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Die hundert Jahre von Lenni und Margot

Roman. »Bezaubernd und zu Tränen rührend.« (Elle)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46897

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.6/14.5/4.3 cm

Beschreibung

Rezension

»Marianne Cronin beherrscht das Drama – ohne in Trauer zu versinken.« ("BARBARA")
»Ein anmutiges, zu Tränen rührendes Buch.« ("Flow")
»Eine lebensweise Geschichte, oft an der Grenze zwischen Lachen und Weinen.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Ein Buch, das berührt und das man nicht so schnell vergessen wird.« ("Frau von Heute")
»Ein mit berührender Zartheit geschriebener Roman, der das Leben preist – ernst und humorvoll zugleich.« ("Hörzu")
»Cronin hat ihre Protagonistinnen mit Mut, Kraft, Humor und Widerspenstigkeit ausgestattet, sodass das Schmunzeln beim Lesen die Oberhand behält.« ("Freie Presse")
»Berührender Roman« ("Neue Welt")
»Zum Weinen schön.« ("Frau im Leben")
»Ein sehr kluger Roman, heiter und lebensbejahend.« ("Lesezeichen – Das Literaturmagazin")

Details

Verkaufsrang

46897

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.6/14.5/4.3 cm

Gewicht

621 g

Originaltitel

The Hundred Years of Lenni and Margot

Übersetzer

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10462-0

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berührend, charmant und einzigartig

Bewertung aus Kirchbrak am 29.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lenni und Margot können unterschiedlicher nicht sein. Zumindest vom Alter her.. Aber es gibt Dinge die die beiden verbinden und zusammen bringen. Die Kunst. Naja und das sie beide nicht mehr lange zu leben haben... Lenni ist 17, nimmt kein Blatt vor den Mund, ist neugierig und kreativ. Ich mochte sie als Protagonistin so so gern. Es wurde nie langweilig mit ihr, und sie hat mich so oft zum schmunzeln gebracht! Vorallem Szenen mit dem Pastor habe ich geliebt! Margot hat Lenni einiges voraus. Eine besondere Lebensgeschichte. Und diese erzählt sie Lenni nach und nach, auch mit Hilfe von Bildern. Nicht nur Lenni war fasziniert von den Storys, auch ich als Leser habe immer wieder darauf hingefiebert, mehr von Margot und ihrem Leben zu erfahren. Der Schreibstil des Buches war einfach toll und was besonderes. Ich mag Geschichten die in zwei Zeiten erzählt werden. Berührend sowie charmant und witzig, werde ich dieses Buch für immer in Erinnerung behalten. Nicht nur weil es viele wichtige Themen anspricht, sondern auch weil es durch Lenni und Margot etwas ganz ganz besonderes ist.

berührend, charmant und einzigartig

Bewertung aus Kirchbrak am 29.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lenni und Margot können unterschiedlicher nicht sein. Zumindest vom Alter her.. Aber es gibt Dinge die die beiden verbinden und zusammen bringen. Die Kunst. Naja und das sie beide nicht mehr lange zu leben haben... Lenni ist 17, nimmt kein Blatt vor den Mund, ist neugierig und kreativ. Ich mochte sie als Protagonistin so so gern. Es wurde nie langweilig mit ihr, und sie hat mich so oft zum schmunzeln gebracht! Vorallem Szenen mit dem Pastor habe ich geliebt! Margot hat Lenni einiges voraus. Eine besondere Lebensgeschichte. Und diese erzählt sie Lenni nach und nach, auch mit Hilfe von Bildern. Nicht nur Lenni war fasziniert von den Storys, auch ich als Leser habe immer wieder darauf hingefiebert, mehr von Margot und ihrem Leben zu erfahren. Der Schreibstil des Buches war einfach toll und was besonderes. Ich mag Geschichten die in zwei Zeiten erzählt werden. Berührend sowie charmant und witzig, werde ich dieses Buch für immer in Erinnerung behalten. Nicht nur weil es viele wichtige Themen anspricht, sondern auch weil es durch Lenni und Margot etwas ganz ganz besonderes ist.

