Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht
Band 1
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Eva Völler

1. Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht (Gekürzt)

Die Dorfschullehrerin Band 1

Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht

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Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht

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Beschreibung


Eine junge Frau und die Herausforderung ihres Lebens

1961: Als die Berliner Lehrerin Helene ihre neue Stelle in Hessen an der deutsch-deutschen Grenze antritt, begegnet man ihr im ländlichen, erzkatholischen Ort zunächst mit Ablehnung. Der althergebrachte drakonische Erziehungsstil, die Gleichgültigkeit der Kollegen - für die engagierte Helene ist es ein Kampf gegen Windmühlen. In Tobias, dem Landarzt, findet sie schliesslich einen Verbündeten. Schon bald bedeutet er ihr mehr, als ihr lieb ist. Denn Helene hat ein Geheimnis - sie liess sich nicht ohne Grund genau an diesen Ort versetzen ...

Details

Sprecher

Anja Stadlober

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Anja Stadlober

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783838799483

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Die Liebe einer Mutter

Eliza am 02.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Die neue Romanreihe von Eva Völler hat mich wieder in den Bann gezogen. Hier wird deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig. Das Cover ist in beige gehalten, eine Frau und ein kleines Mädchen mit einem Schulranzen wenden dem Betrachter den Rücken zu. Der Klappentext enthält eine gute Balance zwischen Information und Andeutungen, welche Spannung zu erzeugen weiß. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Helene, die junge Dorfschullehrerin. Sie kommt in ein beschauliches kleines Dorf in Hessen an der innerdeutschen Grenze. Schnell ist klar, dass Helene keine einfache Vergangenheit hat und es braucht eine gewisse Zeit, bis sie sich den Menschen anvertraut bzw. der Leser die Hintergründe ihrer Versetzung erfährt. Sie verliebt sich in den Tierarzt und schon bald muss sie feststellen, dass die Schatten der Vergangenheit sie einholen. Mir hat Helene als Figur sehr gut gefallen, sie ist sehr menschlich gezeichnet. Sie hat Ecken und Kanten. Sie hat eine Vergangenheit und sie denkt nicht in schwarz-weißen Mustern, was ich an ihr sehr schätze. Der Roman wird insgesamt aus mehreren Perspektiven erzählt, so ist es nicht nur Helene, die uns an der Sicht der Dinge teilhaben lässt. Ich möchte an dieser Stelle nicht verraten, wer noch als Erzähler auftritt, denn sonst würde ich zu viel von der Handlung vorwegnehmen. In dem Roman werden verschiedene Themen angesprochen, zum einen ist es natürlich die Arbeit in der Schule in den 60er Jahren und das Kinder noch durch Schläge vom Lehrer gezüchtigt wurden. Des Weiteren geht es um die Beziehungen der Eltern zu ihren Kindern, die teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Da wir uns an der innerdeutschen Grenze befinden, spielen auch die politischen Entwicklungen eine Rolle, viele Menschen versuchen von der DDR in die BRD zu flüchten. Die Stasi hat ihre Spitzel überall, sie will über jede mögliche Aktion informiert sein. Jeder ist jedem gegenüber ein Stück weit misstrauisch. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, die erzählenden Passagen überwiegen. Die Dialoge sind gut gewählt und treffend formuliert. Besonders authentisch sind die Passagen im Dialekt. Im Anhang gibt es ein Verzeichnis der wichtigsten Wörter / Redewendungen im Platt. Der Roman wird größtenteils chronologisch erzählt, einzelne Rückbelenden sind gut in den Text eingebaut, so dass einige Handlungen nachvollziehbarer werden. Ebenfalls findet sich im Anhang ein ausführliches Nachwort, welches ich nur empfehlen kann, da es noch einmal sehr gut hervorhebt, was alles wirklich real war und keine Erfindung der Autorin ist. Der Roman ist für alle geschrieben worden, die gerne mehr über die Schulzeit der Eltern und Großeltern erfahren möchten, aber auch für alle, die sich für deutsch-deutsche Geschichte begeistern können. Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf den zweiten Teil macht, welchen ich auf jeden Fall lesen werde, da ich wissen möchte wie es mit Helene und Tobias, sowie all den anderen weitergeht.

