Geschichte einer großen Liebe

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Roman

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Beschreibung


Der neue Roman der italienischen Bestsellerautorin – endlich auf Deutsch

1978: Auf einer Überfahrt von Venedig nach Piräus begegnen sich Edith und Andrea; sie, die gerade Abitur gemacht hat, er, Kapitän des Schiffes. Andrea ist von Ediths rebellischer Art fasziniert. Er löst seine Verlobung. Doch Edith gibt ihm keinerlei Sicherheit, und als Andrea ihr einen Heiratsantrag macht, weist sie ihn schroff zurück. Ihre Wege trennen sich. Doch das unsichtbare Band des Lebens führt sie wieder zusammen. Jahre später begegnen sie sich erneut, zunächst verbunden durch eine innige Freundschaft, die bald in eine tiefe Liebe mündet. Eine Liebe, die unerwartetes Glück schenkt und ebenso einen traumatischen Schicksalsschlag verkraften muss.

Susanna Tamaro erzählt auf poetische Weise von zwei Menschen, die sich finden, verlieren und wiederfinden – von einer Liebe, die über den Tod hinaus reicht.

»Flüssig, dialogreich und mit Poesie geschrieben.« Hörzu

»Die Sprache lässt den Leser nicht los. In ihr liegt eine Traurigkeit, die anzieht und neugierig macht.« OÖ Nachrichten

»Die italienische Autorin Susanna Tamaro erzählt die 'Geschichte einer grossen Liebe' sehr prosaisch, metaphernreich, mit grossen Gesten, aber auch sehr anrührend.« Heilbronner Stimme 20220709

Details

Verkaufsrang

7708

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.4/12.1/2.7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7708

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.4/12.1/2.7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Una grande storia d'amore

Übersetzer

Barbara Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0397-9

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Über die Liebe und das Leben

Michaela93 am 09.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Woher weiß man, ob man die große Liebe seines Lebens gefunden hat? Weil es das Schicksal so wollte, dass man sich immer wieder begegnet? Weil man am Ende seines Lebens sagen kann: Das war sie?! In dem Roman „Geschichte einer großen Liebe“ der italienischen Autorin Susanna Tamaro, erschienen am 22. März 2022 beim „HarperCollins“-Verlag, wird uns die Liebesgeschichte zwischen der jungen Edith und dem etwas älteren Andrea erzählt. Der introvertierte Andrea ist Kapitän auf Schiffen, erst auf Routen zwischen Italien und Griechenland und später dann auf großen Kreuzfahrtschiffen in den Ozeanen. Edith dagegen ist eine rebellische Studentin und interessiert sich für die chinesische Sprache und Kultur. Der Lesende bekommt die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Andrea erzählt. Er schildert die Chronologie deren Leben sprunghaft durch die Zeiten. Man erfährt hier nicht nur die äußeren Wahrnehmungen, sondern auch viele Gefühle, Emotionen und Gedanken. Susanna Tamaro hat ein Buch erschaffen, mit dem ich am Anfang zu kämpfen hatte. Ich habe das Erzählte nicht ganz greifen können. Wer schildert mir hier gerade etwas aus seinem und einem anderen Leben? Nach und nach werden mehr Unklarheiten während des Lesens aus der Welt geschaffen. Auf einmal war ich doch in dem Roman drin und konnte folgen. Zu Beginn wunderte ich mich doch über den Schreibstil. So ein Buch habe ich tatsächlich noch nicht gelesen. Der Ausdruck ist stark mit Worten bekleidet. Mir kamen Worte wie „poetisch“ und „philosophisch“ in den Kopf. Die Beschreibungen der Natur oder der Charaktere durch den Protagonisten in dem Roman sind sehr detailliert und realistisch. Das spricht für gut durchdachte Gedanken und vor allem für intensive Beobachtungen der Autorin. Da hatte ich das Gefühl, ich sehe mit den Augen von Andrea. Genau so sehe ich die Welt da draußen auch. Obwohl das Buch mit den Worten so tiefgründig ist, fehlte mir ein wenig die Geschichte. Bei mir hat das eher Emotionen hervorgerufen, als Spannung oder ein Mitfiebern mit den Menschen. Daher muss ich am Ende feststellen, dass mich „Geschichte einer großen Liebe“ an sich nicht zu 100 Prozent gecatcht hat. Mich hat dafür diese Tiefgründigkeit und das philosophische Wahrnehmen aus der Sicht von Andrea sehr berührt und mit Demut zurück gelassen. Ich hatte das Gefühl, dass das Leben einfach passiert. Es kommt, verweilt und geht und selbst ein Lebender wird diesen Ablauf nicht verändern können, er kann nur während das Leben verweilt, die Richtungen seiner selbst bestimmen. Auf eines kann sich der Mensch verlassen, es wird immer gleich enden. Wer ein poetisches Buch lesen möchte und etwas über das Leben nachdenken möchte, ist hier genau richtig. Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen. Aber auch hier bleibt mir nur zu sagen: Geschmäcker sind alle verschieden. :)

