In fünf Jahren

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Roman - Der Spiegel-Bestseller - "Trifft mitten ins Herz." Glamour

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1955

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.7/13.9/3 cm

Beschreibung

Rezension

»Absolut grandios!« ("literaturmarkt.info")
»Ein lesenswertes Buch, das eher leicht und witzig beginnt wie eine Folge aus „Sex and the City“ und dann doch viel anrührenden Tiefgang bekommt.« ("Ruhr Nachrichten")

Details

Verkaufsrang

1955

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.7/13.9/3 cm

Gewicht

381 g

Originaltitel

In Five Years

Übersetzer

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77014-4

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Rezension: "In fünf Jahren" von Rebecca Serle

Beccis Escape from Reality am 23.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: „In fünf Jahren“ von Rebecca Serle Buchtitel und Coverdesign Am oberen Rand des Covers sind einige Bewertungszitate platziert, während darunter der Titel in zwei Zeilen und roter Schrift abgedruckt worden ist. Im unteren Bereich der Coverfront ist eine Zeichnung von New York eingebunden worden, bei der deutlich die Freiheitsstatue zu erkennen ist. Der komplette Untergrund ist in einem hautfarbenen Farbton gehalten, auf dem ringsherum viele kleine goldene Sternchen um die Wette funkeln. „In fünf Jahren“ – aber was genau ist da? Diese Frage stellte sich mir beim Titel immer und immer wieder, denn der Titel hat schon ziemlich neugierig gemacht. Handelt es sich um einen Jahresplan mit Zielen, die man bis dahin erreicht haben möchte? Möchte man in diesem Zeitraum einige große Veränderungen in Angriff nehmen? Läuft eine besondere Frist ab? In Kombination mit dem Klappentext auf der Buchrückseite könnte ich mir all das sehr gut in Dannies Leben vorstellen. Wenn man sich dann allerdings den Klappentext auf der Innenseite des Buches ansieht, könnte es allerdings auch mit einem romantischen Ereignis, großen Gefühlen und einem ganz neuen Weg in Sachen zwischenmenschlicher Beziehungen zu tun haben, was mir bei meiner Vorliebe für Liebesromane selbstverständlich noch viel lieber wäre. Gerade auch dieser ‚zweite‘ Klappentext, mit dem auch in den meisten Fällen Werbung für das Buch gemacht worden ist, weshalb ich auch beide Arten in meiner Rezension mit eingefügt habe, ist der Grund dafür gewesen, warum mich diese Geschichte neugierig gemacht hat und ich sie unbedingt lesen wollte. Charaktere Danielle Ashley Kohan ist Anfang 30, Anwältin und wird von ihren Freunden nur ‚Dannie‘ genannt. Sie ist äußerst ehrgeizig, ein absoluter Workaholic und scheint kein wirkliches Privatleben zu haben. Dannie hat ihre Ziele und ihren Lebensplan immer fest im Blick und lässt sich durch nichts davon abbringen. Meist ist sie gestresst und hetzt von einem Termin zum nächsten. In ihrem Leben möchte sie nichts dem Zufall überlassen und ist ein ziemlicher Kontrollfreak. Einzig ihre beste Freundin Bella oder ihr Verlobter David können dieser Einstellung manchmal Einhalt gebieten. Dannie scheint an sich ein recht herzlicher Typ Mensch zu sein, der allerdings absolut keine romantische Ader in sich trägt. Gerade zu Beginn der Geschichte konnte ich ihre Zielstrebigkeit noch sehr gut nachvollziehen und unterstützen. Je weiter die Handlung allerdings voranschritt, umso unsympathischer und widersprüchlicher wurde Dannie leider für mich. Viele ihrer Handlungen waren im weiteren Verlauf eher absurd als durchdacht und immer öfter konnte ich ihre Aussagen oder ihr Verhalten nicht mehr verstehen, geschweige denn mich irgendwie damit annähernd identifizieren, wie es vielleicht noch zu Anfang der Fall gewesen ist. