Kaiserstuhl

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Roman | Nach BÜHLERHÖHE der neue große Roman der Bestsellerautorin!

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Beschreibung

Eine Stadt an der Grenze, zwei Menschen getrennt durch die Zeit des Krieges und die zarten Anfänge des europäischen Traums
Deutschland, 1962. Der französische Präsident Charles de Gaulle besucht zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg Bonn. Damit soll der Grundstein für die europäische Einigung gelegt werden. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Nervosität steigt. Der Elsässer Paul Duringer wird von höchster Stelle beauftragt, nach einer legendären Flasche Champagner zu suchen, die an Symbolkraft kaum zu überbieten ist. Sie steht stellvertretend für die Plünderungen der Deutschen im benachbarten Frankreich. Sein Weg führt zu einer Freiburger Weinhändlerin, Henny Köpfer. Die beiden kennen sich. Doch zwischen ihnen stehen die Ereignisse der letzten Kriegsjahre, Verrat hat ihre Liebe zerstört. Bekommen sie eine zweite Chance?

Details

Verkaufsrang

19113

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

19113

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3504 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727419

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Eine etwas andere Nachkriegsgeschichte

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 10.03.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Kaiserstuhl Brigitte Glaser 1962/63 Schauplätze sind das Elsass, Den Haag und Paris: Henny Köpfer, Kriegswitwe, hat in Freiburg nicht nur eine gut etablierte Weinhandlung, sondern auch ein Geheimnis: In der großen Bombennacht von 1945, während des 2. Weltkrieges, fand sie einen kleinen 3-Jährigen Jungen unter einem brennenden Baum und nahm ihn kurzerhand mit. Ihre Schwiegermutter Kätter ist dieser Junge namens Kaspar ans Herz gewachsen, gemeinsam ziehen sie in groß, aber irgendwie haben sie immer den richtigen Moment verpasst Kaspar die Wahrheit über seine Herkunft zu erzählen. Adenauer und de Gaulle wollen sich im Élysée-Palast zur Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrag zusammenfinden. Paul hat einen ganz besonderen Auftrag bekommen: Er soll eine Flasche Vossinger-Champagner aus dem Jahre 1937 aus einem Versteck holen, damit Adenauer und de Gaulle mit diesem Tropfen am Tage der Vertragszeichnung anstoßen können. Diese eine Flasche ist die Letzte von Eintausend: Die Nazis hatten alle 37er Champagner-Flaschen im Hause Vossinger in der Champagne konfisziert. Göringers Weinführer Rohl soll höchstpersönlich den Abtransport bis zum Weinkeller des Führers begleitet haben. Doch eine Flasche fand damals den Weg in den Weinkeller der Familie Köpfer. Dieser Vorssinger-Champagner ist heiß begehrt, denn es gibt hierzu ein Gerücht, nachdem Göring im Etikett einen Hinweis auf ein Versteck für seine Raubgüter hinterlassen hat. Und vielleicht ist an der Geschichte etwas dran, denn nicht nur Paul sucht nach dem 37er Vossinger, sondern auch ein Freiburger Weinhändler, ehemaliger SA-Mann namens Dobler. Als dann auch noch Kaspar verschwindet, kreuzen sich die Wege von Henny und Paul ein zweites Mal. Beim ersten Mal hatte Henny ihn am Altar stehen lassen... Brigitte Glaser ist es hervoragend gelungen historische Fakten mit fiktiven Personen zu verbinden. Der Schreibstil ist schön und ich habe besonders den Dialekt der einzelnen Charaktere geschätzt. Zu Beginn hatte ich allerdings Probleme die Personen zu verbinden. Erst als ich im Tolino (E-Pub) per Zufall den Stammbaum ganz hinten gefunden habe, wurden die einzelnen Verbindungen schlüssig und ab da waren die vielen Personen- und Ortswechsel kein Problem mehr. Das Ende war mir allerdings zu sehr in die Länge gezogen. Leseempfehlung von mir für diejenigen, die mal einen anderen Nachkriegsroman lesen möchten. 4 Sterne

