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Band 4
Michalis Charisteas Serie Band 4

Kretische Ehre

Ein neuer Fall für Michalis Charisteas

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

49009

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

49009

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13.8/3.2 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00105-3

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Guter Krimi mit Potential

Elchi130 am 10.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf einer Feier wird ein auf Kreta bekannter Musiker von Schüssen tödlich getroffen. Was wie ein Unfall durch einen fehlgeleiteten Schuss aufgrund von Freudenschüssen wirkt, stimmt den Kommissar Michalis Charisteas misstrauisch. Er übernimmt die Ermittlungen und stößt schnell auf Ungereimtheiten. Der Kriminalfall ist spannend und auch gut erzählt. Schwierigkeiten hatte ich mit dem Männerbild, welches auf mich sehr veraltet und hinterwäldlerisch wirkt. Ich hoffe, dass dies im modernen Griechenland nicht mehr üblich ist. Die Familie des Opfers sieht die Polizisten mehr als Feind, denn als Verbündete, die helfen wollen, den Tod des Musikers aufzuklären. Jahrhundertealte Riten sind wichtiger als polizeiliche Ermittlungen. So kommt die Familie zum Trauern an den Tatort, begibt sich zum Toten und stimmt ihr Klagelied an. Das alles, bevor die Spurensicherung überhaupt vor Ort ist. Zudem ermittelt die Familie auf eigene Faust überall auf Kreta und versucht, den Täter zu finden. Das Wissen, welches die Familie hat, wird nicht mit der Polizei geteilt. Denn es handelt sich um eine Angelegenheit der Familie und die Ehre der Familie steht über allem. Dieses Verhalten hat mich einfach wütend gemacht und ich habe mich wiederholt gefragt, warum sich die Polizisten nicht mit der Kraft ihrer Autorität durchsetzen. Aber sie sind eben selbst Teil dieser Traditionen und Riten. Sehr gut gefallen haben mir die beiden Kommissare Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios. Sie wirken kompetent, menschlich, sympathisch. Michalis deutsche Freundin Hannah ist eine tolle Ergänzung und passt sehr gut zu den übrigen Figuren. Die Mischung aus Kriminalfall und Privatleben der Ermittler ist sehr gut gelungen. Auch das Erzähltempo war für meinen Geschmack genau richtig. Die Ermittlungen schreiten in einem ruhigen Tempo, jedoch stetig voran. Das Privatleben wird dabei angenehm in die Handlung eingebunden. Lediglich die ständige Aufzählung der Speisen, die alle Figuren essen, finde ich überflüssig. Zudem wird jedes Gericht erst mit seinem griechischen Namen genannt und im Anschluss die deutsche Übersetzung geliefert. Ich weiß, dass das gerade in Mode ist, finde es jedoch eher nervig. Fazit: Ich werde die Kriminalreihe weiter verfolgen, da ich sowohl die Kriminalhandlung als auch das Privatleben der Ermittler interessant fand. Zudem gefällt mir das griechische Flair des Buches. Ich bin gespannt, ob der Autor es langfristig schafft, mich an sich zu binden.

Guter Krimi mit Potential

Elchi130 am 10.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf einer Feier wird ein auf Kreta bekannter Musiker von Schüssen tödlich getroffen. Was wie ein Unfall durch einen fehlgeleiteten Schuss aufgrund von Freudenschüssen wirkt, stimmt den Kommissar Michalis Charisteas misstrauisch. Er übernimmt die Ermittlungen und stößt schnell auf Ungereimtheiten. Der Kriminalfall ist spannend und auch gut erzählt. Schwierigkeiten hatte ich mit dem Männerbild, welches auf mich sehr veraltet und hinterwäldlerisch wirkt. Ich hoffe, dass dies im modernen Griechenland nicht mehr üblich ist. Die Familie des Opfers sieht die Polizisten mehr als Feind, denn als Verbündete, die helfen wollen, den Tod des Musikers aufzuklären. Jahrhundertealte Riten sind wichtiger als polizeiliche Ermittlungen. So kommt die Familie zum Trauern an den Tatort, begibt sich zum Toten und stimmt ihr Klagelied an. Das alles, bevor die Spurensicherung überhaupt vor Ort ist. Zudem ermittelt die Familie auf eigene Faust überall auf Kreta und versucht, den Täter zu finden. Das Wissen, welches die Familie hat, wird nicht mit der Polizei geteilt. Denn es handelt sich um eine Angelegenheit der Familie und die Ehre der Familie steht über allem. Dieses Verhalten hat mich einfach wütend gemacht und ich habe mich wiederholt gefragt, warum sich die Polizisten nicht mit der Kraft ihrer Autorität durchsetzen. Aber sie sind eben selbst Teil dieser Traditionen und Riten. Sehr gut gefallen haben mir die beiden Kommissare Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios. Sie wirken kompetent, menschlich, sympathisch. Michalis deutsche Freundin Hannah ist eine tolle Ergänzung und passt sehr gut zu den übrigen Figuren. Die Mischung aus Kriminalfall und Privatleben der Ermittler ist sehr gut gelungen. Auch das Erzähltempo war für meinen Geschmack genau richtig. Die Ermittlungen schreiten in einem ruhigen Tempo, jedoch stetig voran. Das Privatleben wird dabei angenehm in die Handlung eingebunden. Lediglich die ständige Aufzählung der Speisen, die alle Figuren essen, finde ich überflüssig. Zudem wird jedes Gericht erst mit seinem griechischen Namen genannt und im Anschluss die deutsche Übersetzung geliefert. Ich weiß, dass das gerade in Mode ist, finde es jedoch eher nervig. Fazit: Ich werde die Kriminalreihe weiter verfolgen, da ich sowohl die Kriminalhandlung als auch das Privatleben der Ermittler interessant fand. Zudem gefällt mir das griechische Flair des Buches. Ich bin gespannt, ob der Autor es langfristig schafft, mich an sich zu binden.

