Sorge

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Beschreibung

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Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.10.2021

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Erscheinungsdatum

08.10.2021

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

1893 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218013017

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Für-sorge, Vor-sorge, Ver-sorgen

Bewertung aus Leipzig am 18.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch behandelt das Thema "Sorge" im Sinne einer gesellschaftlich relevanten Care-Economy. Viele Aspekte behandeln die Ungleichheit zwischen Frau und Mann, den Unterschied zwischen privatem und öffentlichem Raum, sowie die Corona-Pandemie, die so einige Punkte verschärft hat. Ich hatte aus dieser Reihe bereits das Buch "Hoffnung" gelesen. Dort fand ich es besonders bereichernd, dass die Autorin ihre eigene Geschichte als muslimische Journalistin in Österreich eingebracht hat. Der Autor dieses Buchs ist Sozioökonom und unterrichtet offenbar an der Universität in Wien. Deshalb hätte ich wohl erwarten sollen, dass er wesentlich dröger an das Thema "Sorge" herangeht als die Autorin von "Hoffnung". Dennoch muss ich zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Zumal ich das Thema des Buchs vollkommen anders interpretiert hätte. Mir fehlt das Persönliche - die Möglichkeit außerhalb einer fachlich sicher korrekten Definition von Sorge in Hinblick auf sozioökonomische Disziplinen einen eigenen Zugang zum Thema "Sorge" zu finden. Was bedeutet es für mich als Frau, Sorge zu empfinden, gesellschaftlichen Normen von Mutterliebe zu entsprechen etc.? Hier werden viele Statistiken genannt und Punkte in einen größeren Horizont gepackt. Aber wirklich für mich einordnen, lässt sich das Thema "Sorge" noch immer nicht. Mir fehlt der Mehrwert für mein Leben. Deshalb gebe ich nur 4 Sterne. Für Studenten fachlich sicher aufschlussreich, aber für mich als Privatperson zu allgemein gehalten.

Für-sorge, Vor-sorge, Ver-sorgen

Bewertung aus Leipzig am 18.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch behandelt das Thema "Sorge" im Sinne einer gesellschaftlich relevanten Care-Economy. Viele Aspekte behandeln die Ungleichheit zwischen Frau und Mann, den Unterschied zwischen privatem und öffentlichem Raum, sowie die Corona-Pandemie, die so einige Punkte verschärft hat. Ich hatte aus dieser Reihe bereits das Buch "Hoffnung" gelesen. Dort fand ich es besonders bereichernd, dass die Autorin ihre eigene Geschichte als muslimische Journalistin in Österreich eingebracht hat. Der Autor dieses Buchs ist Sozioökonom und unterrichtet offenbar an der Universität in Wien. Deshalb hätte ich wohl erwarten sollen, dass er wesentlich dröger an das Thema "Sorge" herangeht als die Autorin von "Hoffnung". Dennoch muss ich zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Zumal ich das Thema des Buchs vollkommen anders interpretiert hätte. Mir fehlt das Persönliche - die Möglichkeit außerhalb einer fachlich sicher korrekten Definition von Sorge in Hinblick auf sozioökonomische Disziplinen einen eigenen Zugang zum Thema "Sorge" zu finden. Was bedeutet es für mich als Frau, Sorge zu empfinden, gesellschaftlichen Normen von Mutterliebe zu entsprechen etc.? Hier werden viele Statistiken genannt und Punkte in einen größeren Horizont gepackt. Aber wirklich für mich einordnen, lässt sich das Thema "Sorge" noch immer nicht. Mir fehlt der Mehrwert für mein Leben. Deshalb gebe ich nur 4 Sterne. Für Studenten fachlich sicher aufschlussreich, aber für mich als Privatperson zu allgemein gehalten.

