Leichenschilf

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Ein Kommissar-Bark-Krimi

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Beschreibung

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Verkaufsrang

276

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

276

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1942 KB

Originaltitel

Dotter saknad (Kristoffer Bark 1)

Übersetzer

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263645

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Super Krimi

Bewertung aus Tarmstedt am 20.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein toller Krimi, ein spannender Fall, dessen Auflösung mich wirklich überrascht hat. Sympathische Charaktere. Ich warte auf den zweiten Band.

Super Krimi

Bewertung aus Tarmstedt am 20.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein toller Krimi, ein spannender Fall, dessen Auflösung mich wirklich überrascht hat. Sympathische Charaktere. Ich warte auf den zweiten Band.

Die verschwundenen Schwangeren

Bewertung aus Leiben am 19.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Seit seine Tochter Vera vor 5 Jahren bei ihrer Junggesellinnenfeier verschwunden ist, sucht Kommissar Kristoffer Bark nach ihr. 3 Jahre nach Vera verschwand Camilla, die Vera sehr ähnlich sah. Als er eine Leiche findet, nimmt er die Ermittlungen auf, als Leiter einer Cold-Case-Abteilung. Dabei hat er auch noch andere Sorgen, denn seine Ex-Frau ist dem Tod durch Alkohol und Drogen immer wieder sehr nahe. Und Denise, die in der Nähe des damaligen Tatorts wohnt, ist ebenfalls schwanger und sieht den beiden vermissten Mädchen ähnlich. Das Cover ist gut gemacht und passt perfekt zum vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Personen und Orte werden bildhaft und glaubhaft dargestellt, auch wenn sie alle sehr düster und meist unsympathisch wirken. Düster ist auch fast das ganze Buch über, dies ist aber für Skandinavien-Krimis fast schon typisch und mag ich. Schwierig war der Einstieg sicher auch aufgrund der vielen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen zu Beginn; die natürlich teilweise für einen deutschsprachigen Leser schwierig zu merken sind. Das erste 1/4 des Buches fand ich etwas langwierig; zu lange wird hier alles beschrieben und Kristoffer streift mehr oder weniger in der Vergangenheit herum, ohne dass es der Geschichte wirklich was bringt. Auf der anderen Seite gibt es aber doch auch einige Informationen. Und wenn man diesen doch etwas ermüdenden Teil geschafft hat, zeigt sich ein Schweden-Krimi von seiner spannendsten Seite. Primär hat (fast) jeder in dieser Story seine Geheimnisse. Bis etwa zur Hälfte (oder sogar noch etwas weiter) hatte ich dann eigentlich meine fixe Meinung, was den Täter angeht. Letztendlich erweist sich dies aber als absoluter Blödsinn, obwohl es bis dahin logisch erschien. Und mit genau so einem logischen überraschenden Schluss wird man auch dann belohnt. Am Ende gibt es, nicht nur im privaten Bereich von Kristoffer, der einem im Laufe des Romans immer sympathischer wird, einen kleinen Cliffhanger, der Lust macht auf eine Fortsetzung rund um den charismatischen Ermittler und seine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe, wo eine Person immer fehlt - und um die wird es wohl im nächsten Teil gehen. Ich fühlte mich nach etwas schwierigem Beginn doch sehr gut unterhalten und kann daher das Buch nur weiterempfehlen. Fazit: Spannender Reihenauftakt um eine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe. 4,5 von 5 Sternen

Die verschwundenen Schwangeren

Bewertung aus Leiben am 19.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Seit seine Tochter Vera vor 5 Jahren bei ihrer Junggesellinnenfeier verschwunden ist, sucht Kommissar Kristoffer Bark nach ihr. 3 Jahre nach Vera verschwand Camilla, die Vera sehr ähnlich sah. Als er eine Leiche findet, nimmt er die Ermittlungen auf, als Leiter einer Cold-Case-Abteilung. Dabei hat er auch noch andere Sorgen, denn seine Ex-Frau ist dem Tod durch Alkohol und Drogen immer wieder sehr nahe. Und Denise, die in der Nähe des damaligen Tatorts wohnt, ist ebenfalls schwanger und sieht den beiden vermissten Mädchen ähnlich. Das Cover ist gut gemacht und passt perfekt zum vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Personen und Orte werden bildhaft und glaubhaft dargestellt, auch wenn sie alle sehr düster und meist unsympathisch wirken. Düster ist auch fast das ganze Buch über, dies ist aber für Skandinavien-Krimis fast schon typisch und mag ich. Schwierig war der Einstieg sicher auch aufgrund der vielen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen zu Beginn; die natürlich teilweise für einen deutschsprachigen Leser schwierig zu merken sind. Das erste 1/4 des Buches fand ich etwas langwierig; zu lange wird hier alles beschrieben und Kristoffer streift mehr oder weniger in der Vergangenheit herum, ohne dass es der Geschichte wirklich was bringt. Auf der anderen Seite gibt es aber doch auch einige Informationen. Und wenn man diesen doch etwas ermüdenden Teil geschafft hat, zeigt sich ein Schweden-Krimi von seiner spannendsten Seite. Primär hat (fast) jeder in dieser Story seine Geheimnisse. Bis etwa zur Hälfte (oder sogar noch etwas weiter) hatte ich dann eigentlich meine fixe Meinung, was den Täter angeht. Letztendlich erweist sich dies aber als absoluter Blödsinn, obwohl es bis dahin logisch erschien. Und mit genau so einem logischen überraschenden Schluss wird man auch dann belohnt. Am Ende gibt es, nicht nur im privaten Bereich von Kristoffer, der einem im Laufe des Romans immer sympathischer wird, einen kleinen Cliffhanger, der Lust macht auf eine Fortsetzung rund um den charismatischen Ermittler und seine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe, wo eine Person immer fehlt - und um die wird es wohl im nächsten Teil gehen. Ich fühlte mich nach etwas schwierigem Beginn doch sehr gut unterhalten und kann daher das Buch nur weiterempfehlen. Fazit: Spannender Reihenauftakt um eine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe. 4,5 von 5 Sternen

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Leichenschilf

von Anna Jansson

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Daniela Wiedmer

Orell Füssli Bern

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4/5

Rätselhafter Krimi aus Schweden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kristoffer Barks Tochter Vera verschwand vor 5 Jahren an ihrem Junggesellinnenabschied im Hjälmarensees in Schweden. Seitdem sucht er jeden Karfreitag verzweifelt das Ufer vom See ab nach einer Spur von ihr. Als eine Leiche auftaucht, die Vera zum verwechseln ähnlich sieht, wird die Mordermittlung wieder aufgenommen, denn es könnte sich um Serienmorde handeln... Kristoffer wird während der Suche nach dem Mörder oder der Mörderin fast wahnsinnig, er schläft nicht mehr richtig auf der Suche nach seiner Tochter (er hofft, das sie noch lebt) und die Pflege seiner Alkoholkranken Exfrau verlangen ihm alles ab. Viele Wendungen und Verstrickungen lassen den Krimi etwas verworren wirken, doch wie die Polizistinnen und Polizisten den Fall versuchen zu klären und wie Kristoffer Bark denkt und ermittelt fand ich unheimlich packend. Ich lese nicht sehr viele Krimis, sie dürfen weder zu blutig noch zu abstossend sein, sonst habe ich Albträume. Doch wie Anna Jansson die Landschaft und die Stimmung in dieser kleinen schwedischen Stadt beschreibt, fand ich unheimlich unterhaltsam und authentisch.
4/5

Rätselhafter Krimi aus Schweden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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