Das Gotteshaus

Das Gotteshaus

Thriller

Buch (Taschenbuch)

Fr. 23.90

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

Fr. 15.90

Das Gotteshaus

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab Fr. 13.90
Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 16.90
eBook

eBook

ab Fr. 15.90
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20.5/13.1/4.6 cm

Gewicht

644 g

Beschreibung

Rezension

»Unheimliche Spannung von der Königin des Thrillers. [...] ›Das Gotteshaus‹ ist ein sehr atmosphärischer und bisweilen gruselig anmutender Thriller!« ("Münchner Merkur")
»Ein hervorragend erzählter Thriller! Nehmen Sie sich nichts anderes vor, wenn Sie dieses Buch lesen – es fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.« ("Krimicouch")
»›Das Gotteshaus‹ von C.J. Tudor ist ein atmosphärisch dichter, meisterhaft komponierter Thriller mit so einigen Gänsehauteffekten.« ("Taschenbuch Magazin")
»Die Bestseller-Autorin C. J. Tudor vereint Schatten der Vergangenheit, Mystik und dämonische Symbole zu einem unheimlichen Gothic-Thriller.« ("Kronen Zeitung Kärnten")
»Schön heftig, toughe Heldin, beängstigendend gut!« ("Kultbote")
»Ein düsterer Thriller.« ("OK!")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20.5/13.1/4.6 cm

Gewicht

644 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Burning Girls

Übersetzt von

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20629-2

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.5

48 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Das Böse im Pfarrhaus

NiWa am 25.03.2023

Bewertungsnummer: 1907870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pfarrerin Jack Brooks und ihre Tochter Flo wagen einen Neubeginn. In Chapel Croft finden sie eine neue Gemeinde, die sich nur bedingt nach einem weiblichen Pfarrer und der zugehörigen Teenie-Tochter sehnt. C. J. Tudor steht für mich für solide, spannende Thriller, welche meistens von einem Hauch Gruselatmosphäre umgeben sind. Nachdem ich mittlerweile mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, war für mich klar, dass ich zu ihrem neuesten Werk „Das Gotteshaus“ greife. Der Einstieg beginnt für Leser:in und Protagonistin Jack gleichermaßen. Man kommt in der Gemeinde Chapel Croft an. Kirche, Unterkunft sowie Begrüßungskomitee machen einen wenig einladenden Eindruck. Jack und ihre Tochter Flo ziehen ins Pfarrhaus, welches bisher nicht im neuen Jahrtausend angekommen ist. Damit unterstreicht Tudor die abwehrende Haltung, der Jack allseits begegnet. Es ist schwierig, sich in dieser Gegend als Pfarrerin zu behaupten, obwohl sie vom Naturell her über ein resolutes Auftreten verfügt. Anstrengend ist es, vom bisher gewohnt städtischen Treiben auf Land-Modus umzuschalten, woran sich Mutter und Tochter erst gewöhnen müssen. Chapel Croft verfügt außerdem über eine schaurige Geschichte. Vor 500 Jahren wurden acht Märtyrer bei lebendigem Leib verbrannt. Vor 30 Jahren sind zwei Mädchen verschwunden und Jacks Vorgänger, der Pfarrer, hat sich kürzlich ausgerechnet in der Kirche aufgehängt. Trotz dieser Rahmenbedingungen versuchen, Jack und Flo sich einzuleben. Doch dann bekommt Jack Drohbotschaften und Flo wird von Visionen brennender Mädchen auf ihren Fototouren verfolgt. Haben sie mit ihrer Anwesenheit etwas aufgewühlt, das im Verborgenen bleiben soll? Jack ist ein eigenwilliger Charakter, den ich als erfrischend anders wahrgenommen habe. Meiner Meinung nach hat es etwas Exotisches, mit einer Pfarrerin durch einen Thriller zu gehen. Noch dazu hat diese Dame Ecken und Kanten und entspricht keineswegs der frommen Predigerin, wie man es sich vielleicht erwartet. Die Handlung des Thrillers wirkt komplex, weil mehrere Fäden aufgenommen und bis zum Ende hin solide verwoben werden. Das schafft C. J. Tudor, indem sie Vergangenheitsepisoden einarbeitet, die mit dem Fall um die verschwundenen Mädchen zusammenhängen. Zuerst habe ich mich gefragt, wie diese Passagen zu den Ereignissen um Jack und Flo passen, doch mit steigender Seitenzahl ergibt sich ein rundes Bild, das zum Ende hin kaum Fragen offenlässt. Aufgrund der vielen Fäden lädt der Roman zum Rätseln ein und hält kniffelige Wendungen bereit. Hier arbeitet Tudor damit, Informationen vom Leser bzw. der Leserin fernzuhalten, um den bestmöglichen Überraschungseffekt zu erzielen. Die Spannungskurve empfand ich im mittleren Bereich. Es ist eher rätselhaft und mysteriös zu lesen. Dabei gibt es einige Gruselelemente, wie die brennenden Mädchen, welche Flo sieht, wenn sie die Gegend fotografieren will. Diese Erscheinungen und das dazugehörige Ambiente sind stimmungsvoll in Szene gesetzt. Letztendlich habe ich „Das Gotteshaus“ sehr gerne gelesen, obwohl es mir zum Ende etwas überladen und dick aufgetragen erschien. Die Handlung hat etliche Geheimnisse zutage gefördert, die meinem Geschmack nach um eine Spur zuviel des Guten gewesen sind. Für mich punktet dieser Thriller mit dem ungemütlichen ländlichen Ambiente, der ungewöhnlichen Protagonistin und der soliden Handlung, die stetig das Spannungslevel hält.

