Junge mit schwarzem Hahn

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Beschreibung

Der elfjährige Martin besitzt nichts bis auf das Hemd auf dem Leib und seinen schwarzen Hahn, Behüter und Freund zugleich. Die Dorfbewohner meiden den Jungen, der zu ungewöhnlich ist. Viel zu klug und liebenswürdig. Sie behandeln ihn lieber schlecht, als seine Begabungen anzuerkennen. Als Martin die Chance ergreift und mit dem Maler zieht, führt dieser ihn in eine schauerliche Welt, in der er dank seines Mitgefühls und Verstandes widerstehen kann und zum Retter wird für jene, die noch unschuldiger sind als er.

»Ein Lichtblick in düsteren Zeiten, wunderschön erzählt und ausserordentlich berührend.«

Dagmar Kaindl / Buchkultur, Wien

Stefanie vor Schulte, 1974 in Hannover geboren, ist studierte Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Marburg. Ihr erster Roman ›Junge mit schwarzem Hahn‹ wurde 2021 mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18.5/12/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18.5/12/2.2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07166-5

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Junge mit schwarzem Hahn

Bewertung aus Altenburg am 09.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Handlung Martin ist elf Jahre alt und er besitzt genau zwei Dinge: das Hemd, dass er trägt, sowie seinen ständigen Begleiter, einen schwarzen Hahn. Und unter anderem aus letzterem Grund meiden die Dorfbewohner den Jungen. Sie befinden ihn als ungewöhnlich und eigen, zu lieb und klug und in dem Hahn sehen sie den Teufel. Daher hält Martin auch nichts in dem Dorf und als ein Maler ihn mit auf seine Reisen nimmt, lernt der Junge eine andere Welt kennen. Eine, die nicht minder merkwürdig ist, in der er aber eine Aufgabe findet, die ihn zum Retter für jene macht, die noch unschuldiger sind als er. Meinung Mir wurde das Buch mit den Worten „Musst du lesen, das ist wirklich gut“ in die Hand gedrückt. Und so eine Empfehlung kann ich nicht ausschlagen, daher hatte ich mich vor kurzem dazu entschlossen, das jetzt die Zeit gekommen ist, um mich mit der Geschichte zu befassen. Zwar hatte ich im Hinterkopf, dass das Buch gelungen sein soll, trotzdem habe ich ohne Erwartungen mit dem Hören begonnen. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und habe mir vorab auch keine Meinungen durchgelesen, um nicht beeinflusst zu werden. Für mich war es das erste Buch überhaupt, welches ich komplett als Hörspiel gehört habe. Es hat mich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit, aber auch auf dem Heimweg begleitet und ich habe dafür rund eine Woche gebraucht, danach war ich fertig mit der Geschichte. Mir fiel es ein klein wenig schwer, in die Handlung zu starten, ich musste mich sehr darauf konzentrieren, immer aufmerksam zu sein, um nichts zu verpassen. Das hat dazu geführt, dass ich ab und an ein bisschen zurückspulen musste, weil ich nichts von den Geschehnissen, Aussagen und Beschreibungen verpassen wollte. Mit der Zeit wurde das besser und es fiel mir immer leichter, mich auf die Ereignisse einzulassen und der Geschichte zu folgen. Die Sprache ist wirklich besonders und hat ein wunderbares Niveau. Das hat es zwar auch etwas erschwert, um der Handlung leicht zu folgen, aber sie ist meiner Meinung nach das Merkmal des Buches, welches am stärksten hervorsticht. Die Autorin schafft es mit präzisen Worten, eine Szene oder ein Bild der Figuren entstehen zu lassen und bleibt dabei stets ihrem eigenen Schreibcharakter treu. Sie beschreibt offen und lebendig jegliche Situationen und zeichnet dabei farbenreiche Bilder der Handlung. So wird die Fantasie angeregt und diese Mischung ist äußerst ansprechend und verleiht dem Buch viel Klasse! Besonders überzeugen konnten mich die Spannung, aber auch die zahlreichen Wendungen in der Geschichte. Es ist wirklich nie vorherzusehen, wie es weitergeht, wohin es Martin verschlägt und was er erlebt. Auch über ein mögliches Ende lässt sich nichts sagen, dafür schlägt die Handlung zu viele Wendungen und überrascht stets aufs neue. Und genau das fand ich so interessant, die Autorin schafft es auf geschickte Weise, dass man als Leser komplett im Dunklen tappt, man zwar Vermutungen anstellen kann, diese jedoch meistens nicht eintreffen. Absolut gelungen! Nichtsdestotrotz hat mir noch irgendein Punkt gefehlt, der das Buch zu einem Highlight macht. Ich kann nicht benennen, was ich mir noch gern gewünscht hätte, mir fällt dazu nichts ein. So ist es eine wirklich gute und abwechslungsreiche Geschichte, der meiner Meinung nach noch das gewisse Etwas fehlt. Fazit Ich bin mit null Erwartungen in die Handlung gestartet und habe die ganze Geschichte einfach auf mich zukommen lassen. Und ich glaube es war gut, dass ich vorab nicht zu viel davon gehört habe, so konnte ich mich überraschen lassen und mir ein Fazit bilden, welches ziemlich unbeeinflusst ist. Es liegt eine interessante, abwechslungsreiche und offene Erzählung vor, die sich als nicht vorhersehbar und damit überraschend spannend gestaltet. Die Sprache ist top, die Charaktere eigen und teils herrlich skurril skizziert. Mir fehlt noch ein kleines Highlight, ansonsten aber eine runde und schöne Geschichte, die eine solide Lektüre darstellt!

