Was ich nie gesagt habe
Band 2

Was ich nie gesagt habe

Gretchens Schicksalsfamilie – Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21.7/14.3/4.4 cm

Beschreibung

Rezension

Abel schreibt unterhaltsame, sogar humorvolle Romane aus dem Elend, in das wir alle hineingeboren werden, ohne es uns aussuchen zu können. Chapeau! ("Stern")
Susanne Abel weiss einfach spannend zu schreiben und mit überraschenden Wendungen aufzuwarten. ("dpa")
Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden!

, ("WDR 5")
Mitreissend. ("DONNA")
Interessant, eindringlich, warmherzig. ("Bild + Funk")
Teilweise erzählt Susanne Abel die gleichen Szenen wie im ersten Roman – nur aus einer anderen Perspektive. Das macht einen Reiz eines neuen Buches aus, das erneut exzellent recherchiert ist, historisches Geschehen aufgreift und gekonnt in einen Roman verwandelt. ("Freie Presse")
Ein lesenswerter Roman über Verlust, Verschweigen und Neubeginn. ("Die Rheinpfalz")
Mit "Was ich nie gesagt habe", Gretchens Schicksalsfamilie erweist sich die Autorin wieder als routinierte Geschichten-Erzählerin, sorgfältige Rechercheurin und psychologisch versierte Menschen-Beobachterin. ("Kleine Zeitung")
Susanne Abel verhandelt in beiden Büchern schwere Themen; Flucht und Vertreibung, Zweiter Weltkrieg, Naziverbrechen, transgenerationale Traumata, Demenz. Es geht um Köln in der Nachkriegszeit und um die Suche nach einem verlorenen Kind. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Gretchens Schicksalsfamilie ist spannend. Abel verknüpft erneut historische Aspekte und Gefühlswelten. ("Neue Presse")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21.7/14.3/4.4 cm

Gewicht

744 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29023-4

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bewegende Familiengeschichte

Petra Sch. aus Gablitz am 14.09.2022

Bewertungsnummer: 1786418

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Moderator Tom Monderath, dessen Leben durch seine neue Liebe Jenny und deren Baby Carlchen sowie seine alzheimerkranke Mutter Greta ordentlich durcheinandergebeutelt wird, bekommt einen weiteren Chaosschub, als plötzlich sein Halbbruder väterlicherseits, Henk aus Amsterdam, vor der Tür steht, von dem er nichts wusste. Henk will jedoch unbedingt mehr über seinen leiblichen Vater Konrad, der bereits verstorben ist, erfahren. Als dann auch noch nach und nach weitere Halbgeschwister auftauchen, begeben sich Henk und Jenny entgegen Toms Willen auf die Spurensuche nach Konrads Vergangenheit. Meine Meinung: Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart erfährt man aus Sicht von Tom sein aktuelles Leben mit seiner neuen Freundin Jenny, und wie er mehr und mehr in die Vaterrolle hineinwächst, obwohl Carlchen nicht sein leiblicher Sohn ist. Auch sein langsames Anfreunden mit dem Gedanken, dass er Halbgeschwister hat, ist schön dargestellt. Henk ist ein lustiger Kerl und bringt - trotz anfänglicher Ablehnung - viel Freude in Toms Leben. Und in der Vergangenheit verfolgt man ab 1933 das Leben von Konrad Monderath und erfährt so nach und nach um das dramatische Familiengeheimnis, das Tom, Henk und Jenny nach und nach aufdecken. Die Autorin beschreibt ergreifend, packend und eindrücklich sowohl das Leben von Konrad, als auch das von Tom. Man fiebert zu jeder Zeit mit, und natürlich sind die dramatischen Ereignisse in der Kriegszeit sehr bedrückend, besonders das Vernichten von 'unwertem Leben', wobei Konrad selbst mit seiner Schwester Lizzy persönlich betroffen war. Die handelnden Personen sind detailliert dargestellt, mit Ecken und Kanten, und polarisieren, vor allem Konrads Onkel Heinrich Pütz, der von allen nur Drickes genannt wird. Sehr emotional war auch Gretas Alzheimer Erkrankung und Toms doch sehr positiver Umgang damit. Mir hat besonders gut gefallen, dass viele historische Tatsachen - Persönlichkeiten sowie Ereignisse - so lebendig in die Geschichte eingeflossen sind. Leider wurden einige wiederholt; eine Kürzung hätte der Geschichte nicht geschadet. Fazit: Eine sehr emotionale und bewegende Familiengeschichte, in der v.a. auch die Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr bedrückend aufgearbeitet wird. Und mal wieder wird mir bestätigt, dass es nicht gut ist, Wichtiges (egal ob groß oder klein) zu verschweigen - denn Geheimnisse kommen fast immer ans Licht, und können ein Leben nachhaltig negativ beeinflussen.