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil von Autorin Rebecca Serle war recht flüssig, sodass die einzelnen Seiten und Kapitel der Geschichte gut zu lesen gewesen sind. Gerade zu Beginn der Geschichte bin ich sehr gut mit dem Lesen vorangekommen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, was auch durch die angenehme Kapitellänge gut unterstützt worden ist. „In fünf Jahren“ ist für mich das erste Buch der Autorin und wurde durchgehend in der ersten Person aus der Sichtweise von Protagonistin Danielle geschrieben. Leider muss ich allerdings gestehen, wie bereits in der Charakterbeschreibung angedeutet, dass auch die Erzählperspektive nicht wirklich dazu beigetragen hat, dass ich mich ihr gedanklich oder gefühlsmäßig näher gefühlt habe. Ansonsten muss ich auch sagen, dass ich alle weiteren Charaktere eher oberflächlich fand, Dannie davon nicht ausgenommen. Sie hatten ausschließlich recht einseitige Eigenschaften und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass es ihnen an Tiefe fehlte. Keiner konnte sich so wirklich in mein Herz schleichen oder gar ein paar Sympathiepunkte sammeln. Ständig ging es nur um Karriere, Geld, Macht und Ansehen. Es wurde von allem nur das Beste gekauft oder unternommen. Ganze Wohnungen samt Einrichtung wurden verschenkt. – Mir was das insgesamt zu protzig und absolut nicht meine Welt, was diese Handlungen für mich zu einer sehr unrealistischen Angelegenheit gemacht haben, mit der ich mich auch nicht sonderlich wohlgefühlt habe. Inhaltlich hatte ich mir eine spannende Reise auf dem Weg zu Selbstfindung mit einer großen Portion Liebe und einem Happy End vorgestellt bzw. gewünscht. Aufgekommen ist diese Hoffnung aufgrund des zweiten Klappentextes auf der Buchinnenseite und gerade aufgrund des angedeuteten Traum-Zeitsprungs war ich sehr interessiert an der Geschichte. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass meine Erwartungen wohl nicht erfüllt werden würden. Je mehr ich gelesen habe, umso gehetzter habe ich mich gefühlt, denn die Handlung wirkte auf mich wie eine unübersichtliche Aneinanderreihung der verschiedensten alltäglichen Ereignisse im Leben eines Menschen. Da war keine Spannung, Nichts was mich mitreißen oder gar zum Nachdenken anregen konnte. Die meiste Zeit über empfand ich die geschilderten Ereignisse als langweilig und somit die Geschichte auch stark in die Länge gezogen. „Dies ist eine Liebesgeschichte … aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest“ ist der Werbeslogan, mit dem auf dem Cover des Buches geworben wird, doch für mich hatte die Geschichte nach meiner Interpretation nichts mit Liebe zu tun – weder im erotischen noch im freundschaftlichen Sinne. Keine der beiden Empfindungen konnte ich in besonderem Ausmaße erfassen oder fühlen. Neben langwierigen Alltäglichkeiten schwang die Geschichte in der zweiten Hälfte um zu einem eher ernsteren Thema – Krebs und der Umgang mit Erkrankungen. Auch wenn ich in meinem privaten Umfeld erst kürzlich von zwei solcher Fälle betroffen gewesen bin, konnte mich die Handlung mit ihren versucht übermittelten Emotionen allerdings nicht erreichen. Den Umgang von Dannie, Bella und Aaron mit der Situation konnte ich größtenteils nachvollziehen, denn jeder geht mit solchen Nachrichten individuell um, doch auf emotionaler Ebene hat es mir eindeutig an Tiefe gefehlt. Es gab nur äußerst wenig besonders berührende Momente, weshalb auch bei mir eine emotionale Reaktion vollkommen ausgeblieben ist. Insgesamt kann ich den Hype um „In fünf Jahren“ absolut nicht nachvollziehen. Unvorhersehbar, traurig und frustrierend sind wohl Worte, die das gebotene Gesamtpaket für mich am besten beschreiben. Ich bin mir aktuell auch nicht sicher, ob ich weiteren Büchern der Autorin eine Chance geben werde – in nächster Zeit zumindest erstmal nicht. Fazit Hat mich „In fünf Jahren“ überrascht? – Definitiv! Allerdings kann ich leider nicht behaupten, dass diese Überraschung für mich positiver Natur gewesen ist. Mit der Wendung dieser Story hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich konnte meine Erwartungen an die Geschichte und das beim Lesen Erlebte nur sehr schwer zusammenbringen, da beides viel zu gegensätzlich gewesen ist, und somit konnte mich die Handlung auch auf emotionaler Ebene nicht wirklich erreichen. Bewertung: 2  von 5 Sternen

