Unter Raubtieren

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Lenos

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

19/11.9/3 cm

Gewicht

386 g

Beschreibung

Rezension

"Abermals ein virtuoses Meisterwerk von Niel, das Traditionen innovativ und überraschend renoviert." (Thomas Wörtche, Deutschlandfunk Kultur) "Dieser Roman ist ein gewaltiges, beklemmendes Epos über die bedrohte und gnadenlos zerstörte Natur, mit grosser Raffinesse aufbereitet wie ein Thriller, aber diktiert von der Wirklichkeit. Pflichtlektüre." (Werner Krause, Kleine Zeitung) "Brillant." (Christian Schröder, Der Tagesspiegel) "Niel schreibt mit Sachkenntnis, Gespür für komplexe Figuren und Blick für Landschaften. Vor allem aber verleiht er dem Animalischen eine fantastische Konkretion." (Thekla Dannenberg, der Freitag) "Der Evolutionsbiologe und Ökologe, der selbst einen Nationalpark geleitet hat, packt die ganze Komplexität des weiten Themenkreises - von Tierschutz und Jagd in Frankreich und in Afrika bis zu den Auswirkungen des Klimawandels - in seinen spannenden Ökothriller. So lernen wir auch die Sicht afrikanischer Hirten kennen, deren Tiere von Raubtieren gerissen werden, weil diese wegen der zunehmenden Dürre kaum noch Wild finden." (Hanspeter Eggenberger, Tages-Anzeiger) "Colin Niel versteht es, aktuelle, ja brennende ökologische Themen mit spannenden Plots und prägnanten, psychologisch ausgeleuchteten Charakteren zu verbinden." (Jochen Vogt, WAZ)

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Lenos

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

19/11.9/3 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1

Reihe

Lenos Polar

Originaltitel

Entre fauves. Roman

Übersetzer

Anne Thomas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03925-013-4

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Modus vivendi. Modus operandi. Wer ist Jäger, wer ist Gejagter?

Bewertung am 03.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser spannende, packend geschriebene Roman wirft viele Fragen auf. Nach der Natur des Menschen und der Tiere und nach der Natur als Schöpfung und Habitat. Colin Niel gelingt es meisterhaft, einen Spannungsbogen zwischen den 3 Komponenten aufzubauen mit einem unerwarteten Finale. Martin, Apolline, Komuti sind die 3 Menschen, die die Szene beherrschen. Cannellito und vor allem Charles sind ihre Kontrahenten. Alles beginnt mit dem Prolog und dem Epilog von Charles. Ganz wunderbar diese Einsprengel des rhythmischen, fast atemlosen Löwengesangs. Beeindruckend, wie der Autor die Empfindungen und Gedanken eines so großen stolzen Tieres verbalisiert. Wie wir seine Lebensspule verfolgen, vom Alphamännchen zu seiner erniedrigenden Entmachtung, von seinen Ruhmesstunden und Niederlagen. Die Lebensrealitäten werden durch die inneren und äußeren kulturellen Einflüsse lebendig. Martin, ein Ranger in den Pyrenäen, der sich mit dem Naturschutz identifiziert und auf der Suche nach den Spuren des letzten pyrenäischen Bären, Cannellito, ist. Komuti, ein junger HImba, der sich in der Liebe zu der schönen Kariungurua verliert. Apolline, eine junge mutterlose, vom Vater verwöhnte Amazone, die mit ihrem Jagdbogen nicht die fernöstliche Kunst des Bogenschießens verinnerlicht, sondern ihn als Tötungsinstrument nutzt. Alles beginnt mit dem Prolog von Charles am 30. März und endet mit seinem Epilog vom 10. Oktober. Die Kapitel sind den einzelnen Menschen zugeordnet, aber nicht in chronologischer Reihenfolge. Sie folgen einem dramatischen Ablauf, der von Südfrankreich bis nach Namibia zu Charles führt. Nach Namibia, wo Dürre herrscht. Nach Namibia, wo die Jagd auf Charles freigegeben wurde – kein „canned hunting“ (gezüchtete Tiere im eingezäunten Bereich), sondern „free roaming". Aber die Dramatik zeigt sich auch in einer detektivischen Suche in der Social Media-Gesellschaft unserer Zeit und endet mit einer Verfolgungsjagd in den Pyrenäen, wo der Jäger konstatiert, dass er mit der Gejagten viel gemeinsam hat, beide sind Einzelgänger in ihrer Gesellschaft. Aber einer tötet Tiere und der andere schützt sie. Die Natur ist hier nicht nur Bühnenbild oder Kulisse, sondern durch eine sinnliche Beschreibung fast fühlbar und berührt die Lesenden emotional nah. Hintergrund all dessen ist die Urgeschichte der Menschheit. Vom Sammler zum Jäger und zur Pervertierung der Jagd. In Frühzeiten Mittel des reinen Überlebens ist sie heute ein Statussymbol mit Trophäen und ein Luxusbusiness, damit schießwütige und tötungsgeile reiche Menschen ihrem Größenwahn, die Krönung der Schöpfung zu sein, frönen können. Da werden ganze Landstriche für Ressorts entvölkert, damit die eingeflogenen Menschen ihren stammes-geschichtlichen Urinstinkten, verfeinert mit abendlichen Sundowners, nachgeben können. Und lässt die Frage offen: wer ist Mensch? Wer ist Tier? Ein Buch, das anregt, weiter zu recherchieren über die Natur der conditio humana und der conditio animalis. Colin Niel ein großes Dankeschön dafür.

