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Eine Frage der Chemie

Roman | Der SPIEGEL-Bestseller #1

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Eine Frage der Chemie

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2908

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21.7/14.7/4.2 cm

Beschreibung

Rezension

»So klug, lustig und tiefsinnig kann Unterhaltung sein.« ("Welt am Sonntag")
»Man lacht, schluckt und leidet mit. Manches mag überzogen sein, für mich trotzdem das unterhaltsamste Buch des Jahres.« ("Kleine Zeitung")
»Ich habe lange nicht so etwas kluges, spannendes, lustiges und unterhaltendes gelesen wie dieses Buch von Bonnie Garmus.« ("WDR 4 „Bücher“ mit Elke Heidenreich")
»So einen unterhaltsamen und zugleich blitzgescheiten Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen!« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Eine unglaublich unterhaltsame Lektüre mit einer beeindruckenden Hauptfigur - feministisch, komisch, melancholisch, spannend. Kurz gesagt: ein rundum tolles Lesevergnügen!« ("Weser-Kurier")
»›Eine Frage der Chemie‹ hält, was sein Bestsellerplatz verspricht.« ("Der Tagesspiegel")
»Das Buch hat auch eine ganz wichtige Aussage: (…) du hast eine Passion, steh zu dir, glaub daran, bleib dran, friss dich durch, wenn es sein muss. Das finde ich extrem aktivierend, wenn man das liest.« ("SRF 1 „Literaturclub“")
»Ein Pageturner für eine Leseauszeit im Alltag.« ("SRF „BuchZeichen“")
»Ein grosser, kluger literarischer Spass – und ein anrührender Familienroman.« ("ARD „druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“")
»Bonnie Garmus hat mit Elisabeth Zott eine literarische Heldin geschaffen, die witzig, rebellisch und ihrer Zeit voraus ist. Auch Sie werden sie lieben!« ("Leselust")

Details

Verkaufsrang

2908

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21.7/14.7/4.2 cm

Gewicht

564 g

Auflage

19

Originaltitel

Lessons in Chemistry

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07109-3

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Gleichberechtigung

Bewertung am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2180782

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Tenor des Romans ist die Gleichberechtigung der Frau und die Anerkennung Ihrer Leistungen. Und dies betrifft nicht nur die 50/60er Jahre in den USA oder sonstwo sondern lässt sich 1:1 auf unsere heutige Zeit transferieren. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen; hab Tränen gelacht und ganz oft auch den Kopf geschüttelt über einige Situationen in die E.Z. geriet. Eine klare Leseempfehlung und die Aussage ,dies sei Trivialliteratur ( eine der Rezensionen sagt dies) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.!

Gleichberechtigung

Bewertung am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2180782
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Tenor des Romans ist die Gleichberechtigung der Frau und die Anerkennung Ihrer Leistungen. Und dies betrifft nicht nur die 50/60er Jahre in den USA oder sonstwo sondern lässt sich 1:1 auf unsere heutige Zeit transferieren. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen; hab Tränen gelacht und ganz oft auch den Kopf geschüttelt über einige Situationen in die E.Z. geriet. Eine klare Leseempfehlung und die Aussage ,dies sei Trivialliteratur ( eine der Rezensionen sagt dies) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.!

Trivialliteratur

Bewertung am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2174019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wirklich albernes, klischeehaftes schlecht geschriebenes und recherchiertes Buch ohne jeden Tiefgang. Es entsteht der Eindruck, dass die zahlreichen positiven Rezensionen gekauft sind, anders lässt sich der Hype um diesen Groschenroman im Hardcover wirklich nicht erklären. Aufgrund des guten Platzes auf der Bestsellerliste dachte ich zunächst, dass ich beim Lesen einen schlechten Tag hatte. Es wurde jedoch von Tag zu Tag schlimmer, so dass ich mir nun sicher bin, dass nicht ich, sondern die Autorin in schlechter Verfassung war. Habe es bis auf Seite 150 geschafft. Schade um die Zeit…

Trivialliteratur

Bewertung am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2174019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wirklich albernes, klischeehaftes schlecht geschriebenes und recherchiertes Buch ohne jeden Tiefgang. Es entsteht der Eindruck, dass die zahlreichen positiven Rezensionen gekauft sind, anders lässt sich der Hype um diesen Groschenroman im Hardcover wirklich nicht erklären. Aufgrund des guten Platzes auf der Bestsellerliste dachte ich zunächst, dass ich beim Lesen einen schlechten Tag hatte. Es wurde jedoch von Tag zu Tag schlimmer, so dass ich mir nun sicher bin, dass nicht ich, sondern die Autorin in schlechter Verfassung war. Habe es bis auf Seite 150 geschafft. Schade um die Zeit…

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Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus

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Sandra Egger

Orell Füssli Wirz Aarau

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5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.
5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.

Sandra Egger
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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.
2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.

Maik Eckenstein
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