• Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

Wie globale Krisen gelöst werden müssen | Weltpolitik im 21. Jahrhundert: Frieden & Gesundheit, Menschenrechte & Klimagerechtigkeit für alle überall

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.36.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 36.90
eBook

eBook

ab Fr. 20.00

Beschreibung


Kein Frieden ohne Feminismus

Immer noch dominieren alte, weisse, westliche Männer die Politik sowie Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen. Dadurch werden die Bedürfnisse von Frauen und Minderheiten permanent ignoriert. Die Welt ist voller Kriege, Krisen und Unrecht.

Kristina Lunz tritt mit ihrem „Centre for Feminist Foreign Policy” an, das zu ändern. Die Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und Entrepreneurin denkt Frieden, Menschenrechte und Gerechtigkeit mit Aussenpolitik zusammen und will so einen Paradigmenwechsel einleiten: Machtgebaren und militärischen Muskelspielen setzt sie Mediation in Friedensverhandlungen, feministische Machtanalysen und Klimagerechtigkeit entgegen. Realpolitik wird gegen Utopien ausgetauscht, und Botschafterinnen gibt es genauso viele wie Botschafter. So kann das Gegeneinander der Nationen endlich abgelöst werden, und alle werden in grösserer Sicherheit und mit weniger Konflikten leben können.



»Deswegen [Vergewaltigung als Kriegswaffe] gehört zu einer Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts auch eine feministische Sichtweise. Das ist kein Gedöns, sondern auf der Höhe dieser Zeit.« - Annalena Baerbock im Bundestag, 23.2.2022

»Mit ihrem Buch deckt Kristina Lunz in brillanter Weise die brutalen Muster der männlichen Dominanz auf globaler Ebene auf. Anhand von konkreten Beispielen zeigt sie, wie patriarchale Strukturen unsere Welt durch Gier, Gewalt und Machtmissbrauch allmählich zerstören. Lunz zeigt die Möglichkeit einer gerechteren und sicheren Welt - und somit einen Weg aus der gegenwärtigen Krise.« - Emilia Roig

»Mit diesem Buch legt Kristina Lunz den Finger in die Wunde und führt eloquent und scharfsinnig vor: Eine feministische Aussenpolitik ist dringlich und notwendig. Und zwar nicht zur Konstruktion kolonialer Überlegenheit, sondern zur Dekonstruktion ebendieser.« - Kübra Gümüsay

»Dieses Buch wird Sie dazu bringen, den Status quo der Sicherheits- und Aussenpolitik zu hinterfragen und ihn humaner, effektiver und inklusiver neu zu denken.« -
Madeleine Rees, Generalsekretärin der Women’s International League for Peace and Freedom 









„Toxische Männlichkeit und patriarchale Strukturen sind die Schlüsselwörter, um zu verstehen, worum es bei feministischer Aussenpolitik geht. Eine der Vordenkerinnen in Deutschland auf dem Gebiet ist Kristina Lunz - Diplomatin, Beraterin und Mitgründerin des Centre for Feminist Foreign Policy in Berlin. Aus ihrem Hause stammt bereits eine Studie, die für das Europäische Parlament untersuchte, wie eine feministische Aussenpolitik in EU-Entscheidungen berücksichtigt werden kann.“ ("tagesschau.de")
"Lunz schafft es, mit zahlreichen Beispielen - von internationaler Ebene bis zu lokalen Grassroots-Bewegungen - das komplexe und oft abstrakte und elitäre Feld der Aussenpolitik zugänglich zu machen. (...) Ihr Buch tut das, was der Politik noch viel zu selten gelingt: echte Repräsentation gewährleisten. (...) Kristina Lunz ist, nicht erst mit dem vorliegenden Buch, eine Türöffnerin in Sachen feministische Aussenpolitik." ("Kulturaustausch. Zeitschrift für internationale Perspektiven")
„Kristina Lunz kämpft dafür, Konflikte und Kriege für alle zu beenden.“ ("Ö1 Kontext")
"Das Buch und die Forderungen zur feministischen Aussenpolitik sind radikal und dadurch auch unrealistisch, eine Utopie. Doch sie sind nötig und geben wichtige Denkanstösse. Am Ende geht es um eine Frage, die alle Menschen umtreiben sollte: Wie schaffen wir eine gerechtere Welt?" ("Deutschlandfunk Andruck")
„Kristina Lunz‘ Literatur-Debüt könnte aktueller nicht sein. Nicht nur, dass wir erst seit Kurzem eine Frau als Aussenministerin haben, sondern auch die Tatsache, dass gerade ein Krieg aufgrund von männlichem Machtgehabe wütet, beweist, dass wir feministische Aussenpolitik ganz dringend benötigen. Die Mitbegründerin und Mitgeschäftsführerin des Centre for Feminist Policy holt zum Schlag gegen das (politische) Patriarchat aus.“ ("Esquire Magazin")

