Who Cares!

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Von der Freiheit, Frau zu sein | Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Autonomie aller Frauen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19.2/11.5/1.6 cm

Beschreibung

Rezension

Ein leidenschaftliches Pladoyer für die autonomie aller Frauen. ("Playboy")
Mirna Funk plädiert für weibliche Unabhängigkeit. ("Neue Zürcher Zeitung")
Mirna Funk sagt, was sie denkt, und schert sich nicht um Gegenwind. ("Vogue")
Die erfolgreiche Buchautorin Mirna Funk hat nun ihr erstes Sachbuch vorgelegt: ›Who cares!‹ – eine Streitschrift für mehr Wurschtigkeit und Eigenliebe. ("WOMAN")
Funks Schreibe ist tough, brillant und der Tonfall erinnert an den einer strengen Mutter oder resoluten Schwester, die sagt: „Mach’s einfach wie ich: Ich habe mir nie was gegönnt und auch sonst keinem und darum kann ich mir jetzt gönnen.“ ("Der Freitag")
Radikal feministisches Plädoyer zur Selbstermächtigung – so schmissig verfasst, dass es als Strandlektüre taugt. ("Harper's Bazaar")
“Who Cares!” ist eine Streitschrift, die Frauen bestärken soll, ihren eigenen Weg zu gehen. So, wie Mirna es selbst immer gemacht hat. ("Little years")
Mal philosophisch, mal biografisch und dabei immer ein Aufruf, selbstverantwortlich und selbstwirksam durchs Leben zu gehen. Denn ohne finanzielle Unabhängigkeit keine geistige, findet Mirna Funk. Und wir können ihr nur Recht geben! ("femtastics.com")
Mit dem „Reihenhausfeminismus“ rechnet die Autorin und Kolumnistin in Sachbuch „Who Cares!“ ab. In den sechs Essays zu den Themen Karriere, Liebe, Sex, Geld, Kinder und Körper nimmt sie mit steilen Thesen zur Freiheit der Frau gewohnt provokant Stellung. ("SWR 2")
Ein Aufruf dazu, sich nicht länger hinter der Ungerechtigkeit des Systems zu verstecken. Dazu, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. ("Maxima")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19.2/11.5/1.6 cm

Gewicht

184 g

Auflage

Orginalausgabe 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-35188-1

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Reihenhausfeminismus in die Ecke gestellt

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 28.06.2022

Bewertungsnummer: 1737713

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mirna Funk spaltet die Gemüter. Sie wird heiß geliebt und zugleich genauso passioniert gehasst. Warum? Ich denke, weil sie klar ihre starke Meinung vertritt und gerne noch mal nachtritt um zu provozieren. Zum Aufrütteln, vielleicht bei machen auch zum Wachrütteln. Und vor allem für all die Frauen, die im Strudel der Debatten so manches Mal lieber die Ohren zu klappen. Sie pocht auf Selbstbestimmung und das Buch ist im Grunde ein Arschtritt für die Ausreden-Fraktion. „Wir sind das System, in dem wir leben. Deswegen haben wir auch täglich Einfluss auf dieses System, in dem wir leben. Wir halten es aufrecht, wir verändern es, passiv oder aktiv.“ (S. 100) Bei mir hat sie natürlich alleine wegen des Jahrgangs (1981) und ihrer Geburtsstadt (Berlin) ein Stein im Brett. Aber auch bei aller Liebe zu ihrer Grundüberzeugung, bin ich nicht immer und nicht ganz ihrer Meinung – muss ich auch nicht. Wie beispielsweise ihr Christentum bashing fand ich unnötig bei der Kürze des Textes, denn es fehlte da noch ein wenig Unterfütterung. Spannend ist es definitiv. Auch die ständigen Anglizismen haben mich irgendwann genervt, wenn die so im Text aufpoppten – come on – das kann du doch viel besser! Unnötig, denn dass sie eine lässige Braut ist, die ihr Selbstbewusstsein auf der Zunge trägt wird auch so deutlich. Chapeau, denn wir brauchen noch viel mehr solcher starken Frauen. Das Buch ist klein und schmal, eine Essaysammlung zu den Themenblöcken Karriere, Liebe, Sex, Geld, Kinder & Körper. Sie selbst steht bei jedem Tex tim Vordergrund, es sind keine abstrakten Gedankenmodelle. Es ist ihre persönliche Lebensanalyse gepaart mit reflektierten Theorien. Wie da so ein kluger Gedanke auftaucht, dass Bindung nicht mit Anhängigkeit im Einklang funktioniert. Das hallt nach und bereichert. Besonders gut hat mir zum Schluss das versöhnliche Nachwort gefallen. Sie polarisiert mit ihren Standpunkten und ihrer flapsigen irritierenden Art. Es gibt aus meiner Sicht genauso viele kluge Textstellen wie unnötige Ausführungen, aber aus Liebe zur Diversität. Bitte leben und leben lassen!!! Mich hat es gut unterhalten, bestärkt und gefreut, dass hier wieder sehr deutlich eine Frau ihre Meinung sagt. „Mein Text hat nur ein Ziel, und das ist, daran zu erinnern, dass wir Frauen, entgegen allen Behauptungen, frei, autonom und unabhängig sind.“ (S. 105) Fazit: Egal wie man zu der Meinung von Mirna Funk steht die hier im Buch niedergeschrieben ist, dieses Buch schreit nach der eigenen Meinung! Habt bitte eine Meinung und lasst uns in einen sinnvollen Dialog treten! Seit aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligt und seit Teil des Entscheidungsprozesses statt nur zu Jammern.