Das Böse im Pfarrhaus

NiWa am 25.03.2023
Bewertungsnummer: 1907870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pfarrerin Jack Brooks und ihre Tochter Flo wagen einen Neubeginn. In Chapel Croft finden sie eine neue Gemeinde, die sich nur bedingt nach einem weiblichen Pfarrer und der zugehörigen Teenie-Tochter sehnt. C. J. Tudor steht für mich für solide, spannende Thriller, welche meistens von einem Hauch Gruselatmosphäre umgeben sind. Nachdem ich mittlerweile mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, war für mich klar, dass ich zu ihrem neuesten Werk „Das Gotteshaus“ greife. Der Einstieg beginnt für Leser:in und Protagonistin Jack gleichermaßen. Man kommt in der Gemeinde Chapel Croft an. Kirche, Unterkunft sowie Begrüßungskomitee machen einen wenig einladenden Eindruck. Jack und ihre Tochter Flo ziehen ins Pfarrhaus, welches bisher nicht im neuen Jahrtausend angekommen ist. Damit unterstreicht Tudor die abwehrende Haltung, der Jack allseits begegnet. Es ist schwierig, sich in dieser Gegend als Pfarrerin zu behaupten, obwohl sie vom Naturell her über ein resolutes Auftreten verfügt. Anstrengend ist es, vom bisher gewohnt städtischen Treiben auf Land-Modus umzuschalten, woran sich Mutter und Tochter erst gewöhnen müssen. Chapel Croft verfügt außerdem über eine schaurige Geschichte. Vor 500 Jahren wurden acht Märtyrer bei lebendigem Leib verbrannt. Vor 30 Jahren sind zwei Mädchen verschwunden und Jacks Vorgänger, der Pfarrer, hat sich kürzlich ausgerechnet in der Kirche aufgehängt. Trotz dieser Rahmenbedingungen versuchen, Jack und Flo sich einzuleben. Doch dann bekommt Jack Drohbotschaften und Flo wird von Visionen brennender Mädchen auf ihren Fototouren verfolgt. Haben sie mit ihrer Anwesenheit etwas aufgewühlt, das im Verborgenen bleiben soll? Jack ist ein eigenwilliger Charakter, den ich als erfrischend anders wahrgenommen habe. Meiner Meinung nach hat es etwas Exotisches, mit einer Pfarrerin durch einen Thriller zu gehen. Noch dazu hat diese Dame Ecken und Kanten und entspricht keineswegs der frommen Predigerin, wie man es sich vielleicht erwartet. Die Handlung des Thrillers wirkt komplex, weil mehrere Fäden aufgenommen und bis zum Ende hin solide verwoben werden. Das schafft C. J. Tudor, indem sie Vergangenheitsepisoden einarbeitet, die mit dem Fall um die verschwundenen Mädchen zusammenhängen. Zuerst habe ich mich gefragt, wie diese Passagen zu den Ereignissen um Jack und Flo passen, doch mit steigender Seitenzahl ergibt sich ein rundes Bild, das zum Ende hin kaum Fragen offenlässt. Aufgrund der vielen Fäden lädt der Roman zum Rätseln ein und hält kniffelige Wendungen bereit. Hier arbeitet Tudor damit, Informationen vom Leser bzw. der Leserin fernzuhalten, um den bestmöglichen Überraschungseffekt zu erzielen. Die Spannungskurve empfand ich im mittleren Bereich. Es ist eher rätselhaft und mysteriös zu lesen. Dabei gibt es einige Gruselelemente, wie die brennenden Mädchen, welche Flo sieht, wenn sie die Gegend fotografieren will. Diese Erscheinungen und das dazugehörige Ambiente sind stimmungsvoll in Szene gesetzt. Letztendlich habe ich „Das Gotteshaus“ sehr gerne gelesen, obwohl es mir zum Ende etwas überladen und dick aufgetragen erschien. Die Handlung hat etliche Geheimnisse zutage gefördert, die meinem Geschmack nach um eine Spur zuviel des Guten gewesen sind. Für mich punktet dieser Thriller mit dem ungemütlichen ländlichen Ambiente, der ungewöhnlichen Protagonistin und der soliden Handlung, die stetig das Spannungslevel hält.

