Firekeeper's Daughter

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Buch (Gebundene Ausgabe, Englisch)

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Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Gale, a Cengage Group

Seitenzahl

835

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Gale, a Cengage Group

Seitenzahl

835

Maße (L/B/H)

22.3/14.1/3.8 cm

Gewicht

918 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4328-9057-5

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Ein Einblick in die Ojibwe Kultur

Cattie aus Kiel am 27.04.2022

Bewertungsnummer: 1703039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angeline Boulleys Debütroman Firekeeper's Daughter erzählt von der jungen Ojibwe Daunis, die in die Ermittlung eines Drogenrings hineingezogen wird und lernen muss, dass die Wahrheit manchmal mehr schmerzt als Unwissenheit. Als Jugendroman vermarktet, ist das Buch nicht unbedingt und ausschließlich diesem Genre zuzuordnen und wird auch Leser ansprechen, die eher weniger Jugendliteratur lesen. Boulley ist Mitglied des Sault Ste. Marie Stammes der Chippewa Indians und schreibt in ihrem Roman über ihre Ojibwe community in Michigan. Gekonnt bringt sie ihren Lesern ihre Kultur und Erfahrungen näher, alles durch die Augen und Erlebnisse von Daunis, einer starken, selbstbewussten jungen Frau, die gerade die Schule beendet hat und kurz vor dem Unistart steht. Daunis erscheint manchmal etwas emotionslos, doch lässt sich dies durch von ihr erlebte Schicksale erklären und untermauert ihre Haltung, keine Schwäche zeigen zu wollen. Ihre Zugehörigkeit zum Ojibwe Tribe zeigt sich nicht nur durch ihre Einstellung sondern auch durch ihre Taten und Rituale. Ebenso wird die wichtige Rolle der Elders in der community hervorgehoben. Daunis besucht regelmäßig das Seniorenzentrum und hier verkehrende Charaktere werden nicht nur als Randfiguren erwähnt, sondern tragen ihren bedeutenden Teil zu Daunis' Leben und Geschichte bei. Auch die Familie spielt eine wichtige Rolle im Roman und Daunis' komplexe Beziehung zu verschiedenen Familienmitgliedern wird gekonnt beschrieben. Mit dem neuen Schüler Jamie, der im Eishockeyteam ihres Bruders Levi gleich Anschluss findet, versteht sich Daunis auf Anhieb, doch hinter Jamie scheint mehr zu stecken als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Jamie bleibt teilweise ein nicht ganz zu fassender Charakter, dessen Intentionen in der Schwebe bleiben und der am Ende doch etwas seicht bleibt. Wo der Roman sich anfangs und im Mittelteil teilweise viel Zeit lässt, geht es am Ende Schlag auf Schlag und Zeit für Reflektion bleibt wenig - im Gegensatz zum bedachten Anfang daher ein wenig schade, doch auf Grund der Länge des Romans - der sich für mich trotzdem flüssig las - dann doch verständlich. Es bietet sich an, den Glossar am Ende des Buches früh zu lesen, um sich mehr mit der Kultur der Ojibwe vertraut zu machen. Viele Begriffe der Kultur werden im Buch verwendet, mit denen ich jedoch schnell vertraut wurde. Auch das Nachwort der Autorin kontextualisiert den Roman noch einmal, sollte auf Grund eventueller Spoiler jedoch erst nach der Lektüre gelesen werden. Soweit ich es beurteilen kann, scheint sie ein ehrliches und realistisches Bild des Lebens als Ojibwe gezeichnet zu haben in einem Roman, der sexuelle Gewalt, Drogenmissbrauch und -konsum darstellt und somit keine leichte Kost ist. Eine Verfilmung des Romans als Miniserie ist schon geplant und ich werde weitere Werke der Autorin definitiv verfolgen.