Junge mit schwarzem Hahn

Bewertung aus Altenburg am 09.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Handlung Martin ist elf Jahre alt und er besitzt genau zwei Dinge: das Hemd, dass er trägt, sowie seinen ständigen Begleiter, einen schwarzen Hahn. Und unter anderem aus letzterem Grund meiden die Dorfbewohner den Jungen. Sie befinden ihn als ungewöhnlich und eigen, zu lieb und klug und in dem Hahn sehen sie den Teufel. Daher hält Martin auch nichts in dem Dorf und als ein Maler ihn mit auf seine Reisen nimmt, lernt der Junge eine andere Welt kennen. Eine, die nicht minder merkwürdig ist, in der er aber eine Aufgabe findet, die ihn zum Retter für jene macht, die noch unschuldiger sind als er. Meinung Mir wurde das Buch mit den Worten „Musst du lesen, das ist wirklich gut“ in die Hand gedrückt. Und so eine Empfehlung kann ich nicht ausschlagen, daher hatte ich mich vor kurzem dazu entschlossen, das jetzt die Zeit gekommen ist, um mich mit der Geschichte zu befassen. Zwar hatte ich im Hinterkopf, dass das Buch gelungen sein soll, trotzdem habe ich ohne Erwartungen mit dem Hören begonnen. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und habe mir vorab auch keine Meinungen durchgelesen, um nicht beeinflusst zu werden. Für mich war es das erste Buch überhaupt, welches ich komplett als Hörspiel gehört habe. Es hat mich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit, aber auch auf dem Heimweg begleitet und ich habe dafür rund eine Woche gebraucht, danach war ich fertig mit der Geschichte. Mir fiel es ein klein wenig schwer, in die Handlung zu starten, ich musste mich sehr darauf konzentrieren, immer aufmerksam zu sein, um nichts zu verpassen. Das hat dazu geführt, dass ich ab und an ein bisschen zurückspulen musste, weil ich nichts von den Geschehnissen, Aussagen und Beschreibungen verpassen wollte. Mit der Zeit wurde das besser und es fiel mir immer leichter, mich auf die Ereignisse einzulassen und der Geschichte zu folgen. Die Sprache ist wirklich besonders und hat ein wunderbares Niveau. Das hat es zwar auch etwas erschwert, um der Handlung leicht zu folgen, aber sie ist meiner Meinung nach das Merkmal des Buches, welches am stärksten hervorsticht. Die Autorin schafft es mit präzisen Worten, eine Szene oder ein Bild der Figuren entstehen zu lassen und bleibt dabei stets ihrem eigenen Schreibcharakter treu. Sie beschreibt offen und lebendig jegliche Situationen und zeichnet dabei farbenreiche Bilder der Handlung. So wird die Fantasie angeregt und diese Mischung ist äußerst ansprechend und verleiht dem Buch viel Klasse! Besonders überzeugen konnten mich die Spannung, aber auch die zahlreichen Wendungen in der Geschichte. Es ist wirklich nie vorherzusehen, wie es weitergeht, wohin es Martin verschlägt und was er erlebt. Auch über ein mögliches Ende lässt sich nichts sagen, dafür schlägt die Handlung zu viele Wendungen und überrascht stets aufs neue. Und genau das fand ich so interessant, die Autorin schafft es auf geschickte Weise, dass man als Leser komplett im Dunklen tappt, man zwar Vermutungen anstellen kann, diese jedoch meistens nicht eintreffen. Absolut gelungen! Nichtsdestotrotz hat mir noch irgendein Punkt gefehlt, der das Buch zu einem Highlight macht. Ich kann nicht benennen, was ich mir noch gern gewünscht hätte, mir fällt dazu nichts ein. So ist es eine wirklich gute und abwechslungsreiche Geschichte, der meiner Meinung nach noch das gewisse Etwas fehlt. Fazit Ich bin mit null Erwartungen in die Handlung gestartet und habe die ganze Geschichte einfach auf mich zukommen lassen. Und ich glaube es war gut, dass ich vorab nicht zu viel davon gehört habe, so konnte ich mich überraschen lassen und mir ein Fazit bilden, welches ziemlich unbeeinflusst ist. Es liegt eine interessante, abwechslungsreiche und offene Erzählung vor, die sich als nicht vorhersehbar und damit überraschend spannend gestaltet. Die Sprache ist top, die Charaktere eigen und teils herrlich skurril skizziert. Mir fehlt noch ein kleines Highlight, ansonsten aber eine runde und schöne Geschichte, die eine solide Lektüre darstellt!