Modus vivendi. Modus operandi. Wer ist Jäger, wer ist Gejagter?

Bewertung am 03.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser spannende, packend geschriebene Roman wirft viele Fragen auf. Nach der Natur des Menschen und der Tiere und nach der Natur als Schöpfung und Habitat. Colin Niel gelingt es meisterhaft, einen Spannungsbogen zwischen den 3 Komponenten aufzubauen mit einem unerwarteten Finale. Martin, Apolline, Komuti sind die 3 Menschen, die die Szene beherrschen. Cannellito und vor allem Charles sind ihre Kontrahenten. Alles beginnt mit dem Prolog und dem Epilog von Charles. Ganz wunderbar diese Einsprengel des rhythmischen, fast atemlosen Löwengesangs. Beeindruckend, wie der Autor die Empfindungen und Gedanken eines so großen stolzen Tieres verbalisiert. Wie wir seine Lebensspule verfolgen, vom Alphamännchen zu seiner erniedrigenden Entmachtung, von seinen Ruhmesstunden und Niederlagen. Die Lebensrealitäten werden durch die inneren und äußeren kulturellen Einflüsse lebendig. Martin, ein Ranger in den Pyrenäen, der sich mit dem Naturschutz identifiziert und auf der Suche nach den Spuren des letzten pyrenäischen Bären, Cannellito, ist. Komuti, ein junger HImba, der sich in der Liebe zu der schönen Kariungurua verliert. Apolline, eine junge mutterlose, vom Vater verwöhnte Amazone, die mit ihrem Jagdbogen nicht die fernöstliche Kunst des Bogenschießens verinnerlicht, sondern ihn als Tötungsinstrument nutzt. Alles beginnt mit dem Prolog von Charles am 30. März und endet mit seinem Epilog vom 10. Oktober. Die Kapitel sind den einzelnen Menschen zugeordnet, aber nicht in chronologischer Reihenfolge. Sie folgen einem dramatischen Ablauf, der von Südfrankreich bis nach Namibia zu Charles führt. Nach Namibia, wo Dürre herrscht. Nach Namibia, wo die Jagd auf Charles freigegeben wurde – kein „canned hunting“ (gezüchtete Tiere im eingezäunten Bereich), sondern „free roaming". Aber die Dramatik zeigt sich auch in einer detektivischen Suche in der Social Media-Gesellschaft unserer Zeit und endet mit einer Verfolgungsjagd in den Pyrenäen, wo der Jäger konstatiert, dass er mit der Gejagten viel gemeinsam hat, beide sind Einzelgänger in ihrer Gesellschaft. Aber einer tötet Tiere und der andere schützt sie. Die Natur ist hier nicht nur Bühnenbild oder Kulisse, sondern durch eine sinnliche Beschreibung fast fühlbar und berührt die Lesenden emotional nah. Hintergrund all dessen ist die Urgeschichte der Menschheit. Vom Sammler zum Jäger und zur Pervertierung der Jagd. In Frühzeiten Mittel des reinen Überlebens ist sie heute ein Statussymbol mit Trophäen und ein Luxusbusiness, damit schießwütige und tötungsgeile reiche Menschen ihrem Größenwahn, die Krönung der Schöpfung zu sein, frönen können. Da werden ganze Landstriche für Ressorts entvölkert, damit die eingeflogenen Menschen ihren stammes-geschichtlichen Urinstinkten, verfeinert mit abendlichen Sundowners, nachgeben können. Und lässt die Frage offen: wer ist Mensch? Wer ist Tier? Ein Buch, das anregt, weiter zu recherchieren über die Natur der conditio humana und der conditio animalis. Colin Niel ein großes Dankeschön dafür.

