Ich bin auch Jonathan

Jonny Fischer – Die Geschichte einer Versöhnung

Angela Lembo-Achtnich, Jonny Fischer

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Beschreibung

Als schwarzes Schaf der Familie bezeichnet Jonny Fischer den Jungen, der er einst gewesen ist. Auf den Namen Jonathan getauft, wuchs er in einem streng christlichen Elternhaus auf. Für bedingungslose Liebe war kein Platz. Als Jonathan zehn war, gründete sein Vater eine radikale Glaubensgemeinschaft und teilte die Welt noch mehr als zuvor in Gut und Böse ein. Obwohl Jonny Fischer als Teenager dem Sektenjungen Jonathan den Rücken kehrte, seinen Namen änderte und am Lehrerseminar in Zug ein neues Leben begann, konnte er sich der Prägung, die er in seiner Kindheit erfahren hatte, nie ganz entziehen. Erst recht nicht, als er sich einzugestehen begann, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. Sosehr er sich auch bemühte, er fand nicht, wonach er suchte. Jonny Fischer verausgabte sich bis zur Erschöpfung. Verletzungen, Schlaflosigkeit, Alkohol in rauen Mengen und 2012 der Zusammenbruch, der in einer Klinik endete. Der Weg aus der Krise führte ihn in die dunkelsten Winkel seiner Vergangenheit und zur Erkenntnis, dass er Anerkennung und Liebe zuallererst bei sich selbst suchen musste. In diesem Buch schildert er die Versöhnung mit seiner Geschichte, die Versöhnung mit Jonathan.

»Mir trieben Deine Schilderungen an einigen Stellen das Wasser in die Augen. Manchmal pochten Wut und Verständnislosigkeit in mir. Und trotz aller Schwere musste ich auch oft laut lachen.«

Manu Burkart, Jonnys Divertimento-Bühnenpartner

Produktdetails

Verkaufsrang 20
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag Wörterseh
Seitenzahl 240
Maße 21.1/13.8/2.7 cm
Gewicht 361 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03763-133-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.9/5.0

10 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Bewegend und aufrüttelnd

Morgain am 12.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat das Buch tief berührt. Mich, die eigentlich nie Biografien liest und diese wenn, dann auch oft zu überzogen findet. Dieses Buch ist aber anders, es zeigt Jonny in diversen Facetten, nicht immer im besten Licht aber grundehrlich. Dieses Buch zeigt meiner Meinung nach aber auch auf, dass man nie genug hinhören und hinsehen kann. Nie genug nachfragen kann wie es jemandem geht, sich nicht blenden lassen soll von Floskeln und scheinbaren Mauern. Ich habe die Biografie an einem Tag verschlungen, teilweise mit schmerzendem Herzen, oft aber auch mit einem lauten Lachen. Danke Jonny!

5/5

Bewegend und aufrüttelnd

Morgain am 12.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat das Buch tief berührt. Mich, die eigentlich nie Biografien liest und diese wenn, dann auch oft zu überzogen findet. Dieses Buch ist aber anders, es zeigt Jonny in diversen Facetten, nicht immer im besten Licht aber grundehrlich. Dieses Buch zeigt meiner Meinung nach aber auch auf, dass man nie genug hinhören und hinsehen kann. Nie genug nachfragen kann wie es jemandem geht, sich nicht blenden lassen soll von Floskeln und scheinbaren Mauern. Ich habe die Biografie an einem Tag verschlungen, teilweise mit schmerzendem Herzen, oft aber auch mit einem lauten Lachen. Danke Jonny!

