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Die Dabiri-Walder-Trilogie Band 1

Schwarzlicht

Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


Eine düstere Welt von Illusion und Täuschung, rätselhafte Morde und ein faszinierendes Ermittler-Duo: »Schwarzlicht« ist der Auftakt der aussergewöhnlichen Krimi-Trilogie von Bestseller-Autorin Camilla Läckberg und Mentalist Henrik Fexeus aus Schweden.

Wer ermordet eine Frau, indem er sie in eine Kiste sperrt und mit mehreren Schwertern durchbohrt? Weil der Fall an einen grausam missglückten Zaubertrick erinnert, zieht die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri den Profiler Vincent Walder hinzu, der selbst als Mentalist auftritt. Doch wie Mina kommt auch Vincent mit Menschen nicht sonderlich gut zurecht. Erst als eine weitere Leiche auftaucht und Vincent einen Code entschlüsselt, der auf einen Countdown hindeutet, beginnen Mina und er einander zu vertrauen – und die beiden müssen feststellen, dass ihre eigenen dunklen Geheimnisse im Zentrum des Falls stehen.

In der Krimi-Reihe »Die Dabiri-Walder-Trilogie« dreht sich alles um psychologische Untiefen, Rätsel, Codes und Illusionen. Die schwedischen Autoren Camilla Läckberg und Henrik Fexeus garantieren düstere skandinavische Spannung auf höchstem Niveau.

Details

Verkaufsrang

1442

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

Knaur

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19.8/13.1/4 cm

Gewicht

511 g

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1442

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

Knaur

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19.8/13.1/4 cm

Gewicht

511 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Box

Übersetzer

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22762-6

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Unkonventionelles Ermittlerteam!

Igela am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tuva, eine junge Kellnerin, wird vermisst. Sie sollte ihren kleinen Sohn von der Kita abholen, ist dort aber nie aufgetaucht. Kurz darauf wird eine tote Frau gefunden. Die Leiche liegt in einem Kasten, durch den Schwerter gebohrt wurden, beim Eingang der Vergnügungsparks Gröna Lund. Als ein weiteres Opfer aufgefunden wird, deutet alles auf einen Serientäter hin, der schnellstens gestoppt werden muss. Die Polizei in Stockholm unter der Leitung von Julia Hammersten arbeitet unter Hochdruck. Jede Hilfe ist willkommen und so hat die Ermittlungsleiterin nichts dagegen, als Kommissarin Mina Dabiri den Mentalisten Vincent Walder als externen Berater engagiert. Dies ist der Auftakt zu der Trilogie rund um das unkonventionelle Ermittlerduo Mina Dabiri und Vincent Walder. Die Autorin Camilla Läckberg hat spürbar die kriminalistische Seite der Geschichte beigesteuert. Ihr Autorenpartner Henrick Fexeus, der als Mentalist arbeitet, die Seite der Story, in der es um Zauberkunst geht. Ich gestehe, dass ich nicht wusste, was ein Mentalist so macht und bin nun reicher an Wissen. Diese Seite der Geschichte, allen voran die Details um die Numerologie, fand ich äußerst faszinierend. Auch die kriminalistische Seite hat mir gefallen und konnte mich betreffend Identität des Täters überraschen. Ich habe die Auflösung bis fast zum Schluss nicht kommen sehen, obwohl Hinweise genug gestreut wurden. Tatsächlich habe ich mich ständig gefragt, was der Zweck der Zeit und Perspektivwechsel ist. Die Ermittlungsarbeit wird durch ein unkonventionelles Team bestritten. Da ist zuerst mal Kommissarin Mina Dabiri, die nicht nur unter einem Waschzwang, sondern auch unter Mysophobie, also einer Angst gegenüber Bakterien und Viren leidet. Was auch immerzu erwähnt und richtig ausgeschlachtet wird. Hier wäre weniger mehr gewesen. Vincent Walder leidet unter einer Autismus-Spektrum-Störung, verbunden mit Arithmomanie. Dieser Zählzwang wird ebenfalls ordentlich ausgeschlachtet. Dazu kommt ein Kollege im Ermittlerteam, Ruben, der stets nur an das eine denkt, nämlich was seine Kolleginnen für Unterwäsche anhaben. Leider müssen wir Leser diese Gedanken bei jeder Teambesprechung mitlesen und hat mich mehr und mehr genervt. Meiner Meinung nach hätte man für die Kommissarin und die leitende Rechtsmedizinerin nicht unbedingt so ähnlich klingende Namen nehmen müssen. Milda und Mina … darüber bin ich etliche Male gestolpert. Der Schreibstil ist so gehalten, dass mir vieles zu ausführlich geschrieben ist. Die oben erwähnte Zwangsstörung, die Gedanken, des Kollegen, der mit der unteren Hälfte seines Körpers denkt. Aber auch die privaten Probleme von Vincent Walder, der drei Kinder mit zwei verschiedenen Frauen, die Schwestern sind, hat. Die Eskapaden, die er mit der verflossenen und jetzigen Frau hat, hätte man zugunsten der Ermittlungen streichen dürfen. So wird nämlich die Spannung immer wieder abrupt gebremst. Eine überraschende Wendung hat mich dann mit den langatmigen Stellen der Geschichte versöhnt.

Unkonventionelles Ermittlerteam!