Trostlos aber auch sehr warmherzig

Bewertung am 05.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin, der junge Protagonist, wächst in einer Welt voller Grausamkeiten auf. Seine Familie wurde durch den Vater ausgelöscht und er ist seither auf sich selbst gestellt. Er geht durch die Welt mit einer grossen Portion Mut, Zuversicht und Unschuld. Wie er es schafft, allen Widrigkeiten zum Trotz, immer wieder auf Personen zu treffen, die ihm gut gesinnt sind und seine Warmherzigkeit erkennen, davon erzählt diese schauerhafte Geschichte, die wie ein modernes Märchen anmutet. Zeitlich würde ich den Roman irgendwo im Mittelalter verorten, klar geht dies jedoch aus der Erzählung nicht hervor. Die kurzen Sätze, mit oft prägnanter Aussagekraft, erscheinen anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Doch lässt man sich auf die Geschichte ein, eröffnet sich einem ein literarisches Erlebnis der besonderen Art. Das Groteske, fast Absurde liess mich an Ilse Aichinger denken. Der Vergleich mag etwas weit hergeholt sein, zumal beide Autorinnen mehr als fünfzig Jahre auseinander liegen. Ähnlichkeiten zeigen sich jedoch in der der grossen Trostlosigkeit, der Angst und Demütigung, die nicht verharmlost werden, aber doch symbolisch überhöht dargestellt sind. Durch Allegorien werden Wahnvorstellungen, Aberglaube und Kriegsgräuel schonungslos geschildert. Die Autorin versteht dies mit der nötigen emotionalen Distanz. Dieses Debüt kann meines Erachtens als gelungen bezeichnet werden. Es ist ein äusserst phantasievolles, literarisch ungewöhnliches Buch, das viel Wärme und Klugheit ausstrahlt.