Es konnte mich einfach nicht richtig fesseln.

Silvi aus Wismar am 19.01.2023

Bewertungsnummer: 1862746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Nach einem unerfreulichen Vorfall in ihrer alten Pfarrgemeinde wird die Pfarrerin Jack Brooks in das kleine Dorf Chapel Croft versetzt. Zusammen mit ihrer Teenagertochter Flo zieht sie unfreiwillig in den kleinen Ort, der voller düsterer Geheimnisse zu sein scheint. Und auch die Einwohner verhalten sich den Neuankömmlingen gegenüber seltsam. Schon die erste Begegnung mit einigen der Bewohner kostet sie einiges an Nerven. Außerdem erfährt sie, dass ihr Vorgänger sich umgebracht hat, was sie aber schnell in Frage stellt. Jack wühlt alte Wunden wieder auf und gräbt in den Geheimnissen der Dorfbewohner, womit sie sich nicht nur Freunde macht, aber alles an diesem Ort scheint unheimlich und voller Geheimnisse zu sein. Meine Meinung Als Fan von C.J. Tudor musste ich natürlich auch "Das Gotteshaus" direkt lesen. Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag den Bezug, den es zum Buch herstellt und auch die tristen und düsteren Farben passen zur Stimmung des Buches. Obwohl ich den Schreibstil von C.J. Tudor sehr liebe kam ich anfangs nicht richtig in das Buch rein. Das lag daran, dass nicht wirklich viel passierte. Vor allem die erste Hälfte plätschert ziemlich vor sich hin, auch wenn hier und da mal einige Highlights gesetzt werden. Insgesamt wird aber sehr viel drum herum erzählt und durch die ständige Detektivarbeit der Hauptprotagonistin las es sich auch mehr wie ein Krimi. Auch wenn es sich oft ein bisschen zog war der Plot trotzdem gut durchdacht, jedoch leider auch sehr vorhersehbar. Viele überraschende Wendungen gab es keine, man wusste recht schnell worauf alles hinausläuft. Die Protagonistinnen Jack und Flo fand ich sehr gut, vor allem Flo hat für etwas Abwechslung gesorgt. Es ist ein recht dickes Buch und leider blieb die Spannung hier etwas auf der Strecke, weswegen ich ewig gebraucht habe um es zu lesen. Es konnte mich einfach nicht richtig fesseln.

