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Das Humboldt-Tier – Ein Marsupilami-Abenteuer

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

72

Beschreibung

Rezension

"[...] ihre Geschichte ist witzig, authentisch, spannend und berührend. [...] Mein Lieblings-Marsupilami-Comic!" ("Basler Biechergugge")
„Das Humboldt-Tier“ ist ein warmherziges, temporeich erzähltes Abenteuer mit viel Lokalkolorit." ("die zukunft")
„Dieses Buch ist einfach eine grosse Freude.“ ("NDR")
„Flix ist ein grosser Wurf im Universum von Marsupilami gelungen.“ ("Kleine Zeitung")
"Ein richtig gutes Album, in dem alles stimmt." ("Ostsee Zeitung")
„Eine familientaugliche Story trifft auf schöne, stilvolle Zeichnungen.“ ("magaScene - Stadtmagazin für Hannover")
„Eine kurzweilige Verneigung vor einem Comic-Klassiker und zugleich eine unterhaltsame Neuinterpretation.“ ("Buchkultur - Das internationale Buchmagazin")
„Diese deutsche Adaptation des belgischen Marsupilami aus Südamerika ist wirklich ein Genuss.“ ("BRF")
„Auf 64 teilweise grossartig layouteten Seiten gelang Flix ein originell und turbulent erzähltes Album.“ ("HIGHLIGHTZONE - Die bunte Comic, Film und Musik Welt")
„Wegen seiner Vielschichtigkeit hat „Das Humboldt-Tier“ sogar das Potential, zu einem künftigen Klassiker zu werden.“ ("comix-online")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

29.8/22.4/1.3 cm

Gewicht

628 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-78168-0

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Lesens- und Sehenswert

Bewertung am 17.10.2022

Bewertungsnummer: 1807004

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, dass fast alle Sinne berührt. (Es macht nicht satt!) Hier zeigen sich die zeichnerischen und erzählerischen Qualitäten von Flix. Jedes Bild lohnt sich mehrfach zu lesen und anzuschauen. Sehr toll sind neben der grandiosen Geschichte die Bilder mit den kleinen versteckten Hinweisen. Hier sei nur erwähnt: Emil und die Detektive, Ruthe, Art Spiegelmann, Wim Wenders.... Eine tiefe Verbeugung von Flix für Franquin. Chapeau Hoffentlich bald mehr.

Lesens- und Sehenswert

Bewertung am 17.10.2022
Bewertungsnummer: 1807004
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, dass fast alle Sinne berührt. (Es macht nicht satt!) Hier zeigen sich die zeichnerischen und erzählerischen Qualitäten von Flix. Jedes Bild lohnt sich mehrfach zu lesen und anzuschauen. Sehr toll sind neben der grandiosen Geschichte die Bilder mit den kleinen versteckten Hinweisen. Hier sei nur erwähnt: Emil und die Detektive, Ruthe, Art Spiegelmann, Wim Wenders.... Eine tiefe Verbeugung von Flix für Franquin. Chapeau Hoffentlich bald mehr.

Huba-Huba! Ein unterhaltsames und rasantes Abenteuer im Berlin der 1930er Jahre.