Die Liebe einer Mutter

Eliza am 02.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Die neue Romanreihe von Eva Völler hat mich wieder in den Bann gezogen. Hier wird deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig. Das Cover ist in beige gehalten, eine Frau und ein kleines Mädchen mit einem Schulranzen wenden dem Betrachter den Rücken zu. Der Klappentext enthält eine gute Balance zwischen Information und Andeutungen, welche Spannung zu erzeugen weiß. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Helene, die junge Dorfschullehrerin. Sie kommt in ein beschauliches kleines Dorf in Hessen an der innerdeutschen Grenze. Schnell ist klar, dass Helene keine einfache Vergangenheit hat und es braucht eine gewisse Zeit, bis sie sich den Menschen anvertraut bzw. der Leser die Hintergründe ihrer Versetzung erfährt. Sie verliebt sich in den Tierarzt und schon bald muss sie feststellen, dass die Schatten der Vergangenheit sie einholen. Mir hat Helene als Figur sehr gut gefallen, sie ist sehr menschlich gezeichnet. Sie hat Ecken und Kanten. Sie hat eine Vergangenheit und sie denkt nicht in schwarz-weißen Mustern, was ich an ihr sehr schätze. Der Roman wird insgesamt aus mehreren Perspektiven erzählt, so ist es nicht nur Helene, die uns an der Sicht der Dinge teilhaben lässt. Ich möchte an dieser Stelle nicht verraten, wer noch als Erzähler auftritt, denn sonst würde ich zu viel von der Handlung vorwegnehmen. In dem Roman werden verschiedene Themen angesprochen, zum einen ist es natürlich die Arbeit in der Schule in den 60er Jahren und das Kinder noch durch Schläge vom Lehrer gezüchtigt wurden. Des Weiteren geht es um die Beziehungen der Eltern zu ihren Kindern, die teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Da wir uns an der innerdeutschen Grenze befinden, spielen auch die politischen Entwicklungen eine Rolle, viele Menschen versuchen von der DDR in die BRD zu flüchten. Die Stasi hat ihre Spitzel überall, sie will über jede mögliche Aktion informiert sein. Jeder ist jedem gegenüber ein Stück weit misstrauisch. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, die erzählenden Passagen überwiegen. Die Dialoge sind gut gewählt und treffend formuliert. Besonders authentisch sind die Passagen im Dialekt. Im Anhang gibt es ein Verzeichnis der wichtigsten Wörter / Redewendungen im Platt. Der Roman wird größtenteils chronologisch erzählt, einzelne Rückbelenden sind gut in den Text eingebaut, so dass einige Handlungen nachvollziehbarer werden. Ebenfalls findet sich im Anhang ein ausführliches Nachwort, welches ich nur empfehlen kann, da es noch einmal sehr gut hervorhebt, was alles wirklich real war und keine Erfindung der Autorin ist. Der Roman ist für alle geschrieben worden, die gerne mehr über die Schulzeit der Eltern und Großeltern erfahren möchten, aber auch für alle, die sich für deutsch-deutsche Geschichte begeistern können. Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf den zweiten Teil macht, welchen ich auf jeden Fall lesen werde, da ich wissen möchte wie es mit Helene und Tobias, sowie all den anderen weitergeht.

Die Dorfschullehrerin ist zurück!

