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Band 1

Sommerschwestern

Roman | Der Bestseller von der Autorin der »Dienstagsfrauen«

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9015

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»Monika Peetz’ „Sommerschwestern“ kommt trotz so mancher Streitereien und kleinerer wie grösserer Probleme leichtfüssig daher. Ein echter Sommerroman fürs
Urlaubsgepäck.« ("Augsburger Allgemeine")
»Ein Roman über Liebe und Rivalität, Schuld und Sühne, geschrieben mit schlagkräftiger Direktheit, viel lakonischem Humor und berührender Leichtigkeit.« ("Gong")
»Gefühlvoll, berührend und doch leicht – Monika Peetz kann's einfach.« ("emotion")
»Grossartig, wie Monika Peetz ihre Sommerschwestern mit wenigen Worten zum prallem Leben erweckt.« ("Donna")

Details

Verkaufsrang

9015

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21.1/13.4/2.8 cm

Gewicht

375 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00212-6

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Wunderbarer Roman darüber, wie kompliziert Familie sein kann

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 10.06.2024

Bewertungsnummer: 2219632

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es: Die 4 Schwestern Yella, Doro, Helen und Amelie erhalten von ihrer Mutter eine Einladung an die Niederländische Nordsee, ausgerechnet an den Ort ihrer Kindheit, der jedoch durch den tragischen Tod ihres Vaters überschattet wird. Die Schwestern könnten unterschiedlicher kaum sein. Jede trägt ihr eigenes Kleines Problempäckchen mit sich. Doch eines eint sie - ein nicht ganz klares und undurchsichtiges Verhältnis zu ihrer Mutter Henriette. Typisch Henriette, dass sie nach Belieben ihre Töchter einbestellt ohne Begründung. Vor Ort entwickelt sich eine eigene Familiendynamik, die zwischen innigen Momenten und dramatischen Auftritten schwankt. Meine Meinung: Es war ein wahres Lesehighlight für mich. Die Schwestern sind wunderbar dargestellt in ihrer Einzigartigkeit und die Familiendynamik ist greifbar. Sorgen, Ängste und viele unausgesprochene Dinge liegen zum Greifen innere Atmosphäre. „Was auch immer passiert, wir haben immer noch uns. Wir bleiben die Sommerschwestern.“ Ein wunderbares Buch über Familie und das Beziehungsgeflecht, Gefühle, Erwachsensein. Und auch darüber, nicht alles auf Morgen zu schieben, sondern sich im Hier und jetzt den Moment zu genießen. Es ist nie zu spät. Ich habe es geliebt.

Wunderbarer Roman darüber, wie kompliziert Familie sein kann

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 10.06.2024
Bewertungsnummer: 2219632
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es: Die 4 Schwestern Yella, Doro, Helen und Amelie erhalten von ihrer Mutter eine Einladung an die Niederländische Nordsee, ausgerechnet an den Ort ihrer Kindheit, der jedoch durch den tragischen Tod ihres Vaters überschattet wird. Die Schwestern könnten unterschiedlicher kaum sein. Jede trägt ihr eigenes Kleines Problempäckchen mit sich. Doch eines eint sie - ein nicht ganz klares und undurchsichtiges Verhältnis zu ihrer Mutter Henriette. Typisch Henriette, dass sie nach Belieben ihre Töchter einbestellt ohne Begründung. Vor Ort entwickelt sich eine eigene Familiendynamik, die zwischen innigen Momenten und dramatischen Auftritten schwankt. Meine Meinung: Es war ein wahres Lesehighlight für mich. Die Schwestern sind wunderbar dargestellt in ihrer Einzigartigkeit und die Familiendynamik ist greifbar. Sorgen, Ängste und viele unausgesprochene Dinge liegen zum Greifen innere Atmosphäre. „Was auch immer passiert, wir haben immer noch uns. Wir bleiben die Sommerschwestern.“ Ein wunderbares Buch über Familie und das Beziehungsgeflecht, Gefühle, Erwachsensein. Und auch darüber, nicht alles auf Morgen zu schieben, sondern sich im Hier und jetzt den Moment zu genießen. Es ist nie zu spät. Ich habe es geliebt.

