Die Frauen vom Karlsplatz: Henny
Die Lichterfelde-Reihe Band 2

Die Frauen vom Karlsplatz: Henny

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Beschreibung

Aufbruch in eine neue Zeit
Lichterfelde, 1913. Das Jahrhundert ist jung, die Moderne hält auch in Berlin Einzug. Doch im Deutschen Kaiserreich ist es für Frauen noch immer schwer, ihren Träumen zu folgen. Die junge, selbstbewusste Henny hat nur ein Ziel: Sie möchte Medizin studieren - und damit die unerfüllte Sehnsucht ihrer Mutter leben, die sie nie kennengelernt hat. Aber der Weg in den Beruf der Ärztin ist für eine Frau ihrer Zeit steinig - selbst für eine Kämpferin wie Henny. Voller Eifer stürzt sie sich in Vorlesungen und die Lektüre medizinischer Fachbücher. Und sie will sich auch nicht von dem sympathischen Assistenzarzt Paul ablenken lassen. Doch schon bald macht Henny eine Entdeckung, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt und das Ende all ihrer Träume bedeuten könnte ...
Ein bewegendes Frauenschicksal aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg - Band 2 der mitreissenden Reihe von der Bestsellerautorin Anne Stern.

Details

Verkaufsrang

843

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

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01.04.2022

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Verkaufsrang

843

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2640 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007765

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Neues vom Karlsplatz...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 15.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir der Band rund um Auguste so gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wissen wie es am Karlsplatz weitergeht. Hier geht es nun um Lottes Tochter Henny, die den Traum ihrer leiblichen Mutter leben möchte und Ärztin werden will. Das Studium geht ihr leicht von der Hand, doch dann reicht das Geld vorne und hinten nicht und der attraktive Paul läuft ihr über den Weg. Was hat das Leben für sie parat? Etwas traurig gemacht hat mich, dass Ziehmutter Auguste bereits tot ist und wir nur Olga und Ludwig wiedersehen. Die Figuren sind wie gewohnt sympathisch und ich mochte wie nebenbei politische Ereignisse mit beleuchtet werden und auch die Probleme und Gefahren für queere Menschen Platz gefunden haben. Richtig berührt haben mich die Schilderungen vom jungen Soldaten Fritz, der freiwillig an die Front gezogen ist, nur um dann zu erleben wie grausam Krieg sein kann. Die Liebesgeschichte zwischen Paul und Henny las sich etwas holprig und ging mir persönlich zu schnell und war auch zu oberflächlich erzählt. Hier hätte ich gern mehr gewusst warum Paul sich teils so seltsam ihr gegenüber benommen hat. Und auch schade, dass trotz allen Wissens Henny dieselben Fehler macht wie ihre Mutter. Der Schreibstil hat sich wieder einmal sehr angenehm lesen lassen, aber man merkt eben, dass es sich um einen Erstling der Autorin handelt und die Schreibqualität nicht so genial und fesselnd ist wie bei den Hebammenbüchern. Trotz der Kritikpunkte bin ich weiterhin neugierig auf die Folgebände. Fazit: Solide Fortsetzung mit Luft nach oben. Für Fans der Autorin spreche ich eine Empfehlung aus.

