Schallplattensommer
Einfach lesen!, Leseförderung ab Klasse 5 - Ausgabe ab 2024

Schallplattensommer

Roman | Atmosphärische Liebesgeschichte der Bestsellerautorin

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Beschreibung

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Verkaufsrang

11510

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2022

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Verkaufsrang

11510

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1297 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440547

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Nette, oberflächliche Unterhaltung

hapedah am 13.05.2024

Bewertungsnummer: 2199835

Bewertet: eBook (ePUB)

Maserati arbeitet im Restaurant ihrer Oma und will eigentlich nur in Ruhe gelassen werden. Als eine neue Familie in die Villa am Ende der Straße einzieht, interessieren sich die Söhne Caspar und Theo beide für das einzige Mädchen weit und breit und versuchen, hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Denn das Leben das sie führt - ohne Smartphone oder moderne Unterhaltungselektronik - ist für die Großstädter schwer zu verstehen, ganz besonders wird ihre Neugier durch die Tatsache angestachelt, dass Maseratis Gesicht auf dem Cover einer alten Schallplatte zu sehen ist. Während des trügerisch ruhigen Sommers in dem Dörfchen werden die Gefühle von ihnen allen heftig durcheinander gewirbelt. "Schallplattensommer" von Alina Bronsky ist ein recht kurz gehaltenes Büchlein, dass sich angenehm lesen lässt, meiner Meinung nach aber nur an der Oberfläche der Geschichte kratzt. Maserati war mir durchaus sympathisch, aber auch ihr bin ich nicht wirklich nahe gekommen, sie ist so sehr darauf bedacht, all ihre Geheimnisse unter Verschluss zu halten, dass sie selbst für den Leser recht rätselhaft bleibt. Noch blasser blieben für mich die Figuren in ihrem Umfeld, ich hatte den Eindruck, von Allen nur kleine Momentaufnahmen zu bekommen, nie genug, um mir ein umfassenderes Bild der Persönlichkeiten zu erstellen. Der Schreibstil gehört für mich zu den positiven Aspekten des Romans, ich bin schnell durch die Seiten geglitten und habe mich gut unterhalten gefühlt. Allerdings fand ich die Handlung genau so knapp gefasst, wie die Angaben zu den Figuren, ein paar Seiten mehr und dafür etwas Tiefgang hätten mir geholfen, emotional in Maseratis Welt eintauchen zu können. Auch die Gefühle zwischen den Protagonisten waren für mich kaum greifbar, so dass ich das Leseerlebnis zwar durchaus genossen habe, aber so schnell wie das Buch gelesen war, so schnell werde ich es auch wieder vergessen. Fazit. Die Geschichte hat mich durchaus nett unterhalten, der Schreibstil vermochte mich zu fesseln, dennoch hatte ich das Gefühl, die Handlung aus weiter Ferne zu betrachten und keinen wirklichen Zugang zu den Figuren zu finden.

Nette, oberflächliche Unterhaltung

hapedah am 13.05.2024
Bewertungsnummer: 2199835
Bewertet: eBook (ePUB)

