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Wenn Träume Wurzeln schlagen

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4024

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein typisches Wohlfühlbuch, das vor allem eines macht, nämlich Lust aufs Gärtnern.« ("SRF BuchZeichen")
»Ein neuer Stern am Schweizer Autorinnenhimmel leuchtet.« ("LESEN-Magazin")

Details

Verkaufsrang

4024

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.2/11.8/3.7 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42576-7

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4.3

20 Bewertungen

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Wie ein Sommer im eigenen Garten

Bewertung am 22.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Charlie soll sich plötzlich um den Schrebergarten ihrer Oma kümmern, die ins Krankenhaus muss. Doch was nun? Charlie hatte noch nie einen grünen Daumen und beruflich steht sie zusätzlich unter Stress. Wie soll sie diese Herausforderungen meistern? Fazit: Bisher habe ich noch kein Buch dieser Autorin gelesen und wurde durch das schöne Cover aufmerksam. Kaum hatte ich das Buch in den Händen, habe ich mit dem Lesen begonnen. Durch den leichten und lockeren Schreibstil flogen die Seiten regelrecht dahin und ich konnte tief in die Handlung abtauchen. Ich tauchte schnell in den beruflichen Alltag der Protagonistin ab, die sich schnell als Workaholic darstellt. Doch dieser Arbeitseifer hat einen ganz bestimmten Grund. Ob sich der Eifer wirklich lohnt, oder ob Charlie bitterlich enttäuscht wird, müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Der berufliche Alltag tritt relativ schnell in den Hintergrund, da Charlie den Garten ihrer geliebten Oma gebührend pflegen will. Diese Aufgabe erscheint am Anfang viel zu groß für Charlie, doch sie gibt nicht auf und lernt viel dazu. Zum Glück wird sie von den anderen Kleingärtnern unterstützt, auch wenn die Sympathie anfangs eher Antipathie ist. Doch zu viel verrate ich nicht, lest es bitte selbst. Mir hat dieser ruhige Roman schöne Lesestunden geschenkt, in denen ich auch an einigen Stellen Schmunzeln konnte. Besonders die Dialoge zwischen Charlie und Matteo zauberten mir immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht. Doch auch die eher nachdenkliche und emotionale Seite der Geschichte hat mir gefallen, da ich viel aus der Vergangenheit von Oma Freya erfahren durfte, die mich tief berührte. Doch auch hier schweige ich besser. Charlie macht indes eine große Veränderung durch, denn sie hat im Garten ihrer Oma nun genügend Zeit über sich und ihr Leben nachzudenken. Natürlich wird sie auch von ihrer Oma sachte in die richtige Richtung gestupst. Mir hat es Freude bereitet, Charlie und ihre Oma auf ihrem Weg zu begleiten und der Abschied kam viel zu schnell. Ich wäre gerne noch an ihrer Seite geblieben. Auch einige Nebencharaktere konnten bei mir punkten. Manche waren mir sofort sympathisch und andere konnten im Verlauf der Handlung mein Herz gewinnen. Die Beschreibung des Gartens und der notwendigen Arbeit brachte mich immer wieder zum Träumen, obwohl ich selbst keinen Kleingarten habe. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, dies zeigt wie bildgewaltig und gefühlvoll die Autorin den Garten beschrieben hat. Die Lektüre hat mir Freude bereitet und ich vergebe eine Kauf- und Leseempfehlung.

Wie ein Sommer im eigenen Garten

Bewertung am 22.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Charlie soll sich plötzlich um den Schrebergarten ihrer Oma kümmern, die ins Krankenhaus muss. Doch was nun? Charlie hatte noch nie einen grünen Daumen und beruflich steht sie zusätzlich unter Stress. Wie soll sie diese Herausforderungen meistern? Fazit: Bisher habe ich noch kein Buch dieser Autorin gelesen und wurde durch das schöne Cover aufmerksam. Kaum hatte ich das Buch in den Händen, habe ich mit dem Lesen begonnen. Durch den leichten und lockeren Schreibstil flogen die Seiten regelrecht dahin und ich konnte tief in die Handlung abtauchen. Ich tauchte schnell in den beruflichen Alltag der Protagonistin ab, die sich schnell als Workaholic darstellt. Doch dieser Arbeitseifer hat einen ganz bestimmten Grund. Ob sich der Eifer wirklich lohnt, oder ob Charlie bitterlich enttäuscht wird, müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Der berufliche Alltag tritt relativ schnell in den Hintergrund, da Charlie den Garten ihrer geliebten Oma gebührend pflegen will. Diese Aufgabe erscheint am Anfang viel zu groß für Charlie, doch sie gibt nicht auf und lernt viel dazu. Zum Glück wird sie von den anderen Kleingärtnern unterstützt, auch wenn die Sympathie anfangs eher Antipathie ist. Doch zu viel verrate ich nicht, lest es bitte selbst. Mir hat dieser ruhige Roman schöne Lesestunden geschenkt, in denen ich auch an einigen Stellen Schmunzeln konnte. Besonders die Dialoge zwischen Charlie und Matteo zauberten mir immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht. Doch auch die eher nachdenkliche und emotionale Seite der Geschichte hat mir gefallen, da ich viel aus der Vergangenheit von Oma Freya erfahren durfte, die mich tief berührte. Doch auch hier schweige ich besser. Charlie macht indes eine große Veränderung durch, denn sie hat im Garten ihrer Oma nun genügend Zeit über sich und ihr Leben nachzudenken. Natürlich wird sie auch von ihrer Oma sachte in die richtige Richtung gestupst. Mir hat es Freude bereitet, Charlie und ihre Oma auf ihrem Weg zu begleiten und der Abschied kam viel zu schnell. Ich wäre gerne noch an ihrer Seite geblieben. Auch einige Nebencharaktere konnten bei mir punkten. Manche waren mir sofort sympathisch und andere konnten im Verlauf der Handlung mein Herz gewinnen. Die Beschreibung des Gartens und der notwendigen Arbeit brachte mich immer wieder zum Träumen, obwohl ich selbst keinen Kleingarten habe. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, dies zeigt wie bildgewaltig und gefühlvoll die Autorin den Garten beschrieben hat. Die Lektüre hat mir Freude bereitet und ich vergebe eine Kauf- und Leseempfehlung.

Auch toll für Gärtner-Muffel wie mich

DrunkenCherry am 05.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich selbst gar nicht der Typ fürs Gärtnern bin, war das für mich das perfekte Sommerbuch. Es hat solchen Spaß gemacht, mit Charlie den Garten ihrer Oma zu erkunden und mit ihr zu lernen, wie man aus ein paar Samen eigenes Gemüse erschaffen kann, mit ihr in der Erde zu wühlen und nebenbei noch zu ihr selbst zu finden. Charlie war eine wirklich tolle Protagonistin, die völlig in ihren Chef verknallt ist, obwohl dieser nichts tut, was den Anschein erweckt, er würde es erwidern. Aber sie hat eine absolut rosarote Brille und fällt damit natürlich komplett auf die Nase. Mir gefiel, wie reflektiert sie ab hier war. Wie sie bemerkte, dass sie sich evtl. in etwas hinein gesteigert hat und dass sie aus völlig falschen Gründen ein Workaholic ist. Trotzdem blieb ihr noch ein wenig Naivität, was die Geschichte sehr unterhaltsam gemacht hat. Auch Freya war ein interessanter Charakter und ihre Vergangenheit und die Liebe zum Garten fand ich super spannend. Die aufkeimende Liebesgeschichte hätte es für mich gar nicht wirklich gebraucht, weil ich es einfach schön fand, wie Charlie zu sich selbst findet und ihr Leben überdenkt. Dazu kam leider auch, dass ich die Dialoge zwischen Charlie und Matteo nicht wirklich prickelnd fand und nicht nachvollziehen konnte, weshalb ihre Gedanken plötzlich so oft zu ihm gewandert sind – obwohl ich im Nachhinein sagen muss, dass ich ihn als Figur nicht uninteressant fand. Julia Parin hat auf jeden Fall einen sehr bildlichen und tollen Schreibstil, der mich wirklich verzaubert hat. Ich hoffe, schon bald das nächste Buch der Autorin lesen zu können.

Auch toll für Gärtner-Muffel wie mich

DrunkenCherry am 05.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich selbst gar nicht der Typ fürs Gärtnern bin, war das für mich das perfekte Sommerbuch. Es hat solchen Spaß gemacht, mit Charlie den Garten ihrer Oma zu erkunden und mit ihr zu lernen, wie man aus ein paar Samen eigenes Gemüse erschaffen kann, mit ihr in der Erde zu wühlen und nebenbei noch zu ihr selbst zu finden. Charlie war eine wirklich tolle Protagonistin, die völlig in ihren Chef verknallt ist, obwohl dieser nichts tut, was den Anschein erweckt, er würde es erwidern. Aber sie hat eine absolut rosarote Brille und fällt damit natürlich komplett auf die Nase. Mir gefiel, wie reflektiert sie ab hier war. Wie sie bemerkte, dass sie sich evtl. in etwas hinein gesteigert hat und dass sie aus völlig falschen Gründen ein Workaholic ist. Trotzdem blieb ihr noch ein wenig Naivität, was die Geschichte sehr unterhaltsam gemacht hat. Auch Freya war ein interessanter Charakter und ihre Vergangenheit und die Liebe zum Garten fand ich super spannend. Die aufkeimende Liebesgeschichte hätte es für mich gar nicht wirklich gebraucht, weil ich es einfach schön fand, wie Charlie zu sich selbst findet und ihr Leben überdenkt. Dazu kam leider auch, dass ich die Dialoge zwischen Charlie und Matteo nicht wirklich prickelnd fand und nicht nachvollziehen konnte, weshalb ihre Gedanken plötzlich so oft zu ihm gewandert sind – obwohl ich im Nachhinein sagen muss, dass ich ihn als Figur nicht uninteressant fand. Julia Parin hat auf jeden Fall einen sehr bildlichen und tollen Schreibstil, der mich wirklich verzaubert hat. Ich hoffe, schon bald das nächste Buch der Autorin lesen zu können.

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von Julia Parin

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