Sorge neu "definieren"?

mari_liest am 05.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit der Lektüre habe ich mir diesmal etwas schwergetan. Nicht, weil ich sie nicht gut finde, sondern weil der Autor auf einem intellektuell sehr hohen Niveau schreibt; seine Herangehensweise an das Thema aus Sicht des Sozioökonomen geschrieben ist. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl „das ist mir jetzt zu hoch“. Das Buch ist an vielen Stellen sehr wissenschaftlich verfasst; mir persönlich tlw. zu kompliziert geschrieben, viele Schachtelsätze. Obwohl ich selbst in der Lehre an einer Hochschule tätig bin und auch wissenschaftlich arbeite, war mir das Buch an einigen Stellen anstrengend zu lesen. Ich bin jedoch keine wissenschaftliche „Sorge-Expertin“, daher musste das vielleicht so sein. Sorge als Emotion ist Grundlage vieler rationaler/irrationaler Entscheidungen. Wir lesen von Themen wie Sorgeleistungen für die Gesellschaft, wie die Betreuung von Kindern, alten und älteren Menschen, kranken Menschen. Berger geht auf den Wert des Sorgens innerhalb der Gesellschaft, der Fürsorge füreinander, auf das Kümmern um den Einzelnen und in der Gesellschaft ein. Wichtiger Punkt ist auch die „Care Arbeit“ in der Geschlechterhierarchie. Eine Arbeit, die meist immer noch von Frauen gemacht wird. Die Gesellschaft nagt immer noch an der ungleichen Verteilung dieser Arbeit und es wird Zeit, dass diese Arbeit auch abgegolten und anerkannt wird. Denn nicht umsonst heißt sie Care-ARBEIT! Auch hier gebe ich eine Leseempfehlung ab! Die #übermorgen Reihe ist patent und auch sehr praxistauglich, wenn man sich zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und deren Konzepten im Hintergrund einlesen möchte! „Tolle Bücher in angenehmer Häppchenform“, so nenne ich sie ab sofort!

Sorge neu "definieren"?

mari_liest am 05.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit der Lektüre habe ich mir diesmal etwas schwergetan. Nicht, weil ich sie nicht gut finde, sondern weil der Autor auf einem intellektuell sehr hohen Niveau schreibt; seine Herangehensweise an das Thema aus Sicht des Sozioökonomen geschrieben ist. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl „das ist mir jetzt zu hoch“. Das Buch ist an vielen Stellen sehr wissenschaftlich verfasst; mir persönlich tlw. zu kompliziert geschrieben, viele Schachtelsätze. Obwohl ich selbst in der Lehre an einer Hochschule tätig bin und auch wissenschaftlich arbeite, war mir das Buch an einigen Stellen anstrengend zu lesen. Ich bin jedoch keine wissenschaftliche „Sorge-Expertin“, daher musste das vielleicht so sein. Sorge als Emotion ist Grundlage vieler rationaler/irrationaler Entscheidungen. Wir lesen von Themen wie Sorgeleistungen für die Gesellschaft, wie die Betreuung von Kindern, alten und älteren Menschen, kranken Menschen. Berger geht auf den Wert des Sorgens innerhalb der Gesellschaft, der Fürsorge füreinander, auf das Kümmern um den Einzelnen und in der Gesellschaft ein. Wichtiger Punkt ist auch die „Care Arbeit“ in der Geschlechterhierarchie. Eine Arbeit, die meist immer noch von Frauen gemacht wird. Die Gesellschaft nagt immer noch an der ungleichen Verteilung dieser Arbeit und es wird Zeit, dass diese Arbeit auch abgegolten und anerkannt wird. Denn nicht umsonst heißt sie Care-ARBEIT! Auch hier gebe ich eine Leseempfehlung ab! Die #übermorgen Reihe ist patent und auch sehr praxistauglich, wenn man sich zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und deren Konzepten im Hintergrund einlesen möchte! „Tolle Bücher in angenehmer Häppchenform“, so nenne ich sie ab sofort!

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von Christian Berger

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