Es konnte mich einfach nicht richtig fesseln.

Silvi aus Wismar am 19.01.2023
Bewertungsnummer: 1862746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Nach einem unerfreulichen Vorfall in ihrer alten Pfarrgemeinde wird die Pfarrerin Jack Brooks in das kleine Dorf Chapel Croft versetzt. Zusammen mit ihrer Teenagertochter Flo zieht sie unfreiwillig in den kleinen Ort, der voller düsterer Geheimnisse zu sein scheint. Und auch die Einwohner verhalten sich den Neuankömmlingen gegenüber seltsam. Schon die erste Begegnung mit einigen der Bewohner kostet sie einiges an Nerven. Außerdem erfährt sie, dass ihr Vorgänger sich umgebracht hat, was sie aber schnell in Frage stellt. Jack wühlt alte Wunden wieder auf und gräbt in den Geheimnissen der Dorfbewohner, womit sie sich nicht nur Freunde macht, aber alles an diesem Ort scheint unheimlich und voller Geheimnisse zu sein. Meine Meinung Als Fan von C.J. Tudor musste ich natürlich auch "Das Gotteshaus" direkt lesen. Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag den Bezug, den es zum Buch herstellt und auch die tristen und düsteren Farben passen zur Stimmung des Buches. Obwohl ich den Schreibstil von C.J. Tudor sehr liebe kam ich anfangs nicht richtig in das Buch rein. Das lag daran, dass nicht wirklich viel passierte. Vor allem die erste Hälfte plätschert ziemlich vor sich hin, auch wenn hier und da mal einige Highlights gesetzt werden. Insgesamt wird aber sehr viel drum herum erzählt und durch die ständige Detektivarbeit der Hauptprotagonistin las es sich auch mehr wie ein Krimi. Auch wenn es sich oft ein bisschen zog war der Plot trotzdem gut durchdacht, jedoch leider auch sehr vorhersehbar. Viele überraschende Wendungen gab es keine, man wusste recht schnell worauf alles hinausläuft. Die Protagonistinnen Jack und Flo fand ich sehr gut, vor allem Flo hat für etwas Abwechslung gesorgt. Es ist ein recht dickes Buch und leider blieb die Spannung hier etwas auf der Strecke, weswegen ich ewig gebraucht habe um es zu lesen. Es konnte mich einfach nicht richtig fesseln.

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das Gotteshaus

von C.J. Tudor

4.5

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Nadia Fava

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Nadia Fava

Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

Zum Portrait

5/5

Dunkle Geheimnisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Pfarrerin Jack Brooks mit ihrer Tochter Flo nach Chapel Croft versetzt wird sind nicht alle begeistert. Die fünfzehnjährige Flo vermisst ihre Freunde und eine stabile Internetverbiendung, auch Jack wird von den Einheimischen kritisch beäugt. Auch die Vergangenheit haftet schwer auf dem Dorf und insbesondere auf dessen Kirche. Wie hängt die Vergangenheit mit den jetzigen Ereignissen zusammen? Ein spannender Thriller, welcher mich nicht losgelassen hat, den ich musste wissen wie es weitergeht. Ein Muss für alle Thrillerfans.
5/5

Dunkle Geheimnisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Pfarrerin Jack Brooks mit ihrer Tochter Flo nach Chapel Croft versetzt wird sind nicht alle begeistert. Die fünfzehnjährige Flo vermisst ihre Freunde und eine stabile Internetverbiendung, auch Jack wird von den Einheimischen kritisch beäugt. Auch die Vergangenheit haftet schwer auf dem Dorf und insbesondere auf dessen Kirche. Wie hängt die Vergangenheit mit den jetzigen Ereignissen zusammen? Ein spannender Thriller, welcher mich nicht losgelassen hat, den ich musste wissen wie es weitergeht. Ein Muss für alle Thrillerfans.

Nadia Fava
  • Nadia Fava
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Das Gotteshaus

von C.J. Tudor

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Gotteshaus