Tell

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Beschreibung

Joachim B. Schmidt greift nach den Schweizer Kronjuwelen und macht aus der ›Tell‹-Saga einen Pageturner, einen Thriller, ein Ereignis: Beinahe 100 schnelle Sequenzen und 20 verschiedene Protagonisten jagen wie auf einer Lunte dem explosiven Showdown entgegen. Keine Nach-, keine Neuerzählung, sondern ein Blockbuster in Buchform: ›The Revenant‹ in den Alpen, ›Braveheart‹ in Altdorf.

»Eine ebenso fesselnde wie originelle Lektüre.«

Lilo Solcher / Augsburger Allgemeine Zeitung

»Eine ebenso fesselnde wie originelle Lektüre.«

Lilo Solcher / Augsburger Allgemeine Zeitung

Augsburger Allgemeine Zeitung

Details

Verkaufsrang

1334

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1334

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.8/12.1/2.7 cm

Gewicht

314 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07200-6

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4.6

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Überraschende Neuerzählung

Bewertung aus Stuttgart am 21.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joachim B. Schmidt erzählt die Tell-Sage neu: Bei ihm ist Wilhelm Tell ein Eigenbrötler und Querulant, einer, der immer wieder aneckt. Dass er dabei der Obrigkeit in die Quere kommt, ist nicht geplant, eigentlich will er doch nur seinen Leiterwagen zurück, genügend zu essen und ansonsten seine Ruhe. So hat man die Geschichte des Schweizer Volkshelden noch nie gehört… Er ist ein echter Antiheld, einer, der durch seine Ausstrahlung Angst einjagen kann: seiner Frau, deren großer Liebe eigentlich sein verstorbener Bruder war, wie auch dem Sohn seines Bruders, den er für seinen eigenen ausgibt. Man merkt, hier werden gleich mehrere Fallstricke ausgelegt, damit sich die Geschichte verknoten kann, wie man das ja auch von der Tell-Sage selbst kennt. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, scheint sich dennoch immer wieder eine ganz andere Geschichte zu ergeben. Das ist raffiniert erzählt und hat mir gut gefallen. Wer hätte gedacht, was da so hinter einer allseits bekannten Legende stecken könnte? Mich hat das Buch gut unterhalten können, deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

Überraschende Neuerzählung

Bewertung aus Stuttgart am 21.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joachim B. Schmidt erzählt die Tell-Sage neu: Bei ihm ist Wilhelm Tell ein Eigenbrötler und Querulant, einer, der immer wieder aneckt. Dass er dabei der Obrigkeit in die Quere kommt, ist nicht geplant, eigentlich will er doch nur seinen Leiterwagen zurück, genügend zu essen und ansonsten seine Ruhe. So hat man die Geschichte des Schweizer Volkshelden noch nie gehört… Er ist ein echter Antiheld, einer, der durch seine Ausstrahlung Angst einjagen kann: seiner Frau, deren großer Liebe eigentlich sein verstorbener Bruder war, wie auch dem Sohn seines Bruders, den er für seinen eigenen ausgibt. Man merkt, hier werden gleich mehrere Fallstricke ausgelegt, damit sich die Geschichte verknoten kann, wie man das ja auch von der Tell-Sage selbst kennt. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, scheint sich dennoch immer wieder eine ganz andere Geschichte zu ergeben. Das ist raffiniert erzählt und hat mir gut gefallen. Wer hätte gedacht, was da so hinter einer allseits bekannten Legende stecken könnte? Mich hat das Buch gut unterhalten können, deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

So könnte es gewesen sein!

Bewertung am 13.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell, berühmt durch seinen Apfelschuss vom Kopf seines Sohnes, kennt wohl jeder. In diesem höchst interessanten und unterhaltsamen Buch lernen wir eine Version kennen, wie es gut gewesen sein könnte. Der Autor versteht es meisterhaft, den Leser mit seinen kurzen Kapiteln in seinen Bann zu ziehen. Darin lässt er einen teilhaben an den Gedanken der einzelnen Beteiligten, wie der Familienmitglieder von Tell, aber auch der Gegenseite von den Soldaten bis zum Landvogt höchstpersönlich. So erfährt man die Geschichte oft aus der Sicht von beiden Seiten. Das ist sehr fesselnd und bewegend erzählt, teils auch recht verstörend, denn in diesen Zeiten wurde nicht lange gefackelt. Da wurden Bauern wegen nichts erschlagen, die Tochter geschändet, ihr Hab und Gut mitgenommen. Und wer gar noch Widerworte wagte, wie Tell, der stand sowieso auf der Abschussliste. Mir hat dieser Ausflug in die alten Zeiten der Schweiz sehr gut gefallen und gebe eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

So könnte es gewesen sein!

Bewertung am 13.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell, berühmt durch seinen Apfelschuss vom Kopf seines Sohnes, kennt wohl jeder. In diesem höchst interessanten und unterhaltsamen Buch lernen wir eine Version kennen, wie es gut gewesen sein könnte. Der Autor versteht es meisterhaft, den Leser mit seinen kurzen Kapiteln in seinen Bann zu ziehen. Darin lässt er einen teilhaben an den Gedanken der einzelnen Beteiligten, wie der Familienmitglieder von Tell, aber auch der Gegenseite von den Soldaten bis zum Landvogt höchstpersönlich. So erfährt man die Geschichte oft aus der Sicht von beiden Seiten. Das ist sehr fesselnd und bewegend erzählt, teils auch recht verstörend, denn in diesen Zeiten wurde nicht lange gefackelt. Da wurden Bauern wegen nichts erschlagen, die Tochter geschändet, ihr Hab und Gut mitgenommen. Und wer gar noch Widerworte wagte, wie Tell, der stand sowieso auf der Abschussliste. Mir hat dieser Ausflug in die alten Zeiten der Schweiz sehr gut gefallen und gebe eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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