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Schallplattensommer

Roman | Atmosphärische Liebesgeschichte der Bestsellerautorin

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Beschreibung

Rezension

Alina Bronskys Roman erzählt von jugendlicher Verletzlichkeit und Selbstbehauptung, aber auch von einem aussergewöhnlichen ›Schallplattensommer‹, in dem Maserati etwas ganz Neues wagt – die Liebe. ("taz am Wochenende")
Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf. ("Brigitte")
Schnell, rotzfrech und sehr unterhaltsam sind die Romane von Alina Bronsky. ("Brigitte Woman")
Die Autorin hat wieder einen Roman vorgelegt, der eindringlich von Themen wie Demenz, Selbstmord und Vernachlässigung erzählt und dabei tatsächlich auch kitschfrei, spannend und witzig ist. ("MDR Kultur")
Maserati und die beiden Jungengeraten in einen Gefühlsstrudel von Liebe
und Eifersucht. Bronsky zeichnet sie mit all ihren Unsicherheiten, Kränkungen und Sehnsüchten. ("NZZ am Sonntag")
›Schallplattensommer‹ ist ein Entwicklungsroman, der mit feiner Beobachtungsgabe die Lebenswirklichkeit dreier Jugendlicher auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden abbildet. ("WDR 5, Neugier genügt")
Alina Bronsky weiss, was sie tut - und sie kann es. Was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass man beim Lesen trotz aller erzählerischer Finten und Konstruktionen die emotionale Nähe zu Maserati niemals verliert. ("Ö1, Jugendbuch des Monats")
Alina Bronsky ist eine grossartige Erzählerin. Unsentimental und kitschfrei beschreibt sie die schwierigen Lebensumstände von Maserati, die Suche nach ihrem Platz im Leben und ihren Wunsch, sich vor der Welt zu verstecken. ("NDR Info")
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit doppeltem Boden. ("WDR 5, Scala")
Die Geschichte kommt so leicht daher wie ein Trägerkleid. Das trügt. Es ist so vieles darin. Viel Ernst, grosse Fragen. ("Welt am Sonntag kompakt")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21.2/14.3/2.5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76370-7

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Ineressant

Bewertung am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2181744

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maserati ist sich Aufmerksamkeit gewohnt. Ist sie doch in einem grossen Umkreis die einzige Frau. Sie will nur den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und warten bis sie Volljährig ist. Mit den Annäherungsversuchen der Söhne, die die Villa im Dorf gekauft haben, will sie nichts zu tun haben. Caspar und Theo beginnen Fragen zu stellen. Sie hat kein Smartphone, wovor hat sie Angst und weshalb ist ihr Gesicht auf einer alten Schallplatte abgebildet? Plötzlich steckt sie in vielen Geheimnissen. Dieses Buch hat mir ausserordentlich gut gefallen. Das Lesen der Geschichte von Maserati hat mich berührt. Sie ist mit ihren siebzehn Jahren sehr erwachsen und bodenständig. Sie lebt im Moment und ist sehr fokussiert auf ihre eigenen Bedürfnisse, die sie zum Wohle ihrer Grossmutter zurückhält. Ich finde die Entwicklung der Charaktere und das Tempo der Handlung sehr gut beschrieben. Das Lesen der Geschichte hat mich bestens Unterhalten und der Handlung kann man gut folgen. Das Buch kommt ohne Dramen aus, was ich toll gefunden habe. Mit den Protagonisten konnte ich mich schnell anfreunden. Es ist spannend zu verfolgen welche Entscheidungen sie trifft. Sei es der Umgang mit ihrer Grossmutter, den Freundschaften und ihrer Zukunft. Dieses Buch muss man gelesen haben. Ich kann es nur sehr empfehlen.