Nancy am 26.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

1964: Als Helene das Angebot erhält, an die Schule in Kirchdorf als Direktorin zurückzukehren, kann sie dieses schlecht ablehnen, denn solch eine Chance wird sie wohl angesichts ihres noch jungen Alters so schnell nicht wiederbekommen. Auch wenn ihre Rückkehr ein Widersehen mit dem Landarzt Tobias bedeutet und die Gefahr mit sich bringt ihre Gefühle erneut durcheinanderzuwirbeln, da sie immer noch nicht über die Trennung hinweg ist. Aber das ist nur eins der Probleme, die Helene vor Ort begegnen. Ihre Tochter Leni beginnt zu rebellieren und ist oft dickköpfig und griesgrämig, ihre Freundin Isabella ist ungeplant schwanger von einem schwarzen GI und dann wird Helene auch noch von ihrer Vergangenheit in Form einer unheilvollen Offenbarung eingeholt. Allmählig scheint Helenes mühsam neu geordnetes Leben wieder aus den Fugen zu geraten, doch Helene gibt nicht auf, bewahrt Haltung und kämpft! Der Fortsetzungsroman "Die Dorfschullehrerin - Was das Schicksal will" von Eva Völler ist wieder ein toll zu lesender Roman mit sympathischen Charakteren, einer ereignisreichen und reellen Handlung und jeder Menge Spannung, auch wenn der Teil im Vergleich zu Band Eins mich nicht in allen Punkten hundertprozentig überzeugen konnte. Der Schreibstil ist, wie von Eva Völler gewohnt, wieder einmal absolut angenehm und extrem bildreich. Sie beschreibt die Szenen so detailliert und packend, dass man selbst das Gefühl hat, Teil der Handlung zu sein. Auch die geschichtliche Authentizität ist wieder bemerkenswert - obgleich mir einige Denk- und Handlungsweise zu modern erschienen. Wünschenswert ja, aber damals wirklich Realität? Das bezweifele ich. Gestört haben mich außerdem so Kleinigkeiten wie, dass von "Sachunterricht" die Rede ist, den es tatsächlich zu dieser Zeit noch nicht gab, da hieß es noch "Sachkunde". Der Umbruch zum Sachunterricht und damit die Etablierung dieses Begriffes fand erst Ende der 60er Jahren statt. Ansonsten ist aber die Darstellung der damaligen Zeit wirklich gut gelungen und man merkt, dass sehr viel Recherchearbeit hinter dem Buch steckt. Es war wieder mal extrem interessant die sozialen, kulturellen und politischen Gegebenheiten von damals im Gegensatz zu heute zu betrachten. Auch die Charaktere sind wieder überaus sympathisch und hervorragend dargestellt. Allesamt sind sie super ausdifferenziert und besitzen das nötige Profil, um sich mit ihnen als Leser*in identifizieren und in sie hineinversetzen zu können. Zudem gewinnt das Buch durch den ständigen Perspektivwechsel und den damit verbundenen, vielzähligen Erzählsträngen enorm an Dynamik und Realität. So war ständig von der ersten bis zur letzten Seite Spannung. Allerdings lag mir der Fokus teils zu sehr auf den persönlichen Konflikten und ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle mehr historischen Kontext und Konflikt gewünscht. Außerdem wurden mir die Konflikte, die es gab, teils zu schnell bewältigt. Auch das Ende hat mir leider weniger gut gefallen. Es war mir einfach zu überladen - zu viel, zu kitschig, zu weltfremd (?). Es passiert viel zu viel und auch hier lösen sich alle Probleme zu schnell. Gestört hat mich zu dem, dass die Konflikte, sich teilweise dadurch klären, dass die Männer das Problem erkennen und dem entgegensteuern. Hier fehlte mir irgendwie die Frauenpower. Außerdem empfand ich das Ende als zu dramatisch. Das hat es für mich nicht gebraucht. Hier passt ganz klar, dass Motto weniger ist mehr! FAZIT Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch alles in allem. Die Handlung ist - trotz einiger Ecken und Kanten - super mitreisend und packend. Auch wenn man Teil eins nicht gelesen hat, kommt man sofort in die Story rein. Die Charaktere muss man einfach lieben und das Setting und das Feeling sind super. Auch wenn dieser Teil für mich dem ersten aufgrund einiger Schwächen nicht das Wasser reichen konnte, ist er allemal das Lesen wert! Vor allem, wenn man mehr Wert auf die persönlichen Geschichten und Schicksale als auf den geschichtlichen Hintergrund legt, ist dieses Buch perfekt geeignet.

Die Dorfschullehrerin ist zurück!

