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Fischers Frau

Roman | Von der Bestseller-Autorin von »Sungs Laden« | "Wunderbar zu lesen" buch aktuell erlesen über »Bergsalz«

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32683

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

"Virtuos verknüpft Karin Kalisa in ihrem zeitgeschichtlichen Roman die Geschichten zweier interessanter Frauenfiguren und erweckt zugleich ein Stück Volkskunst zum Leben. Wunderbar zu lesen." ("Nürnberger Zeitung")
"Karin Kalisaschreibt über die Bedeutung von Wahrheit und Fälschung: wortreich und aufwühlend." ("hygge")
»Kunstvoll verwebt Kalisa das historische Kapitel der Fischerteppiche mit der frei erfundenen Geschichte der beiden Frauen Mia und Mina. Das ist einfach wunderschön, teilweise märchenhaft erzählt.« ("SWR1")
"„Fischers Frau“ ist ein Buch vom Weitergehen und Weitergeben und ein Leserausch." ("Freie Presse Chemnitz")
"Bestsellerautorin Karin Kalisa gelingt es fantastisch, im historischen Rahmen rund um die Teppiche von der Ostsee die bekannte Geschichte vom Fischer und seiner Frau auf den Kopf zu stellen." ("Gala")
"Karin Kalisa verknüpft die Fäden von Wahrem und Erfundenem elegant zu einem fesselnden Roman über eine kaum bekannte Geschichte - und noch viel mehr." ("Kulturjournal (NDR)")

Details

Verkaufsrang

32683

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.6/13.1/2.5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28209-0

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Die spannende Geschichte eines Fischerteppichs

Bewertung aus Stuttgart am 02.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahr 1928 machte ein dreijähriges Fangverbot die Fischer an der südlichen Ostsee arbeitslos. Doch wer Fischernetze knüpfen kann, versucht das nun an Teppichen. Die „Perser von der Ostsee“ werden zum Verkaufsschlager. Jahrzehnte später bekommt die Kuratorin Mia Sund ein besonderes Exemplar dieser Fischerteppiche in die Hand. Sie macht sich auf eine Dienstreise, um die Bilder des Teppichs zu entziffern. Mias Dienstreise lässt die Geschichte der Fischerteppiche auferstehen, wobei gerade dieser Teppich etwas ganz Besonderes ist. Das Geheimnis dieses Teppichs aufzudecken lässt den Leser tief in die Geschichte eintauchen. Der Autorin gelingt es bestens, die fiktive Geschichte der Teppichknüpferin in die historischen Gegebenheiten einzuarbeiten. So ist eine äußerst originelle Geschichte entstanden, gespickt mit vielen Informationen, aber auch einer interessanten Suche nach den Hintergründen eines besonderen Gegenstandes. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

Die spannende Geschichte eines Fischerteppichs

Bewertung aus Stuttgart am 02.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahr 1928 machte ein dreijähriges Fangverbot die Fischer an der südlichen Ostsee arbeitslos. Doch wer Fischernetze knüpfen kann, versucht das nun an Teppichen. Die „Perser von der Ostsee“ werden zum Verkaufsschlager. Jahrzehnte später bekommt die Kuratorin Mia Sund ein besonderes Exemplar dieser Fischerteppiche in die Hand. Sie macht sich auf eine Dienstreise, um die Bilder des Teppichs zu entziffern. Mias Dienstreise lässt die Geschichte der Fischerteppiche auferstehen, wobei gerade dieser Teppich etwas ganz Besonderes ist. Das Geheimnis dieses Teppichs aufzudecken lässt den Leser tief in die Geschichte eintauchen. Der Autorin gelingt es bestens, die fiktive Geschichte der Teppichknüpferin in die historischen Gegebenheiten einzuarbeiten. So ist eine äußerst originelle Geschichte entstanden, gespickt mit vielen Informationen, aber auch einer interessanten Suche nach den Hintergründen eines besonderen Gegenstandes. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

Anders als erwartet

Bewertung aus Berlin am 27.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fischers Frau“ von Karin Kalisa ist anders als ich es mir vorgestellt habe. Anfangs lernen wir die Kuratorin Mia Sund kennen, bei der ein ungewöhnlicher Teppich landet, dessen Herkunft und Authentizität sie fortan überprüft. Dabei erfahren wir auch mehr über Mias Vergangenheit. Mit der Zeit kommt Mia der Teppichknüpferin auf die Spur, sodass wir als Leser auch mehr über diese Frau und die Geschichte des Teppichs erfahren. Anhand des Klappentextes hatte ich wie zu Anfang erwähnt eine völlig andere Vorstellung über die Geschichte, sodass mir der Einstieg in selbige auch recht schwer gefallen ist. Die Autorin verwendet eine kunstvolle Sprache, was für mich den Lesefluss leider auch recht hat stocken lassen hat. Im zweiten Teil und mit der Reise nach Zagreb wurde die Geschichte aber doch noch recht interessant. Auch die Protagonistin Mia hat es mir an vielen Stellen schwer gemacht sie wirklich zu mögen. Der Roman hat gerade durch den Ortswechsel schöne Momente, aber alles in allem leider eher langatmig und zäh erzählt.