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 01.09.2022

Bewertungsnummer: 1778088

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Tief im Dschungel von Palumbien - irgendwo zwischen Paraguay und Kolumbien - lebt das Marsupilami. Zumindest solange bis der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt es bei einer Expedition entdeckt und versehentlich mit vielen anderen Objekten nach Berlin bringt. Erst Jahre später stolpert 1931 ein kleines Mädchen durch Zufall im Museumsfundus über das gelb-schwarz gepunktete Wesen. Schon bald schweben beide in großer Gefahr ... Mein Eindruck: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können!" (vgl. S. 8) Flix verknüpft genial historische Hintergründe (bislang noch immer nicht vollständig ausgewertete Sammlung von Expeditionsmitbringseln des berühmten Naturforschers) mit einem Abenteuer des nicht weniger berühmten Marsupilamis. Mit einem Augenzwinkern und überspitzt wird die Figur des Alexander von Humboldt inszeniert. Denn dieser verkennt die wissenschaftliche Sensation seiner Entdeckung. Auch die Anmerkungen des untergebutterten Begleiters Aimé Bonpland laufen ins Leere. Man möchte den Forscher am liebsten wachschütteln, doch der Gute sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Da muss erst eine kleine Berliner Göre kommen, um die Einzigartigkeit des gelb-schwarz gepunkteten Wesens zu erkennen. Mimmi ist pfiffig und aufgeschlossen. Das Herz am rechten Fleck ist sie fest entschlossen, das Marsupilami vor dem Ausstopfen zu bewahren und dessen ungeschlüpfte Kinder zu retten. Zugleich nimmt Flix mit schrulligen Typen wie dem strengen Hausmeister, den tratschenden Nachbarinnen das Weltbild der 1930er Jahre auf's Korn. Das Setting ist ein wahrer Augenschmaus. Wie erhofft findet sich die typische Dschungelkulisse Palumbiens, aber auch detailreiche Einblicke in das Naturkundemuseum und das Berlin der 1930er Jahre. Letzteres bildet durch das Schneetreiben einen tollen Gegensatz zum Grün und der Farbenpracht des Dschungels. Viele Szenen werden durch die besondere Anordnung der Panels zum Hingucker und die Mimik der Figuren ist ausdrucksstark und auf den Punkt. Witzige Anspielungen und - mehr oder weniger - versteckte Verbeugungen vor anderen Comic-Schöpfern (Passierschein A38 aus "Asterix erobert Rom" oder die Figuren "Vater und Sohn" von e.o. plauen) durchziehen das Abenteuer. Ebenso darf man sich freuen über diverse Running Gags wie die Vorliebe für Zuckerwürfel und wiederkehrende Zitate Humboldts: "Die Welt ist groß. Die Welt ist bunt. Es gibt sooo viel zu entdecken!" (vgl. S. 8 und weitere) Bei all der großartigen Inszenierung gerät die eigentliche Story manchmal ein wenig in den Hintergrund. Zum Fortgang der Ereignisse sei aber so viel verraten: Es wird rasant und actiongeladen. Traue niemandem! 4,5 von 5 Sterne für dieses unterhaltsame Abenteuer, welches ich jedem (nicht nur Marsupilami-Fans) ans Herz legen kann! Fazit: Eine turbulente Rettungsaktion: kreativ gestaltet mit vielen Easter Eggs und Running Gags. ... Rezensiertes Buch: "Das Humboldt-Tier - Ein Marsupilami-Abenteuer" aus dem Jahr 2022

Huba-Huba! Ein unterhaltsames und rasantes Abenteuer im Berlin der 1930er Jahre.

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 01.09.2022
Bewertungsnummer: 1778088
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Tief im Dschungel von Palumbien - irgendwo zwischen Paraguay und Kolumbien - lebt das Marsupilami. Zumindest solange bis der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt es bei einer Expedition entdeckt und versehentlich mit vielen anderen Objekten nach Berlin bringt. Erst Jahre später stolpert 1931 ein kleines Mädchen durch Zufall im Museumsfundus über das gelb-schwarz gepunktete Wesen. Schon bald schweben beide in großer Gefahr ... Mein Eindruck: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können!" (vgl. S. 8) Flix verknüpft genial historische Hintergründe (bislang noch immer nicht vollständig ausgewertete Sammlung von Expeditionsmitbringseln des berühmten Naturforschers) mit einem Abenteuer des nicht weniger berühmten Marsupilamis. Mit einem Augenzwinkern und überspitzt wird die Figur des Alexander von Humboldt inszeniert. Denn dieser verkennt die wissenschaftliche Sensation seiner Entdeckung. Auch die Anmerkungen des untergebutterten Begleiters Aimé Bonpland laufen ins Leere. Man möchte den Forscher am liebsten wachschütteln, doch der Gute sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Da muss erst eine kleine Berliner Göre kommen, um die Einzigartigkeit des gelb-schwarz gepunkteten Wesens zu erkennen. Mimmi ist pfiffig und aufgeschlossen. Das Herz am rechten Fleck ist sie fest entschlossen, das Marsupilami vor dem Ausstopfen zu bewahren und dessen ungeschlüpfte Kinder zu retten. Zugleich nimmt Flix mit schrulligen Typen wie dem strengen Hausmeister, den tratschenden Nachbarinnen das Weltbild der 1930er Jahre auf's Korn. Das Setting ist ein wahrer Augenschmaus. Wie erhofft findet sich die typische Dschungelkulisse Palumbiens, aber auch detailreiche Einblicke in das Naturkundemuseum und das Berlin der 1930er Jahre. Letzteres bildet durch das Schneetreiben einen tollen Gegensatz zum Grün und der Farbenpracht des Dschungels. Viele Szenen werden durch die besondere Anordnung der Panels zum Hingucker und die Mimik der Figuren ist ausdrucksstark und auf den Punkt. Witzige Anspielungen und - mehr oder weniger - versteckte Verbeugungen vor anderen Comic-Schöpfern (Passierschein A38 aus "Asterix erobert Rom" oder die Figuren "Vater und Sohn" von e.o. plauen) durchziehen das Abenteuer. Ebenso darf man sich freuen über diverse Running Gags wie die Vorliebe für Zuckerwürfel und wiederkehrende Zitate Humboldts: "Die Welt ist groß. Die Welt ist bunt. Es gibt sooo viel zu entdecken!" (vgl. S. 8 und weitere) Bei all der großartigen Inszenierung gerät die eigentliche Story manchmal ein wenig in den Hintergrund. Zum Fortgang der Ereignisse sei aber so viel verraten: Es wird rasant und actiongeladen. Traue niemandem! 4,5 von 5 Sterne für dieses unterhaltsame Abenteuer, welches ich jedem (nicht nur Marsupilami-Fans) ans Herz legen kann! Fazit: Eine turbulente Rettungsaktion: kreativ gestaltet mit vielen Easter Eggs und Running Gags. ... Rezensiertes Buch: "Das Humboldt-Tier - Ein Marsupilami-Abenteuer" aus dem Jahr 2022

