Tote tanzen keinen Walzer
Band 15
Loretta Luchs Band 15

Tote tanzen keinen Walzer

Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs

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Beschreibung

Das grosse Finale: Bärbel und Frank heiraten! Und weil laut Frank „auf ’ne ordentliche Hochzeit“ getanzt wird, muss Loretta mit ihren Freunden die Schulbank drücken – genauer: die Tanzschulbank. Wider Erwarten machen ihr die Tanzstunden Spass – bis einer der Teilnehmer beim Foxtrott erschossen wird. Ehrensache, dass das Ermittlerdreamteam im Finale Grande noch einmal alles gibt, um zwischen eifersüchtigen Ex-Formationstänzern und vermeintlichen Erbschleicherinnen den wahren Täter zu finden …

Lotte Minck hat die längste Zeit ihres Lebens im Ruhrgebiet gelebt, wo sie Popstars bekocht, Events organisiert und in einer Schauspielagentur Termine jongliert hat. Dabei hat sie einige Skurrilitäten erlebt und die Menschen des Reviers kennen und lieben gelernt. Seit 2005 widmet Lotte Minck sich ganz dem Schreiben.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2022

Verlag

Droste Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.7/12.2/2.3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2022

Verlag

Droste Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.7/12.2/2.3 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2128-4

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Spannend, lustig, Ruhrpottaffin! Das Grande Final!

Jessi am 18.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Ein Buch, das genau richtig mit dem Genre „Ruhrpottkrimödie“ betitelt ist. --- Spannend, lustig, Ruhrpottaffin! --- Ein toller neuer Fall für Loretta. Die Charaktere sind weiterhin eine Nummer für sich, ob darunter nun ein Frank mit seinem totalen Ruhrpottslang und witzigem Geschwafel, Erwin als nicht mehr aktiver, aber sehr kluger Polizist oder Loretta, als gewiefte, toughe Quasi-Privatermittlerin. Und alle zusammen machen gleich noch mehr Spaß. --- Toller Fall, Buch zum Weglesen, sehr unterhaltsam! --- Bin nun ein wenig wehmütig, dass es (erstmal) Lorettas letztes Buch ist. Ich hab mich ab den ersten Sätzen sofort wieder "zuhause" gefühlt. War wieder mitten im "alten Bekanntenkreis". --- TIPP: Man kann das Buch auch ohne die 14 Bände vorher lesen. Der Fall in sich ist abgeschlossen. Allerdings gibt es in den letzten 14 Bänden gewisse Charakterentwicklungen, die dann vorweggenommen werden; was mich aber nicht störte, als ich in Band 11 einstieg. ;-)

Spannend, lustig, Ruhrpottaffin! Das Grande Final!

Jessi am 18.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Ein Buch, das genau richtig mit dem Genre „Ruhrpottkrimödie“ betitelt ist. --- Spannend, lustig, Ruhrpottaffin! --- Ein toller neuer Fall für Loretta. Die Charaktere sind weiterhin eine Nummer für sich, ob darunter nun ein Frank mit seinem totalen Ruhrpottslang und witzigem Geschwafel, Erwin als nicht mehr aktiver, aber sehr kluger Polizist oder Loretta, als gewiefte, toughe Quasi-Privatermittlerin. Und alle zusammen machen gleich noch mehr Spaß. --- Toller Fall, Buch zum Weglesen, sehr unterhaltsam! --- Bin nun ein wenig wehmütig, dass es (erstmal) Lorettas letztes Buch ist. Ich hab mich ab den ersten Sätzen sofort wieder "zuhause" gefühlt. War wieder mitten im "alten Bekanntenkreis". --- TIPP: Man kann das Buch auch ohne die 14 Bände vorher lesen. Der Fall in sich ist abgeschlossen. Allerdings gibt es in den letzten 14 Bänden gewisse Charakterentwicklungen, die dann vorweggenommen werden; was mich aber nicht störte, als ich in Band 11 einstieg. ;-)