Ein Einblick in die Ojibwe Kultur

Cattie aus Kiel am 27.04.2022
Bewertungsnummer: 1703039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angeline Boulleys Debütroman Firekeeper's Daughter erzählt von der jungen Ojibwe Daunis, die in die Ermittlung eines Drogenrings hineingezogen wird und lernen muss, dass die Wahrheit manchmal mehr schmerzt als Unwissenheit. Als Jugendroman vermarktet, ist das Buch nicht unbedingt und ausschließlich diesem Genre zuzuordnen und wird auch Leser ansprechen, die eher weniger Jugendliteratur lesen. Boulley ist Mitglied des Sault Ste. Marie Stammes der Chippewa Indians und schreibt in ihrem Roman über ihre Ojibwe community in Michigan. Gekonnt bringt sie ihren Lesern ihre Kultur und Erfahrungen näher, alles durch die Augen und Erlebnisse von Daunis, einer starken, selbstbewussten jungen Frau, die gerade die Schule beendet hat und kurz vor dem Unistart steht. Daunis erscheint manchmal etwas emotionslos, doch lässt sich dies durch von ihr erlebte Schicksale erklären und untermauert ihre Haltung, keine Schwäche zeigen zu wollen. Ihre Zugehörigkeit zum Ojibwe Tribe zeigt sich nicht nur durch ihre Einstellung sondern auch durch ihre Taten und Rituale. Ebenso wird die wichtige Rolle der Elders in der community hervorgehoben. Daunis besucht regelmäßig das Seniorenzentrum und hier verkehrende Charaktere werden nicht nur als Randfiguren erwähnt, sondern tragen ihren bedeutenden Teil zu Daunis' Leben und Geschichte bei. Auch die Familie spielt eine wichtige Rolle im Roman und Daunis' komplexe Beziehung zu verschiedenen Familienmitgliedern wird gekonnt beschrieben. Mit dem neuen Schüler Jamie, der im Eishockeyteam ihres Bruders Levi gleich Anschluss findet, versteht sich Daunis auf Anhieb, doch hinter Jamie scheint mehr zu stecken als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Jamie bleibt teilweise ein nicht ganz zu fassender Charakter, dessen Intentionen in der Schwebe bleiben und der am Ende doch etwas seicht bleibt. Wo der Roman sich anfangs und im Mittelteil teilweise viel Zeit lässt, geht es am Ende Schlag auf Schlag und Zeit für Reflektion bleibt wenig - im Gegensatz zum bedachten Anfang daher ein wenig schade, doch auf Grund der Länge des Romans - der sich für mich trotzdem flüssig las - dann doch verständlich. Es bietet sich an, den Glossar am Ende des Buches früh zu lesen, um sich mehr mit der Kultur der Ojibwe vertraut zu machen. Viele Begriffe der Kultur werden im Buch verwendet, mit denen ich jedoch schnell vertraut wurde. Auch das Nachwort der Autorin kontextualisiert den Roman noch einmal, sollte auf Grund eventueller Spoiler jedoch erst nach der Lektüre gelesen werden. Soweit ich es beurteilen kann, scheint sie ein ehrliches und realistisches Bild des Lebens als Ojibwe gezeichnet zu haben in einem Roman, der sexuelle Gewalt, Drogenmissbrauch und -konsum darstellt und somit keine leichte Kost ist. Eine Verfilmung des Romans als Miniserie ist schon geplant und ich werde weitere Werke der Autorin definitiv verfolgen.

Niishin!

Joy131 am 15.03.2022

Bewertungsnummer: 1675703

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als allererstes möchte ich ein Chi Miigwech an die Autorin richten für dieses unglaubliche Buch! Mich hat die Geschichte gereizt, ich wollte unbedingt wissen, was dieses junge Mädchen erlebt und wer sie ist. Allerdings wurde meine Neugier anfangs durch zum Teil seltsam formulierte Sätze, holprige Passagen, derbe Ausdrücke oder für mich fehlende Worte gebremst. Dennoch konnte ich recht schnell über solche Sachen hinweg lesen und stolperte nur noch hier und da, wenn ich Worte nachschauen wollte im Glossar. Alles in allem ist dies eine wirklich unglaublich gute Geschichte, die mich auch nach dem Lesen dieses Buches zum Nachdenken anregt. Sie ist durchdacht, gut ausgeschmückt, informativ und an den genau passenden Stellen so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es gab sogar so unfassbar gute Stellen, dass ich das Buch beiseite legen musste, um die Handlung erst einmal sacken und wirken lassen zu können. Ich habe schon lange auf ein solches Buch gewartet und denke, dass man viel mitnehmen und lernen kann. Es wird nicht bei einmal gelesen und ab in's Regal bleiben und ich hoffe sehr, dass uns die Autorin mit weiteren Werken beschenken wird! 4 von 5 Sterne, da ich nicht so auf Jugendslang und derbe Ausdrücke stehe, aber davon abgesehen wirklich ein sehr sehr gutes Buch, das ich definitiv weiter empfehlen werde!

Niishin!

Joy131 am 15.03.2022
Bewertungsnummer: 1675703
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als allererstes möchte ich ein Chi Miigwech an die Autorin richten für dieses unglaubliche Buch! Mich hat die Geschichte gereizt, ich wollte unbedingt wissen, was dieses junge Mädchen erlebt und wer sie ist. Allerdings wurde meine Neugier anfangs durch zum Teil seltsam formulierte Sätze, holprige Passagen, derbe Ausdrücke oder für mich fehlende Worte gebremst. Dennoch konnte ich recht schnell über solche Sachen hinweg lesen und stolperte nur noch hier und da, wenn ich Worte nachschauen wollte im Glossar. Alles in allem ist dies eine wirklich unglaublich gute Geschichte, die mich auch nach dem Lesen dieses Buches zum Nachdenken anregt. Sie ist durchdacht, gut ausgeschmückt, informativ und an den genau passenden Stellen so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es gab sogar so unfassbar gute Stellen, dass ich das Buch beiseite legen musste, um die Handlung erst einmal sacken und wirken lassen zu können. Ich habe schon lange auf ein solches Buch gewartet und denke, dass man viel mitnehmen und lernen kann. Es wird nicht bei einmal gelesen und ab in's Regal bleiben und ich hoffe sehr, dass uns die Autorin mit weiteren Werken beschenken wird! 4 von 5 Sterne, da ich nicht so auf Jugendslang und derbe Ausdrücke stehe, aber davon abgesehen wirklich ein sehr sehr gutes Buch, das ich definitiv weiter empfehlen werde!

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Firekeeper's Daughter

von Angeline Boulley

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