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Terra Ignota Band 1

Dem Blitz zu nah

Eine Erzählung der Ereignisse aus dem Jahr 2454

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Beschreibung

Wir schreiben das Jahr 2454.
Die Menschheit befindet sich in einem hart erkämpften goldenen Zeitalter, in dem Religionen und auch Nationalstaaten keinen Platz mehr haben. Sieben Fraktionen - die sogenannten „Hives“ - regieren nun gemeinsam die Welt, deren Herrschaft durch eine wohlwollende Zensur, statistische Analysen und technologischen Reichtum gestützt wird. Aber das Fundament dieser neuen Welt ist brüchig …
Verurteilt für seine Verbrechen und gefeiert für seine Talente gilt Mycroft Canner als das bevorzugte Instrument einiger der mächtigsten Menschen der Welt. Als er damit beauftragt wird, einen bizarren Diebstahl zu untersuchen, findet er sich auf der Spur einer Verschwörung wieder, die die Weltordnung der Hives in ihren Grundfesten erschüttern könnte.

Band 1 der Reihe Terra Ignota

Überblick über die Reihe Terra Ignota
Band 1: Dem Blitz zu nah
Band 2: Sieben Kapitulationen
Band 3: Der Wille zum Kampf

ADA PALMER ist Fantasy-Autorin, Historikerin und Komponistin. Mit dem hier vorliegenden Debüt-Roman Dem Blitz zu nah gewann sie bereits 2017 den Compton Crook Award. Darüber hinaus wurde sie mit dem John W. Campbell Award ausgezeichnet. Sie hält Vorlesungen über die früh-moderne Geschichte Europas mit dem Schwerpunkt italienische Renaissance, hat aber auch eine bedeutende Schwäche für die Geschichte der Wikinger.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/5.9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/5.9 cm

Gewicht

901 g

Auflage

1

Originaltitel

Too Like the Lightning

Übersetzer

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4097-3

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Wahnsinns Buch! Aber nichts für Zwischendurch!

Bewertung am 04.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die ersten 100-200 Seiten nicht ganz sicher war, ob das eines der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe, oder ein echter Fehlkauf. Die Geschichte ist inhaltlich sehr Komplex und sprachlich fordernd. Geschlechterrollen und -sprache werden hier neu ausgelegt und frei genutzt, sodass mensch sich ersteinmal zurecht finden muss. Gelingt das gibt es aber kein halten mehr! Nach 300 Seiten war ich der Sprache und den Figuren komplett erlegen! Ich fiebere dem 2. Teil entgegen und ziehe meinen Hut vor der Autorin, die ein opulentes Meisterwerk voller politischer Ränken geschaffen hat; eingepackt in einem Zukunftsszenario, dass die Hirnzellen ganz schön zum blitzen bringt!

Wahnsinns Buch! Aber nichts für Zwischendurch!

Bewertung am 04.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die ersten 100-200 Seiten nicht ganz sicher war, ob das eines der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe, oder ein echter Fehlkauf. Die Geschichte ist inhaltlich sehr Komplex und sprachlich fordernd. Geschlechterrollen und -sprache werden hier neu ausgelegt und frei genutzt, sodass mensch sich ersteinmal zurecht finden muss. Gelingt das gibt es aber kein halten mehr! Nach 300 Seiten war ich der Sprache und den Figuren komplett erlegen! Ich fiebere dem 2. Teil entgegen und ziehe meinen Hut vor der Autorin, die ein opulentes Meisterwerk voller politischer Ränken geschaffen hat; eingepackt in einem Zukunftsszenario, dass die Hirnzellen ganz schön zum blitzen bringt!

Katastrophales Deutsch - gender neutrale Sprache macht lesen zur Tortur

Bewertung am 22.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich gehörten hier "Minussterne" hin... Ich bin begeisterter Leser unzähliger Science Fiction und Fantasy Romane, und "arbeite" mich auch mal durch schwereren Tobak, sofern die Geschichte diese Mühe zu belohnen scheint. Bei dem Titel und dem Waschzettel des Buchs von Ada Palmer, dachte ich mir: "Hui, kenn ich ja noch gar nicht, mal sehen... das könnte was sein..." Nach den ersten paar Zeilen begannen meine Kopfschmerzen. Ein Buch, das in meiner Muttersprache geschrieben ist, und mich permanent auffordert nahezu jeden Satz übersetzen zu müssen, entspricht nicht meiner Vorstellung von Unterhaltung, dieses Buch ist unlesbar, oder nur mit einem hohen Maß an geistigem Masochismus. Ich habe vier Versuche unternommen mich dem Buch anzunähern, jedesmal war ich kurz davor das Buch zu zerfetzen oder in Brand zu stecken so frustriert legte ich es zur Seite "Man nennt mich..." wird zu "Mensch nennt mich"; "Jemand wird zu Jemensch" "Cousinen wird zu Cousinninnen" oft sind komplette Sätze nicht zu verstehen, nie jedoch beim ersten Versuch... es kommt also mitnichten irgendeine Form von Lesefluss auf. Es taugt mithin nur als Beleg des totalen Schwachsinns, mit genderneutralem Deutschersatz zu versuchen eine Geschichte gut zu erzählen. Das ist keine Sprache, das ist ein Konstrukt, und genauso viel Herz findet man darin.

Katastrophales Deutsch - gender neutrale Sprache macht lesen zur Tortur

Bewertung am 22.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich gehörten hier "Minussterne" hin... Ich bin begeisterter Leser unzähliger Science Fiction und Fantasy Romane, und "arbeite" mich auch mal durch schwereren Tobak, sofern die Geschichte diese Mühe zu belohnen scheint. Bei dem Titel und dem Waschzettel des Buchs von Ada Palmer, dachte ich mir: "Hui, kenn ich ja noch gar nicht, mal sehen... das könnte was sein..." Nach den ersten paar Zeilen begannen meine Kopfschmerzen. Ein Buch, das in meiner Muttersprache geschrieben ist, und mich permanent auffordert nahezu jeden Satz übersetzen zu müssen, entspricht nicht meiner Vorstellung von Unterhaltung, dieses Buch ist unlesbar, oder nur mit einem hohen Maß an geistigem Masochismus. Ich habe vier Versuche unternommen mich dem Buch anzunähern, jedesmal war ich kurz davor das Buch zu zerfetzen oder in Brand zu stecken so frustriert legte ich es zur Seite "Man nennt mich..." wird zu "Mensch nennt mich"; "Jemand wird zu Jemensch" "Cousinen wird zu Cousinninnen" oft sind komplette Sätze nicht zu verstehen, nie jedoch beim ersten Versuch... es kommt also mitnichten irgendeine Form von Lesefluss auf. Es taugt mithin nur als Beleg des totalen Schwachsinns, mit genderneutralem Deutschersatz zu versuchen eine Geschichte gut zu erzählen. Das ist keine Sprache, das ist ein Konstrukt, und genauso viel Herz findet man darin.

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von Ada Palmer

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