Rezension: "In fünf Jahren" von Rebecca Serle

Beccis Escape from Reality am 23.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: „In fünf Jahren“ von Rebecca Serle Buchtitel und Coverdesign Am oberen Rand des Covers sind einige Bewertungszitate platziert, während darunter der Titel in zwei Zeilen und roter Schrift abgedruckt worden ist. Im unteren Bereich der Coverfront ist eine Zeichnung von New York eingebunden worden, bei der deutlich die Freiheitsstatue zu erkennen ist. Der komplette Untergrund ist in einem hautfarbenen Farbton gehalten, auf dem ringsherum viele kleine goldene Sternchen um die Wette funkeln. „In fünf Jahren“ – aber was genau ist da? Diese Frage stellte sich mir beim Titel immer und immer wieder, denn der Titel hat schon ziemlich neugierig gemacht. Handelt es sich um einen Jahresplan mit Zielen, die man bis dahin erreicht haben möchte? Möchte man in diesem Zeitraum einige große Veränderungen in Angriff nehmen? Läuft eine besondere Frist ab? In Kombination mit dem Klappentext auf der Buchrückseite könnte ich mir all das sehr gut in Dannies Leben vorstellen. Wenn man sich dann allerdings den Klappentext auf der Innenseite des Buches ansieht, könnte es allerdings auch mit einem romantischen Ereignis, großen Gefühlen und einem ganz neuen Weg in Sachen zwischenmenschlicher Beziehungen zu tun haben, was mir bei meiner Vorliebe für Liebesromane selbstverständlich noch viel lieber wäre. Gerade auch dieser ‚zweite‘ Klappentext, mit dem auch in den meisten Fällen Werbung für das Buch gemacht worden ist, weshalb ich auch beide Arten in meiner Rezension mit eingefügt habe, ist der Grund dafür gewesen, warum mich diese Geschichte neugierig gemacht hat und ich sie unbedingt lesen wollte. Charaktere Danielle Ashley Kohan ist Anfang 30, Anwältin und wird von ihren Freunden nur ‚Dannie‘ genannt. Sie ist äußerst ehrgeizig, ein absoluter Workaholic und scheint kein wirkliches Privatleben zu haben. Dannie hat ihre Ziele und ihren Lebensplan immer fest im Blick und lässt sich durch nichts davon abbringen. Meist ist sie gestresst und hetzt von einem Termin zum nächsten. In ihrem Leben möchte sie nichts dem Zufall überlassen und ist ein ziemlicher Kontrollfreak. Einzig ihre beste Freundin Bella oder ihr Verlobter David können dieser Einstellung manchmal Einhalt gebieten. Dannie scheint an sich ein recht herzlicher Typ Mensch zu sein, der allerdings absolut keine romantische Ader in sich trägt. Gerade zu Beginn der Geschichte konnte ich ihre Zielstrebigkeit noch sehr gut nachvollziehen und unterstützen. Je weiter die Handlung allerdings voranschritt, umso unsympathischer und widersprüchlicher wurde Dannie leider für mich. Viele ihrer Handlungen waren im weiteren Verlauf eher absurd als durchdacht und immer öfter konnte ich ihre Aussagen oder ihr Verhalten nicht mehr verstehen, geschweige denn mich irgendwie damit annähernd identifizieren, wie es vielleicht noch zu Anfang der Fall gewesen ist. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil von Autorin Rebecca Serle war recht flüssig, sodass die einzelnen Seiten und Kapitel der Geschichte gut zu lesen gewesen sind. Gerade zu Beginn der Geschichte bin ich sehr gut mit dem Lesen vorangekommen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, was auch durch die angenehme Kapitellänge gut unterstützt worden ist. „In fünf Jahren“ ist für mich das erste Buch der Autorin und wurde durchgehend in der ersten Person aus der Sichtweise von Protagonistin Danielle geschrieben. Leider muss ich allerdings gestehen, wie bereits in der Charakterbeschreibung angedeutet, dass auch die Erzählperspektive nicht wirklich dazu beigetragen