Tödlicher Dreivierteltakt

Bewertung aus Wien am 16.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tote tanzen keinen Walzer“ von Lotte Minck ist nicht nur der 15. Band der sogenannten Ruhrpott-Krimödien-Reihe, sondern laut Autorin bzw. Verlag leider auch der letzte. Worum geht es? Bärbel und Frank planen ihre Hochzeit. Aus diesem Anlass besuchen Loretta und der gesamte Freundeskreis einen Tanzkurs. Wie kann es anders sein? Wo Loretta auftaucht, gibt es einen Mordfall! Ein Tanzkursteilnehmer wird während der Tanzstunde erschossen. Natürlich beginnt Loretta auf eigene Faust zu ermitteln. Ich bin bei Band 12 quer eingestiegen und bin seither ein Fan von Loretta. Die Krimis lesen sich flott und flüssig, sind vom Schreibstil her sehr unterhaltsam, humorvoll, auch der eingeflochtene Ruhrpott-Dialekt trägt zum Amüsement und zur Authentizität bei. Mir ist nicht nur Loretta ans Herz gewachsen, sondern die gesamte Freundesschar um sie herum, die alle immer füreinander da sind, so sympathisch und menschlich gezeichnet sind, liebenswert trotz ihrer Eigenheiten oder vielleicht gerade wegen ihrer Wesenszüge. Der Kriminalfall ist spannend konzipiert. Es ist von Anfang an fraglich, ob der Schuss den Richtigen traf. Immerhin bewegten sich die Tanzpaare. Es mangelt weder an Verdächtigen noch an Motiven. Man kann wunderbar miträtseln, verfolgt Theorien, die ins Nirwana führen, tappt – wie Loretta – lange im Dunkeln, bis in einem dramatischen Finale sich alles - doch irgendwie überraschend – klärt. Somit endet diese Reihe mit einem spektakulären Fall, der Lorettas Spürsinn noch einmal ordentlich fordert. Dennis und sie planen einen neuen Lebensabschnitt, eine Auszeit, auch vom Detektivspielen. Wer weiß, vielleicht kommen sie ja wieder …? Als begeisterte Leserin dieser Krimis würde ich es mir wünschen. Vorerst kann ich ja noch jene Bände nachlesen, die ich noch nicht kenne.

Tödlicher Dreivierteltakt

Bewertung aus Wien am 16.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tote tanzen keinen Walzer“ von Lotte Minck ist nicht nur der 15. Band der sogenannten Ruhrpott-Krimödien-Reihe, sondern laut Autorin bzw. Verlag leider auch der letzte. Worum geht es? Bärbel und Frank planen ihre Hochzeit. Aus diesem Anlass besuchen Loretta und der gesamte Freundeskreis einen Tanzkurs. Wie kann es anders sein? Wo Loretta auftaucht, gibt es einen Mordfall! Ein Tanzkursteilnehmer wird während der Tanzstunde erschossen. Natürlich beginnt Loretta auf eigene Faust zu ermitteln. Ich bin bei Band 12 quer eingestiegen und bin seither ein Fan von Loretta. Die Krimis lesen sich flott und flüssig, sind vom Schreibstil her sehr unterhaltsam, humorvoll, auch der eingeflochtene Ruhrpott-Dialekt trägt zum Amüsement und zur Authentizität bei. Mir ist nicht nur Loretta ans Herz gewachsen, sondern die gesamte Freundesschar um sie herum, die alle immer füreinander da sind, so sympathisch und menschlich gezeichnet sind, liebenswert trotz ihrer Eigenheiten oder vielleicht gerade wegen ihrer Wesenszüge. Der Kriminalfall ist spannend konzipiert. Es ist von Anfang an fraglich, ob der Schuss den Richtigen traf. Immerhin bewegten sich die Tanzpaare. Es mangelt weder an Verdächtigen noch an Motiven. Man kann wunderbar miträtseln, verfolgt Theorien, die ins Nirwana führen, tappt – wie Loretta – lange im Dunkeln, bis in einem dramatischen Finale sich alles - doch irgendwie überraschend – klärt. Somit endet diese Reihe mit einem spektakulären Fall, der Lorettas Spürsinn noch einmal ordentlich fordert. Dennis und sie planen einen neuen Lebensabschnitt, eine Auszeit, auch vom Detektivspielen. Wer weiß, vielleicht kommen sie ja wieder …? Als begeisterte Leserin dieser Krimis würde ich es mir wünschen. Vorerst kann ich ja noch jene Bände nachlesen, die ich noch nicht kenne.

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