Neues vom Karlsplatz...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 15.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir der Band rund um Auguste so gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wissen wie es am Karlsplatz weitergeht. Hier geht es nun um Lottes Tochter Henny, die den Traum ihrer leiblichen Mutter leben möchte und Ärztin werden will. Das Studium geht ihr leicht von der Hand, doch dann reicht das Geld vorne und hinten nicht und der attraktive Paul läuft ihr über den Weg. Was hat das Leben für sie parat? Etwas traurig gemacht hat mich, dass Ziehmutter Auguste bereits tot ist und wir nur Olga und Ludwig wiedersehen. Die Figuren sind wie gewohnt sympathisch und ich mochte wie nebenbei politische Ereignisse mit beleuchtet werden und auch die Probleme und Gefahren für queere Menschen Platz gefunden haben. Richtig berührt haben mich die Schilderungen vom jungen Soldaten Fritz, der freiwillig an die Front gezogen ist, nur um dann zu erleben wie grausam Krieg sein kann. Die Liebesgeschichte zwischen Paul und Henny las sich etwas holprig und ging mir persönlich zu schnell und war auch zu oberflächlich erzählt. Hier hätte ich gern mehr gewusst warum Paul sich teils so seltsam ihr gegenüber benommen hat. Und auch schade, dass trotz allen Wissens Henny dieselben Fehler macht wie ihre Mutter. Der Schreibstil hat sich wieder einmal sehr angenehm lesen lassen, aber man merkt eben, dass es sich um einen Erstling der Autorin handelt und die Schreibqualität nicht so genial und fesselnd ist wie bei den Hebammenbüchern. Trotz der Kritikpunkte bin ich weiterhin neugierig auf die Folgebände. Fazit: Solide Fortsetzung mit Luft nach oben. Für Fans der Autorin spreche ich eine Empfehlung aus.

Ein fesselnder Band um eine junge Frau, die selbstbewusst ihren Weg geht

sommerlese am 23.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Henny - Die Frauen vom Karlsplatz" ist der zweite Band der Lichterfelde-Reihe von Anne Stern aus dem Rowohlt Verlag. Die Protagonistin des ersten Bandes, Auguste, hat wegen ihrer unehelichen Tochter Henny zu ihrer Familie keinen Kontakt mehr. Nach Augustes Tod hat Henny Geldsorgen und muss zusehen, wie sie ihr Medizinstudium finanzieren kann. Bisher konnte sie auf Hilfe ihres Onkels Ludwig zählen, doch der hat jetzt selbst Probleme. Nun setzt sie ihre Hoffnung auf ihren leiblichen Vater, den sie nicht kennt. Und dann trifft sie auch noch auf den angehenden Chirurgen Paul, mit dem sie eine Beziehung eingeht. Henny studiert zielstrebig und setzt sich gegen die Anfeindungen ihrer männlichen Kommilitonen durch. Sie ist schlagfertig und zeigt durch ihre Leistung, wozu Frauen fähig sind. Damit imponiert sie auch Paul und sie kommen sich näher. Durch ihre finanzielle Not angetrieben, sucht sie verbissen nach ihrem unbekannten Vater und hofft immer noch auf eine familiäre Bindung. Anne Stern knüpft inhaltlich mit ihren Figuren direkt an den ersten Band an, sie erzählt bildhaft und spannend, wie sich die Geschichte von Henny entwickelt. Dabei kommen ihre Durchsetzungskraft im Studium in einer Männerwelt, aber auch ihre Gefühle und besonderen Erlebnisse klar zum Ausdruck. Mir gefällt der beschriebene Zeitgeist mit passenden Erlebnissen wie den Besuchen in Lichtspielhäusern und Lokalen, sie sorgen für eine heitere Atmosphäre. Diese Szenen sorgen für wohltuenden Kontrast, die der Ausbruch des ersten Weltkriegs mit seinen bedrohlichen Auswirkungen mit sich bringt. Wie es an der Front von Ypern läuft, kann man den eindringlich geschriebenen Briefe eines Soldaten entnehmen. Seine Briefe sind Hilfeschreie, die betroffen machen und man erfährt erst gegen Ende, an wen sich seine Briefe genau richten. Bei dieser Geschichte finde ich den Ablauf der Handlung sehr gelungen. Hennys Leben und ihre Liebesgeschichte werden wunderbar in das Zeitgeschehen eingebunden und so zeigt sich die politische Entwicklung, die Verfolgung von Homosexuellen und auch das Erstarken der Nazis und bekommt durch damit verbundene Nebenfiguren ein intensives Gewicht. Die Zeit wird erlebbar mit all ihren Bedrohungen und gesellschaftlichen Veränderungen. Der Kriegsausbruch wurde von vielen Deutschen begrüßt, es gab aber auch viele, die den Krieg ablehnten. Henny und Paul sind ebenfalls unterschiedlicher Meinung, trotzdem ist ihre Liebe und Zuneigung ungebrochen. Eine Heirat kommt aus finanziellen Gründen nicht in Frage und Paul muss an die Front. Henny sorgt sich, dass sie ledig bleibt und vielleicht ein ähnliches Schicksal erlebt, wie ihre Mutter. Und sie möchte auf keinen Fall auf ihr Studium verzichten. Eine bewegende und fesselnde Fortsetzung mit gut gezeichneten Charakteren, die die Menschen dieser Zeit gut darstellen. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.