Modus vivendi. Modus operandi. Wer ist Jäger, wer ist Gejagter?

Almut Scheller-Mahmoud am 29.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser sehr spannende, packend geschriebene Roman wirft viele Fragen auf. Nach der Natur des Menschen, nach der Natur der Tiere und nach der Natur als Schöpfung und Habitat. Colin Niel gelingt es meisterhaft, einen Spannungsbogen zwischen den drei Komponenten aufzubauen mit einem unerwarteten Finale. Martin, Apolline, Komuti sind die drei Menschenwesen, die die Szene beherrschen. Cannellito und vor allem Charles sind ihre Kontrahenten. Ganz wunderbar die Einleitung und die Einsprengel des rhythmischen, fast atemlosen Löwen- gesangs. Beeindruckend, wie der Autor diese Möglichkeiten an Empfindungen und Gedanken eines so großen stolzen Tieres verbalisiert, in Worte fasst. Wie wir Teil seiner Lebensspule werden, der Blüte seines Lebens als Alphamännchen, seiner erniedrigenden Entmachtung, seiner Ruhmesstunden und seiner Niederlagen. Die männlichen Lebensrealitäten und die weibliche von Apolline werden durch die inneren und äußeren kulturellen Einflüsse lebendig. Martin, ein Ranger in den französischen Pyrenäen, der sich mit seiner Aufgabe des Naturschutzes identifiziert und auf der Suche nach den Spuren des letzten pyrenäischen Bären, Cannellito, ist. Komuti, ein junger HImba, der sich in der Liebe zu der schönen Kariungurua verliert und sich als Mann, als Löwentöter beweisen möchte. Apolline, eine junge mutterlose, vom Vater verwöhnte Amazone, die mit ihrem Jagdbogen nicht die fernöstliche meditative Kunst des Bogenschießens verinnerlicht, sondern ihn als Tötungsinstrument nutzt. Alles beginnt mit dem Prolog von Charles am 30. März und endet mit seinem Epilog vom 10. Oktober. Die einzelnen Kapitel sind den einzelnen Menschen zugeordnet, aber nicht in geordneter chronologischer Reihenfolge. Sie folgen einem dramatischen Ablauf, der von Südfrankreich bis nach Namibia zu Charles führt. Nach Namibia, wo die Himba teilweise schon verwestlicht sind: Jeans und Basecaps und Sneakers als Zeichen der Moderne. Nach Namibia, wo Dürre herrscht und einer der Himbas überzeugt ist: Schuld haben die Weißen, erst kolonisieren sie uns, dann verändern sie sogar das Wetter. Nach Namibia, wo die Jagd auf Charles freigegeben wurde – kein „canned hunting“ (gezüchtete Tiere im eingezäunten Bereich), sondern „free roaming". Aber die Dramatik zeigt sich auch in einer detektivischen Suche in der Social Media-Gesellschaft unserer Zeit und endet mit einer Verfolgungsjagd in den Pyrenäen, wo der Jäger konstatiert, dass er mit der Gejagten viel gemeinsam hat, beide sind Einzelgänger in ihrer Gesellschaft. Aber einer tötet Tiere und der andere schützt sie. Die Natur ist hier nicht nur Bühnenbild oder Kulisse, sondern durch eine sinnliche Beschreibung fast fühlbar und berührt die Lesenden emotional nah. Hintergrund all dessen ist die Urgeschichte der Menschheit. Vom Sammler zum Jäger und zur Pervertierung der Jagd. In Frühzeiten Mittel des reinen Überlebens ist sie heute ein Statussymbol mit Trophäen und ein Luxusbusiness, damit schießwütige und tötungsgeile reiche Männer (und auch Frauen) ihrem Größenwahn, die Krönung der Schöpfung zu sein, frönen können. Da werden ganze Landstriche für Ressorts entvölkert (aktuell gerade in Tansania durch Vertreibung der Massai), damit die eingeflogenen Menschen ihren stammesgeschichtlichen Urinstinkten, verfeinert mit abendlichen Sundowners, nachgeben können. Und lässt die Frage offen: wer ist Mensch? Wer ist Tier? Ein Buch, das anregt, weiter zu recherchieren über die Natur der conditio Humana und der conditio animalis. Colin Niel ein großes Dankeschön dafür.