Nancy am 26.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

1964: Als Helene das Angebot erhält, an die Schule in Kirchdorf als Direktorin zurückzukehren, kann sie dieses schlecht ablehnen, denn solch eine Chance wird sie wohl angesichts ihres noch jungen Alters so schnell nicht wiederbekommen. Auch wenn ihre Rückkehr ein Widersehen mit dem Landarzt Tobias bedeutet und die Gefahr mit sich bringt ihre Gefühle erneut durcheinanderzuwirbeln, da sie immer noch nicht über die Trennung hinweg ist. Aber das ist nur eins der Probleme, die Helene vor Ort begegnen. Ihre Tochter Leni beginnt zu rebellieren und ist oft dickköpfig und griesgrämig, ihre Freundin Isabella ist ungeplant schwanger von einem schwarzen GI und dann wird Helene auch noch von ihrer Vergangenheit in Form einer unheilvollen Offenbarung eingeholt. Allmählig scheint Helenes mühsam neu geordnetes Leben wieder aus den Fugen zu geraten, doch Helene gibt nicht auf, bewahrt Haltung und kämpft! Der Fortsetzungsroman "Die Dorfschullehrerin - Was das Schicksal will" von Eva Völler ist wieder ein toll zu lesender Roman mit sympathischen Charakteren, einer ereignisreichen und reellen Handlung und jeder Menge Spannung, auch wenn der Teil im Vergleich zu Band Eins mich nicht in allen Punkten hundertprozentig überzeugen konnte. Der Schreibstil ist, wie von Eva Völler gewohnt, wieder einmal absolut angenehm und extrem bildreich. Sie beschreibt die Szenen so detailliert und packend, dass man selbst das Gefühl hat, Teil der Handlung zu sein. Auch die geschichtliche Authentizität ist wieder bemerkenswert - obgleich mir einige Denk- und Handlungsweise zu modern erschienen. Wünschenswert ja, aber damals wirklich Realität? Das bezweifele ich. Gestört haben mich außerdem so Kleinigkeiten wie, dass von "Sachunterricht" die Rede ist, den es tatsächlich zu dieser Zeit noch nicht gab, da hieß es noch "Sachkunde". Der Umbruch zum Sachunterricht und damit die Etablierung dieses Begriffes fand erst Ende der 60er Jahren statt. Ansonsten ist aber die Darstellung der damaligen Zeit wirklich gut gelungen und man merkt, dass sehr viel Recherchearbeit hinter dem Buch steckt. Es war wieder mal extrem interessant die sozialen, kulturellen und politischen Gegebenheiten von damals im Gegensatz zu heute zu betrachten. Auch die Charaktere sind wieder überaus sympathisch und hervorragend dargestellt. Allesamt sind sie super ausdifferenziert und besitzen das nötige Profil, um sich mit ihnen als Leser*in identifizieren und in sie hineinversetzen zu können. Zudem gewinnt das Buch durch den ständigen Perspektivwechsel und den damit verbundenen, vielzähligen Erzählsträngen enorm an Dynamik und Realität. So war ständig von der ersten bis zur letzten Seite Spannung. Allerdings lag mir der Fokus teils zu sehr auf den persönlichen Konflikten und ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle mehr historischen Kontext und Konflikt gewünscht. Außerdem wurden mir die Konflikte, die es gab, teils zu schnell bewältigt. Auch das Ende hat mir leider weniger gut gefallen. Es war mir einfach zu überladen - zu viel, zu kitschig, zu weltfremd (?). Es passiert viel zu viel und auch hier lösen sich alle Probleme zu schnell. Gestört hat mich zu dem, dass die Konflikte, sich teilweise dadurch klären, dass die Männer das Problem erkennen und dem entgegensteuern. Hier fehlte mir irgendwie die Frauenpower. Außerdem empfand ich das Ende als zu dramatisch. Das hat es für mich nicht gebraucht. Hier passt ganz klar, dass Motto weniger ist mehr! FAZIT Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch alles in allem. Die Handlung ist - trotz einiger Ecken und Kanten - super mitreisend und packend. Auch wenn man Teil eins nicht gelesen hat, kommt man sofort in die Story rein. Die Charaktere muss man einfach lieben und das Setting und das Feeling sind super. Auch wenn dieser Teil für mich dem ersten aufgrund einiger Schwächen nicht das Wasser reichen konnte, ist er allemal das Lesen wert! Vor allem, wenn man mehr Wert auf die persönlichen Geschichten und Schicksale als auf den geschichtlichen Hintergrund legt, ist dieses Buch perfekt geeignet.

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