Der Sucher

Tana French

(97)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

Fr. 33.90

Accordion öffnen
  • Der Sucher

    Fischer Scherz

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 33.90

    Fischer Scherz

eBook (ePUB)

Fr. 18.00

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

Fr. 29.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 19.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Fremder, ein Dorf, ein Kind. Und eine Suche, die niemanden verschont.

Cal Hooper, ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in den Westen Irlands geflüchtet. Die Natur scheint friedlich, im Dorf nimmt man ihn freundlich auf. Da springt sein innerer Alarm an: Er wird beobachtet. Immer wieder sucht ein Kind seine Nähe. Auf den umliegenden Farmen kommen auf seltsame Weise Tiere zu Tode. Stück für Stück gerät Cal in eine Suche, die ihn tief in die Dunkelheit führt.

Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit; ein literarischer Thriller und ein beeindruckender Roman über Familie, Gemeinschaft, die Natur und die Gefahr, die von den Menschen ausgeht. Der neue grosse Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

Produktdetails

Verkaufsrang 186
Sprecher Wolfgang Wagner
Spieldauer 684 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Sprache Deutsch
EAN 9783732418770

Kundenbewertungen

Durchschnitt
97 Bewertungen
Übersicht
45
28
23
0
1

Niemand weiß etwas
von Ulrike Frey aus Haltern am See am 21.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cal Hooper ist ein ehemaliger Cop aus Chicago, der sich - vom Beruf ausgebrannt und nach gescheiterter Ehe - in den rauen Westen Irlands zurückzieht. Hier hat er sich ein verfallenes Gehöft gekauft, um es renovieren zu können. Er muss einfach etwas mit den Händen zu tun haben. Nur so kann er sich in sich selbst zurückziehen, üb... Cal Hooper ist ein ehemaliger Cop aus Chicago, der sich - vom Beruf ausgebrannt und nach gescheiterter Ehe - in den rauen Westen Irlands zurückzieht. Hier hat er sich ein verfallenes Gehöft gekauft, um es renovieren zu können. Er muss einfach etwas mit den Händen zu tun haben. Nur so kann er sich in sich selbst zurückziehen, über seine Ehe und seine Tochter, mit der er mehr oder weniger regelmäßigen Kontakt pflegt, nachdenken. Seine neuen Nachbarn nehmen ihn freundlich auf, ganz im Gegenteil zu den Krähen, die es sich auf einem Baum auf seinem Grundstück heimisch gemacht haben. Sein geschulter Instinkt sagt ihm, dass er seit einigen Tagen beobachtet wird. Wie sich herausstellt, ist es ein wortkarges Kind, das ihn später um seine Hilfe bei einer Suche bittet. Auf den Schafsfarmen kommen Schafe auf grausame Art und Weise ums Leben. - Es ist für Cal Hooper erst mal vorbei mit der Ruhe. Tana French hat einen erst langsam angehenden, später stark in die Tiefe gehenden Kriminalroman geschrieben, der seinesgleichen sucht. Dieser Roman fesselt den Leser immer mehr. Die Charaktere Cal Hooper und das Kind sind sehr gut herausgearbeitet, die Dorfbewohner verwandeln sich, je mehr Cal herausfindet. Ob er mit seiner Suche erfolgreich sein wird und ob das Ergebnis auch das Kind zufrieden stellen wird, sei hier nicht verraten. Das Cover zeigt einen wilden grauen Himmel über Dünengras, oben in großen roten Lettern TANA FRENCH, darunter in etwas kleineren Buchstaben der Titel des Buches "Der Sucher". Dieser Kriminalroman ist einer Bestsellerautorin würdig, die Tana French ja bereits ist. Er wurde veröffentlicht als gebundene Ausgabe im Verlag Fischer Scherz (496 Seiten), bei Fischer eBooks, als Hörbuch von Wolfgang Wagner gelesen (660 Minuten) am 29.09.2021.

