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Der Markisenmann

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr. 33.90 inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Was wissen wir schon über unsere Eltern? Meistens viel weniger, als wir denken. Und manchmal gar nichts. Die fünfzehnjährige Kim hat ihren Vater noch nie gesehen, als sie von ihrer Mutter über die Sommerferien zu ihm abgeschoben wird. Der fremde Mann erweist sich auf Anhieb nicht nur als ziemlich seltsam, sondern auch als der erfolgloseste Vertreter der Welt. Aber als sie ihm hilft, seine fürchterlichen Markisen im knallharten Haustürgeschäft zu verkaufen, verändert sich das Leben von Vater und Tochter für immer.

Ein Buch über das Erwachsenwerden und das Altern, über die Geheimnisse in unseren Familien, über Schuld und Verantwortung und das orange-gelbe Flimmern an Sommerabenden.

»Der Markisenmann ist eine wirkliche Buch-Überraschung. Ungewöhnliche Idee, der Plot kann immer mithalten, richtig gut geschrieben, passender Titel und ein herrliches 70er-Jahre-Markisenmuster-Cover.« ("Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur")
»Der bisher berührendste und humorvollste Roman von Jan Weiler.« ("Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag")
»... anrührend, aufwühlend, komisch, tragisch, unterhaltend und lebensklug – mehr kann man von guten Büchern kaum erwarten.« ("Barbara Renno, Saarländischer Rundfunk, SR2 Kultur")
»Jan Weiler hat ein Gespür für Figuren und ein Händchen dafür, durchaus heiter über komplizierte Angelegenheiten zu schreiben.« ("ZDF Mittagsmagazin")
»Grandiose Typen, lakonischer Witz: Der Entwicklungsroman von Jan Weiler ist Kopfkino vom Feinsten.« ("Hörzu")
»Ein tolles Buch mit Bestseller-Garantie: amüsant und mit Tiefgang geschrieben.« ("Julia Gass, Ruhr Nachrichten")
»Der Markisenmann von Jan Weiler ist der schönste Vater-Tochter-Roman, seitdem es Bücher gibt.« ("Andreas Wallentin, WDR 5, Bücher")
»Es gibt unzählige DDR-Romane, aber noch keinen, der die jüngste deutsche Vergangenheit mit Witz und Wucht so gekonnt abhandelt.« ("Thorsten Unger, MDR Thüringen")
»Ein wunderbar anrührendes Sommermärchen.« ("Silke Arning, SWR 1")
»Jan Weiler erweist sich mit diesem Buch als einer der ganz grossen Erzähler der Gegenwart.« ("Wolfgang Pichler, Bonner General-Anzeiger")

Details

Verkaufsrang

1436

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1436

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20.6/13.3/3.2 cm

Gewicht

466 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27377-1

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4.2

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Ein Sommer der anscheinend alles ändert

dido_dance aus Wiesbaden am 26.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch geht es um die fast 16 Jährige Kim, die mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dem deutlich jüngerem Halbbruder in einem Wohlstandshaushalt lebt. Nach einem Vorfall landet sie erst in der Psychatrie und wird dann für 6 Wochen in den Sommerferien zu ihrem leiblichen Vater geschickt, an den sie keine Erinnerung hat, da sie ihn mit 2 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Gesprochen wurde zu Hause über ihn nur selten und wenn dann spöttisch. Soweit so gut. Der Beginn des Buches gelingt leicht, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Anfänglich konnte ich die Tragik der Geschichte auch nachvollziehen, aber mit der Zeit waren es mir doch zu viele Klischees dabei, die bedient wurden. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die in meinen Augen jedoch nicht wirklich geklärt werden. Auch wird der Erzählstil dann irgendwie auch langatmiger und kleinste Details werden zu sehr ausgewalzt, dafür bleiben einige der Figuren einfach nur blass. Es wird auf die Auflösung der Fragen hingearbeitet und man erhofft einen grossen Knall, aber es ist dann doch nur ein kleines Ploppen und es ist eine weitere Geschichte, die beschreibt wie die Deutsch-Deutsche Vergangenheit die Menschen beeinflusst hat, so sorgt man dafür, dass die Mauern in den Köpfen bestehen bleibt und die Einigkeit nie wirklich vollzogen wird. Dennoch hätte ich mir mehr Tiefgang erwartet, wenn es schon erzählt wird. Das Ende war in meinen Augen absolut konstruiert und unrelalistisch, da es viel zu positiv im Verhältnis zur Geschichte beschrieben wurde. Es ist zwar in sich schlüssig und passt irgendwie auch zur Geschichte, die vor Klischees nur so strotzt, aber meinen Augen wurde hier einfach Potenzial verschenkt. Das Ende wurde überraschend schnell runter gerattert, was fast vermuten lässt, dass es eine Seitenbegrenzung für dieses Buch gab. Im ganzen waren es sehr stereotype Figuren, die in meinen Augen keine Entwicklung machen und in ihren Schubladen verbleiben. Mich konnte die Geschichte leider überhaupt nicht mit nehmen. Aufgrund des durchgängig angenehmen Schreibstiles gebe ich jedoch wohlwollend 3 Sterne.