Über die Liebe und das Leben

Michaela93 am 09.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Woher weiß man, ob man die große Liebe seines Lebens gefunden hat? Weil es das Schicksal so wollte, dass man sich immer wieder begegnet? Weil man am Ende seines Lebens sagen kann: Das war sie?! In dem Roman „Geschichte einer großen Liebe“ der italienischen Autorin Susanna Tamaro, erschienen am 22. März 2022 beim „HarperCollins“-Verlag, wird uns die Liebesgeschichte zwischen der jungen Edith und dem etwas älteren Andrea erzählt. Der introvertierte Andrea ist Kapitän auf Schiffen, erst auf Routen zwischen Italien und Griechenland und später dann auf großen Kreuzfahrtschiffen in den Ozeanen. Edith dagegen ist eine rebellische Studentin und interessiert sich für die chinesische Sprache und Kultur. Der Lesende bekommt die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Andrea erzählt. Er schildert die Chronologie deren Leben sprunghaft durch die Zeiten. Man erfährt hier nicht nur die äußeren Wahrnehmungen, sondern auch viele Gefühle, Emotionen und Gedanken. Susanna Tamaro hat ein Buch erschaffen, mit dem ich am Anfang zu kämpfen hatte. Ich habe das Erzählte nicht ganz greifen können. Wer schildert mir hier gerade etwas aus seinem und einem anderen Leben? Nach und nach werden mehr Unklarheiten während des Lesens aus der Welt geschaffen. Auf einmal war ich doch in dem Roman drin und konnte folgen. Zu Beginn wunderte ich mich doch über den Schreibstil. So ein Buch habe ich tatsächlich noch nicht gelesen. Der Ausdruck ist stark mit Worten bekleidet. Mir kamen Worte wie „poetisch“ und „philosophisch“ in den Kopf. Die Beschreibungen der Natur oder der Charaktere durch den Protagonisten in dem Roman sind sehr detailliert und realistisch. Das spricht für gut durchdachte Gedanken und vor allem für intensive Beobachtungen der Autorin. Da hatte ich das Gefühl, ich sehe mit den Augen von Andrea. Genau so sehe ich die Welt da draußen auch. Obwohl das Buch mit den Worten so tiefgründig ist, fehlte mir ein wenig die Geschichte. Bei mir hat das eher Emotionen hervorgerufen, als Spannung oder ein Mitfiebern mit den Menschen. Daher muss ich am Ende feststellen, dass mich „Geschichte einer großen Liebe“ an sich nicht zu 100 Prozent gecatcht hat. Mich hat dafür diese Tiefgründigkeit und das philosophische Wahrnehmen aus der Sicht von Andrea sehr berührt und mit Demut zurück gelassen. Ich hatte das Gefühl, dass das Leben einfach passiert. Es kommt, verweilt und geht und selbst ein Lebender wird diesen Ablauf nicht verändern können, er kann nur während das Leben verweilt, die Richtungen seiner selbst bestimmen. Auf eines kann sich der Mensch verlassen, es wird immer gleich enden. Wer ein poetisches Buch lesen möchte und etwas über das Leben nachdenken möchte, ist hier genau richtig. Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen. Aber auch hier bleibt mir nur zu sagen: Geschmäcker sind alle verschieden. :)

Ein poetischer Schreibstil und echte Charaktere mit einer grossen Liebe – diese Geschichte hinterlässt eine leichte Schwere in einem

blerta am 22.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edith und Andrea begegnen sich auf einer Überfahrt, auf der er als Kapitän agiert und sie gerade auf dem Weg in die Ferien ist. Sie finden zusammen und kurz darauf trennen sich ihre Wege wieder, doch sie scheinen verbunden wie durch ein unsichtbares Band – es entwickelt sich eine tiefe und innige Liebe zwischen den beiden. Ich hatte keine hohen Erwartungen an dieses Buch, weil es auch eher dünn ist. Aber diese Geschichte hat sich als etwas völlig Unerwartetes entpuppt. Die Geschichte wird aus Andreas Sicht erzählt. Es wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, spannt einen auf die Folter, da man unbedingt herausfinden möchte, was dazwischen passiert ist. Der Schreibstil ist wunderschön poetisch, beinhaltet viele Metaphern, die ich so noch nie gelesen habe und die Bilder in meinen Gedanken hervorrufen. Ich kam sehr schnell und flüssig durch die Seiten. Manchmal wird meiner Meinung nach etwas viel erklärt, aber da alles recht zügig passiert, verweilt man nie lange an einer Stelle, sondern befindet sich in einem ständigen Fluss der Geschichte, die einen einfach mitzieht. Es herrschte somit immer eine gewisse Spannung, aber nicht immer so, dass ich das Gefühl hatte, ich müsste jetzt unbedingt weiterlesen. Ich konnte das Buch auch mal zur Seite legen, weil dieses bedächtige und vorsichtige Tempo einfach gut zur Geschichte passt: Diese leichte, andauernde Spannung im Hintergrund – mit dem Wissen, dass sich etwas anbahnt. Und wie die Erzählung aufgebaut war, passte auch gut zu Andreas Person, der sehr detailorientiert ist und immer sicher geht, alles richtig wiederzugeben. Mir gefiel sehr gut an diesem Buch, dass Tiefgründigkeit ungezwungen Platz hatte. Es war nicht so, dass die Gespräche zwischen Edith und Andrea künstlich in eine philosophische Richtung gelenkt wurden, sondern die Charaktere waren nun mal gern in ihren Köpfen sind und gerne nachdenken, was für die Authentizität und Komplexität dieser spricht. Die Geschichte ist in sich rund und wunderschön. Sie hinterlässt eine leichte Schwere in einem.

Ein poetischer Schreibstil und echte Charaktere mit einer grossen Liebe – diese Geschichte hinterlässt eine leichte Schwere in einem

blerta am 22.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edith und Andrea begegnen sich auf einer Überfahrt, auf der er als Kapitän agiert und sie gerade auf dem Weg in die Ferien ist. Sie finden zusammen und kurz darauf trennen sich ihre Wege wieder, doch sie scheinen verbunden wie durch ein unsichtbares Band – es entwickelt sich eine tiefe und innige Liebe zwischen den beiden. Ich hatte keine hohen Erwartungen an dieses Buch, weil es auch eher dünn ist. Aber diese Geschichte hat sich als etwas völlig Unerwartetes entpuppt. Die Geschichte wird aus Andreas Sicht erzählt. Es wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, spannt einen auf die Folter, da man unbedingt herausfinden möchte, was dazwischen passiert ist. Der Schreibstil ist wunderschön poetisch, beinhaltet viele Metaphern, die ich so noch nie gelesen habe und die Bilder in meinen Gedanken hervorrufen. Ich kam sehr schnell und flüssig durch die Seiten. Manchmal wird meiner Meinung nach etwas viel erklärt, aber da alles recht zügig passiert, verweilt man nie lange an einer Stelle, sondern befindet sich in einem ständigen Fluss der Geschichte, die einen einfach mitzieht. Es herrschte somit immer eine gewisse Spannung, aber nicht immer so, dass ich das Gefühl hatte, ich müsste jetzt unbedingt weiterlesen. Ich konnte das Buch auch mal zur Seite legen, weil dieses bedächtige und vorsichtige Tempo einfach gut zur Geschichte passt: Diese leichte, andauernde Spannung im Hintergrund – mit dem Wissen, dass sich etwas anbahnt. Und wie die Erzählung aufgebaut war, passte auch gut zu Andreas Person, der sehr detailorientiert ist und immer sicher geht, alles richtig wiederzugeben. Mir gefiel sehr gut an diesem Buch, dass Tiefgründigkeit ungezwungen Platz hatte. Es war nicht so, dass die Gespräche zwischen Edith und Andrea künstlich in eine philosophische Richtung gelenkt wurden, sondern die Charaktere waren nun mal gern in ihren Köpfen sind und gerne nachdenken, was für die Authentizität und Komplexität dieser spricht. Die Geschichte ist in sich rund und wunderschön. Sie hinterlässt eine leichte Schwere in einem.

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