• SOMERSET. Sehnsucht und Skandal (1)
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Die Somerset-Chronicles Band 1

SOMERSET. Sehnsucht und Skandal (1)

Roman. „Fans von Bridgerton werden dieses Buch lieben!“ (Heavenly Bookdreams)

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Die Bälle sind gross, die Skandale grösser: Willkommen in Somerset! Vorhang auf für den Auftakt der prickelnden neuen Reihe rund um Lords und Ladies, verbotene Blicke und glühende Herzen

Isabella Woodford hat ein Problem: Nach einer leidenschaftlichen, verbotenen Liebesnacht mit einem Offizier ist ihr Ruf als tugendhafte junge Adlige in Gefahr. Nun gilt es, den Skandal zu vertuschen und sich schnellstmöglich einen Ehemann zu sichern. Mit einer List mietet sie sich bei ihrer Tante im mondänen Bath ein, wo die englische High Society auf rauschenden Bällen die Nacht zum Tag macht. Ein erster Verehrer ist bald gefunden. Aber dann macht Isabella die Bekanntschaft des reichen, unnahbaren Tuchhändlers Alexander, der ihr Herz auf bisher nie gekannte Weise zum Glühen bringt. Doch Alexander ist ein Lebemann, der niemals heiraten will. Als schliesslich der Offizier wieder auftaucht, um sie mit dem Wissen um die gemeinsame Nacht zu erpressen, muss Isabella sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist: ihr Ruf oder die Liebe …

Lassen Sie sich 2022 berauschen: Drei atemlose Bände voll Sehnsucht und grosser Gefühle!

»Skandale und amouröse Verwicklungen vor historischer Kulisse – genau richtig zum Abtauchen in eine andere Welt.« ("Fränkische Nachrichten")
»Reihenauftakt rund um ungewöhnliche Frauen, starke Männer, Intrigen und eine wunderschöne Stadt« ("Weltbild Magazin")

Details

Verkaufsrang

7484

Einband

Taschenbuch

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7484

Einband

Taschenbuch

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18.5/11.5/4.1 cm

Gewicht

453 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10880-1

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Wunderbare Beschreibungen der vorherrschenden Zeit…