Ein fesselnder Band um eine junge Frau, die selbstbewusst ihren Weg geht

sommerlese am 23.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Henny - Die Frauen vom Karlsplatz" ist der zweite Band der Lichterfelde-Reihe von Anne Stern aus dem Rowohlt Verlag. Die Protagonistin des ersten Bandes, Auguste, hat wegen ihrer unehelichen Tochter Henny zu ihrer Familie keinen Kontakt mehr. Nach Augustes Tod hat Henny Geldsorgen und muss zusehen, wie sie ihr Medizinstudium finanzieren kann. Bisher konnte sie auf Hilfe ihres Onkels Ludwig zählen, doch der hat jetzt selbst Probleme. Nun setzt sie ihre Hoffnung auf ihren leiblichen Vater, den sie nicht kennt. Und dann trifft sie auch noch auf den angehenden Chirurgen Paul, mit dem sie eine Beziehung eingeht. Henny studiert zielstrebig und setzt sich gegen die Anfeindungen ihrer männlichen Kommilitonen durch. Sie ist schlagfertig und zeigt durch ihre Leistung, wozu Frauen fähig sind. Damit imponiert sie auch Paul und sie kommen sich näher. Durch ihre finanzielle Not angetrieben, sucht sie verbissen nach ihrem unbekannten Vater und hofft immer noch auf eine familiäre Bindung. Anne Stern knüpft inhaltlich mit ihren Figuren direkt an den ersten Band an, sie erzählt bildhaft und spannend, wie sich die Geschichte von Henny entwickelt. Dabei kommen ihre Durchsetzungskraft im Studium in einer Männerwelt, aber auch ihre Gefühle und besonderen Erlebnisse klar zum Ausdruck. Mir gefällt der beschriebene Zeitgeist mit passenden Erlebnissen wie den Besuchen in Lichtspielhäusern und Lokalen, sie sorgen für eine heitere Atmosphäre. Diese Szenen sorgen für wohltuenden Kontrast, die der Ausbruch des ersten Weltkriegs mit seinen bedrohlichen Auswirkungen mit sich bringt. Wie es an der Front von Ypern läuft, kann man den eindringlich geschriebenen Briefe eines Soldaten entnehmen. Seine Briefe sind Hilfeschreie, die betroffen machen und man erfährt erst gegen Ende, an wen sich seine Briefe genau richten. Bei dieser Geschichte finde ich den Ablauf der Handlung sehr gelungen. Hennys Leben und ihre Liebesgeschichte werden wunderbar in das Zeitgeschehen eingebunden und so zeigt sich die politische Entwicklung, die Verfolgung von Homosexuellen und auch das Erstarken der Nazis und bekommt durch damit verbundene Nebenfiguren ein intensives Gewicht. Die Zeit wird erlebbar mit all ihren Bedrohungen und gesellschaftlichen Veränderungen. Der Kriegsausbruch wurde von vielen Deutschen begrüßt, es gab aber auch viele, die den Krieg ablehnten. Henny und Paul sind ebenfalls unterschiedlicher Meinung, trotzdem ist ihre Liebe und Zuneigung ungebrochen. Eine Heirat kommt aus finanziellen Gründen nicht in Frage und Paul muss an die Front. Henny sorgt sich, dass sie ledig bleibt und vielleicht ein ähnliches Schicksal erlebt, wie ihre Mutter. Und sie möchte auf keinen Fall auf ihr Studium verzichten. Eine bewegende und fesselnde Fortsetzung mit gut gezeichneten Charakteren, die die Menschen dieser Zeit gut darstellen. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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