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Lukas Meyer

Orell Füssli ZH Bellevue

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5/5

Die bunte Welt im grauen Berlin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Marsipulami kenne ich als Begleiter von Spirou und Fantasio – und war immer ein grosser Fan. Darum war ich sofort begeistert, als ich davon hörte, dass mit Flix einer meiner Lieblings-Comic-Autoren eine neue Geschichte mit dem Wundertier produziert. Das Ergebnis enttäuscht nicht: Das Marsipulami wird Anfang des 19. Jahrhunderts vom deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt im palumbischen Dschungel in eine Kiste gepackt und nach Berlin mitgenommen. Der berühmte Wissenschaftler kommt dabei nicht besonders gut weg. Er ist skrupellos und egoistisch, gibt dem Buch aber sein Grundthema und Motto: «Die Welt ist bunt. Die Welt ist gross. Es gibt sooo viel zu entdecken.» Das Tier erwacht über 100 Jahre später, im Berlin des Jahre 1931, und schliesst sich dem Mädchen Mimmi an. Zusammen suchen sie die Eier des Marsipulami – dessen Biologie auch hier nicht aufgeklärt wird – und hetzen durch das damalige Berlin. Das Marsipulami ist dabei wie gewohnt der warmherzige Anarchist, der Nazis und Spiessbürgern im Vorbeigehen aufs Maul gibt und Bedürftigen hilft. Flix hat übrigens auch Spirou und Fantasio in «Spirou in Berlin» in die gleiche Stadt – allerdings während des Kalten Krieges – versetzt.
5/5

Die bunte Welt im grauen Berlin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Marsipulami kenne ich als Begleiter von Spirou und Fantasio – und war immer ein grosser Fan. Darum war ich sofort begeistert, als ich davon hörte, dass mit Flix einer meiner Lieblings-Comic-Autoren eine neue Geschichte mit dem Wundertier produziert. Das Ergebnis enttäuscht nicht: Das Marsipulami wird Anfang des 19. Jahrhunderts vom deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt im palumbischen Dschungel in eine Kiste gepackt und nach Berlin mitgenommen. Der berühmte Wissenschaftler kommt dabei nicht besonders gut weg. Er ist skrupellos und egoistisch, gibt dem Buch aber sein Grundthema und Motto: «Die Welt ist bunt. Die Welt ist gross. Es gibt sooo viel zu entdecken.» Das Tier erwacht über 100 Jahre später, im Berlin des Jahre 1931, und schliesst sich dem Mädchen Mimmi an. Zusammen suchen sie die Eier des Marsipulami – dessen Biologie auch hier nicht aufgeklärt wird – und hetzen durch das damalige Berlin. Das Marsipulami ist dabei wie gewohnt der warmherzige Anarchist, der Nazis und Spiessbürgern im Vorbeigehen aufs Maul gibt und Bedürftigen hilft. Flix hat übrigens auch Spirou und Fantasio in «Spirou in Berlin» in die gleiche Stadt – allerdings während des Kalten Krieges – versetzt.

Lukas Meyer
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