Details

Verkaufsrang

699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Econ Verlag

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Econ Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.7/14.5/3.6 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-430-21053-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Für mehr Gleichheit auf der Welt - und ein friedlicheres Miteinander

Nicole Korzonnek aus Hamburg am 01.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Sobald der Begriff Feminismus fällt, haben viele mittel- bis alte weiße cis-Männer ja schon automatisch einen Beißreflex. Dieser allein ist schon Beweis genug, dass der Weg der Gleichberechtigung nach wie vor noch lang ist. Beim Gendern wird aus dem Beißen dann schnell ein flegelhaftes Kotzen. “Gender-Ideologie!”, wird dann schnell gerufen. Diskussionen zwecklos. Wusstet ihr, dass der Begriff Gender-Ideologie in den 1990er-Jahren vom Vatikan geprägt wurde? Also ich wusste das nicht. Ich habe das erst dank dieses Buches von Kristina Lunz erfahren. Auch war mir nicht bewusst, dass die Feministische Außenpolitik schon eine längere Tradition hat. Ich dachte bis dato immer, dass dieser besondere diplomatische Form erst 2014 aufkam, als Margot Wallström Schwedens erste Außenministerin wurde und im Zuge dessen verkündete, dass die Außenpolitik des Landes fortan feministisch sein wird. Dabei fing die Feministische Außenpolitik bereits 1915 im Rahmen des ersten Frauen-Friedenskongresses an. Doch erst knapp 100 Jahre später wurden die Prinzipien dank Wallström erstmals umgesetzt. Kanada und Frankreich folgten. Und auch Mexiko. Und ja, das hat mich auch gewundert, denn die Innenpolitik ist dort ja extrem konservativ und leider noch voll und ganz dem Patriat verpflichtet. Na ja, und dank Annalena Baerbock setzt jetzt auch Deutschland auf eine Feministische Außenpolitik. Womit wir erstmal bei der Frage wären: Was ist das eigentlich? Einfach erklärt: die Politik wird von Männern dominiert, für die die nationalstaatliche Sicherheit im Vordergrund steht. Dadurch liegt der Fokus auf dem Militär. Bei der Feministischen Außenpolitik indes steht die menschliche Sicherheit im Fokus. Und damit dann auch Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Die These: während die gängige Außenpolitik für Gewalt und Aufrüstung steht, setzt die Feministische Außenpolitik auf Verhandlung und Deeskalation. Nun ist das Buch von Kristina Lunz leider ein Opfer der aktuellen Zeitumstände. Denn als es im Druck war, hatte Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine noch nicht gestartet. Die Welt schrammt die Tage immer wieder am Dritten Weltkrieg vorbei und erstarrt vor nuklearen Drohgebärden. Wie kann eine Feministische Außenpolitik solch eine Situation entschärfen? Von allein kann ich mir das leider nicht ableiten, denn Feministische Außenpolitik setzt auf reine Vernunftbegabung und Logik. Mit beidem kann man Putin nicht kommen. Er handelt genau nach dem Gegenteil. Anwendbar sind da alle Argumente des Buchs leider nicht. Was aber nichts daran ändert, dass es extrem wertvoll ist. Denn lässt man sich auf die feministische Sichtweise ein, erscheint ein Horizont tatsächlich eine Welt, die so viel besser und harmonischer ist, weil sie den Menschen an sich nicht nur als Humankapital oder Wirtschaftsmotor sieht, sondern tatsächlich ganzheitlich betrachtet. Und zwar unter der Prämisse, dass jeder Mensch gleich wertvoll ist. In einer Welt, in der nur 3% der Bevölkerung unter diesen Voraussetzungen leben (freie Meinungsäußerung, fast gelungene Chancengleichheit, Pressefreiheit, Recht auf Selbstbestimmung etc.), ist das leider nach wie vor noch ein langer Weg. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt, wie privilegiert ich bin, weil ich einem derart freien und wohlhabenden Land geboren wurde. Etwas, das ich allzu leicht und schnell als Selbstverständlichkeit sehe, was es aber wahrlich nicht ist. Das hat mir Kristina Lunz einmal mehr sehr nachdrücklich gezeigt. Auch wenn der wohl wichtigste aktuelle Aspekt hier dank des unglücklichen Timings fehlt: absolute Leseempfehlung!

