Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek

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Roman

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Beschreibung


»Felicity Whitmore wandelt auf den Spuren einer Lucinda Riley.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

Bei ihrer Doktorarbeit über die Entstehung von Heldenmythen macht Zoe Farwell eine Entdeckung: Ihr Vorfahre Gerald Farwell, der wie ein Heiliger verehrt wird, ist anscheinend ermordet worden. Doch warum findet sich dazu nichts in den Akten? Ihre Neugierde ist geweckt.

Liverpool, 1839. Ein Mörder geht um in der Stadt, der es speziell auf Prostituierte abgesehen hat. Doch für ermordete Dirnen fühlt sich die örtliche Polizei nicht zuständig. Einzig Madeline Brown, mit einer der getöteten Huren eng befreundet, verlangt Aufklärung. Doch die Polizei bleibt untätig. Erst als Gerald Farwell, Bruder des Earls of Wooverlough und Pfarrer der Gemeinde, gewaltsam ums Leben kommt, schaltet sich die Metropolitan Police ein. Und auch Madeline begibt sich auf Spurensuche …

Als Leser wird man in diese Geschichte hineingezogen. Das Buch ist eine absolute Empfehlung wert. wodisoft.ch 20220831

Details

Verkaufsrang

4248

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4248

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19.1/12.2/3.1 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22007-1

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Das düstere Geheimnis in der Bibliothek

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 02.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Mutter hat mich mit Felicity Whitmore angesteckt und sie meinte, die schreibt genauso gut wie Lucinda Riley, die ich auch sehr gerne lese. Und sie hatte recht! Dieses Buch steht der großen Autorin in keiner weise nach, denn es ist spannend, egal ob man sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Ich hab beide Ebenen sehr gerne gelesen. Allerdings hat mir die Vergangenheit noch ein bisschen besser gefallen. Die Anspielung auf Jack the Ripper fand ich so interessant und wer weiß schon, wie es in Wirklichkeit war. Zoe (Gegenwart) und Madeline (Vergangenheit) haben jeweils mit Vorurteilen und gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen und macht diese Protagonisten umso sympathischer. Zoe hat sich mit ihrer Familie zerstritten, muss aber in die familiäre Bibliothek für ihre Doktorarbeit, weil sie über einen Verwandten aus der Vergangenheit promovieren möchte. Durch einen kleinen Trick mit ihrer Mentorin gelangen sie auch in die Bibliothek und nach und nach wird die Wahrheit aufgedeckt und der Verwandte war wohl doch nicht so ein Heiliger, wie es erst schien. Madeline verliert durch die Morde eine Freundin nach der nächsten, die ebenfalls Prostituierte sind und die damalige, grade erst gegründete Polizei schläft lieber oder sitzt in der Kneipe, anstatt auf die Suche nach dem Mörder zu gehen. Erst als ein Pfarrer ermordet wird, wird die Metropolitan Police hinzugezogen und die Morde miteinander verknüpft. Vorher begibt sich Madeline aber selbst auf Spurensuche und entdeckt Schreckliches, doch zuhören will ihr keiner, denn sie ist ja auch nur die Dirne eines verheirateten reichen Mannes. Die zwei Handlungsstränge sind natürlich miteinander verwoben, aber man kann kaum aufhören zu lesen. Deswegen gibt es von mir auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

Das düstere Geheimnis in der Bibliothek

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 02.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Mutter hat mich mit Felicity Whitmore angesteckt und sie meinte, die schreibt genauso gut wie Lucinda Riley, die ich auch sehr gerne lese. Und sie hatte recht! Dieses Buch steht der großen Autorin in keiner weise nach, denn es ist spannend, egal ob man sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Ich hab beide Ebenen sehr gerne gelesen. Allerdings hat mir die Vergangenheit noch ein bisschen besser gefallen. Die Anspielung auf Jack the Ripper fand ich so interessant und wer weiß schon, wie es in Wirklichkeit war. Zoe (Gegenwart) und Madeline (Vergangenheit) haben jeweils mit Vorurteilen und gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen und macht diese Protagonisten umso sympathischer. Zoe hat sich mit ihrer Familie zerstritten, muss aber in die familiäre Bibliothek für ihre Doktorarbeit, weil sie über einen Verwandten aus der Vergangenheit promovieren möchte. Durch einen kleinen Trick mit ihrer Mentorin gelangen sie auch in die Bibliothek und nach und nach wird die Wahrheit aufgedeckt und der Verwandte war wohl doch nicht so ein Heiliger, wie es erst schien. Madeline verliert durch die Morde eine Freundin nach der nächsten, die ebenfalls Prostituierte sind und die damalige, grade erst gegründete Polizei schläft lieber oder sitzt in der Kneipe, anstatt auf die Suche nach dem Mörder zu gehen. Erst als ein Pfarrer ermordet wird, wird die Metropolitan Police hinzugezogen und die Morde miteinander verknüpft. Vorher begibt sich Madeline aber selbst auf Spurensuche und entdeckt Schreckliches, doch zuhören will ihr keiner, denn sie ist ja auch nur die Dirne eines verheirateten reichen Mannes. Die zwei Handlungsstränge sind natürlich miteinander verwoben, aber man kann kaum aufhören zu lesen. Deswegen gibt es von mir auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

späte Gerechtigkeit...

Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 28.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek von Felicity Whitmore Den Leser erwartet ein ein ganz besonderer Wohlfühlroman, voller Spannung und vielen Gefühlen. Das Cover ist inspirierend und zieht mich magisch an. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe ihre Art des Schreibens. Und so tauche ich voller Vorfreude in die Geschichte ein. Das Cover spiegelt Bruchteile der Geschichte wieder und an uns liegt es, dieses Puzzle zusammenzusetzen und so begebe ich mich auf die Reise in die Vergangenheit. Auch in dieser Geschichte tauche ich als Leser in zwei Welten ein. Ich lerne Zoe kennen. Sie hat eine gescheiterte Beziehung zu einer anderen Frau hinter sich und konzentriert sich jetzt auf das Wesentliche. Sie arbeitet in Oxford an ihrer Doktorarbeit. Ihr Thema: Warum wurde Gerald zum Helden gemacht?- führt sie in die eigene Familiengeschichte eines ihrer Vorfahren. Und damit beginnen erneut die Probleme. Wurde sie doch wegen ihrer sexuellen Neigung aus ihrem Elternhaus verbannt. Zoe versucht erst einmal in der örtlichen Bibliothek Unterlagen zu finden. Doch dort findet sie nur wenig und so fährt sie mit ihrer Professorin nach Wooverlough Court um mehr herauszufinden... Gleichzeitig finde ich mich im Liverpool des Jahres 1839 wieder. Ein Mörder geht um in der Stadt, der es speziell auf Prostituierte abgesehen hat. Doch für ermordete Dirnen fühlt sich die örtliche Polizei nicht zuständig. Ich lerne Madeline Brown kennen. Sie ist die Geliebte eines reichen Mannes. Sie will Aufklärung und kommt hinter ein schreckliches Geheimnis. Auch ihr Leben ist in Gefahr. Geschickt vermag die Autorin die beiden Zeitebenen zu verbinden und uns so das Leben im Jahre 1839 von Madeline und dem damaligen Earl John näher zubringen. Durch Zoes Recherche kommt die Wahrheit über ihren Vorfahren Gerald endlich ans Licht und so entsteht im Nachhinein ein Gefühl von Gerechtigkeit.

späte Gerechtigkeit...

Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 28.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek von Felicity Whitmore Den Leser erwartet ein ein ganz besonderer Wohlfühlroman, voller Spannung und vielen Gefühlen. Das Cover ist inspirierend und zieht mich magisch an. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe ihre Art des Schreibens. Und so tauche ich voller Vorfreude in die Geschichte ein. Das Cover spiegelt Bruchteile der Geschichte wieder und an uns liegt es, dieses Puzzle zusammenzusetzen und so begebe ich mich auf die Reise in die Vergangenheit. Auch in dieser Geschichte tauche ich als Leser in zwei Welten ein. Ich lerne Zoe kennen. Sie hat eine gescheiterte Beziehung zu einer anderen Frau hinter sich und konzentriert sich jetzt auf das Wesentliche. Sie arbeitet in Oxford an ihrer Doktorarbeit. Ihr Thema: Warum wurde Gerald zum Helden gemacht?- führt sie in die eigene Familiengeschichte eines ihrer Vorfahren. Und damit beginnen erneut die Probleme. Wurde sie doch wegen ihrer sexuellen Neigung aus ihrem Elternhaus verbannt. Zoe versucht erst einmal in der örtlichen Bibliothek Unterlagen zu finden. Doch dort findet sie nur wenig und so fährt sie mit ihrer Professorin nach Wooverlough Court um mehr herauszufinden... Gleichzeitig finde ich mich im Liverpool des Jahres 1839 wieder. Ein Mörder geht um in der Stadt, der es speziell auf Prostituierte abgesehen hat. Doch für ermordete Dirnen fühlt sich die örtliche Polizei nicht zuständig. Ich lerne Madeline Brown kennen. Sie ist die Geliebte eines reichen Mannes. Sie will Aufklärung und kommt hinter ein schreckliches Geheimnis. Auch ihr Leben ist in Gefahr. Geschickt vermag die Autorin die beiden Zeitebenen zu verbinden und uns so das Leben im Jahre 1839 von Madeline und dem damaligen Earl John näher zubringen. Durch Zoes Recherche kommt die Wahrheit über ihren Vorfahren Gerald endlich ans Licht und so entsteht im Nachhinein ein Gefühl von Gerechtigkeit.

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