Der schönste Traum

Gut Benhaim Band 1

Margit Steinborn

(4)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Der emotionale Auftakt zur neuen, bewegenden Familiensaga von Margit Steinborn, der Autorin des Bestsellers »Ein neuer Himmel«.

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Kind, das sie verbindet. Eine Liebe, die sie in ihren Bann zieht.

Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleinen Tobias, der nun eines Tages das Gut erben wird. Rainer Benhaim lässt das Schicksal der Mutter jedoch keine Ruhe. Wer ist sie? Warum hat sie das Kind vor dem Herrenhaus ausgesetzt und was hat das Heiligenbild zu bedeuten, das er bei Tobias gefunden hat?

Während das ferne Grollen des Ersten Weltkrieges immer näher kommt, stellt der Baron Nachforschungen an, die sein Leben völlig durcheinanderbringen, denn er kommt nicht nur Klara, sondern auch dem dunklen Geheimnis um den Vater des Kindes auf die Spur …


Margit Steinborn wurde 1964 geboren und ist in einem kleinen idyllischen Ort in Bayern aufgewachsen. Seit dem Abschluss ihres Fremdsprachenstudiums arbeitet sie als Übersetzerin und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt am Main. In ihrer Freizeit begeistert sich die Autorin für Musik, Geschichte, Malerei und Literatur. Nach den Bestsellern »Ein neuer Himmel« und »Ein neuer Horizont« hat sie mit »Der schönste Traum« den Auftakt zu einer bewegenden Familiensaga geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12.10.2021
Verlag Tinte & Feder
Seitenzahl 333
Maße 18.6/12.6/2.3 cm
Gewicht 365 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70739-7

Weitere Bände von Gut Benhaim

Kundenbewertungen

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Emotional
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 17.10.2021

DER SCHÖNSTE TRAUM (Gut Benhaim) von der Autorin Margit Steinborn Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleine... DER SCHÖNSTE TRAUM (Gut Benhaim) von der Autorin Margit Steinborn Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleinen Tobias, der nun eines Tages das Gut erben wird. Rainer Benhaim lässt das Schicksal der Mutter jedoch keine Ruhe. Wer ist sie? Warum hat sie das Kind vor dem Herrenhaus ausgesetzt und was hat das Heiligenbild zu bedeuten, das er bei Tobias gefunden hat? Während das ferne Grollen des Ersten Weltkrieges immer näher kommt, stellt der Baron Nachforschungen an, die sein Leben völlig durcheinanderbringen, denn er kommt nicht nur Klara, sondern auch dem dunklen Geheimnis um den Vater des Kindes auf die Spur … Das Cover passt perfekt zu diesem Roman. Es hat sofort mein Interesse zu dieser Geschichte geweckt. Es ist der emotionale Auftakt zur neuen, bewegenden Familiensaga. Die Autorin Margit Steinborn erzählt die Geschichte einer großen Liebe vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs. Sie beschreibt die Charaktere gefühlvoll, in dem sie hoffen, zittern und sich Herausforderungen stellen, die unüberwindbar scheinen. Die Schriftstellerin beschreibt emotional wie es ist, wenn der unerfüllte Wunsch nach einem Kind eine Ehe bedroht und das Schicksal zu einer Begegnung führt. Eine Begegnung zwischen zwei unterschiedlichen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, aber mehr gemeinsam haben, als sie ahnen. Das Ende der Geschichte finde ich sehr schön. Ich freue mich schon auf Band 2.

Nicht ganz realistisch, aber angenehme Leseabwechslung
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandis am 16.10.2021

MARGIT STEINBORN - DER SCHÖNSTE TRAUM Nicht ganz realistisch, aber angenehme Leseabwechslung Die junge Waise Klara sieht ihren einzigen Ausweg darin, ihr uneheliches Kind auf dem Gut des Baron Benhaim zulegen. Neben ihrer ausweglosen Lage hofft sie aufgrund der neuerlichen Totgeburt der Gräfin, das ihr Kind als Ersatz dort ein... MARGIT STEINBORN - DER SCHÖNSTE TRAUM Nicht ganz realistisch, aber angenehme Leseabwechslung Die junge Waise Klara sieht ihren einzigen Ausweg darin, ihr uneheliches Kind auf dem Gut des Baron Benhaim zulegen. Neben ihrer ausweglosen Lage hofft sie aufgrund der neuerlichen Totgeburt der Gräfin, das ihr Kind als Ersatz dort ein gutes Heim bekomme. Doch sie hat die Rechnung ohne den Baron gemacht, denn er setzt alles daran, die Mutter des Babys zu finden... Vor den Schrecken des Ersten Weltkrieges erzählt Margit Steinborn die Geschichte einer Liebe, die aus Standesdünkel und Gesellschaftsvorgaben nicht sein dürfte. Dabei ist die Grundstimmung trotz schrecklichster (Kriegs-)schilderungen eher hoffnungsfroh und positiv. Schon kurz nach Beginn zeichnet sich (leider) ab, wie diese Geschichte sich weiterentwickelt. Nicht ganz so realistisch wie ich erhoffte, jedoch ein Buch was man zur Abwechslung gut mal zwischendurch lesen kann.

Steigerungswürdig
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 14.10.2021

Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleinen Tobias, der nun eines Tages das Gut erben wird. Rainer Benhaim läss... Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleinen Tobias, der nun eines Tages das Gut erben wird. Rainer Benhaim lässt das Schicksal der Mutter jedoch keine Ruhe. Wer ist sie? Warum hat sie das Kind vor dem Herrenhaus ausgesetzt und was hat das Heiligenbild zu bedeuten, das er bei Tobias gefunden hat? Während das ferne Grollen des Ersten Weltkrieges immer näher kommt, stellt der Baron Nachforschungen an, die sein Leben völlig durcheinanderbringen, denn er kommt nicht nur Klara, sondern auch dem dunklen Geheimnis um den Vater des Kindes auf die Spur … (Klappentext) Bei diesem Roman bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist das Leben zur damaligen Zeit mit vielen Höhen und Tiefen gut dargestellt. Auf der anderen Seite konnte mich der Schreibstil nicht so gut packen, wie ich es gerne gehabt hätte. Manchmal kam mir einiges sehr langatmig vor. Die Emotionen sind zwar gegeben, konnten mich aber auch nicht so erreichen. Ich kann nicht genau begründen, woran es lag, es ist so ein Bauchgefühl. Vielleicht habe ich auch das Buch zum falschen Zeitpunkt gelesen. Die Charaktere waren vorstellbar und die Handlung war nachvollziehbar. Trotzdem war es mehr ein Lesen als ein Miterleben. Auf jeden Fall hat der Nachfolgeband noch Luft nach oben.


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