Für mehr Gleichheit auf der Welt - und ein friedlicheres Miteinander

Nicole Korzonnek aus Hamburg am 01.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Sobald der Begriff Feminismus fällt, haben viele mittel- bis alte weiße cis-Männer ja schon automatisch einen Beißreflex. Dieser allein ist schon Beweis genug, dass der Weg der Gleichberechtigung nach wie vor noch lang ist. Beim Gendern wird aus dem Beißen dann schnell ein flegelhaftes Kotzen. “Gender-Ideologie!”, wird dann schnell gerufen. Diskussionen zwecklos. Wusstet ihr, dass der Begriff Gender-Ideologie in den 1990er-Jahren vom Vatikan geprägt wurde? Also ich wusste das nicht. Ich habe das erst dank dieses Buches von Kristina Lunz erfahren. Auch war mir nicht bewusst, dass die Feministische Außenpolitik schon eine längere Tradition hat. Ich dachte bis dato immer, dass dieser besondere diplomatische Form erst 2014 aufkam, als Margot Wallström Schwedens erste Außenministerin wurde und im Zuge dessen verkündete, dass die Außenpolitik des Landes fortan feministisch sein wird. Dabei fing die Feministische Außenpolitik bereits 1915 im Rahmen des ersten Frauen-Friedenskongresses an. Doch erst knapp 100 Jahre später wurden die Prinzipien dank Wallström erstmals umgesetzt. Kanada und Frankreich folgten. Und auch Mexiko. Und ja, das hat mich auch gewundert, denn die Innenpolitik ist dort ja extrem konservativ und leider noch voll und ganz dem Patriat verpflichtet. Na ja, und dank Annalena Baerbock setzt jetzt auch Deutschland auf eine Feministische Außenpolitik. Womit wir erstmal bei der Frage wären: Was ist das eigentlich? Einfach erklärt: die Politik wird von Männern dominiert, für die die nationalstaatliche Sicherheit im Vordergrund steht. Dadurch liegt der Fokus auf dem Militär. Bei der Feministischen Außenpolitik indes steht die menschliche Sicherheit im Fokus. Und damit dann auch Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Die These: während die gängige Außenpolitik für Gewalt und Aufrüstung steht, setzt die Feministische Außenpolitik auf Verhandlung und Deeskalation. Nun ist das Buch von Kristina Lunz leider ein Opfer der aktuellen Zeitumstände. Denn als es im Druck war, hatte Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine noch nicht gestartet. Die Welt schrammt die Tage immer wieder am Dritten Weltkrieg vorbei und erstarrt vor nuklearen Drohgebärden. Wie kann eine Feministische Außenpolitik solch eine Situation entschärfen? Von allein kann ich mir das leider nicht ableiten, denn Feministische Außenpolitik setzt auf reine Vernunftbegabung und Logik. Mit beidem kann man Putin nicht kommen. Er handelt genau nach dem Gegenteil. Anwendbar sind da alle Argumente des Buchs leider nicht. Was aber nichts daran ändert, dass es extrem wertvoll ist. Denn lässt man sich auf die feministische Sichtweise ein, erscheint ein Horizont tatsächlich eine Welt, die so viel besser und harmonischer ist, weil sie den Menschen an sich nicht nur als Humankapital oder Wirtschaftsmotor sieht, sondern tatsächlich ganzheitlich betrachtet. Und zwar unter der Prämisse, dass jeder Mensch gleich wertvoll ist. In einer Welt, in der nur 3% der Bevölkerung unter diesen Voraussetzungen leben (freie Meinungsäußerung, fast gelungene Chancengleichheit, Pressefreiheit, Recht auf Selbstbestimmung etc.), ist das leider nach wie vor noch ein langer Weg. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt, wie privilegiert ich bin, weil ich einem derart freien und wohlhabenden Land geboren wurde. Etwas, das ich allzu leicht und schnell als Selbstverständlichkeit sehe, was es aber wahrlich nicht ist. Das hat mir Kristina Lunz einmal mehr sehr nachdrücklich gezeigt. Auch wenn der wohl wichtigste aktuelle Aspekt hier dank des unglücklichen Timings fehlt: absolute Leseempfehlung!

Unsere Kund*innen meinen

Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

von Kristina Lunz

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
  • Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch