• Kraftzentrum Beckenboden: Ganzheitsmedizinische Therapie bei Blasenschwäche mit Beckenbodentraining für Frauen ab 50 plus
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Kraftzentrum Beckenboden: Ganzheitsmedizinische Therapie bei Blasenschwäche mit Beckenbodentraining für Frauen ab 50 plus

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Kraftzentrum Beckenboden: Ganzheitsmedizinische Therapie bei Blasenschwäche mit Beckenbodentraining für Frauen ab 50 plus

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Diametric

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20.6/14.6/1.1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Diametric

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20.6/14.6/1.1 cm

Gewicht

254 g

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938580-78-3

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(Auszug) GANZHEITLICHER THERAPIEANSATZ, SELBSTANWENDUNGEN UND HILFSMITTEL Erschreckend und peinlich zugleich ist für Betroffene eine beginnende Blasenschwäche mit Harnabgang. Dabei kommt es zu einem unkontrollierten, kaum vermeidbaren, häufig unbemerkten Urinverlust, der sowohl Frauen als auch Männer gleichermassen betreffen kann. Harndrang und Urinverlust treten häufig erstmals in der Schwangerschaft und nach einer Geburt auf. Unter zeitweisen Inkontinenzerscheinungen können aber bereits Jugendliche leiden. Ein deutlicher Anstieg dieser Funktionsstörung tritt in den Wechseljahren sowie im Alter auf, wobei Männer (ca. ab 60 Jahren) nur mit etwa 18 Prozent betroffen sind. Ein unwillkürlicher Urinabgang wird von den Betroffenen meistens verheimlicht. Die Angst, dass diese Funktionsschwäche und eine damit verbundene eventuelle Geruchsbelästigung auch Aussenstehenden unangenehm auffallen kann, zwingt häufig dazu, gesellschaftliche und sogar familiäre Kontakte zu reduzieren oder ganz abzubrechen und sich in ein gesellschaftlich isoliertes Leben zurückzuziehen. Aber: Eine Harninkontinenz ist auch im Alter kein schicksalhaftes Ereignis, mit dem man sich einfach abfinden muss! Die konservative Therapie bei Senkungs- und Inkontinenzbeschwerden beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz: Durch die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur werden der Beckenboden und das, was ihn belastet, bewusster wahrgenommen. Haltung und Be wegung verbessern sich, schweres Heben kann leichter vermieden werden, und speziell entlastende Bewegungsabläufe bei senkungsfördernden Tätigkeiten lassen sich gezielter üben und verinnerlichen. Dies trägt nicht nur dazu bei, Senkungs- und Inkontinenzbeschwerden zu mildern bzw. zu beseitigen, sondern auch fortschreitenden Senkungszuständen aufgrund von Alterungsprozessen des Bindegewebes vorzubeugen. Bei Belastungsinkontinenz als Folge einer erschlafften Beckenbodenmuskulatur sind physikalische Behandlungen (ggf. in Kombination mit einer Elektrostimulation und Biofeedback) und ein aktives Beckenbodentraining sehr erfolgreich. Auch bei einer Schliessmuskelschwäche der Blase und Harnröhre kann mit diesem Training eine merkliche Besserung der Beschwerden bis hin zur Beschwerdefreiheit erreicht werden. Bei Dranginkontinenz infolge einer Überaktivität im Blasenmuskel haben pflanzliche Stoffe, wie Kürbiskerne, Johanniskraut- und Hopfenpräparate, eine beruhigende, positive Wirkung. Auch Goldrute, Gewürzsumach und Ackerquecke wirken ähnlich wie die oft vom Arzt verschriebenen Anticholinergika, nur schwächer. Da die verschreibungspflichtigen Anticholinergika, die es auch als Pflaster gibt, oft starke Nebenwirkungen zeigen, sollte die medikamentöse Therapie immer nur Teil einer umfassenden Behandlung sein. Beruht die Dranginkontinenz auf einer Harnwegsinfektion, wird gegebenenfalls eine ärztliche Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Blasenentzündungen mit vermehrtem Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen sind schnellstmöglich ärztlich zu behandeln, um Folgeschäden (Nierenentzündung, Harninkontinenz) zu verhindern. Zusätzlich ist auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr (etwa 2 Liter pro Tag) zu achten! Reizblase Bei einer leichten Reizblase können zunächst Blasen- und Nierentees und Mineralwasser zur Blasendurchspülung angewendet werden. Tritt jedoch nach ca. drei Tagen keine Besserung ein oder kommt es zu Schmerzen und Fieber, muss der Arzt aufgesucht werden. Zur Selbstmedikation bieten sich vorrangig Tees aus Heilkräutern an, die sowohl harntreibend, krampflösend, leicht desinfizierend und entzündungshemmend wirken als auch zur vermehrten Durchspülung der Nieren und Harnwege geeignet sind. Ausserdem sind sie eine gute Möglichkeit, die Aufnahme der täglich empfohlenen Flüssigkeitsmenge von etwa zwei Litern zu gewährleisten. Die tassenfertigen Blasentees aus Apotheke oder Drogerie enthalten u. a. Goldrutenkraut, Birkenblätter, Bärentraubenblätter, Süssholzwurzel, Schachtelhalmkraut, Hauhechelwurzel, Orthosiphonblätter in
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