ein temporeicher Thriller über die Macht der sozialen Medien. Und letzten Endes die klassische Geschichte eines Zauberlehrlings, dem schlicht der magische Spruch nicht mehr einfällt, um das, was er angefangen hat, auch wieder zu beenden. Bleibt nur zu hoffen, dass der alte Zaubermeister rechtzeitig nach Hause kommt, um den Spuk zu beenden.

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