hat, dass ich mich ihr gedanklich oder gefühlsmäßig näher gefühlt habe. Ansonsten muss ich auch sagen, dass ich alle weiteren Charaktere eher oberflächlich fand, Dannie davon nicht ausgenommen. Sie hatten ausschließlich recht einseitige Eigenschaften und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass es ihnen an Tiefe fehlte. Keiner konnte sich so wirklich in mein Herz schleichen oder gar ein paar Sympathiepunkte sammeln. Ständig ging es nur um Karriere, Geld, Macht und Ansehen. Es wurde von allem nur das Beste gekauft oder unternommen. Ganze Wohnungen samt Einrichtung wurden verschenkt. – Mir was das insgesamt zu protzig und absolut nicht meine Welt, was diese Handlungen für mich zu einer sehr unrealistischen Angelegenheit gemacht haben, mit der ich mich auch nicht sonderlich wohlgefühlt habe. Inhaltlich hatte ich mir eine spannende Reise auf dem Weg zu Selbstfindung mit einer großen Portion Liebe und einem Happy End vorgestellt bzw. gewünscht. Aufgekommen ist diese Hoffnung aufgrund des zweiten Klappentextes auf der Buchinnenseite und gerade aufgrund des angedeuteten Traum-Zeitsprungs war ich sehr interessiert an der Geschichte. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass meine Erwartungen wohl nicht erfüllt werden würden. Je mehr ich gelesen habe, umso gehetzter habe ich mich gefühlt, denn die Handlung wirkte auf mich wie eine unübersichtliche Aneinanderreihung der verschiedensten alltäglichen Ereignisse im Leben eines Menschen. Da war keine Spannung, Nichts was mich mitreißen oder gar zum Nachdenken anregen konnte. Die meiste Zeit über empfand ich die geschilderten Ereignisse als langweilig und somit die Geschichte auch stark in die Länge gezogen. „Dies ist eine Liebesgeschichte … aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest“ ist der Werbeslogan, mit dem auf dem Cover des Buches geworben wird, doch für mich hatte die Geschichte nach meiner Interpretation nichts mit Liebe zu tun – weder im erotischen noch im freundschaftlichen Sinne. Keine der beiden Empfindungen konnte ich in besonderem Ausmaße erfassen oder fühlen. Neben langwierigen Alltäglichkeiten schwang die Geschichte in der zweiten Hälfte um zu einem eher ernsteren Thema – Krebs und der Umgang mit Erkrankungen. Auch wenn ich in meinem privaten Umfeld erst kürzlich von zwei solcher Fälle betroffen gewesen bin, konnte mich die Handlung mit ihren versucht übermittelten Emotionen allerdings nicht erreichen. Den Umgang von Dannie, Bella und Aaron mit der Situation konnte ich größtenteils nachvollziehen, denn jeder geht mit solchen Nachrichten individuell um, doch auf emotionaler Ebene hat es mir eindeutig an Tiefe gefehlt. Es gab nur äußerst wenig besonders berührende Momente, weshalb auch bei mir eine emotionale Reaktion vollkommen ausgeblieben ist. Insgesamt kann ich den Hype um „In fünf Jahren“ absolut nicht nachvollziehen. Unvorhersehbar, traurig und frustrierend sind wohl Worte, die das gebotene Gesamtpaket für mich am besten beschreiben. Ich bin mir aktuell auch nicht sicher, ob ich weiteren Büchern der Autorin eine Chance geben werde – in nächster Zeit zumindest erstmal nicht. Fazit Hat mich „In fünf Jahren“ überrascht? – Definitiv! Allerdings kann ich leider nicht behaupten, dass diese Überraschung für mich positiver Natur gewesen ist. Mit der Wendung dieser Story hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich konnte meine Erwartungen an die Geschichte und das beim Lesen Erlebte nur sehr schwer zusammenbringen, da beides viel zu gegensätzlich gewesen ist, und somit konnte mich die Handlung auch auf emotionaler Ebene nicht wirklich erreichen. Bewertung: 2  von 5 Sternen