Trostlos aber auch sehr warmherzig

Bewertung am 05.02.2022
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Martin, der junge Protagonist, wächst in einer Welt voller Grausamkeiten auf. Seine Familie wurde durch den Vater ausgelöscht und er ist seither auf sich selbst gestellt. Er geht durch die Welt mit einer grossen Portion Mut, Zuversicht und Unschuld. Wie er es schafft, allen Widrigkeiten zum Trotz, immer wieder auf Personen zu treffen, die ihm gut gesinnt sind und seine Warmherzigkeit erkennen, davon erzählt diese schauerhafte Geschichte, die wie ein modernes Märchen anmutet. Zeitlich würde ich den Roman irgendwo im Mittelalter verorten, klar geht dies jedoch aus der Erzählung nicht hervor. Die kurzen Sätze, mit oft prägnanter Aussagekraft, erscheinen anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Doch lässt man sich auf die Geschichte ein, eröffnet sich einem ein literarisches Erlebnis der besonderen Art. Das Groteske, fast Absurde liess mich an Ilse Aichinger denken. Der Vergleich mag etwas weit hergeholt sein, zumal beide Autorinnen mehr als fünfzig Jahre auseinander liegen. Ähnlichkeiten zeigen sich jedoch in der der grossen Trostlosigkeit, der Angst und Demütigung, die nicht verharmlost werden, aber doch symbolisch überhöht dargestellt sind. Durch Allegorien werden Wahnvorstellungen, Aberglaube und Kriegsgräuel schonungslos geschildert. Die Autorin versteht dies mit der nötigen emotionalen Distanz. Dieses Debüt kann meines Erachtens als gelungen bezeichnet werden. Es ist ein äusserst phantasievolles, literarisch ungewöhnliches Buch, das viel Wärme und Klugheit ausstrahlt.

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Stefanie vor Schultes Debütroman „Junge mit schwarzem Hahn“ ist eine märchenhafte Geschichte vor historischer Kulisse. Der Junge Martin und sein Hahn leben in einer Zeit, in der Fürsten regieren und die Menschen mit Krieg und Armut zu kämpfen haben. Martin ist immer freundlich und hilfsbereit, obwohl seine Mitmenschen das oft ausnutzen und ihm misstrauisch begegnen. Sein Leben wandelt sich erst, als er auf einen Maler trifft und er sich dazu entschließt, diesen zu begleiten. Die Reise führt Martin und seinen Hahn in eine grausige, ja schaurige Welt, in der Armut, Krieg und Ungerechtigkeit vorherrschen. Doch statt die Hoffnung zu verlieren, ergreift Martin inmitten dieser Tyrannei seine Chance, nutzt seine Talente und Begabungen und tut Gutes - ein Retter in der dunklen Welt. Wer einmal eine ganz andere Geschichte lesen möchte, dem würde ich den Roman "Junge mit schwarzem Hahn" ans Herz legen, denn es ist ein ganz besonderes Buch, das noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.
5/5

Ein Leseschatz…

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Stefanie vor Schultes Debütroman „Junge mit schwarzem Hahn“ ist eine märchenhafte Geschichte vor historischer Kulisse. Der Junge Martin und sein Hahn leben in einer Zeit, in der Fürsten regieren und die Menschen mit Krieg und Armut zu kämpfen haben. Martin ist immer freundlich und hilfsbereit, obwohl seine Mitmenschen das oft ausnutzen und ihm misstrauisch begegnen. Sein Leben wandelt sich erst, als er auf einen Maler trifft und er sich dazu entschließt, diesen zu begleiten. Die Reise führt Martin und seinen Hahn in eine grausige, ja schaurige Welt, in der Armut, Krieg und Ungerechtigkeit vorherrschen. Doch statt die Hoffnung zu verlieren, ergreift Martin inmitten dieser Tyrannei seine Chance, nutzt seine Talente und Begabungen und tut Gutes - ein Retter in der dunklen Welt. Wer einmal eine ganz andere Geschichte lesen möchte, dem würde ich den Roman "Junge mit schwarzem Hahn" ans Herz legen, denn es ist ein ganz besonderes Buch, das noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.

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