Annis-Bücherstapel am 25.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabella macht sich auf den Weg zu Onkel und Tante nach Bath, nachdem sie sich zu Hause einen furchtbaren Fehltritt geleistet hat. Sie nehmen sie bei sich auf und führen sie in die Gesellschaft ein, in der Hoffnung einen passenden Ehemann für sie zu finden. Schnell findet sich jemand, doch irgendwie fühlt es sich für Isabella nicht richtig an. Nimmt sie es trotzdem in Kauf, um ein unbeschwertes Leben zu führen? Isabella war mir von Anfang an sympathisch. Für die vorherrschende Zeit ist sie eine selbstbewusste junge Frau, die ihren Weg gehen will und Lösungen sucht und findet, um ihrem Ziel näher zu kommen. Zu Hause hat sie ihrem Vater bei Operationen geholfen und so wünscht auch sie sich für die Zukunft weiter in diesem Bereich zu arbeiten und sich fortzubilden. Das darf sie leider nicht so zeigen, denn ihre Tante hat ganz andere Vorstellungen. Doch Isabella merkt schnell, dass sie sich den Normen und der Etikette nicht vollständig unterwerfen kann und sich einen Mann wünscht, der das unterstützt. Nur leider ist ihr Heiratskandidat ein Mann, der das tradierte Frauenmuster sucht. Zwar versucht Isabella sich darauf einzulassen, doch ihr wird bewusst, dass sie das nicht glücklich machen wird. Isabella hat mir gut gefallen, nur hätte ich mir eine positivere Entwicklung gewünscht. Man lernt sie als intelligente Frau kenne, doch wirkt sie manchmal echt naiv und das hat für mich leider nicht immer gepasst. Trotzdem ist sie mir ans Herz gewachsen und ich habe mit ihr mitgefiebert. Alexander wurde mit erst mit der Zeit sympathisch. Anfänglich war er recht distanziert, aber mit der Zeit konnte man ihn und seine Beweggründe besser kennenlernen und so haben wir uns langsam angenähert. Außerdem hat mir sehr gefallen, wie er mit Isabella umgegangen ist und sie für ihr Können bewundert hat. Ihr dafür auch sein Vertrauen und den nötigen Freiraum gelassen hat. Zwar hat er anfänglich mit Vorurteilen zu kämpfen, aber die kann er nach und nach abbauen. Alexander war in seiner Art sehr authentisch und wusste immer, was er will. Auch alle anderen Figuren haben mit gut gefallen. Jede hatte ein eigenes Ziel / eine eigene Motivation und hat das große Ganze sinnvoll ergänzt und die Handlung vorangebracht. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit größeren und kleinen Konflikten entwickelt. Mich hat es die ganze Zeit im Buch gehalten, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Thematisch war das Ganze auch gut bearbeitet. Und es gab echt amüsante Szenen, die mich haben schmunzeln lassen. Nur leider war mir das Geheimnis um den Stoffschmuggel etwas durcheinander und am Ende für meinen Geschmack auch nicht logisch aufgelöst. Hier hätte ich mir etwas Klares gewünscht. So wirkte es ein wenig suspekt. SPOILER ANFANG: Der, den niemand leiden kann, der bekommt einfach die Schuld, auch ohne wirkliche Beweise. SPOILER ENDE Dafür hat mir der Schreibstil umso mehr gefallen. Alles hat sich flüssig gelesen. Die Dialoge waren unterhaltsam und der Ausdruck hat prima zur Geschichte und in dieses Genre gepasst. Es war ein Meer an wunderbaren Eindrücken der vorherrschenden Zeit. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in diese Geschichte eintauchen lassen. Die Darstellung der emotionalen Ebene war nachvollziehbar und hat mich insbesondere die beiden Hauptfiguren besser verstehen lassen. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (4/5 Sterne), weil Isabella eine sehr selbstbewusste Hauptfigur war und sich hat nicht unterkriegen lassen, weil auch es viele andere starke Frauen in diesem Roman gab und weil die Beschreibungen mich haben in die damalige Zeit eintauchen lassen. Ein halbes Sternchen ziehe ich jedoch ab, weil Isabella an manchen Stellen etwas naiv rüberkam und es so nicht wirklich zu ihr gepasst hat. Ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab für die Auflösung des Stoff-Schmuggels. Das war für mich nicht nachvollziehbar und die Schuldzuweisung war schon etwas merkwürdig. Trotzdem lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Emma Hunter und den Penguin Verlag für diese Geschichte.