Ineressant

Bewertung am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2181744
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maserati ist sich Aufmerksamkeit gewohnt. Ist sie doch in einem grossen Umkreis die einzige Frau. Sie will nur den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und warten bis sie Volljährig ist. Mit den Annäherungsversuchen der Söhne, die die Villa im Dorf gekauft haben, will sie nichts zu tun haben. Caspar und Theo beginnen Fragen zu stellen. Sie hat kein Smartphone, wovor hat sie Angst und weshalb ist ihr Gesicht auf einer alten Schallplatte abgebildet? Plötzlich steckt sie in vielen Geheimnissen. Dieses Buch hat mir ausserordentlich gut gefallen. Das Lesen der Geschichte von Maserati hat mich berührt. Sie ist mit ihren siebzehn Jahren sehr erwachsen und bodenständig. Sie lebt im Moment und ist sehr fokussiert auf ihre eigenen Bedürfnisse, die sie zum Wohle ihrer Grossmutter zurückhält. Ich finde die Entwicklung der Charaktere und das Tempo der Handlung sehr gut beschrieben. Das Lesen der Geschichte hat mich bestens Unterhalten und der Handlung kann man gut folgen. Das Buch kommt ohne Dramen aus, was ich toll gefunden habe. Mit den Protagonisten konnte ich mich schnell anfreunden. Es ist spannend zu verfolgen welche Entscheidungen sie trifft. Sei es der Umgang mit ihrer Grossmutter, den Freundschaften und ihrer Zukunft. Dieses Buch muss man gelesen haben. Ich kann es nur sehr empfehlen.

Ich werd nicht warm mit Sommerromanen

east am 07.12.2023

Bewertungsnummer: 2083632

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schallplattensommer hat alles, was einen typischen Sommerroman ausmacht: Sonne, See, Geheimnisse und (natürlich) eine Romanze. Maserati ist eine unglaublich undurchschaubare Protagonistin. Am Anfang war das auch sehr gut, ließ sie ein bisschen mysteriös wirken und ließ Spannung entstehen. Allerdings wurde so vieles nie aufgeklärt. Ihre Hintergrundgeschichte blieb bis zum Ende schwammig, genau wie die der beiden anderen Protagonisten Theo und Caspar. Die Geschichte wurde nur in Andeutungen erzählt und lebt fast nur durch den Grundsatz “Mut zur Lücke” und “Weniger ist mehr”, auch wenn mich das irgendwann genervt hat. Die Geschichte muss doch auch mal Klartext reden, damit man noch mitkommt. So blieb bis zum Ende eine latente Verwirrung bestehen, gemischt mit einer Romanze, deren Ursprung ich nicht so ganz verstanden habe, genauso wenig wie die ganzen Probleme, die sie durchlebt. Falls am Ende der Geschichte noch irgendwas klar geworden ist, dann habe ich es verpasst, weil ich beschäftigt damit war, mich zu fragen, was denn eigentlich passiert ist, aber die Antwort hat die Autorin auch nicht mehr gegeben. Wenn uns dieses Buch etwas sagen will, dann vermutlich, dass es wichtig ist, unsere Gedanken, Gefühle und Probleme in Worte zu fassen, sonst enden wir so, wie Maserati, Theo und Caspar.

Ich werd nicht warm mit Sommerromanen

east am 07.12.2023
Bewertungsnummer: 2083632
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schallplattensommer hat alles, was einen typischen Sommerroman ausmacht: Sonne, See, Geheimnisse und (natürlich) eine Romanze. Maserati ist eine unglaublich undurchschaubare Protagonistin. Am Anfang war das auch sehr gut, ließ sie ein bisschen mysteriös wirken und ließ Spannung entstehen. Allerdings wurde so vieles nie aufgeklärt. Ihre Hintergrundgeschichte blieb bis zum Ende schwammig, genau wie die der beiden anderen Protagonisten Theo und Caspar. Die Geschichte wurde nur in Andeutungen erzählt und lebt fast nur durch den Grundsatz “Mut zur Lücke” und “Weniger ist mehr”, auch wenn mich das irgendwann genervt hat. Die Geschichte muss doch auch mal Klartext reden, damit man noch mitkommt. So blieb bis zum Ende eine latente Verwirrung bestehen, gemischt mit einer Romanze, deren Ursprung ich nicht so ganz verstanden habe, genauso wenig wie die ganzen Probleme, die sie durchlebt. Falls am Ende der Geschichte noch irgendwas klar geworden ist, dann habe ich es verpasst, weil ich beschäftigt damit war, mich zu fragen, was denn eigentlich passiert ist, aber die Antwort hat die Autorin auch nicht mehr gegeben. Wenn uns dieses Buch etwas sagen will, dann vermutlich, dass es wichtig ist, unsere Gedanken, Gefühle und Probleme in Worte zu fassen, sonst enden wir so, wie Maserati, Theo und Caspar.