Maserati arbeitet im Restaurant ihrer Oma und will eigentlich nur in Ruhe gelassen werden. Als eine neue Familie in die Villa am Ende der Straße einzieht, interessieren sich die Söhne Caspar und Theo beide für das einzige Mädchen weit und breit und versuchen, hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Denn das Leben das sie führt - ohne Smartphone oder moderne Unterhaltungselektronik - ist für die Großstädter schwer zu verstehen, ganz besonders wird ihre Neugier durch die Tatsache angestachelt, dass Maseratis Gesicht auf dem Cover einer alten Schallplatte zu sehen ist. Während des trügerisch ruhigen Sommers in dem Dörfchen werden die Gefühle von ihnen allen heftig durcheinander gewirbelt. "Schallplattensommer" von Alina Bronsky ist ein recht kurz gehaltenes Büchlein, dass sich angenehm lesen lässt, meiner Meinung nach aber nur an der Oberfläche der Geschichte kratzt. Maserati war mir durchaus sympathisch, aber auch ihr bin ich nicht wirklich nahe gekommen, sie ist so sehr darauf bedacht, all ihre Geheimnisse unter Verschluss zu halten, dass sie selbst für den Leser recht rätselhaft bleibt. Noch blasser blieben für mich die Figuren in ihrem Umfeld, ich hatte den Eindruck, von Allen nur kleine Momentaufnahmen zu bekommen, nie genug, um mir ein umfassenderes Bild der Persönlichkeiten zu erstellen. Der Schreibstil gehört für mich zu den positiven Aspekten des Romans, ich bin schnell durch die Seiten geglitten und habe mich gut unterhalten gefühlt. Allerdings fand ich die Handlung genau so knapp gefasst, wie die Angaben zu den Figuren, ein paar Seiten mehr und dafür etwas Tiefgang hätten mir geholfen, emotional in Maseratis Welt eintauchen zu können. Auch die Gefühle zwischen den Protagonisten waren für mich kaum greifbar, so dass ich das Leseerlebnis zwar durchaus genossen habe, aber so schnell wie das Buch gelesen war, so schnell werde ich es auch wieder vergessen. Fazit. Die Geschichte hat mich durchaus nett unterhalten, der Schreibstil vermochte mich zu fesseln, dennoch hatte ich das Gefühl, die Handlung aus weiter Ferne zu betrachten und keinen wirklichen Zugang zu den Figuren zu finden.

Schwermütig und verwirrend

Mandel120999 am 11.04.2024

Bewertungsnummer: 2175640

Bewertet: eBook (ePUB)

Die 17-Jährige Maserati ist das einzige Mädchen eines kleinen Dorfes. Seit langem schwänzt sie die Schule und arbeitet in der Dorfkneipe ihrer Oma. Da zieht eine reiche Familie mit zwei Jungs in ihrem Alter in eine Villa im Dorf. Bald macht Maserati Bekanntschaft mit den beiden. Die Beziehungen sind von Geheimnissen und Missverständnissen geprägt ... Die vorherrschende Stimmung des Buches fand ich von Anfang an sehr schön. Sommerlich und etwas schwermütig. Diese Atmosphäre war anziehend, die Ausgangssituation– die junge, etwas spröde Maserati, ihre oft recht verwirrte und kaltschnäuzige Oma - vielversprechend. Die Szenen am See vervollständigten das verwunschene Bild des kleinen Örtchens. Jede der Personen trug Geheimnisse mit sich herum, manche wurden aufgeklärt, bei manchen weiß ich auch jetzt nach dem Lesen nicht genau, was Sache ist. Deshalb lässt mich das Buch etwas verwirrt zurück. Wirklich nah kam ich keiner der Personen, es blieb bis zum Schluss eine gewisse Distanz, die es mir schwer machte, mich richtig in das Buch hinein zu fühlen, auch wenn es sich recht flüssig las, was wohl auch dem geringen Umfang zuzuschreiben ist. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch durchaus Potential zu einer tiefgründigen Geschichte hat, dieses es aber nicht ganz genutzt wurde.

Schwermütig und verwirrend

Mandel120999 am 11.04.2024
Bewertungsnummer: 2175640
Bewertet: eBook (ePUB)

Die 17-Jährige Maserati ist das einzige Mädchen eines kleinen Dorfes. Seit langem schwänzt sie die Schule und arbeitet in der Dorfkneipe ihrer Oma. Da zieht eine reiche Familie mit zwei Jungs in ihrem Alter in eine Villa im Dorf. Bald macht Maserati Bekanntschaft mit den beiden. Die Beziehungen sind von Geheimnissen und Missverständnissen geprägt ... Die vorherrschende Stimmung des Buches fand ich von Anfang an sehr schön. Sommerlich und etwas schwermütig. Diese Atmosphäre war anziehend, die Ausgangssituation– die junge, etwas spröde Maserati, ihre oft recht verwirrte und kaltschnäuzige Oma - vielversprechend. Die Szenen am See vervollständigten das verwunschene Bild des kleinen Örtchens. Jede der Personen trug Geheimnisse mit sich herum, manche wurden aufgeklärt, bei manchen weiß ich auch jetzt nach dem Lesen nicht genau, was Sache ist. Deshalb lässt mich das Buch etwas verwirrt zurück. Wirklich nah kam ich keiner der Personen, es blieb bis zum Schluss eine gewisse Distanz, die es mir schwer machte, mich richtig in das Buch hinein zu fühlen, auch wenn es sich recht flüssig las, was wohl auch dem geringen Umfang zuzuschreiben ist. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch durchaus Potential zu einer tiefgründigen Geschichte hat, dieses es aber nicht ganz genutzt wurde.