Herzensbuch

Bewertung am 10.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dies ist eine Liebesgeschichte... aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest." Dieser Satz auf dem Cover sagt wirklich alles über das Buch! Das Buch hat mich wirklich überrascht. Ich wollte dieses Buch erster nicht kaufen, weil es so wenige Seiten hat, aber jetzt bin ich sehr froh darüber, dass ich es gekauft und gelesen habe. Ich habe für das Buch ungelogen einen Tag gebraucht, ich habe es nicht aus der Hand legen können und wir waren sehr lange mit dem Auto unterwegs. Der flüssige und lockere Schreibstil hat mich sofort überzeugt und das Cover ist auch wunderschön gestaltet worden. Passt perfekt zu der wunderschönen Geschichte. Der Spannungsbogen war immer da von Anfang an bis zum Ende. Ohne etwas zu verraten, erwartet man am Ende nicht das, was passieren wird! Das Buch hat mich wirklich sehr berührt und es regt einen zum Nachdenken an!

Herzensbuch

Bewertung am 10.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dies ist eine Liebesgeschichte... aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest." Dieser Satz auf dem Cover sagt wirklich alles über das Buch! Das Buch hat mich wirklich überrascht. Ich wollte dieses Buch erster nicht kaufen, weil es so wenige Seiten hat, aber jetzt bin ich sehr froh darüber, dass ich es gekauft und gelesen habe. Ich habe für das Buch ungelogen einen Tag gebraucht, ich habe es nicht aus der Hand legen können und wir waren sehr lange mit dem Auto unterwegs. Der flüssige und lockere Schreibstil hat mich sofort überzeugt und das Cover ist auch wunderschön gestaltet worden. Passt perfekt zu der wunderschönen Geschichte. Der Spannungsbogen war immer da von Anfang an bis zum Ende. Ohne etwas zu verraten, erwartet man am Ende nicht das, was passieren wird! Das Buch hat mich wirklich sehr berührt und es regt einen zum Nachdenken an!

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2/5

Zu hohe Erwartungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn auf dem Buch aufgedruckte Zitate (zu hohe) Erwartungen wecken, ist das nicht immer gut. So auch im Fall von „In fünf Jahren“. „Klug, berührend und voller Überraschungen“ fand Booklist. Nach einem überraschenden Twist am Anfang verlief die Geschichte jedoch überwiegend klischeehaft, wie ich fand. Die mir leider nicht sehr sympathische Ich-Erzählerin, Dannie Kohan, entsprach dem Hollywood-Klischee: New Yorker Workaholic, die sich bereits mit Botox behandeln lässt und fixiert auf Marken und den Schnitt von Kleidung. Vor allem das Name-Dropping und die bewusste Nennung von Preisen (für ein Dinner/Kleid/…) liessen Dannie sehr oberflächlich erscheinen. Zusammenzucken musste ich immer, wenn sie von ihrem Freund/Verlobten erzählte und warum sie mit ihm zusammen ist: „Er ist toll. Wir sind jetzt seit mehr als zwei Jahren zusammen. Er ist sehr zielstrebig und liebevoll. Er ist eine gute Partie.“ Möglicherweise lag es am Leseexemplar, das mir zur Verfügung stand, dass dort manche Zeitangaben am Anfang nicht zusammenpassten, was irritierend war und hoffentlich später noch korrigiert wurde. Über zwei Drittel des Buches habe ich mich durch die Geschichte quälen müssen, das restliche Drittel hat mich dann ein wenig mit dem Buch versöhnen können. Es steckte zwar voller nicht wirklich neuer Weisheiten, gibt Dannies Leben aber eine leicht geänderte Ausrichtung, was vielleicht auch am Fokus lag. Denn es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber es geht mehr darum zu erkennen, wie viel Liebe wir in familiären und freundschaftlichen Beziehungen erfahren, statt ihr in romantischen Beziehungen hinterher zu jagen. Der Schluss war dann auch kein Hollywood-Happy-End, was ebenfalls eine Wohltat war. Möglicherweise gehe ich, aufgrund der geweckten und nicht erfüllten Erwartungen, zu hart mit dem Roman ins Gericht, aber mich hat Rebecca Serles von Judith Schwaab übersetzte Geschichte schlussendlich leider nicht völlig begeistern können.
2/5