Ein Sommer der anscheinend alles ändert

dido_dance aus Wiesbaden am 26.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch geht es um die fast 16 Jährige Kim, die mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dem deutlich jüngerem Halbbruder in einem Wohlstandshaushalt lebt. Nach einem Vorfall landet sie erst in der Psychatrie und wird dann für 6 Wochen in den Sommerferien zu ihrem leiblichen Vater geschickt, an den sie keine Erinnerung hat, da sie ihn mit 2 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Gesprochen wurde zu Hause über ihn nur selten und wenn dann spöttisch. Soweit so gut. Der Beginn des Buches gelingt leicht, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Anfänglich konnte ich die Tragik der Geschichte auch nachvollziehen, aber mit der Zeit waren es mir doch zu viele Klischees dabei, die bedient wurden. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die in meinen Augen jedoch nicht wirklich geklärt werden. Auch wird der Erzählstil dann irgendwie auch langatmiger und kleinste Details werden zu sehr ausgewalzt, dafür bleiben einige der Figuren einfach nur blass. Es wird auf die Auflösung der Fragen hingearbeitet und man erhofft einen grossen Knall, aber es ist dann doch nur ein kleines Ploppen und es ist eine weitere Geschichte, die beschreibt wie die Deutsch-Deutsche Vergangenheit die Menschen beeinflusst hat, so sorgt man dafür, dass die Mauern in den Köpfen bestehen bleibt und die Einigkeit nie wirklich vollzogen wird. Dennoch hätte ich mir mehr Tiefgang erwartet, wenn es schon erzählt wird. Das Ende war in meinen Augen absolut konstruiert und unrelalistisch, da es viel zu positiv im Verhältnis zur Geschichte beschrieben wurde. Es ist zwar in sich schlüssig und passt irgendwie auch zur Geschichte, die vor Klischees nur so strotzt, aber meinen Augen wurde hier einfach Potenzial verschenkt. Das Ende wurde überraschend schnell runter gerattert, was fast vermuten lässt, dass es eine Seitenbegrenzung für dieses Buch gab. Im ganzen waren es sehr stereotype Figuren, die in meinen Augen keine Entwicklung machen und in ihren Schubladen verbleiben. Mich konnte die Geschichte leider überhaupt nicht mit nehmen. Aufgrund des durchgängig angenehmen Schreibstiles gebe ich jedoch wohlwollend 3 Sterne.

Ein Buch der leisen Töne

Martine H am 13.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Aber er tat instinktiv das Richtige und erzog mich natürlich trotzdem, quasi aus Versehen, indem er mir vorlebte, wie man sich als zivilisierter Mensch verhält. Er war immer höflich, hatte für jeden ein Lächeln, hörte geduldig zu, war hilfsbereit und niemals zynisch. Er war achtsam mit den Dingen, was mir sehr gefiel und allmählich auf mich überging." Kim wird durch ein grausames Verhalten gegenüber ihrem Bruder zu ihrem Vater abgeschoben, den sie bis dahin nicht kannte. Langsam freundet sie sich mit den Gegebenheiten und vor allem mit ihm als Mensch an. Mit sehr viel Feingefühl beschreibt der Autor den Werdegang einer 16-jährigen, die kurz vor dem Abgrund steht. Ihre Ferien mit einem Vater zu verbringen, der in mehr als bescheidenen Verhältnissen lebt, nicht mehr durch Konsum, Gier und Egozentrik von den wahren Werten des Lebens abgelenkt zu sein, macht aus Kim einen anderen Menschen. Der Sommer mit ihm wird ihr Leben für immer prägen. Es ist ein Buch der leisen Töne. Es braucht Kompetenz und Geduld auch wenig spektakuläre Handlung als wunderbare Lesekost zu empfinden. Die Sprache des Autors hebt sich aus der Masse hervor. Sein Schreibstil ist sehr individuell und passt sehr gut zu einer Geschichte mit Tiefgang. Sie lässt den Leser auf eine wunderbare Art und Weise nachdenklich zurück. Ein Buch, das mich für immer in Gedanken begleiten wird!

Ein Buch der leisen Töne

Martine H am 13.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Aber er tat instinktiv das Richtige und erzog mich natürlich trotzdem, quasi aus Versehen, indem er mir vorlebte, wie man sich als zivilisierter Mensch verhält. Er war immer höflich, hatte für jeden ein Lächeln, hörte geduldig zu, war hilfsbereit und niemals zynisch. Er war achtsam mit den Dingen, was mir sehr gefiel und allmählich auf mich überging." Kim wird durch ein grausames Verhalten gegenüber ihrem Bruder zu ihrem Vater abgeschoben, den sie bis dahin nicht kannte. Langsam freundet sie sich mit den Gegebenheiten und vor allem mit ihm als Mensch an. Mit sehr viel Feingefühl beschreibt der Autor den Werdegang einer 16-jährigen, die kurz vor dem Abgrund steht. Ihre Ferien mit einem Vater zu verbringen, der in mehr als bescheidenen Verhältnissen lebt, nicht mehr durch Konsum, Gier und Egozentrik von den wahren Werten des Lebens abgelenkt zu sein, macht aus Kim einen anderen Menschen. Der Sommer mit ihm wird ihr Leben für immer prägen. Es ist ein Buch der leisen Töne. Es braucht Kompetenz und Geduld auch wenig spektakuläre Handlung als wunderbare Lesekost zu empfinden. Die Sprache des Autors hebt sich aus der Masse hervor. Sein Schreibstil ist sehr individuell und passt sehr gut zu einer Geschichte mit Tiefgang. Sie lässt den Leser auf eine wunderbare Art und Weise nachdenklich zurück. Ein Buch, das mich für immer in Gedanken begleiten wird!

Unsere Kund*innen meinen

Der Markisenmann

von Jan Weiler

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