Vierter Band = viertes Highlight der spannenden Kreta-Krimi-Reihe

Bewertung aus Wachtendonk am 06.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es wird Herbst auf Kreta und so nutzen Kommissar Michalis Charisteas und seine deutsche Freundin Hannah eines der vermutlich letzten warmen Wochenenden für einen Ausflug in die Berge. Abends wollen sie in einem kleinen Dorf übernachten, geraten dabei aber in eine Tauffeier. Das halbe Dorf trifft sich auf dem Dorfplatz, es gibt die - zwar verbotenen aber halt traditionellen - Freudenschüsse. Vor einer Taverne spielt der berühmteste Lyra-Spieler der Insel immer wilder und wilder. Bis dass die Musik plötzlich abbricht, die Lyra auf den Boden fällt und Manolis Mavropanos tot vornüber sackt. Es ist zwar eigentlich nicht sein Gebiet, aber wo er schon mal da ist, übernimmt Michalis die ersten Ermittlungen. Als er später auch offiziell ermitteln kann, sieht er sich schnell kretischen Problemen gegenüber: es geht um Ehre, und die ist vielen Kretern über alle Maßen heilig. Und es geht um Geheimnisse die schon seit der deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg gut bewahrt werden. Und nebenbei geht es auch noch um den Besuch von Hannahs Mutter der für Trubel in der Taverne von Michalis' Familie sorgt... wäre das nicht der richtige Zeitpunkt für eine Ankündigung über die Zukunft von Hannah und Michalis? Meine Meinung: auch der vierte Band der Michalis-Reihe glänzt wieder mit einer ausgezeichneten Mischung aus Lokalkolorit, einer spannenden Geschichte, tollen Charakteren und ganz viel spürbarer Liebe zu dieser tollen Insel. Man sollte die vorigen Bände gelesen haben um die Hintergründe zu kennen, aber sowieso auch weil das ebenfalls tolle Bücher sind. Jedenfalls reiht sich dieser Band nahtlos ein und setzt damit ein weiteres Highlight für die Reihe. Etwas anderes als fünf von fünf Sternen kann es daher für mich nicht geben.

Vierter Band = viertes Highlight der spannenden Kreta-Krimi-Reihe

Bewertung aus Wachtendonk am 06.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es wird Herbst auf Kreta und so nutzen Kommissar Michalis Charisteas und seine deutsche Freundin Hannah eines der vermutlich letzten warmen Wochenenden für einen Ausflug in die Berge. Abends wollen sie in einem kleinen Dorf übernachten, geraten dabei aber in eine Tauffeier. Das halbe Dorf trifft sich auf dem Dorfplatz, es gibt die - zwar verbotenen aber halt traditionellen - Freudenschüsse. Vor einer Taverne spielt der berühmteste Lyra-Spieler der Insel immer wilder und wilder. Bis dass die Musik plötzlich abbricht, die Lyra auf den Boden fällt und Manolis Mavropanos tot vornüber sackt. Es ist zwar eigentlich nicht sein Gebiet, aber wo er schon mal da ist, übernimmt Michalis die ersten Ermittlungen. Als er später auch offiziell ermitteln kann, sieht er sich schnell kretischen Problemen gegenüber: es geht um Ehre, und die ist vielen Kretern über alle Maßen heilig. Und es geht um Geheimnisse die schon seit der deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg gut bewahrt werden. Und nebenbei geht es auch noch um den Besuch von Hannahs Mutter der für Trubel in der Taverne von Michalis' Familie sorgt... wäre das nicht der richtige Zeitpunkt für eine Ankündigung über die Zukunft von Hannah und Michalis? Meine Meinung: auch der vierte Band der Michalis-Reihe glänzt wieder mit einer ausgezeichneten Mischung aus Lokalkolorit, einer spannenden Geschichte, tollen Charakteren und ganz viel spürbarer Liebe zu dieser tollen Insel. Man sollte die vorigen Bände gelesen haben um die Hintergründe zu kennen, aber sowieso auch weil das ebenfalls tolle Bücher sind. Jedenfalls reiht sich dieser Band nahtlos ein und setzt damit ein weiteres Highlight für die Reihe. Etwas anderes als fünf von fünf Sternen kann es daher für mich nicht geben.

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Jacqueline Ackermann

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die perfekte Sommerlektüre spielt auf meiner Lieblingsinsel Kreta. Kommissar Michalis untersucht mit seiner deutschen Freundin Hanna einen mysteriösen Mord inmitten von Familienfehden in einem kleinen Bergdorf. Spannende Lektüre mit wundervoll beschriebenen Orten.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die perfekte Sommerlektüre spielt auf meiner Lieblingsinsel Kreta. Kommissar Michalis untersucht mit seiner deutschen Freundin Hanna einen mysteriösen Mord inmitten von Familienfehden in einem kleinen Bergdorf. Spannende Lektüre mit wundervoll beschriebenen Orten.

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