Wunderbare Beschreibungen der vorherrschenden Zeit…

Annis-Bücherstapel am 25.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabella macht sich auf den Weg zu Onkel und Tante nach Bath, nachdem sie sich zu Hause einen furchtbaren Fehltritt geleistet hat. Sie nehmen sie bei sich auf und führen sie in die Gesellschaft ein, in der Hoffnung einen passenden Ehemann für sie zu finden. Schnell findet sich jemand, doch irgendwie fühlt es sich für Isabella nicht richtig an. Nimmt sie es trotzdem in Kauf, um ein unbeschwertes Leben zu führen? Isabella war mir von Anfang an sympathisch. Für die vorherrschende Zeit ist sie eine selbstbewusste junge Frau, die ihren Weg gehen will und Lösungen sucht und findet, um ihrem Ziel näher zu kommen. Zu Hause hat sie ihrem Vater bei Operationen geholfen und so wünscht auch sie sich für die Zukunft weiter in diesem Bereich zu arbeiten und sich fortzubilden. Das darf sie leider nicht so zeigen, denn ihre Tante hat ganz andere Vorstellungen. Doch Isabella merkt schnell, dass sie sich den Normen und der Etikette nicht vollständig unterwerfen kann und sich einen Mann wünscht, der das unterstützt. Nur leider ist ihr Heiratskandidat ein Mann, der das tradierte Frauenmuster sucht. Zwar versucht Isabella sich darauf einzulassen, doch ihr wird bewusst, dass sie das nicht glücklich machen wird. Isabella hat mir gut gefallen, nur hätte ich mir eine positivere Entwicklung gewünscht. Man lernt sie als intelligente Frau kenne, doch wirkt sie manchmal echt naiv und das hat für mich leider nicht immer gepasst. Trotzdem ist sie mir ans Herz gewachsen und ich habe mit ihr mitgefiebert. Alexander wurde mit erst mit der Zeit sympathisch. Anfänglich war er recht distanziert, aber mit der Zeit konnte man ihn und seine Beweggründe besser kennenlernen und so haben wir uns langsam angenähert. Außerdem hat mir sehr gefallen, wie er mit Isabella umgegangen ist und sie für ihr Können bewundert hat. Ihr dafür auch sein Vertrauen und den nötigen Freiraum gelassen hat. Zwar hat er anfänglich mit Vorurteilen zu kämpfen, aber die kann er nach und nach abbauen. Alexander war in seiner Art sehr authentisch und wusste immer, was er will. Auch alle anderen Figuren haben mit gut gefallen. Jede hatte ein eigenes Ziel / eine eigene Motivation und hat das große Ganze sinnvoll ergänzt und die Handlung vorangebracht. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit größeren und kleinen Konflikten entwickelt. Mich hat es die ganze Zeit im Buch gehalten, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Thematisch war das Ganze auch gut bearbeitet. Und es gab echt amüsante Szenen, die mich haben schmunzeln lassen. Nur leider war mir das Geheimnis um den Stoffschmuggel etwas durcheinander und am Ende für meinen Geschmack auch nicht logisch aufgelöst. Hier hätte ich mir etwas Klares gewünscht. So wirkte es ein wenig suspekt. SPOILER ANFANG: Der, den niemand leiden kann, der bekommt einfach die Schuld, auch ohne wirkliche Beweise. SPOILER ENDE Dafür hat mir der Schreibstil umso mehr gefallen. Alles hat sich flüssig gelesen. Die Dialoge waren unterhaltsam und der Ausdruck hat prima zur Geschichte und in dieses Genre gepasst. Es war ein Meer an wunderbaren Eindrücken der vorherrschenden Zeit. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in diese Geschichte eintauchen lassen. Die Darstellung der emotionalen Ebene war nachvollziehbar und hat mich insbesondere die beiden Hauptfiguren besser verstehen lassen. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (4/5 Sterne), weil Isabella eine sehr selbstbewusste Hauptfigur war und sich hat nicht unterkriegen lassen, weil auch es viele andere starke Frauen in diesem Roman gab und weil die Beschreibungen mich haben in die damalige Zeit eintauchen lassen. Ein halbes Sternchen ziehe ich jedoch ab, weil Isabella an manchen Stellen etwas naiv rüberkam und es so nicht wirklich zu ihr gepasst hat. Ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab für die Auflösung des Stoff-Schmuggels. Das war für mich nicht nachvollziehbar und die Schuldzuweisung war schon etwas merkwürdig. Trotzdem lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Emma Hunter und den Penguin Verlag für diese Geschichte.