Anders als erwartet

Bewertung aus Berlin am 27.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fischers Frau“ von Karin Kalisa ist anders als ich es mir vorgestellt habe. Anfangs lernen wir die Kuratorin Mia Sund kennen, bei der ein ungewöhnlicher Teppich landet, dessen Herkunft und Authentizität sie fortan überprüft. Dabei erfahren wir auch mehr über Mias Vergangenheit. Mit der Zeit kommt Mia der Teppichknüpferin auf die Spur, sodass wir als Leser auch mehr über diese Frau und die Geschichte des Teppichs erfahren. Anhand des Klappentextes hatte ich wie zu Anfang erwähnt eine völlig andere Vorstellung über die Geschichte, sodass mir der Einstieg in selbige auch recht schwer gefallen ist. Die Autorin verwendet eine kunstvolle Sprache, was für mich den Lesefluss leider auch recht hat stocken lassen hat. Im zweiten Teil und mit der Reise nach Zagreb wurde die Geschichte aber doch noch recht interessant. Auch die Protagonistin Mia hat es mir an vielen Stellen schwer gemacht sie wirklich zu mögen. Der Roman hat gerade durch den Ortswechsel schöne Momente, aber alles in allem leider eher langatmig und zäh erzählt.

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Nina Vanessa

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Kunstvoll verwobene Geschichte.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als 1928 ein dreijähriges Fangverbot ausgesprochen wird, müssen die Fischer eine andere Erwerbsquelle auftun. Ein Österreicher, der in Zagreb das Restaurieren alter Teppiche gelernt hat, wandert nach Greifswald ein und lehrt die Fischer das Knüpfen - denn sie können ja schon Netze knüpfen, also wird ihnen das leicht von der Hand gehen. Auf Basis dieser historischen Begebeheit legt Kalisa ihre Erzählstränge aus. Ihre Hauptfigur heisst Mia Sund und ist Faserarchäologin an der Uni Greifswald. Dort gelangt sie in den Besitz eines mysteriösen Teppichs, der so anders ist als die üblicherweis in braun und beige gehaltenen Teppiche, dieser schillert nämlich in verschiedensten “Grünen”. Und in der Borte ist ein Name eingewebt: Nina Silkestrad. Um die Herkunft dieses Teppiches zu klären, fährt Mia nach Zagreb, in die Werkstatt, in der der Teppich verpackt und nach Greifswald geschickt worden ist. Die Werkstatt befindet sich grade in Auflösung, der letzte Teppichknüpfer und Besitzer der Werkstatt erklärt sich bereit, Mia bei der Bestimmung des Ursprungs des Teppiches zu helfen. Mit ihm zusammen gehen sie alte Papiere durch und im Laufe dieser Recherchen "er"findet Mia die Geschichte Ninas, die sie von Spanien nach Österreich, von dort nach Zagreb, nach Greifswald und nach Schweden führt. Mia muss dabei einige Fäden auseinanderzwirbeln, denn Nina ist die Abkürzung eines langen aristokratischen Namens, den die Trägerin immer wieder nach ihrem Gutdünken angepasst hat. Aber das passt zu Mia, denn auch Mia ist ein Deckname. Mia ist in einer Kommune gewesen, die die Heimstatt von Fälschern war. Um ihrem Vater zu entfliehen, musste Mia eine andere Identität annehmen. Diese Bürde liegt schwer auf ihr, und sie wünscht sich nichts anderes als ein harmloses, einfaches, mittelmässiges Leben. Durch Ninas Teppich aber wird sie gezwungen, ihre Deckung aufzugeben, und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Mit Milan zusammen wird sie wieder ganz, und sie kann neu beginnen.
5/5

Kunstvoll verwobene Geschichte.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als 1928 ein dreijähriges Fangverbot ausgesprochen wird, müssen die Fischer eine andere Erwerbsquelle auftun. Ein Österreicher, der in Zagreb das Restaurieren alter Teppiche gelernt hat, wandert nach Greifswald ein und lehrt die Fischer das Knüpfen - denn sie können ja schon Netze knüpfen, also wird ihnen das leicht von der Hand gehen. Auf Basis dieser historischen Begebeheit legt Kalisa ihre Erzählstränge aus. Ihre Hauptfigur heisst Mia Sund und ist Faserarchäologin an der Uni Greifswald. Dort gelangt sie in den Besitz eines mysteriösen Teppichs, der so anders ist als die üblicherweis in braun und beige gehaltenen Teppiche, dieser schillert nämlich in verschiedensten “Grünen”. Und in der Borte ist ein Name eingewebt: Nina Silkestrad. Um die Herkunft dieses Teppiches zu klären, fährt Mia nach Zagreb, in die Werkstatt, in der der Teppich verpackt und nach Greifswald geschickt worden ist. Die Werkstatt befindet sich grade in Auflösung, der letzte Teppichknüpfer und Besitzer der Werkstatt erklärt sich bereit, Mia bei der Bestimmung des Ursprungs des Teppiches zu helfen. Mit ihm zusammen gehen sie alte Papiere durch und im Laufe dieser Recherchen "er"findet Mia die Geschichte Ninas, die sie von Spanien nach Österreich, von dort nach Zagreb, nach Greifswald und nach Schweden führt. Mia muss dabei einige Fäden auseinanderzwirbeln, denn Nina ist die Abkürzung eines langen aristokratischen Namens, den die Trägerin immer wieder nach ihrem Gutdünken angepasst hat. Aber das passt zu Mia, denn auch Mia ist ein Deckname. Mia ist in einer Kommune gewesen, die die Heimstatt von Fälschern war. Um ihrem Vater zu entfliehen, musste Mia eine andere Identität annehmen. Diese Bürde liegt schwer auf ihr, und sie wünscht sich nichts anderes als ein harmloses, einfaches, mittelmässiges Leben. Durch Ninas Teppich aber wird sie gezwungen, ihre Deckung aufzugeben, und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Mit Milan zusammen wird sie wieder ganz, und sie kann neu beginnen.

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