Wir schlechten guten Väter

Wir schlechten guten Väter

Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren - und warum wir das dringend ändern müssen

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Beschreibung

Es ist wahnsinnig einfach, für seine Vatertugenden gelobt zu werden. Vom Gemüsehändler bis zur Schwiegermutter scheinen alle beeindruckt zu sein, wenn Tobias Moorstedt Zeit mit seinen Kindern verbringt oder sogar die kleine Tochter trösten kann. Aber das positive Feedback spiegelt die eklatant niedrigen Erwartungen an Väter wider, denn Frauen leisten immer noch viel mehr Care-Arbeit als Männer. Jeden Tag.
Selbstkritisch und ehrlich erzählt Tobias Moorstedt, was ihn und andere Männer davon abhält. Und plötzlich wird sichtbar, dass nicht nur Frauen unter der Unvereinbarkeit von Familie und Karriere leiden und wie schwer es auch für Männer ist, den Fesseln des Patriarchats zu entkommen. Der Autor kombiniert aktuelle wissen- schaftliche Erkenntnisse mit einer exklusiven Studie über die Vater- perspektive auf >Mental Load<. Seine Analyse umfasst die Berichte von ganz unterschiedlichen Männern sowie seine eigenen Erfahrungen als Vater zweier Kinder.

Tobias Moorstedt, geboren 1977, ist Journalist und Autor. Er hat die Redaktionsagentur Nansen & Piccard mitgegründet und leitet heute deren Hamburger Büro. Moorstedt besuchte die Deutsche Journalistenschule und studierte Politik, Soziologie und Literaturwissenschaft in München und New York. Regelmässig schreibt er für verschiedene renommierte Medien und hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht. Heute lebt er mit seiner Familie in Kronberg, Taunus.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Beschreibung

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Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5597 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832171339

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Danke! Endlich redet mal ein Vater Klartext

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 30.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich spricht mal ein Vater aus, was wohl die meisten Mütter denken! Journalist Tobias Moorstedt widmet sich in seinem Buch „Wir schlechten guten Väter – Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen“ einem ganz wichtigen Thema und das endlich mal von „der anderen Seite“. Moorstedt schreibt über die Ungleichverteilung von Hausarbeit und Betreuung in Familien (Gender Care Gap), von immer noch flächendeckend vorherrschenden patriarchalen Strukturen in den meisten Familien und den Folgen für alle. Aber statt Ausreden zu finden, prangert er sich und seine Geschlechtsgenossen an, etwas zu ändern. Und das ist so immens wichtig, was er auch durch zahlreiche Studien, Zitate und Quellen belegt. Ich bin wirklich begeistert, wie fundiert der Autor recherchiert hat und noch mehr, wie ehrlich er ist. Denn auch wenn es bereits einen gewissen Wandel gibt, ist es dennoch ein weiter, steiler Weg hin zur Gleichberechtigung. Und dass wir alle davon profitieren würden – Frauen wie Männer und unsere Kinder, steht fest. Auch der Frage, warum sich dann nicht mehr tut, widmet sich Moorstedt ausgiebig und findet sinnvolle Erklärungen, aber auch neue Wege aus dem Patriarchat. Vielleicht schafft es mit Tobias Moorstedt ja ein Mann, die Männer und vor allem Väter, in der Politik wie im Privaten, wachzurütteln und für mehr Gleichberechtigung einzustehen. Ich jedenfalls ziehe meinen Hut vor ihm und sage DANKE.

Danke! Endlich redet mal ein Vater Klartext

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 30.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich spricht mal ein Vater aus, was wohl die meisten Mütter denken! Journalist Tobias Moorstedt widmet sich in seinem Buch „Wir schlechten guten Väter – Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen“ einem ganz wichtigen Thema und das endlich mal von „der anderen Seite“. Moorstedt schreibt über die Ungleichverteilung von Hausarbeit und Betreuung in Familien (Gender Care Gap), von immer noch flächendeckend vorherrschenden patriarchalen Strukturen in den meisten Familien und den Folgen für alle. Aber statt Ausreden zu finden, prangert er sich und seine Geschlechtsgenossen an, etwas zu ändern. Und das ist so immens wichtig, was er auch durch zahlreiche Studien, Zitate und Quellen belegt. Ich bin wirklich begeistert, wie fundiert der Autor recherchiert hat und noch mehr, wie ehrlich er ist. Denn auch wenn es bereits einen gewissen Wandel gibt, ist es dennoch ein weiter, steiler Weg hin zur Gleichberechtigung. Und dass wir alle davon profitieren würden – Frauen wie Männer und unsere Kinder, steht fest. Auch der Frage, warum sich dann nicht mehr tut, widmet sich Moorstedt ausgiebig und findet sinnvolle Erklärungen, aber auch neue Wege aus dem Patriarchat. Vielleicht schafft es mit Tobias Moorstedt ja ein Mann, die Männer und vor allem Väter, in der Politik wie im Privaten, wachzurütteln und für mehr Gleichberechtigung einzustehen. Ich jedenfalls ziehe meinen Hut vor ihm und sage DANKE.

Grossartig und treffend

J. Kaiser am 21.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Selbstkritisch und ehrlich erzählt ein Vater. Fazit: Ein Cover mit viel Aussagekraft. Obwohl es sehr schlicht gehalten ist. Zum Inhalt gibt es einiges zu erzählen und das Lesen betrifft sicher viele Männer. Die Familienarbeit war seit jeher für die Frauen. Das muss geändert werden. Diese Geschichte untersucht so einige Dinge, welche bereits in der Jugend zu finden sind. Die Mädchen machen das, die Knaben machen das. Man liest auch, wie sich dieses Rollenverhalten zusammensetzt. Nun soll man dies aber in der heutigen Zeit sehr rasch ändern. Das Lesen wie er dieses Thema systematisch analysiert und genau auf den Punkt bringt, ist interessant zu lesen. Auch die unangenehmen Details werden nicht ausgelassen. Für viele ist es schwer dem Patriarchats nicht zu folgen. Doch nach dem Lesen dieses Buches glaube ich fest daran, dass sich etwas ändert. Das Buch ist sehr zu empfehlen und regt sicher zum Nachdenken an.

Grossartig und treffend

J. Kaiser am 21.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Selbstkritisch und ehrlich erzählt ein Vater. Fazit: Ein Cover mit viel Aussagekraft. Obwohl es sehr schlicht gehalten ist. Zum Inhalt gibt es einiges zu erzählen und das Lesen betrifft sicher viele Männer. Die Familienarbeit war seit jeher für die Frauen. Das muss geändert werden. Diese Geschichte untersucht so einige Dinge, welche bereits in der Jugend zu finden sind. Die Mädchen machen das, die Knaben machen das. Man liest auch, wie sich dieses Rollenverhalten zusammensetzt. Nun soll man dies aber in der heutigen Zeit sehr rasch ändern. Das Lesen wie er dieses Thema systematisch analysiert und genau auf den Punkt bringt, ist interessant zu lesen. Auch die unangenehmen Details werden nicht ausgelassen. Für viele ist es schwer dem Patriarchats nicht zu folgen. Doch nach dem Lesen dieses Buches glaube ich fest daran, dass sich etwas ändert. Das Buch ist sehr zu empfehlen und regt sicher zum Nachdenken an.

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