4/5

Jonny und Jonathan

Andrea Sprengel aus Walsrode am 01.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin auch, Jonathan.... ein Titel der mich neugierig gemacht hat. Was bedeutet er wenn doch die Person um die es geht Jonny Fischer heißt? Ich bin gänzlich unvoreingenommen an dieses Buch heran gegangen. War mir Jonny Fischer doch überhaupt kein Begriff. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich herausfinden wer Jonny/ Jonathan wirklich ist. Und das fernab der Öffentlichkeit. Mit diesem Buch ist Jonny Fischer ein Risiko eingegangen. Ich finde es Bedarf sehr viel Mut sein Leben so offen zu legen. Und ich habe mich gefragt wie lange er wohl für diese Entscheidung gebraucht hat. Jonnys Leben ist geprägt von Religon im Elternhaus, einem Gott der über alles Stand. Eltern die ihm nicht genug Liebe geschenkt haben und tiefen Selbstzweifeln, auch aufgrund seiner Homosexualität. Das alles mündet in dem Gefühl nie genug sein zu können. Egal ob nun Beruflich oder Privat. Ich möchte hier gar nicht Jonnys Leben bewerten. Das finde ich bei Biografien sowieso immer schwierig und irgendwie auch fehl am Platz. Doch möchte ich kurz meine Gefühle mit euch teilen. Jonny/ Jonathan hatte kein einfaches Leben und als Leser hat man selbstverständlich Mitleid mit ihm. Es gibt unzählige traurige Momente! Die vielen schwierigen Situationen haben ihn natürlich geprägt und aus ihm das gemacht was er ist. Und doch hatte ich nicht immer Verständnis. Ich habe ihn im Laufe dieses Buches als wirklich schwierigen Menschen erlebt, was mir das lesen nicht gerade erleichtert hat. Umso erstaunlicher finde ich es das er in Kauf genommen, ja sogar akzeptiert hat, das ihn dieses Buch nicht immer im besten Licht dar stehen lassen würde. Er steht zu sich und seinem Leben. Der Aufbau dieser Biografie hat mir gut gefallen. Eine Mischung aus Erzählung und Interview, die alles etwas aufgelockert hat. Nur die Fotografien hätte ich lieber entweder passend zur Situation im Buch platziert oder ganz zum Schluss. Dieses Buch ist kein Wohlfühlbuch, aber ich hoffe das Jonny sich wohl fühlt, mit sich und seinem Leben.

4/5

Jonny und Jonathan

Andrea Sprengel aus Walsrode am 01.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin auch, Jonathan.... ein Titel der mich neugierig gemacht hat. Was bedeutet er wenn doch die Person um die es geht Jonny Fischer heißt? Ich bin gänzlich unvoreingenommen an dieses Buch heran gegangen. War mir Jonny Fischer doch überhaupt kein Begriff. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich herausfinden wer Jonny/ Jonathan wirklich ist. Und das fernab der Öffentlichkeit. Mit diesem Buch ist Jonny Fischer ein Risiko eingegangen. Ich finde es Bedarf sehr viel Mut sein Leben so offen zu legen. Und ich habe mich gefragt wie lange er wohl für diese Entscheidung gebraucht hat. Jonnys Leben ist geprägt von Religon im Elternhaus, einem Gott der über alles Stand. Eltern die ihm nicht genug Liebe geschenkt haben und tiefen Selbstzweifeln, auch aufgrund seiner Homosexualität. Das alles mündet in dem Gefühl nie genug sein zu können. Egal ob nun Beruflich oder Privat. Ich möchte hier gar nicht Jonnys Leben bewerten. Das finde ich bei Biografien sowieso immer schwierig und irgendwie auch fehl am Platz. Doch möchte ich kurz meine Gefühle mit euch teilen. Jonny/ Jonathan hatte kein einfaches Leben und als Leser hat man selbstverständlich Mitleid mit ihm. Es gibt unzählige traurige Momente! Die vielen schwierigen Situationen haben ihn natürlich geprägt und aus ihm das gemacht was er ist. Und doch hatte ich nicht immer Verständnis. Ich habe ihn im Laufe dieses Buches als wirklich schwierigen Menschen erlebt, was mir das lesen nicht gerade erleichtert hat. Umso erstaunlicher finde ich es das er in Kauf genommen, ja sogar akzeptiert hat, das ihn dieses Buch nicht immer im besten Licht dar stehen lassen würde. Er steht zu sich und seinem Leben. Der Aufbau dieser Biografie hat mir gut gefallen. Eine Mischung aus Erzählung und Interview, die alles etwas aufgelockert hat. Nur die Fotografien hätte ich lieber entweder passend zur Situation im Buch platziert oder ganz zum Schluss. Dieses Buch ist kein Wohlfühlbuch, aber ich hoffe das Jonny sich wohl fühlt, mit sich und seinem Leben.

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