Modus vivendi. Modus operandi. Wer ist Jäger, wer ist Gejagter?

Almut Scheller-Mahmoud am 29.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser sehr spannende, packend geschriebene Roman wirft viele Fragen auf. Nach der Natur des Menschen, nach der Natur der Tiere und nach der Natur als Schöpfung und Habitat. Colin Niel gelingt es meisterhaft, einen Spannungsbogen zwischen den drei Komponenten aufzubauen mit einem unerwarteten Finale. Martin, Apolline, Komuti sind die drei Menschenwesen, die die Szene beherrschen. Cannellito und vor allem Charles sind ihre Kontrahenten. Ganz wunderbar die Einleitung und die Einsprengel des rhythmischen, fast atemlosen Löwen- gesangs. Beeindruckend, wie der Autor diese Möglichkeiten an Empfindungen und Gedanken eines so großen stolzen Tieres verbalisiert, in Worte fasst. Wie wir Teil seiner Lebensspule werden, der Blüte seines Lebens als Alphamännchen, seiner erniedrigenden Entmachtung, seiner Ruhmesstunden und seiner Niederlagen. Die männlichen Lebensrealitäten und die weibliche von Apolline werden durch die inneren und äußeren kulturellen Einflüsse lebendig. Martin, ein Ranger in den französischen Pyrenäen, der sich mit seiner Aufgabe des Naturschutzes identifiziert und auf der Suche nach den Spuren des letzten pyrenäischen Bären, Cannellito, ist. Komuti, ein junger HImba, der sich in der Liebe zu der schönen Kariungurua verliert und sich als Mann, als Löwentöter beweisen möchte. Apolline, eine junge mutterlose, vom Vater verwöhnte Amazone, die mit ihrem Jagdbogen nicht die fernöstliche meditative Kunst des Bogenschießens verinnerlicht, sondern ihn als Tötungsinstrument nutzt. Alles beginnt mit dem Prolog von Charles am 30. März und endet mit seinem Epilog vom 10. Oktober. Die einzelnen Kapitel sind den einzelnen Menschen zugeordnet, aber nicht in geordneter chronologischer Reihenfolge. Sie folgen einem dramatischen Ablauf, der von Südfrankreich bis nach Namibia zu Charles führt. Nach Namibia, wo die Himba teilweise schon verwestlicht sind: Jeans und Basecaps und Sneakers als Zeichen der Moderne. Nach Namibia, wo Dürre herrscht und einer der Himbas überzeugt ist: Schuld haben die Weißen, erst kolonisieren sie uns, dann verändern sie sogar das Wetter. Nach Namibia, wo die Jagd auf Charles freigegeben wurde – kein „canned hunting“ (gezüchtete Tiere im eingezäunten Bereich), sondern „free roaming". Aber die Dramatik zeigt sich auch in einer detektivischen Suche in der Social Media-Gesellschaft unserer Zeit und endet mit einer Verfolgungsjagd in den Pyrenäen, wo der Jäger konstatiert, dass er mit der Gejagten viel gemeinsam hat, beide sind Einzelgänger in ihrer Gesellschaft. Aber einer tötet Tiere und der andere schützt sie. Die Natur ist hier nicht nur Bühnenbild oder Kulisse, sondern durch eine sinnliche Beschreibung fast fühlbar und berührt die Lesenden emotional nah. Hintergrund all dessen ist die Urgeschichte der Menschheit. Vom Sammler zum Jäger und zur Pervertierung der Jagd. In Frühzeiten Mittel des reinen Überlebens ist sie heute ein Statussymbol mit Trophäen und ein Luxusbusiness, damit schießwütige und tötungsgeile reiche Männer (und auch Frauen) ihrem Größenwahn, die Krönung der Schöpfung zu sein, frönen können. Da werden ganze Landstriche für Ressorts entvölkert (aktuell gerade in Tansania durch Vertreibung der Massai), damit die eingeflogenen Menschen ihren stammesgeschichtlichen Urinstinkten, verfeinert mit abendlichen Sundowners, nachgeben können. Und lässt die Frage offen: wer ist Mensch? Wer ist Tier? Ein Buch, das anregt, weiter zu recherchieren über die Natur der conditio Humana und der conditio animalis. Colin Niel ein großes Dankeschön dafür.

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