Eine Frage der Chemie

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

170

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Nein

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Verkaufsrang

170

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

6505 KB

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601528

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Typisch amerikanisch „over the top“ und schlecht recherchierte wissenschaftliche Aspekte

Bewertung am 05.01.2024

Bewertungsnummer: 2102090

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr, aber irgendwie fand ich den Schreibstil sehr plump. Teilweise liest es sich wie eine Sitcom, das muss man mögen. Unterhaltsam ist es aber es saugt einen nicht so richtig ein wie ich das eigentlich bei Romanen gerne mag. Als Person die selbst im Bereich Chemie/Molekularbiologie studiert hat bin ich schockiert, dass ein Buch das 20€ als ebook kostet so dermaßen schlecht geprüft ist. Vielleicht sind es auch Übersetzungsfehler aber trotzdem enttäuschend. Im Buch stehen Sachen wie „Alkohol denaturieren“, was nicht möglich ist da nur biopolymere denaturieren können. Auch diese plumpe Art Wissenschaftler darzustellen als Leute die natriumchlorid statt Salz sagen gefiel mir nicht so gut. Natürlich sind auch alle hyper intelligent, vom Kind das mit 5 Jahren Fachliteratur wälzt bis zum Hund der 1000 Worte versteht. Irgendwie alle Stress übertrieben, klassisch amerikanisch.

Typisch amerikanisch „over the top“ und schlecht recherchierte wissenschaftliche Aspekte

Bewertung am 05.01.2024
Bewertungsnummer: 2102090
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr, aber irgendwie fand ich den Schreibstil sehr plump. Teilweise liest es sich wie eine Sitcom, das muss man mögen. Unterhaltsam ist es aber es saugt einen nicht so richtig ein wie ich das eigentlich bei Romanen gerne mag. Als Person die selbst im Bereich Chemie/Molekularbiologie studiert hat bin ich schockiert, dass ein Buch das 20€ als ebook kostet so dermaßen schlecht geprüft ist. Vielleicht sind es auch Übersetzungsfehler aber trotzdem enttäuschend. Im Buch stehen Sachen wie „Alkohol denaturieren“, was nicht möglich ist da nur biopolymere denaturieren können. Auch diese plumpe Art Wissenschaftler darzustellen als Leute die natriumchlorid statt Salz sagen gefiel mir nicht so gut. Natürlich sind auch alle hyper intelligent, vom Kind das mit 5 Jahren Fachliteratur wälzt bis zum Hund der 1000 Worte versteht. Irgendwie alle Stress übertrieben, klassisch amerikanisch.

Gut verpackte Gesellschaftskritik

Bewertung am 02.12.2023

Bewertungsnummer: 2080205

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man selbst in der Zeit in der dieses Buch spielt aufgewachsen ist (wohl in Europa nicht in USA), findet man in diesem Buch ein Abbild des selbst Erlebten. Dies ist hervorragend in Worte gefasst auch in der Übersetzung. Habe wieder die Vergangenheit gefunden und dabei festgestellt, dass sich vieles geändert hat, aber bestimmte Verhaltensmuster immer noch vorhanden sind. Ich habe das Buch genossen.

Gut verpackte Gesellschaftskritik

Bewertung am 02.12.2023
Bewertungsnummer: 2080205
Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man selbst in der Zeit in der dieses Buch spielt aufgewachsen ist (wohl in Europa nicht in USA), findet man in diesem Buch ein Abbild des selbst Erlebten. Dies ist hervorragend in Worte gefasst auch in der Übersetzung. Habe wieder die Vergangenheit gefunden und dabei festgestellt, dass sich vieles geändert hat, aber bestimmte Verhaltensmuster immer noch vorhanden sind. Ich habe das Buch genossen.

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Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus

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Sandra Egger

Orell Füssli Wirz Aarau

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5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.
5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.

Sandra Egger
  • Sandra Egger
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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.
2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.

Maik Eckenstein
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