Frauenarmut
Sozialalmanach. Das Caritas-Jahrbuch zur sozialen Lage der Schweiz Band 24

Frauenarmut

Sozialalmanach 2022

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Frauen sind heute in Wirtschaft und Politik besser repräsentiert als noch vor zwanzig Jahren. Aber die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bestehen fort: Frauen sind einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt sind, welches mit zunehmendem Alter noch steigt. Das ist alles andere als zufällig, sondern hat System: Seit Beginn der Armutsmessung in der Schweiz waren Frauen stets häufiger von Armut betroffen als Männer. Das Thema Gleichstellung wird aber nur selten mit der Armutsproblematik verknüpft. Der Sozialalmanach 2022 mit Schwerpunkt «Frauenarmut» sensibilisiert dafür, dass sich gerade in der Armutsfrage zeigt, wie wirksam Gleichstellungsmassnahmen tatsächlich sind. Warum gibt es in der Schweiz noch immer eine geschlechterspezifische Ungleichheit? Die Auseinandersetzung damit ist überreif, wie nicht zuletzt die Corona-Krise gezeigt hat: Frauen haben die Hauptlasten zu tragen. Pflege- und Betreuungsarbeiten gelten überdies noch immer als «typisch» weiblich und sind entweder nicht oder sehr schlecht bezahlt. Nicht nur am Arbeitsmarkt, auch im Sozialversicherungssystem bestehen zahlreiche Hürden für Frauen. Namhafte Expertinnen und Experten analysieren im Sozialalmanach 2022, herausgegeben von Caritas Schweiz, die verschiedenen Problemfelder und zeigen Lösungswege auf.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

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Erscheinungsdatum

08.12.2021

Herausgeber

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Erscheinungsdatum

08.12.2021

Herausgeber

Manuela Specker

Verlag

Caritas Schweiz

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3124 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783855921867

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