Vier Schwestern, kein Sommer, wenig Sympathie und null Spannung

Bewertung aus Wien am 04.05.2023

Bewertungsnummer: 1935404

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von den titelgebenden Sommerschwestern ist nicht wirklich was übrig geblieben. Heute haben sich Doro, Yella, Amelie und Helen kaum was zu sagen und finden sich eher notgedrungen zu einer Familienzusammenkunft im Urlaubsort ihrer Kindheit ein. Ich konnte mich noch am ehesten mit Yella identifizieren, und sie hatte auch den Größten 'Erzähler'-Anteil hier, von ihr und über sie erfahren wir am meisten. Doch so richtig sympathisch war mir keine der Figuren, so dass ich kaum mit ihnen 'mitgefiebert' habe. Wobei mitfiebern auch eher eine Floskel ist, wirklich interessant wurde die Geschichte kaum - auch wenn die Matriarchin der Familie einen ganz konkreten Grund für die Einberufung ihrer Töchter hat und diesen lange Zeit zurück hält. Vielleicht hätten mir Rückblenden zu einstigen Sommerurlauben der Schwestern geholfen, eine bessere Bindung zu ihnen aufzubauen und ihr Familienglück - und auch den "Sommer" - besser zu spüren. Gerade erste habe ich gesehen, dass es eine Fortsetzung hierzu gibt - und dessen Beschreibung klingt deutlich spannender als dieser erste Teil hier.

Vier Schwestern, kein Sommer, wenig Sympathie und null Spannung

Bewertung aus Wien am 04.05.2023
Bewertungsnummer: 1935404
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von den titelgebenden Sommerschwestern ist nicht wirklich was übrig geblieben. Heute haben sich Doro, Yella, Amelie und Helen kaum was zu sagen und finden sich eher notgedrungen zu einer Familienzusammenkunft im Urlaubsort ihrer Kindheit ein. Ich konnte mich noch am ehesten mit Yella identifizieren, und sie hatte auch den Größten 'Erzähler'-Anteil hier, von ihr und über sie erfahren wir am meisten. Doch so richtig sympathisch war mir keine der Figuren, so dass ich kaum mit ihnen 'mitgefiebert' habe. Wobei mitfiebern auch eher eine Floskel ist, wirklich interessant wurde die Geschichte kaum - auch wenn die Matriarchin der Familie einen ganz konkreten Grund für die Einberufung ihrer Töchter hat und diesen lange Zeit zurück hält. Vielleicht hätten mir Rückblenden zu einstigen Sommerurlauben der Schwestern geholfen, eine bessere Bindung zu ihnen aufzubauen und ihr Familienglück - und auch den "Sommer" - besser zu spüren. Gerade erste habe ich gesehen, dass es eine Fortsetzung hierzu gibt - und dessen Beschreibung klingt deutlich spannender als dieser erste Teil hier.

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4/5

Leichte Sommerlektüre mit holländischem Ferienfeeling

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum versammelt die Mutter die ganze Familie in dem Ort, in dem sie früher immer ihre Sommerferien verbracht haben und wo ihr Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam? Das fragen sich die vier ganz unterschiedlichen Schwestern, als sie sich in Bergen in Holland treffen. Man erlebt sie und ihre Beziehungen zur Mutter und taucht mit ihnen in ihre Kindheitserinnerungen an die Sommerferien in Holland ein. Als ihre Mutter das Geheimnis lüftet, rätselt man mit, was genau der Hintergrund ist. Man nimmt beim Lesen aus verschiedenen Blickwinkeln am Familienleben teil und fühlt sich dabei auch in Ferienstimmung an die holländische Nordsee versetzt.
4/5

Leichte Sommerlektüre mit holländischem Ferienfeeling

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum versammelt die Mutter die ganze Familie in dem Ort, in dem sie früher immer ihre Sommerferien verbracht haben und wo ihr Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam? Das fragen sich die vier ganz unterschiedlichen Schwestern, als sie sich in Bergen in Holland treffen. Man erlebt sie und ihre Beziehungen zur Mutter und taucht mit ihnen in ihre Kindheitserinnerungen an die Sommerferien in Holland ein. Als ihre Mutter das Geheimnis lüftet, rätselt man mit, was genau der Hintergrund ist. Man nimmt beim Lesen aus verschiedenen Blickwinkeln am Familienleben teil und fühlt sich dabei auch in Ferienstimmung an die holländische Nordsee versetzt.

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