Igela am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tuva, eine junge Kellnerin, wird vermisst. Sie sollte ihren kleinen Sohn von der Kita abholen, ist dort aber nie aufgetaucht. Kurz darauf wird eine tote Frau gefunden. Die Leiche liegt in einem Kasten, durch den Schwerter gebohrt wurden, beim Eingang der Vergnügungsparks Gröna Lund. Als ein weiteres Opfer aufgefunden wird, deutet alles auf einen Serientäter hin, der schnellstens gestoppt werden muss. Die Polizei in Stockholm unter der Leitung von Julia Hammersten arbeitet unter Hochdruck. Jede Hilfe ist willkommen und so hat die Ermittlungsleiterin nichts dagegen, als Kommissarin Mina Dabiri den Mentalisten Vincent Walder als externen Berater engagiert. Dies ist der Auftakt zu der Trilogie rund um das unkonventionelle Ermittlerduo Mina Dabiri und Vincent Walder. Die Autorin Camilla Läckberg hat spürbar die kriminalistische Seite der Geschichte beigesteuert. Ihr Autorenpartner Henrick Fexeus, der als Mentalist arbeitet, die Seite der Story, in der es um Zauberkunst geht. Ich gestehe, dass ich nicht wusste, was ein Mentalist so macht und bin nun reicher an Wissen. Diese Seite der Geschichte, allen voran die Details um die Numerologie, fand ich äußerst faszinierend. Auch die kriminalistische Seite hat mir gefallen und konnte mich betreffend Identität des Täters überraschen. Ich habe die Auflösung bis fast zum Schluss nicht kommen sehen, obwohl Hinweise genug gestreut wurden. Tatsächlich habe ich mich ständig gefragt, was der Zweck der Zeit und Perspektivwechsel ist. Die Ermittlungsarbeit wird durch ein unkonventionelles Team bestritten. Da ist zuerst mal Kommissarin Mina Dabiri, die nicht nur unter einem Waschzwang, sondern auch unter Mysophobie, also einer Angst gegenüber Bakterien und Viren leidet. Was auch immerzu erwähnt und richtig ausgeschlachtet wird. Hier wäre weniger mehr gewesen. Vincent Walder leidet unter einer Autismus-Spektrum-Störung, verbunden mit Arithmomanie. Dieser Zählzwang wird ebenfalls ordentlich ausgeschlachtet. Dazu kommt ein Kollege im Ermittlerteam, Ruben, der stets nur an das eine denkt, nämlich was seine Kolleginnen für Unterwäsche anhaben. Leider müssen wir Leser diese Gedanken bei jeder Teambesprechung mitlesen und hat mich mehr und mehr genervt. Meiner Meinung nach hätte man für die Kommissarin und die leitende Rechtsmedizinerin nicht unbedingt so ähnlich klingende Namen nehmen müssen. Milda und Mina … darüber bin ich etliche Male gestolpert. Der Schreibstil ist so gehalten, dass mir vieles zu ausführlich geschrieben ist. Die oben erwähnte Zwangsstörung, die Gedanken, des Kollegen, der mit der unteren Hälfte seines Körpers denkt. Aber auch die privaten Probleme von Vincent Walder, der drei Kinder mit zwei verschiedenen Frauen, die Schwestern sind, hat. Die Eskapaden, die er mit der verflossenen und jetzigen Frau hat, hätte man zugunsten der Ermittlungen streichen dürfen. So wird nämlich die Spannung immer wieder abrupt gebremst. Eine überraschende Wendung hat mich dann mit den langatmigen Stellen der Geschichte versöhnt.

Spannend aber auch etwas langatmig

Bewertung aus Soest am 19.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwarzlicht ist der erste Roman, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet und der Kriminalroman startet super spannend mit dem ersten Kapitel. Danach muss ich leider sagen, dass die Spannung nicht durchgängig aufrecht erhalten werden konnte. Die Protagonisten und ihr Gefühlsleben werden sehr detailliert beschrieben - manchmal ein wenig zu detailliert. Dennoch mag ich die Charaktere und den Schreibstil generell sehr gerne. Das Thema „Mentalist“ ist auch sehr spannend und der Leser kann an der einen oder anderen Stelle auch noch ein bisschen was lernen. Ich fand das Buch gut aber nicht überragend. Da es in meiner Familie aber viele Camilla Läckberg-Fans gibt, die sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet haben, werde ich dem 2. Band der Daibiri-Walder Serie sicherlich nochmal eine Chance geben.

Spannend aber auch etwas langatmig

Bewertung aus Soest am 19.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwarzlicht ist der erste Roman, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet und der Kriminalroman startet super spannend mit dem ersten Kapitel. Danach muss ich leider sagen, dass die Spannung nicht durchgängig aufrecht erhalten werden konnte. Die Protagonisten und ihr Gefühlsleben werden sehr detailliert beschrieben - manchmal ein wenig zu detailliert. Dennoch mag ich die Charaktere und den Schreibstil generell sehr gerne. Das Thema „Mentalist“ ist auch sehr spannend und der Leser kann an der einen oder anderen Stelle auch noch ein bisschen was lernen. Ich fand das Buch gut aber nicht überragend. Da es in meiner Familie aber viele Camilla Läckberg-Fans gibt, die sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet haben, werde ich dem 2. Band der Daibiri-Walder Serie sicherlich nochmal eine Chance geben.

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