Und dann kam der Fuchs

Bilderbuch

Heinz Janisch

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Ein Fuchs nähert sich dem Bauernhof. Unbeirrt schleicht er von der Scheune zum Stall. Überall spüren die Tiere seine Gegenwart und werden unruhig. Sie gackern und schnattern, sie miauen und muhen. Aber der Fuchs geht weiter, hinüber zum Haus. Der Bauer öffnet ihm die Tür und heisst ihn willkommen. Was Bauer und Fuchs verbindet, wird nicht gesagt. Umso selbstverständlicher und glücklicher strahlt ihre besondere Freundschaft. Und wir merken, was der Bauer meint, wenn er sagt, dass »Fuchs nicht gleich Fuchs ist«.

Heinz Janisch (1960) lebt im Burgenland und in Wien. Er erhielt den Grossen Preis der Deutschen Akademie fu¿r Kinder- und Jugendliteratur, den O¿sterreichischen Staatspreis fu¿r Kinderlyrik, den Bologna Ragazzi Award und viele andere Auszeichnungen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung ab 4 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.08.2021
Verlag Atlantis
Seitenzahl 32
Maße (H) 30.3/23.6/1 cm
Gewicht 438 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7152-0796-4

Kundenbewertungen

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vorgefasste Meinungen...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2021

Ich liebe Bilderbücher über Füchse - oft schon konnten sie mich überraschen - mit besonderen Illustrationen und/oder ungewöhnlichen Geschichten... Auch dieses tolle Bilderbuch von Heinz Janisch mit den Gemälden(ja, wirklich!) Kai Würbs -immer über eine Doppelseite- liefert uns eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der T... Ich liebe Bilderbücher über Füchse - oft schon konnten sie mich überraschen - mit besonderen Illustrationen und/oder ungewöhnlichen Geschichten... Auch dieses tolle Bilderbuch von Heinz Janisch mit den Gemälden(ja, wirklich!) Kai Würbs -immer über eine Doppelseite- liefert uns eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Tag neigt sich dem Abend zu, als der Fuchs über den Weg zum Bauernhof schnürt und sein Kommen versetzt alle Tiere dort in Unruhe. Janisch wiederholt über etliche Seiten immer wieder "Und dann kam der Fuchs" und wir sehen die Hühner, Gänse, Katzen, Mäuse, Kühe, die Vögel, die sich in den Abendhimmel schwingen und den Hund, der den Garten abschnuppert und sie alle trauen ihm nichts Gutes zu. Aber eigentlich wartet der Bauer schon auf den Fuchs: die beiden sind wohl Freunde, denn er läßt ihn herein, für eine warme, wärmende Mahlzeit und einer Stunde Umarmung, Kraulen und ein Gespräch! Anschließend verschwindet der Fuchs wieder über den Zaun Richtung nächtlicher Wald und wir haben dazugelernt: "denn die andere wissen nicht, das Fuchs nicht gleich Fuchs ist".... Würbs großformatig dargestellte Tiere ebenso wie der Bauer, der von Bild zu Bild quasi nähergerückt ist bis er dem Fuchs gegenübertritt, sind aus unterschiedlichsten Perspektiven gestaltet, mit kleinen Details und in warmen, leuchtenden Farben - ein Bilderbuch, das man auch gut abends mit den Kids in Ruhe anschauen kann. Uns gefällt`s !!

Fuchs ist nicht gleich Fuchs
von Daggy am 29.08.2021

Wunderschön schaut der Fuchs mit neugierigem Blick aus dem Cover. Was mag hinter dem Zaun sein? Langsam und schleichend nähert sich der Fuchs dem Bauernhof. Auf der nächstens Seite schauen wir in das erschreckte Auge des Hahns. Es und seine Hühner suchen den Stall. Auch die Gänse rennen panisch über den Hof. Im Hintergrund sehe... Wunderschön schaut der Fuchs mit neugierigem Blick aus dem Cover. Was mag hinter dem Zaun sein? Langsam und schleichend nähert sich der Fuchs dem Bauernhof. Auf der nächstens Seite schauen wir in das erschreckte Auge des Hahns. Es und seine Hühner suchen den Stall. Auch die Gänse rennen panisch über den Hof. Im Hintergrund sehen wir den Bauern im Traktor heranfahren. Der Traktor steht auf dem Hof und die Katzen springen vom Holzstapel. Während der Bauer m Hintergrund in den Kuhstall geht, huschen die Mäuse in ihre Verstecke. Auch die Kühe sind unruhig und die Vögel fliegen in den abendlichen Himmel. Da sitzt er, der Fuchs, auf der Schwelle des Hauses und die Türe wird ihm geöffnet. Das Abendessen des Bauern steht auf dem Tisch und für den „alten Freund“ steht eine Schüssel Fressen auf dem Boden. Die beiden scheinen gute Freunde zu sein, denn der Fuchs genießt das Streicheln des Menschen sichtlich. Dann verschwindet er wieder über den Zaun. Das Anschauen der Bilder vermittelt die Szenen so wunderbar, die Panik der Tiere, aber auch die Geborgenheit der Freundschaft sind so schön gemalt. Die Texte sind sehr kurz gehalten und der wichtigste Satz ist sicher, „dass Fuchs nicht gleich Fuchs ist.“ Es ist sicher nicht falsch vorsichtig zu sein, doch man sollte auch dem Fuchs eine Chance geben.


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