Zu hohe Erwartungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn auf dem Buch aufgedruckte Zitate (zu hohe) Erwartungen wecken, ist das nicht immer gut. So auch im Fall von „In fünf Jahren“. „Klug, berührend und voller Überraschungen“ fand Booklist. Nach einem überraschenden Twist am Anfang verlief die Geschichte jedoch überwiegend klischeehaft, wie ich fand. Die mir leider nicht sehr sympathische Ich-Erzählerin, Dannie Kohan, entsprach dem Hollywood-Klischee: New Yorker Workaholic, die sich bereits mit Botox behandeln lässt und fixiert auf Marken und den Schnitt von Kleidung. Vor allem das Name-Dropping und die bewusste Nennung von Preisen (für ein Dinner/Kleid/…) liessen Dannie sehr oberflächlich erscheinen. Zusammenzucken musste ich immer, wenn sie von ihrem Freund/Verlobten erzählte und warum sie mit ihm zusammen ist: „Er ist toll. Wir sind jetzt seit mehr als zwei Jahren zusammen. Er ist sehr zielstrebig und liebevoll. Er ist eine gute Partie.“ Möglicherweise lag es am Leseexemplar, das mir zur Verfügung stand, dass dort manche Zeitangaben am Anfang nicht zusammenpassten, was irritierend war und hoffentlich später noch korrigiert wurde. Über zwei Drittel des Buches habe ich mich durch die Geschichte quälen müssen, das restliche Drittel hat mich dann ein wenig mit dem Buch versöhnen können. Es steckte zwar voller nicht wirklich neuer Weisheiten, gibt Dannies Leben aber eine leicht geänderte Ausrichtung, was vielleicht auch am Fokus lag. Denn es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber es geht mehr darum zu erkennen, wie viel Liebe wir in familiären und freundschaftlichen Beziehungen erfahren, statt ihr in romantischen Beziehungen hinterher zu jagen. Der Schluss war dann auch kein Hollywood-Happy-End, was ebenfalls eine Wohltat war. Möglicherweise gehe ich, aufgrund der geweckten und nicht erfüllten Erwartungen, zu hart mit dem Roman ins Gericht, aber mich hat Rebecca Serles von Judith Schwaab übersetzte Geschichte schlussendlich leider nicht völlig begeistern können.

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Cynthia.

Rösslitor Orell Füssli St. Gallen

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3/5

Leichte Lektüre, die überraschenderweise keine Liebesgeschichte ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rom-Com-Liebhaber eine vielversprechende Ausgangslage die trotzdem enttäuscht. Eine ambitionierte, erfolgreiche, junge New-Yorker Überfliegerin lebt ein von ihr vorbestimmtes, routiniertes Leben mit ihrem perfekt langweiligen Typen. Alles läuft nach Plan, bis sie eines Tages einen Einblick in ihr Leben erhält, fünf Jahre in der Zukunft. Fremde Wohnung, fremder Mann, man kann sich als Leser denken, wie sich die Geschichte entwickelt. Aber falsch gedacht. Als die Hauptfigur in ihr "normales" Leben zurückkehrt dreht sich das Buch nicht um ihre romantische, sondern ihre platonische Liebe zu ihrer besten Freundin... Ein unerwarteter Plot; das Buch hat seine Längen und trotz der recht schweren Thematik mich nicht wirklich berührt.
3/5

Leichte Lektüre, die überraschenderweise keine Liebesgeschichte ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rom-Com-Liebhaber eine vielversprechende Ausgangslage die trotzdem enttäuscht. Eine ambitionierte, erfolgreiche, junge New-Yorker Überfliegerin lebt ein von ihr vorbestimmtes, routiniertes Leben mit ihrem perfekt langweiligen Typen. Alles läuft nach Plan, bis sie eines Tages einen Einblick in ihr Leben erhält, fünf Jahre in der Zukunft. Fremde Wohnung, fremder Mann, man kann sich als Leser denken, wie sich die Geschichte entwickelt. Aber falsch gedacht. Als die Hauptfigur in ihr "normales" Leben zurückkehrt dreht sich das Buch nicht um ihre romantische, sondern ihre platonische Liebe zu ihrer besten Freundin... Ein unerwarteter Plot; das Buch hat seine Längen und trotz der recht schweren Thematik mich nicht wirklich berührt.

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