Was im Verborgenen ruht
Ein Inspector-Lynley-Roman Band 21

Was im Verborgenen ruht

Roman

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Beschreibung

Als die Polizistin Teo Bontempi nach einer schweren Verletzung nicht mehr aus dem Koma erwacht, weist alles auf einen Mordanschlag hin. Weil Teo zuletzt vor allem in der nigerianischen Gemeinde Nord-Londons ermittelte, beginnt Detective Superintendent Thomas Lynley auch genau dort mit der Suche nach dem Täter. Zusammen mit DS Barbara Havers taucht er in eine Welt ein, die nichts mit dem privilegierten britisch-bürgerlichen Leben, wie es Lynley bisher kannte, gemein zu haben scheint. Eine Welt, in der Schweigen und Unverständnis mehr als sonst ihre Arbeit behindern. Zumal auch Teo selbst nicht nur ein Geheimnis zu verbergen hatte ...

»›Was im Verborgenen ruht‹ ist ganz grosse Krimikunst auf knapp 800 Seiten. Keine davon ist zu viel.« ("NDR Kultur")
»"Frauen bluten, dienen, kriegen Kinder und sterben [...] Das hat Gott nun mal so bestimmt". Dieser Roman ist ein buchlanger Protest gegen diese Aussage.« ("Denis Scheck, ARD "Druckfrisch"")
»Die britischste unter den US-Crime-Ladies hält mit der Story eines Polizistinnenmordes ihr hohes Niveau.« ("Grazia")
»Elizabeth George in Bestform.« ("Bielefelder")
»Elizabeth George rückt mit ihrem psychologisch ausgefeilten Roman die Vorgänge [der weiblichen Genitalverstümmelung] ins Bewusstsein. Dafür gebührt ihr grosser Respekt.« ("Claudia Schmid, Kriminetz.de")
»Die 73-jährige US-amerikanische Autorin hat zweifellos ein neues Meisterwerk vorgelegt.« ("Rheinische Post, Düsseldorf")
»Spannend bis zur letzten Seite.« ("StadtPost")
»Für Krimi-Liebhaber/-innen aber auch für diejenigen lesenswert, die mehr Einblick in die brutale Welt der weiblichen Beschneidung und deren Folgen haben wollen.« ("Borromäusverein")
»In „Was im Verborgenen ruht“ wird Spannung ganz gross geschrieben.« ("Susann Fleischer, Literaturmarkt.info")
»›Was im Verborgenen ruht‹ ist ein Krimi- und Gesellschaftsroman der absoluten Extraklasse!« ("Alex Dengler, denglers-buchkritik.de")

Details

Verkaufsrang

2119

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

22.3/15.4/5.7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2119

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

22.3/15.4/5.7 cm

Gewicht

925 g

Originaltitel

Something to Hide

Übersetzer

Charlotte Breuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31620-5

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1 Sterne

überzeugend bezüglich Komplexität und Themenwahl

Lelels am 07.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Was im Verborgenen ruht“, Band 21 der Inspector Lynley-Reihe, beginnt ganz Elizabeth George like: die ersten 150 Seiten hatte ich überhaupt keine Ahnung, was gerade passiert. Die Autorin wartet mit einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven auf, die in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen: eine nigerianische Familie, ein Polizist, der seine Frau betrügt, die sich um ihre behinderte Tochter kümmert und und und. Nur von einem fehlt jede Spur: Inspector Lynley. Nach und nach beginnt Elizabeth George die Fäden zu entwirren, einzelne Verbindungen aufzuzeigen, wobei ein immer weitreichenderes Netz aus Zusammenhängen deutlich wird. Die Ermittlungen nehmen an Fahrt auf und es kristallisiert sich heraus, in welche Richtung die Geschichte gehen wird und welchen Themen sich die Autorin angenommen hat. Mit diesem Themen ist es Elizabeth George gelungen mich direkt anzusprechen: Rassismus, Wut, Privilegien von Weißen, Genitalverstümmelung und der Einfluss von Politik und Presse auf Polizeiarbeit lässt sie geschickt in die Ermittlungsarbeiten von Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers einfließen. Es folgen Wendungen und Erkenntnisse, die ich niemals vorhergesehen hätte und die Komplexität der Geschichte war für mich ein Highlight meiner Lektüre. Der Schreibstil ist sehr ausführlich beschreibend und macht jeden Charakter, auch belanglose Nebencharaktere, in zahlreichen Facetten greifbar. Während es Lesens wird sehr schnell deutlich, dass Elizabeth Georg viel Recherche in ihre Themen gesteckt hat, vorallem wenn es um die Darstellung der nigerianischen Familie, für dies es anscheinend auch ein Sensitivity reading gab, und weibliche Genitalverstümmelung (FGM) geht. Der erste Band der Reihe erschien bereits 1988 und bei diesem Buch habe ich erstmals so richtig realisiert, welche Entwicklung die Autorin bezüglich Diversität gemacht hat. Jedoch wird trotz der Recherche eine eurozentrische Sichtweise in dem Buch deutlich, wenn zb. verallgemeinert von einem „afrikanischen Akzent“ gesprochen wird, wobei ich jedoch nicht weiß, ob die Autorin diese Worte beabsichtigt einem Charakter zugeschrieben hat, um dessen Sichtweise darzustellen, oder ob es ihre eigene eurozentrische Perspektive ist, die sich dort wiederspiegelt. Da jedoch Rassismus grundsätzlich in dem Buch reflektiert wird und weiße Privilegien den Charakteren auch gespiegelt werden, hoffe ich auf ersteres. Leider fallen auch immer wieder ableistische Begrifflichkeiten. Dennoch: i appreciate the effort :D Auch der neuste Band der „Inspector Lynley“ Reihe überzeugt, auch wenn gerade zu Beginn ein langer Atem gefordert ist, mit Komplexität, Spannung, interessanten Charakterentwicklungen und Vermittlung von Wissen über FGM, ohne zu pauschalisieren.    