Eine etwas andere Nachkriegsgeschichte

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 10.03.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Kaiserstuhl Brigitte Glaser 1962/63 Schauplätze sind das Elsass, Den Haag und Paris: Henny Köpfer, Kriegswitwe, hat in Freiburg nicht nur eine gut etablierte Weinhandlung, sondern auch ein Geheimnis: In der großen Bombennacht von 1945, während des 2. Weltkrieges, fand sie einen kleinen 3-Jährigen Jungen unter einem brennenden Baum und nahm ihn kurzerhand mit. Ihre Schwiegermutter Kätter ist dieser Junge namens Kaspar ans Herz gewachsen, gemeinsam ziehen sie in groß, aber irgendwie haben sie immer den richtigen Moment verpasst Kaspar die Wahrheit über seine Herkunft zu erzählen. Adenauer und de Gaulle wollen sich im Élysée-Palast zur Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrag zusammenfinden. Paul hat einen ganz besonderen Auftrag bekommen: Er soll eine Flasche Vossinger-Champagner aus dem Jahre 1937 aus einem Versteck holen, damit Adenauer und de Gaulle mit diesem Tropfen am Tage der Vertragszeichnung anstoßen können. Diese eine Flasche ist die Letzte von Eintausend: Die Nazis hatten alle 37er Champagner-Flaschen im Hause Vossinger in der Champagne konfisziert. Göringers Weinführer Rohl soll höchstpersönlich den Abtransport bis zum Weinkeller des Führers begleitet haben. Doch eine Flasche fand damals den Weg in den Weinkeller der Familie Köpfer. Dieser Vorssinger-Champagner ist heiß begehrt, denn es gibt hierzu ein Gerücht, nachdem Göring im Etikett einen Hinweis auf ein Versteck für seine Raubgüter hinterlassen hat. Und vielleicht ist an der Geschichte etwas dran, denn nicht nur Paul sucht nach dem 37er Vossinger, sondern auch ein Freiburger Weinhändler, ehemaliger SA-Mann namens Dobler. Als dann auch noch Kaspar verschwindet, kreuzen sich die Wege von Henny und Paul ein zweites Mal. Beim ersten Mal hatte Henny ihn am Altar stehen lassen... Brigitte Glaser ist es hervoragend gelungen historische Fakten mit fiktiven Personen zu verbinden. Der Schreibstil ist schön und ich habe besonders den Dialekt der einzelnen Charaktere geschätzt. Zu Beginn hatte ich allerdings Probleme die Personen zu verbinden. Erst als ich im Tolino (E-Pub) per Zufall den Stammbaum ganz hinten gefunden habe, wurden die einzelnen Verbindungen schlüssig und ab da waren die vielen Personen- und Ortswechsel kein Problem mehr. Das Ende war mir allerdings zu sehr in die Länge gezogen. Leseempfehlung von mir für diejenigen, die mal einen anderen Nachkriegsroman lesen möchten. 4 Sterne

Die Champagnerflasche

Gavroche am 06.03.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Brigitte Glaser konnte mich bereits bei ihren zwei vorherigen Romanen mit ihrer guten historischen Recherche und der Verbindung von historischen Fakten und einer fiktiven Geschichte gut unterhalten. So auch bei diesem Roman, der uns wieder einmal in die deutsche Nachkriegsgeschichte führte. Dieses Mal geht es jedoch um die deutsch-französische Geschichte, um so große Namen wie Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, die für die Begründung der deutsch-französischen Freundschaft stehen. Bei dieser Begegnung soll als Friedensangebot eine ganz besondere Flasche Champagner ausgeschenkt werden. Ein Champagner, den die Gestapo für Hitler aus der Champagne besorgt hatte. Eine Flasche davon soll Paul Duringer, ein gebürtiger Elsässer, auffinden. Kurz nach dem Krieg hatte Paul vor die Weinhändlerin Henny zu heiraten, in deren Besitz sich eine solche Flasche befindet. Doch diese Ehe kam nicht zustande und nun treffen sie wieder aufeinander. Allerdings erregt dieser Champagner auf einmal großes Interesse auch bei weiteren Gruppierungen. Die Geschichte von Henny und Paul wird gut in diesen Zusammenhang eingearbeitet.

Die Champagnerflasche

Gavroche am 06.03.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Brigitte Glaser konnte mich bereits bei ihren zwei vorherigen Romanen mit ihrer guten historischen Recherche und der Verbindung von historischen Fakten und einer fiktiven Geschichte gut unterhalten. So auch bei diesem Roman, der uns wieder einmal in die deutsche Nachkriegsgeschichte führte. Dieses Mal geht es jedoch um die deutsch-französische Geschichte, um so große Namen wie Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, die für die Begründung der deutsch-französischen Freundschaft stehen. Bei dieser Begegnung soll als Friedensangebot eine ganz besondere Flasche Champagner ausgeschenkt werden. Ein Champagner, den die Gestapo für Hitler aus der Champagne besorgt hatte. Eine Flasche davon soll Paul Duringer, ein gebürtiger Elsässer, auffinden. Kurz nach dem Krieg hatte Paul vor die Weinhändlerin Henny zu heiraten, in deren Besitz sich eine solche Flasche befindet. Doch diese Ehe kam nicht zustande und nun treffen sie wieder aufeinander. Allerdings erregt dieser Champagner auf einmal großes Interesse auch bei weiteren Gruppierungen. Die Geschichte von Henny und Paul wird gut in diesen Zusammenhang eingearbeitet.

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von Brigitte Glaser

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