Ein typischer Tana French!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Tana Frenchs einmalige Schreibweise fasziniert mich jedes Mal aufs Neue! Diese bildlichen Beschreibungen der komplexen Charaktere, die lebendigen Dialoge! Dieses Gefühl, man steckt in der Geschichte und merkt nicht, dass man tatsächlich noch liest, unglaublich! Nicht ohne Grund gilt sie als Bestsellerautorin Der Überr... Tana Frenchs einmalige Schreibweise fasziniert mich jedes Mal aufs Neue! Diese bildlichen Beschreibungen der komplexen Charaktere, die lebendigen Dialoge! Dieses Gefühl, man steckt in der Geschichte und merkt nicht, dass man tatsächlich noch liest, unglaublich! Nicht ohne Grund gilt sie als Bestsellerautorin Der Überraschungseffekt ist auch in diesem Roman da wenn auch ein wenig kleiner als zum Beispiel in Totengleich. Trotzdem bleiben Frenchs Romane nicht vorhersehbar. Es wird als ihr bisher bestes Werk (Washington Post) beschrieben, das ist nicht meine Meinung. Das Ende gefällt mir auch nicht so, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Auch das Cover ist mir ein wenig zu nichtssagend, das Cover im originalem in schwarz/weiß mit dem Haus finde ich da schon ein wenig gelungener. Dieser Roman spielt wie alle Werke der Autorin wieder in Irland, diesmal nicht in Dublin, sondern in einem kleinen Dorf im Westen. Wie immer werden die Landschaften Personen und Orte sehr bildlich beschrieben. Man hat sofort eine Vorstellung wie eine Person aussieht, auch wenn die Fantasie nicht so ausgeprägt ist. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sich ein paar Floskeln wiederholen, wenn es um den "inneren Alarm“ des Hauptprotagonisten ging. Ein wenig schade in der deutschen Version ist, dass die verschiedenen Dialekte nicht richtig zu Geltung kommen. Der Hauptprotagonist Cal Hooper ist ein ehemaliger Polizist aus Chicago, was die Verständigung mit der ländlichen Bevölkerung aus Irland teilweise erschwert. Auch wenn er sich als "dummer Amerikaner" mit einem Südstaatenakzent ausgeben will, kann man das einfach schlecht ins Deutsche übersetzen. Also ein schöner Roman in den man versinken kann. Gerade in der Kalten Jahreszeit für einen verregneten Sonntag auf der Couch geeignet. Für alle, die nicht viel von 0815 Krimis halten und lange nicht enden wollende Dialoge lieben!

Geheimnisse eines Dorfes
von Melanie K. aus Nürtingen am 17.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ohne Zweifel schafft es Tana French, in „Der Sucher“ eine ganz besondere Stimmung herzustellen und den Leser direkt nach Irland zu befördern, die Atmosphäre förmlich greifbar zu machen. Der Protagonist Cal ist aus den USA nach Irland gezogen, lässt seinen früheren Job als Polizist hinter sich und möchte neu beginnen, was anfangs... Ohne Zweifel schafft es Tana French, in „Der Sucher“ eine ganz besondere Stimmung herzustellen und den Leser direkt nach Irland zu befördern, die Atmosphäre förmlich greifbar zu machen. Der Protagonist Cal ist aus den USA nach Irland gezogen, lässt seinen früheren Job als Polizist hinter sich und möchte neu beginnen, was anfangs auch zu gelingen scheint. Er renoviert sein Haus, macht erste Bekanntschaften, aber dann taucht immer wieder ein Kind - Trey - bei ihm auf, bei dem er zunächst nicht weiß woran er ist, das ihm zur Hand geht. Schließlich stellt sich heraus, dass Cal bei der Suche nach dessen verschwundenen Bruder helfen soll. Nicht nur, dass diese Suche deutlich macht, dass die Stadt und ihre Bewohner so einige Geheimnisse haben, auch sonst passieren seltsame Dinge. Leider kam für mich erst auf den letzten ca. 100 Seiten, als sich die Suche nach dem verschwundenen Bruder zuspitzte und sich die Hintergründe etwas aufgeklärt haben, ein wenig Spannung auf. Der Rest habe ich als etwas langatmig empfunden, da z.B. die Schilderungen der Renovierungen an Cals Haus für mich die Geschichte nicht voran gebracht haben. Das Buch ist daher leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück geblieben und hat das Potential der Story nicht ganz ausgeschöpft.


  • artikelbild-0
  • Der Sucher

    Der Sucher