überzeugend bezüglich Komplexität und Themenwahl

Lelels am 07.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Was im Verborgenen ruht“, Band 21 der Inspector Lynley-Reihe, beginnt ganz Elizabeth George like: die ersten 150 Seiten hatte ich überhaupt keine Ahnung, was gerade passiert. Die Autorin wartet mit einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven auf, die in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen: eine nigerianische Familie, ein Polizist, der seine Frau betrügt, die sich um ihre behinderte Tochter kümmert und und und. Nur von einem fehlt jede Spur: Inspector Lynley. Nach und nach beginnt Elizabeth George die Fäden zu entwirren, einzelne Verbindungen aufzuzeigen, wobei ein immer weitreichenderes Netz aus Zusammenhängen deutlich wird. Die Ermittlungen nehmen an Fahrt auf und es kristallisiert sich heraus, in welche Richtung die Geschichte gehen wird und welchen Themen sich die Autorin angenommen hat. Mit diesem Themen ist es Elizabeth George gelungen mich direkt anzusprechen: Rassismus, Wut, Privilegien von Weißen, Genitalverstümmelung und der Einfluss von Politik und Presse auf Polizeiarbeit lässt sie geschickt in die Ermittlungsarbeiten von Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers einfließen. Es folgen Wendungen und Erkenntnisse, die ich niemals vorhergesehen hätte und die Komplexität der Geschichte war für mich ein Highlight meiner Lektüre. Der Schreibstil ist sehr ausführlich beschreibend und macht jeden Charakter, auch belanglose Nebencharaktere, in zahlreichen Facetten greifbar. Während es Lesens wird sehr schnell deutlich, dass Elizabeth Georg viel Recherche in ihre Themen gesteckt hat, vorallem wenn es um die Darstellung der nigerianischen Familie, für dies es anscheinend auch ein Sensitivity reading gab, und weibliche Genitalverstümmelung (FGM) geht. Der erste Band der Reihe erschien bereits 1988 und bei diesem Buch habe ich erstmals so richtig realisiert, welche Entwicklung die Autorin bezüglich Diversität gemacht hat. Jedoch wird trotz der Recherche eine eurozentrische Sichtweise in dem Buch deutlich, wenn zb. verallgemeinert von einem „afrikanischen Akzent“ gesprochen wird, wobei ich jedoch nicht weiß, ob die Autorin diese Worte beabsichtigt einem Charakter zugeschrieben hat, um dessen Sichtweise darzustellen, oder ob es ihre eigene eurozentrische Perspektive ist, die sich dort wiederspiegelt. Da jedoch Rassismus grundsätzlich in dem Buch reflektiert wird und weiße Privilegien den Charakteren auch gespiegelt werden, hoffe ich auf ersteres. Leider fallen auch immer wieder ableistische Begrifflichkeiten. Dennoch: i appreciate the effort :D Auch der neuste Band der „Inspector Lynley“ Reihe überzeugt, auch wenn gerade zu Beginn ein langer Atem gefordert ist, mit Komplexität, Spannung, interessanten Charakterentwicklungen und Vermittlung von Wissen über FGM, ohne zu pauschalisieren.    

Was im Verborgenen ruht....

Bewertung aus Neunkirchen am 20.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...das war bisher das schwächste Buch von E.G. Viel zu viele Fäden, die nicht zufriedenstellend zusammengeführt wurden, fast 200 Seiten bis die Ermittler überhaupt mal in Erscheinung traten. Sehr einfache Sprache. Langatmig. Da bin ich Besseres gewohnt - von einer meiner Lieblingsautorinnen. Schade.

Was im Verborgenen ruht....

Bewertung aus Neunkirchen am 20.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...das war bisher das schwächste Buch von E.G. Viel zu viele Fäden, die nicht zufriedenstellend zusammengeführt wurden, fast 200 Seiten bis die Ermittler überhaupt mal in Erscheinung traten. Sehr einfache Sprache. Langatmig. Da bin ich Besseres gewohnt - von einer meiner Lieblingsautorinnen. Schade.

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