Die Apollo-Morde

Die Apollo-Morde

Thriller

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Beschreibung


»Houston, wir haben ein Problem!«

Houston 1973. Apollo 18 startet – eine letzte, streng geheime Mission zum Mond. Auf der Mondoberfläche sollen Gesteinsproben gesammelt werden, die Unglaubliches versprechen. Doch nicht nur die US-amerikanische Crew, auch die Sowjetunion ist hinter den bislang verborgenen Schätzen des Mondes her. Der Flugleiter Kazimieras »Kaz« Zemeckis aus Houston muss alles tun, um die NASA-Crew zusammenzuhalten und gleichzeitig seinen sowjetischen Rivalen immer einen Schritt voraus zu sein. Aber nicht jeder an Bord von Apollo 18 ist ganz der, der er zu sein scheint. Es häufen sich die Anzeichen, dass einer von ihnen ein Mörder ist und Schreckliches im Sinn hat. Die Mission ist in höchster Gefahr, der Ausgang ungewiss.

So erfunden die Geschichte ist viele Fakten und Vorgänge liegen ganz nah an der Wirklichkeit. Annett Stein dpa-Dossier Wissen 20220624

Details

Verkaufsrang

5826

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19.1/12.1/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5826

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19.1/12.1/4 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22010-1

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Spannender literarischer Ausflug zum Mond

Bewertung aus Netzschkau am 18.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Mondauto ist kaputt.“ Vage erinnere ich mich daran, wie meine Mutter mir von dieser Nachricht, die im Radio kam, erzählte. Ich war damals noch ein Kind und wenn damals ein Satellit oder gar ein bemanntes Raumschiff seinen Weg über das Firmament zog, war das noch einen staunenden Blick zum Sternenhimmel wert. In dieser Zeit, 1973, spielt die Handlung des Buches. Zur Zeit des Kalten Krieges ist an eine internationale Zusammenarbeit in der Weltraumforschung noch nicht zu denken. Die NASA bereitet einen letzten, streng geheimen Flug zum Mond vor. Doch der Mond ist nicht das einzige Ziel von Apollo 18 … Das Geschehen eskaliert, und es kommt notgedrungen zu einer nicht konfliktfreien sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit. Der Autor Chris Hadfield ist selbst Astronaut und seine authentischen Schilderungen vom Geschehen an Bord eines Raumschiffs haben mir sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass zunächst die vielen Fachbegriffe, Abkürzungen, Zahlen und technischen Details meinen Lesefluss verlangsamten; doch mit dem Start ins All und den dramatischen Ereignissen an der sowjetischen Almaz Raumstation wurde das Buch für mich so spannend, dass die reichlich 600 Seiten dann doch schnell gelesen waren. Die fiktive Handlung ist geschickt mit Tatsachen und wirklich existierenden Personen verknüpft. Auf spannende Weise bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Weltraumforschung in Ost und West. Der Autor ist nicht nur Fachmann, sondern auch ein Meister anschaulicher Schilderungen. Interessant fand ich auch das Register am Ende des Buches. Das Buch hat mir spannende Unterhaltung und einen Blick hinter die Kulissen der NASA beschert.

Spannender literarischer Ausflug zum Mond

Bewertung aus Netzschkau am 18.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Mondauto ist kaputt.“ Vage erinnere ich mich daran, wie meine Mutter mir von dieser Nachricht, die im Radio kam, erzählte. Ich war damals noch ein Kind und wenn damals ein Satellit oder gar ein bemanntes Raumschiff seinen Weg über das Firmament zog, war das noch einen staunenden Blick zum Sternenhimmel wert. In dieser Zeit, 1973, spielt die Handlung des Buches. Zur Zeit des Kalten Krieges ist an eine internationale Zusammenarbeit in der Weltraumforschung noch nicht zu denken. Die NASA bereitet einen letzten, streng geheimen Flug zum Mond vor. Doch der Mond ist nicht das einzige Ziel von Apollo 18 … Das Geschehen eskaliert, und es kommt notgedrungen zu einer nicht konfliktfreien sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit. Der Autor Chris Hadfield ist selbst Astronaut und seine authentischen Schilderungen vom Geschehen an Bord eines Raumschiffs haben mir sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass zunächst die vielen Fachbegriffe, Abkürzungen, Zahlen und technischen Details meinen Lesefluss verlangsamten; doch mit dem Start ins All und den dramatischen Ereignissen an der sowjetischen Almaz Raumstation wurde das Buch für mich so spannend, dass die reichlich 600 Seiten dann doch schnell gelesen waren. Die fiktive Handlung ist geschickt mit Tatsachen und wirklich existierenden Personen verknüpft. Auf spannende Weise bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Weltraumforschung in Ost und West. Der Autor ist nicht nur Fachmann, sondern auch ein Meister anschaulicher Schilderungen. Interessant fand ich auch das Register am Ende des Buches. Das Buch hat mir spannende Unterhaltung und einen Blick hinter die Kulissen der NASA beschert.

lehrreich und spannend

labelloprincess am 13.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt perfekt zum Inhalt und zum Genre. Besonders toll finde ich es immer, wenn man Teile des Covers fühlen kann. Der Schreibstil des Autors war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Zu Beginn der Kapitel wurde immer angegeben, wo das Kapitel spielt, das hat mir das Lesen auf jeden Fall erleichtert. Besonders spannend fand ich auch, dass das Buch von einem richtigen Astronauten geschrieben wurde. Da ich mich als Physiklehrerin für den Weltraum und die Raumfahrt sehr interessieren, haben mich die Vielzahl an technischen Details nicht gestört. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es für manche Leser doch etwas zu viel ist. Ich war durchwegs ans Buch gefesselt und wollte immer wissen wie es weitergeht. Manche Szenen hätte man doch etwas straffen können, manchmal war das Lesen dadurch etwas zäher. Das Ende hat mir leider auch nicht so ganz gefallen, da hätte ich mir irgendwie etwas Klareres vorgestellt. Insgesamt war das Buch für mich sehr interessant, lehrreich und auch spannend. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sterne.

lehrreich und spannend

labelloprincess am 13.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt perfekt zum Inhalt und zum Genre. Besonders toll finde ich es immer, wenn man Teile des Covers fühlen kann. Der Schreibstil des Autors war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Zu Beginn der Kapitel wurde immer angegeben, wo das Kapitel spielt, das hat mir das Lesen auf jeden Fall erleichtert. Besonders spannend fand ich auch, dass das Buch von einem richtigen Astronauten geschrieben wurde. Da ich mich als Physiklehrerin für den Weltraum und die Raumfahrt sehr interessieren, haben mich die Vielzahl an technischen Details nicht gestört. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es für manche Leser doch etwas zu viel ist. Ich war durchwegs ans Buch gefesselt und wollte immer wissen wie es weitergeht. Manche Szenen hätte man doch etwas straffen können, manchmal war das Lesen dadurch etwas zäher. Das Ende hat mir leider auch nicht so ganz gefallen, da hätte ich mir irgendwie etwas Klareres vorgestellt. Insgesamt war das Buch für mich sehr interessant, lehrreich und auch spannend. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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von Chris Hadfield

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