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Kathrin Bögelsack

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4/5

"Trügerisch schöne Liebesgeschichte" trifft es gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alina Bronskys «Schalltplattensommer» habe ich an einem Tag verschlungen. Sie beschwört, wie der Titel schon anklingt, Sommergefühle damit herauf, aber wie so oft sind ihre Figuren nicht so unbeschwert, wie bei einem Sommerroman möglicherweise zu erwarten wäre. Unsere jugendlichen Hauptfiguren müssen sich mit komplizierten, bedrückenden Familiengefügen, um die lange Zeit ein Geheimnis gemacht wird, und ebenso komplizierten Beziehungsgeflechten in der Gegenwart auseinandersetzen. Es ist diese Kombination aus vermeintlicher äusserer Leichtigkeit und thematischer Schwere, die Bronskys Romane auszeichnet. Protagonistin ist die 16-jährige Maserati, die mit ihrer zunehmend dementen Oma eine Gastwirtschaft irgendwo in Ostdeutschland auf dem Land betreibt. Als die Villa im Ort von wohlhabenden Städtern gekauft wird und diese mit zwei Söhnen in Maseratis Alter einzieht, ist es nicht nur mit der Ruhe im Dorf vorbei. Es geht gar nicht so sehr um grosse Themen in «Schallplattensommer», sondern mehr um das Alltägliche, das um erste romantische Irrungen und Wirrungen erweitert wird. Mit dem Alltäglichen können wir uns auch am ehesten identifizieren. Ich mag, dass Bronsky hinter die Fassaden ihrer Figuren schaut und vermeintlich Perfektes entlarvt, auch wenn durchaus das ein oder andere Problem weniger hätte sein dürfen.
4/5

"Trügerisch schöne Liebesgeschichte" trifft es gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alina Bronskys «Schalltplattensommer» habe ich an einem Tag verschlungen. Sie beschwört, wie der Titel schon anklingt, Sommergefühle damit herauf, aber wie so oft sind ihre Figuren nicht so unbeschwert, wie bei einem Sommerroman möglicherweise zu erwarten wäre. Unsere jugendlichen Hauptfiguren müssen sich mit komplizierten, bedrückenden Familiengefügen, um die lange Zeit ein Geheimnis gemacht wird, und ebenso komplizierten Beziehungsgeflechten in der Gegenwart auseinandersetzen. Es ist diese Kombination aus vermeintlicher äusserer Leichtigkeit und thematischer Schwere, die Bronskys Romane auszeichnet. Protagonistin ist die 16-jährige Maserati, die mit ihrer zunehmend dementen Oma eine Gastwirtschaft irgendwo in Ostdeutschland auf dem Land betreibt. Als die Villa im Ort von wohlhabenden Städtern gekauft wird und diese mit zwei Söhnen in Maseratis Alter einzieht, ist es nicht nur mit der Ruhe im Dorf vorbei. Es geht gar nicht so sehr um grosse Themen in «Schallplattensommer», sondern mehr um das Alltägliche, das um erste romantische Irrungen und Wirrungen erweitert wird. Mit dem Alltäglichen können wir uns auch am ehesten identifizieren. Ich mag, dass Bronsky hinter die Fassaden ihrer Figuren schaut und vermeintlich Perfektes entlarvt, auch wenn durchaus das ein oder andere Problem weniger hätte sein dürfen.

Kathrin Bögelsack
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