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von Alina Bronsky

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Kathrin Bögelsack

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4/5

"Trügerisch schöne Liebesgeschichte" trifft es gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alina Bronskys «Schalltplattensommer» habe ich an einem Tag verschlungen. Sie beschwört, wie der Titel schon anklingt, Sommergefühle damit herauf, aber wie so oft sind ihre Figuren nicht so unbeschwert, wie bei einem Sommerroman möglicherweise zu erwarten wäre. Unsere jugendlichen Hauptfiguren müssen sich mit komplizierten, bedrückenden Familiengefügen, um die lange Zeit ein Geheimnis gemacht wird, und ebenso komplizierten Beziehungsgeflechten in der Gegenwart auseinandersetzen. Es ist diese Kombination aus vermeintlicher äusserer Leichtigkeit und thematischer Schwere, die Bronskys Romane auszeichnet. Protagonistin ist die 16-jährige Maserati, die mit ihrer zunehmend dementen Oma eine Gastwirtschaft irgendwo in Ostdeutschland auf dem Land betreibt. Als die Villa im Ort von wohlhabenden Städtern gekauft wird und diese mit zwei Söhnen in Maseratis Alter einzieht, ist es nicht nur mit der Ruhe im Dorf vorbei. Es geht gar nicht so sehr um grosse Themen in «Schallplattensommer», sondern mehr um das Alltägliche, das um erste romantische Irrungen und Wirrungen erweitert wird. Mit dem Alltäglichen können wir uns auch am ehesten identifizieren. Ich mag, dass Bronsky hinter die Fassaden ihrer Figuren schaut und vermeintlich Perfektes entlarvt, auch wenn durchaus das ein oder andere Problem weniger hätte sein dürfen.
4/5

"Trügerisch schöne Liebesgeschichte" trifft es gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alina Bronskys «Schalltplattensommer» habe ich an einem Tag verschlungen. Sie beschwört, wie der Titel schon anklingt, Sommergefühle damit herauf, aber wie so oft sind ihre Figuren nicht so unbeschwert, wie bei einem Sommerroman möglicherweise zu erwarten wäre. Unsere jugendlichen Hauptfiguren müssen sich mit komplizierten, bedrückenden Familiengefügen, um die lange Zeit ein Geheimnis gemacht wird, und ebenso komplizierten Beziehungsgeflechten in der Gegenwart auseinandersetzen. Es ist diese Kombination aus vermeintlicher äusserer Leichtigkeit und thematischer Schwere, die Bronskys Romane auszeichnet. Protagonistin ist die 16-jährige Maserati, die mit ihrer zunehmend dementen Oma eine Gastwirtschaft irgendwo in Ostdeutschland auf dem Land betreibt. Als die Villa im Ort von wohlhabenden Städtern gekauft wird und diese mit zwei Söhnen in Maseratis Alter einzieht, ist es nicht nur mit der Ruhe im Dorf vorbei. Es geht gar nicht so sehr um grosse Themen in «Schallplattensommer», sondern mehr um das Alltägliche, das um erste romantische Irrungen und Wirrungen erweitert wird. Mit dem Alltäglichen können wir uns auch am ehesten identifizieren. Ich mag, dass Bronsky hinter die Fassaden ihrer Figuren schaut und vermeintlich Perfektes entlarvt, auch wenn durchaus das ein oder andere Problem weniger hätte sein dürfen.

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