Reihenhausfeminismus in die Ecke gestellt

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 28.06.2022
Bewertungsnummer: 1737713
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mirna Funk spaltet die Gemüter. Sie wird heiß geliebt und zugleich genauso passioniert gehasst. Warum? Ich denke, weil sie klar ihre starke Meinung vertritt und gerne noch mal nachtritt um zu provozieren. Zum Aufrütteln, vielleicht bei machen auch zum Wachrütteln. Und vor allem für all die Frauen, die im Strudel der Debatten so manches Mal lieber die Ohren zu klappen. Sie pocht auf Selbstbestimmung und das Buch ist im Grunde ein Arschtritt für die Ausreden-Fraktion. „Wir sind das System, in dem wir leben. Deswegen haben wir auch täglich Einfluss auf dieses System, in dem wir leben. Wir halten es aufrecht, wir verändern es, passiv oder aktiv.“ (S. 100) Bei mir hat sie natürlich alleine wegen des Jahrgangs (1981) und ihrer Geburtsstadt (Berlin) ein Stein im Brett. Aber auch bei aller Liebe zu ihrer Grundüberzeugung, bin ich nicht immer und nicht ganz ihrer Meinung – muss ich auch nicht. Wie beispielsweise ihr Christentum bashing fand ich unnötig bei der Kürze des Textes, denn es fehlte da noch ein wenig Unterfütterung. Spannend ist es definitiv. Auch die ständigen Anglizismen haben mich irgendwann genervt, wenn die so im Text aufpoppten – come on – das kann du doch viel besser! Unnötig, denn dass sie eine lässige Braut ist, die ihr Selbstbewusstsein auf der Zunge trägt wird auch so deutlich. Chapeau, denn wir brauchen noch viel mehr solcher starken Frauen. Das Buch ist klein und schmal, eine Essaysammlung zu den Themenblöcken Karriere, Liebe, Sex, Geld, Kinder & Körper. Sie selbst steht bei jedem Tex tim Vordergrund, es sind keine abstrakten Gedankenmodelle. Es ist ihre persönliche Lebensanalyse gepaart mit reflektierten Theorien. Wie da so ein kluger Gedanke auftaucht, dass Bindung nicht mit Anhängigkeit im Einklang funktioniert. Das hallt nach und bereichert. Besonders gut hat mir zum Schluss das versöhnliche Nachwort gefallen. Sie polarisiert mit ihren Standpunkten und ihrer flapsigen irritierenden Art. Es gibt aus meiner Sicht genauso viele kluge Textstellen wie unnötige Ausführungen, aber aus Liebe zur Diversität. Bitte leben und leben lassen!!! Mich hat es gut unterhalten, bestärkt und gefreut, dass hier wieder sehr deutlich eine Frau ihre Meinung sagt. „Mein Text hat nur ein Ziel, und das ist, daran zu erinnern, dass wir Frauen, entgegen allen Behauptungen, frei, autonom und unabhängig sind.“ (S. 105) Fazit: Egal wie man zu der Meinung von Mirna Funk steht die hier im Buch niedergeschrieben ist, dieses Buch schreit nach der eigenen Meinung! Habt bitte eine Meinung und lasst uns in einen sinnvollen Dialog treten! Seit aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligt und seit Teil des Entscheidungsprozesses statt nur zu Jammern.

Bewertung am 21.05.2022

Bewertungsnummer: 1715832

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioses Werk darüber, was es heißt, eine emanzipierte Frau zu sein!

Bewertung am 21.05.2022
Bewertungsnummer: 1715832
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioses Werk darüber, was es heißt, eine emanzipierte Frau zu sein!

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von Mirna Funk

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