Leider war die zweite Hälfte sehr entttäuschend

Bewertung am 22.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer leidenschaftlichen Nacht mit einem Offizier, hat Isabella nur eine Chance ihre Ehre und die ihrer Familie zu retten. Sie muss möglichst schnell einen Ehemann finden, bevor der Skandal ans Licht kommen. Dazu begibt sie sich zu ihrer Tante, die Teil der High Society ist und sie so mit vielen Männern bekannt machen kann. Doch nicht alles läuft ich Plan. Isabella lernt Alexander kennen, der so gar nicht in das Bild ihres zukünftigen Ehemannes passt, von dem sie sich aber nicht Fernhalten kann. Ja wo fange ich an. Ich mochte den Anfang der Geschichte sehr gerne. Ich fand Isabella war eine tolle Protagonistin und die verbotene Liebe zu Alexander hat mich gut unterhalten. Anfangs konnte ich beide gut verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen. Allerdings hat sich das ab einem Zeitpunkt geändert. Beide haben sich total anders verhalten, als es zu ihren Charakteren gepasst hätte. Es gab absolut unnötige Auseinandersetzungen, die mich tatsächlich sehr genervt haben. Einige Handlungen von Alexander waren meiner Meinung nach absolut unverzeihlich, aber das wurde dann gar nicht mehr thematisiert. Generell war die Auflösung ziemlich schwach und viel zu einfach. Das Ende at mich leider in jeder Hinsicht enttäuscht. Ich dachte, dass Isabell eine starke Frau wäre, die sich gegen die Gesellschaft stellt und für sich einsteht, aber leider ist sie im Verhältnis zu Alexander gar nicht mehr stark. Die Message ist meiner Meinung nach nicht die richtige. der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, das passt aber gut zum Buch. Die Darstellung der Stimmung gelingt der Autorin gut. Ich finde es toll, wie sie die Zeit etwas modernisiert. Sehr gut haben mir auch alle Nebenfiguren gefallen, die haben das Buch zu etwas besonderem gemacht und haben für mich auch einiges gerettet. Leider hat die zweite Hälfte für mich viel kaputt gemacht. Da ich der Meinung bin, dass die Hauptfiguren sich sehr unpassend und auch entgegen ihrer vorher gezeigten Charaktere verhalten haben. Eine Auflösung des Hauptkonfliktes findet quasi gar nicht statt. Dennoch hat mich die erste Hälfte sehr gut unterhalten.

Leider war die zweite Hälfte sehr entttäuschend

Bewertung am 22.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer leidenschaftlichen Nacht mit einem Offizier, hat Isabella nur eine Chance ihre Ehre und die ihrer Familie zu retten. Sie muss möglichst schnell einen Ehemann finden, bevor der Skandal ans Licht kommen. Dazu begibt sie sich zu ihrer Tante, die Teil der High Society ist und sie so mit vielen Männern bekannt machen kann. Doch nicht alles läuft ich Plan. Isabella lernt Alexander kennen, der so gar nicht in das Bild ihres zukünftigen Ehemannes passt, von dem sie sich aber nicht Fernhalten kann. Ja wo fange ich an. Ich mochte den Anfang der Geschichte sehr gerne. Ich fand Isabella war eine tolle Protagonistin und die verbotene Liebe zu Alexander hat mich gut unterhalten. Anfangs konnte ich beide gut verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen. Allerdings hat sich das ab einem Zeitpunkt geändert. Beide haben sich total anders verhalten, als es zu ihren Charakteren gepasst hätte. Es gab absolut unnötige Auseinandersetzungen, die mich tatsächlich sehr genervt haben. Einige Handlungen von Alexander waren meiner Meinung nach absolut unverzeihlich, aber das wurde dann gar nicht mehr thematisiert. Generell war die Auflösung ziemlich schwach und viel zu einfach. Das Ende at mich leider in jeder Hinsicht enttäuscht. Ich dachte, dass Isabell eine starke Frau wäre, die sich gegen die Gesellschaft stellt und für sich einsteht, aber leider ist sie im Verhältnis zu Alexander gar nicht mehr stark. Die Message ist meiner Meinung nach nicht die richtige. der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, das passt aber gut zum Buch. Die Darstellung der Stimmung gelingt der Autorin gut. Ich finde es toll, wie sie die Zeit etwas modernisiert. Sehr gut haben mir auch alle Nebenfiguren gefallen, die haben das Buch zu etwas besonderem gemacht und haben für mich auch einiges gerettet. Leider hat die zweite Hälfte für mich viel kaputt gemacht. Da ich der Meinung bin, dass die Hauptfiguren sich sehr unpassend und auch entgegen ihrer vorher gezeigten Charaktere verhalten haben. Eine Auflösung des Hauptkonfliktes findet quasi gar nicht statt. Dennoch hat mich die erste Hälfte sehr gut unterhalten.

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SOMERSET. Sehnsucht und Skandal (1)

von Emma Hunter

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