Lerne zu leiden

Thriller

Die Akademie des Todes Band 1

Martin Krist

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Düster. Blutig. Spannend. Die Akademie des Todes. Jetzt neu.

Nur kurz verliert Isa den kleinen Lukas aus den Augen. Im nächsten Moment ist der Junge tot. Brutal ermordet. Isa kann dem Mörder gerade noch entkommen.
Als Kommissar Sydow hinzugerufen wird, ist die Leiche des Kleinen spurlos verschwunden. Was ist tatsächlich passiert? Und warum werden seine Ermittlungen von höchster Stelle sabotiert?
Sydow stösst auf ein Geflecht aus Lügen und Mord, das ihn schon bald mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert ...

In beliebiger Reihenfolge lesbar:
Martin Krist: Lerne zu leiden
Emely Dark: Lerne zu hassen
Timo Leibig: Lerne zu fürchten

Martin Krist, geboren 1971, lebt in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 06.04.2021
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 296
Maße (L/B/H) 19/12/2 cm
Gewicht 317 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7534-7902-6

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5.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ein Auftakt, der neugierig macht.

Eine Kundin/ein Kunde aus Ilmenau am 02.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Lerne zu leiden“ war mein erstes Buch von Martin Krist, definitiv nicht mein letztes, denn die geschickte Art, wie der Autor durch sein Buch führt, der unkomplizierte aber nicht eintönige Schreibstil, die mitschwingenden Vorahnungen, die Martin bei seinen Lesern weckt, konnten mich begeistern. Hier handelt es sich um den ersten Band aus der Thriller Reihe “Die Akademie des Todes“, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emely Dark und Timo Leibig. Die komplexe und vielschichtige Story wird sowohl aus Isas wie auch aus der Sicht des Ermittlers Maximilian Sydow erzählt, anfänglich scheint es, als handelt es sich um zwei komplett unterschiedliche Stränge – doch im Verlauf führt der grausame Tod mehrerer Menschen beide zusammen. Gleich zu Beginn wurde ich überrascht, wenn nicht sogar bildreich erschüttert und auch wenn es auf den 230 Seiten öfter oberflächlich zu geht, nimmt weder Spannung noch das Interesse ab. Martin legt Spuren, führt Ermittler und Leser an der Nase rum. Im Fall gibt es einige Ungereimtheiten, die nicht nur Max und seine Kollegin Catja Preußer stutzen und zweifeln lassen, misstrauen in den eigenen Reihen schüren. Einige Reaktionen, gerade von Isa, fand ich nicht nachvollziehbar, dennoch sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Charakteren interessant. Öfter wirft das Verhalten einzelner Fragen auf, die sich im Verlauf überraschend beantworten und zum Verständnis beitragen. Obwohl Martin Krist seinen Protagonisten eine eigene Geschichte verleiht, wird diese nicht unnötig ausgebreitet, er lässt ein vages, ausreichendes Bild entstehen, das neugierig macht. Der Autor fängt die jeweilige Atmosphäre gekonnt ein, dies trug dazu bei, dass ich mich authentisch in die verschiedensten Szenarien einfand und von der vorherrschenden Stimmung erdrückt wurde. In „Lerne zu leiden“ gibt es einige Puzzlestücke, die sich erst zwischen rasanten und ruhigen Zügen finden müssen, die unglaublich scheinen und traurigerweise doch realistisch, lebensecht sind. Spannung, Nervenkitzel und ungeahnte Wendungen treiben die Handlung voran, es gibt keine nichtssagenden Längen, dafür aber ein Ende … dass mich zutiefst getroffen hat und auf Band zwei fiebern lässt.

5/5

Ein Auftakt, der neugierig macht.

Eine Kundin/ein Kunde aus Ilmenau am 02.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Lerne zu leiden“ war mein erstes Buch von Martin Krist, definitiv nicht mein letztes, denn die geschickte Art, wie der Autor durch sein Buch führt, der unkomplizierte aber nicht eintönige Schreibstil, die mitschwingenden Vorahnungen, die Martin bei seinen Lesern weckt, konnten mich begeistern. Hier handelt es sich um den ersten Band aus der Thriller Reihe “Die Akademie des Todes“, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emely Dark und Timo Leibig. Die komplexe und vielschichtige Story wird sowohl aus Isas wie auch aus der Sicht des Ermittlers Maximilian Sydow erzählt, anfänglich scheint es, als handelt es sich um zwei komplett unterschiedliche Stränge – doch im Verlauf führt der grausame Tod mehrerer Menschen beide zusammen. Gleich zu Beginn wurde ich überrascht, wenn nicht sogar bildreich erschüttert und auch wenn es auf den 230 Seiten öfter oberflächlich zu geht, nimmt weder Spannung noch das Interesse ab. Martin legt Spuren, führt Ermittler und Leser an der Nase rum. Im Fall gibt es einige Ungereimtheiten, die nicht nur Max und seine Kollegin Catja Preußer stutzen und zweifeln lassen, misstrauen in den eigenen Reihen schüren. Einige Reaktionen, gerade von Isa, fand ich nicht nachvollziehbar, dennoch sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Charakteren interessant. Öfter wirft das Verhalten einzelner Fragen auf, die sich im Verlauf überraschend beantworten und zum Verständnis beitragen. Obwohl Martin Krist seinen Protagonisten eine eigene Geschichte verleiht, wird diese nicht unnötig ausgebreitet, er lässt ein vages, ausreichendes Bild entstehen, das neugierig macht. Der Autor fängt die jeweilige Atmosphäre gekonnt ein, dies trug dazu bei, dass ich mich authentisch in die verschiedensten Szenarien einfand und von der vorherrschenden Stimmung erdrückt wurde. In „Lerne zu leiden“ gibt es einige Puzzlestücke, die sich erst zwischen rasanten und ruhigen Zügen finden müssen, die unglaublich scheinen und traurigerweise doch realistisch, lebensecht sind. Spannung, Nervenkitzel und ungeahnte Wendungen treiben die Handlung voran, es gibt keine nichtssagenden Längen, dafür aber ein Ende … dass mich zutiefst getroffen hat und auf Band zwei fiebern lässt.

5/5

Ein temporeicher Thriller

Eine Kundin/ein Kunde am 20.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Krist angefangen und wurde nicht enttäuscht! Ein sehr temporeicher und spannender Thriller der einen sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Das Ende ist schon ein heftiger Cliffhanger und man will natürlich wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Daher bleibt einem nichts anderes übrig als auch die anderen zwei Teile zu lesen! Tolle Idee, super Umsetzung und definitiv mal Abwechslung zu den üblichen Thrillern!

5/5

Ein temporeicher Thriller

Eine Kundin/ein Kunde am 20.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Krist angefangen und wurde nicht enttäuscht! Ein sehr temporeicher und spannender Thriller der einen sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Das Ende ist schon ein heftiger Cliffhanger und man will natürlich wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Daher bleibt einem nichts anderes übrig als auch die anderen zwei Teile zu lesen! Tolle Idee, super Umsetzung und definitiv mal Abwechslung zu den üblichen Thrillern!

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