bewegende Familiengeschichte

Petra Sch. aus Gablitz am 14.09.2022
Bewertungsnummer: 1786418
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Moderator Tom Monderath, dessen Leben durch seine neue Liebe Jenny und deren Baby Carlchen sowie seine alzheimerkranke Mutter Greta ordentlich durcheinandergebeutelt wird, bekommt einen weiteren Chaosschub, als plötzlich sein Halbbruder väterlicherseits, Henk aus Amsterdam, vor der Tür steht, von dem er nichts wusste. Henk will jedoch unbedingt mehr über seinen leiblichen Vater Konrad, der bereits verstorben ist, erfahren. Als dann auch noch nach und nach weitere Halbgeschwister auftauchen, begeben sich Henk und Jenny entgegen Toms Willen auf die Spurensuche nach Konrads Vergangenheit. Meine Meinung: Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart erfährt man aus Sicht von Tom sein aktuelles Leben mit seiner neuen Freundin Jenny, und wie er mehr und mehr in die Vaterrolle hineinwächst, obwohl Carlchen nicht sein leiblicher Sohn ist. Auch sein langsames Anfreunden mit dem Gedanken, dass er Halbgeschwister hat, ist schön dargestellt. Henk ist ein lustiger Kerl und bringt - trotz anfänglicher Ablehnung - viel Freude in Toms Leben. Und in der Vergangenheit verfolgt man ab 1933 das Leben von Konrad Monderath und erfährt so nach und nach um das dramatische Familiengeheimnis, das Tom, Henk und Jenny nach und nach aufdecken. Die Autorin beschreibt ergreifend, packend und eindrücklich sowohl das Leben von Konrad, als auch das von Tom. Man fiebert zu jeder Zeit mit, und natürlich sind die dramatischen Ereignisse in der Kriegszeit sehr bedrückend, besonders das Vernichten von 'unwertem Leben', wobei Konrad selbst mit seiner Schwester Lizzy persönlich betroffen war. Die handelnden Personen sind detailliert dargestellt, mit Ecken und Kanten, und polarisieren, vor allem Konrads Onkel Heinrich Pütz, der von allen nur Drickes genannt wird. Sehr emotional war auch Gretas Alzheimer Erkrankung und Toms doch sehr positiver Umgang damit. Mir hat besonders gut gefallen, dass viele historische Tatsachen - Persönlichkeiten sowie Ereignisse - so lebendig in die Geschichte eingeflossen sind. Leider wurden einige wiederholt; eine Kürzung hätte der Geschichte nicht geschadet. Fazit: Eine sehr emotionale und bewegende Familiengeschichte, in der v.a. auch die Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr bedrückend aufgearbeitet wird. Und mal wieder wird mir bestätigt, dass es nicht gut ist, Wichtiges (egal ob groß oder klein) zu verschweigen - denn Geheimnisse kommen fast immer ans Licht, und können ein Leben nachhaltig negativ beeinflussen.

Spannung

Bewertung am 26.08.2022

Bewertungsnummer: 1774313

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "eine unmögliche Liebe" von Gretchen war die Fortsetzung von Beginn bis zum Ende sehr, sehr spannend! Aus heutiger Sicht kann man fast nicht glauben,was da alles "abging" im 2. WK. Und immer wieder musste ich an die Ukraine und die anderen Unruheherde auf der Welt denken.

Spannung

Bewertung am 26.08.2022
Bewertungsnummer: 1774313
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "eine unmögliche Liebe" von Gretchen war die Fortsetzung von Beginn bis zum Ende sehr, sehr spannend! Aus heutiger Sicht kann man fast nicht glauben,was da alles "abging" im 2. WK. Und immer wieder musste ich an die Ukraine und die anderen Unruheherde auf der Welt denken.

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