Die hundert Jahre von Lenni und Margot

Bewertung aus Altenburg am 05.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sprache ist okay. Ich bin kein großer Fan davon, finde, dass sie mit betont gehaltvollen Fragen zu bestechen versucht. Gerade die Frage nach Gott wird öfter aufgeworfen, vielleicht soll genau das einen tiefgründigen Hintergrund verschaffen, es wirkt aber nicht ganz passend und oft drehen sich solche Gespräche im Kreis. Es war zu betont philosophisch und weise, was schon wieder nicht mehr natürlich wirkte. Ich finde, dass immer wieder ungesagtes zwischen den Zeilen deutlich wird, was ganz cool sein kann, mir zu häufig vorkommt. Wieso nicht einfach alles aussprechen, so wie es ist und damit einen Standpunkt, eine Haltung verdeutlichen? Die Idee des Buches mit Lenni und Margot, zwei Personen, die sich zufällig kennenlernen, die viele Jahre voneinander trennt und die sich gegenseitig öffnen, mag ich richtig gern. Und ich finde, dass diese Idee ansatzweise auch ganz gut umgesetzt wurde. So gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, vor allem in die von Margot. Man lernt die beiden Damen in unterschiedlichen Stadien ihres Lebens kennen und kann ein Stück weit nachvollziehen, weshalb sie charakterlich so geworden sind. An Emotionalität hat es mir fast durchweg gefehlt. Nur am Ende war ich ein bisschen berührt, hatte auch ein paar Tränen in den Augen. Ansonsten wirkt die Handlung sehr nüchtern und distanziert, nicht sonderlich packend und mitreißend. In diesem Punkt hatte ich mir deutlich mehr erwartet und ich finde, dass die Inhaltsangabe auch auf eine deutlich emotionalere Geschichte hindeutet. Die Figuren sind durchweg ziemlich zurückhaltend gezeichnet, zu keinem konnte ich eine Bindung aufbauen, sie waren mir nicht greifbar genug und ein bisschen suspekt. So war Lenni fast durchweg sehr eigen und kratzbürstig, nur gegenüber Margot zeigte sie eine freundliche Seite, ansonsten tritt sie als eine aufmüpfige Göre auf, die mir ziemlich auf den Wecker ging. Margot war mir da schon lieber, sie hat durch Rückblicke in die Vergangenheit verschiedene Facetten gezeigt und war mit sich und ihrem Leben im Reinen. Das fand ich gut, sie hat einen Gegenpol zu Lenni gebildet und die dreiundachtzig-jährige Margot war mir von den ganzen Figuren am sympathischsten. Fazit Meine Erwartungen waren hoch und ich hatte auf einen echten Hammer-Roman gehofft. Leider habe ich das Buch aus der Hand gelegt und war nicht ganz glücklich. Tolle Grundidee, ansatzweise auch echt gut umgesetzt, aber im Gesamten betrachtet nicht so ganz meins. Dafür waren mir die Figuren nicht lebendig genug, die Sprache ein bisschen zu betont cool und gedankenreich, die Emotionen nicht vorhanden. Es war eine Lektüre, die okay war, kann man mal machen, aber leider nicht so krass gut, wie ich es mir erhofft hatte... Meine Bewertung: 2,5 von 5 Sterne

Die hundert Jahre von Lenni und Margot

Bewertung aus Altenburg am 05.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sprache ist okay. Ich bin kein großer Fan davon, finde, dass sie mit betont gehaltvollen Fragen zu bestechen versucht. Gerade die Frage nach Gott wird öfter aufgeworfen, vielleicht soll genau das einen tiefgründigen Hintergrund verschaffen, es wirkt aber nicht ganz passend und oft drehen sich solche Gespräche im Kreis. Es war zu betont philosophisch und weise, was schon wieder nicht mehr natürlich wirkte. Ich finde, dass immer wieder ungesagtes zwischen den Zeilen deutlich wird, was ganz cool sein kann, mir zu häufig vorkommt. Wieso nicht einfach alles aussprechen, so wie es ist und damit einen Standpunkt, eine Haltung verdeutlichen? Die Idee des Buches mit Lenni und Margot, zwei Personen, die sich zufällig kennenlernen, die viele Jahre voneinander trennt und die sich gegenseitig öffnen, mag ich richtig gern. Und ich finde, dass diese Idee ansatzweise auch ganz gut umgesetzt wurde. So gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, vor allem in die von Margot. Man lernt die beiden Damen in unterschiedlichen Stadien ihres Lebens kennen und kann ein Stück weit nachvollziehen, weshalb sie charakterlich so geworden sind. An Emotionalität hat es mir fast durchweg gefehlt. Nur am Ende war ich ein bisschen berührt, hatte auch ein paar Tränen in den Augen. Ansonsten wirkt die Handlung sehr nüchtern und distanziert, nicht sonderlich packend und mitreißend. In diesem Punkt hatte ich mir deutlich mehr erwartet und ich finde, dass die Inhaltsangabe auch auf eine deutlich emotionalere Geschichte hindeutet. Die Figuren sind durchweg ziemlich zurückhaltend gezeichnet, zu keinem konnte ich eine Bindung aufbauen, sie waren mir nicht greifbar genug und ein bisschen suspekt. So war Lenni fast durchweg sehr eigen und kratzbürstig, nur gegenüber Margot zeigte sie eine freundliche Seite, ansonsten tritt sie als eine aufmüpfige Göre auf, die mir ziemlich auf den Wecker ging. Margot war mir da schon lieber, sie hat durch Rückblicke in die Vergangenheit verschiedene Facetten gezeigt und war mit sich und ihrem Leben im Reinen. Das fand ich gut, sie hat einen Gegenpol zu Lenni gebildet und die dreiundachtzig-jährige Margot war mir von den ganzen Figuren am sympathischsten. Fazit Meine Erwartungen waren hoch und ich hatte auf einen echten Hammer-Roman gehofft. Leider habe ich das Buch aus der Hand gelegt und war nicht ganz glücklich. Tolle Grundidee, ansatzweise auch echt gut umgesetzt, aber im Gesamten betrachtet nicht so ganz meins. Dafür waren mir die Figuren nicht lebendig genug, die Sprache ein bisschen zu betont cool und gedankenreich, die Emotionen nicht vorhanden. Es war eine Lektüre, die okay war, kann man mal machen, aber leider nicht so krass gut, wie ich es mir erhofft hatte... Meine Bewertung: 2,5 von 5 Sterne

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S. Grubenmann

Orell Füssli Wil

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine 17 und eine 83 jährige geniessen die letzten Augenblicke ihres kurzen/langen Lebens zusammen auf der Malstation eines Krankenhauses. Die Geschichte ist voller Gefühl, Humor und lebensbejahend geschrieben. Für mich leider doch auch etwas zu langatmig.
4/5

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Eine 17 und eine 83 jährige geniessen die letzten Augenblicke ihres kurzen/langen Lebens zusammen auf der Malstation eines Krankenhauses. Die Geschichte ist voller Gefühl, Humor und lebensbejahend geschrieben. Für mich leider doch auch etwas zu langatmig.

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