Im Schatten des Fuchsmondes

Im Schatten des Fuchsmondes

Eine berührende Liebesgeschichte gegen alle Widerstände. DELIA-Literaturpreis Junge Liebe 2023

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Verlag

Arena

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Verlag

Arena

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.2/15.4/3.2 cm

Gewicht

752 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60541-8

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Süße Liebesgeschichte

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 15.06.2023

Bewertungsnummer: 1961898

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonisten sind wirklich schöne Charaktere, wenngleich mir die „Problemchen“ schon etwas konstruiert vorkamen. Außerdem hat mir hier eine Triggerwarnung gefehlt, da hier ein Missbrauchsskandal aufgedeckt wird, schon allein weil es immer wieder ein aktuelles Thema ist. Die Kulisse war dafür umso spektakulärer und ich bin sehr neidisch auf dieses Zuhause. Auch hier werden aktuelle Themen behandelt, sei es der Kapitalismus oder die Inflation sowie der Umweltschutz. Wer sich also für all diese Themen begeistern kann, ist hier absolut richtig. Mir hat es gut gefallen, doch mir persönlich war die Story selbst dann doch etwas zu seicht.

Süße Liebesgeschichte

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 15.06.2023
Bewertungsnummer: 1961898
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonisten sind wirklich schöne Charaktere, wenngleich mir die „Problemchen“ schon etwas konstruiert vorkamen. Außerdem hat mir hier eine Triggerwarnung gefehlt, da hier ein Missbrauchsskandal aufgedeckt wird, schon allein weil es immer wieder ein aktuelles Thema ist. Die Kulisse war dafür umso spektakulärer und ich bin sehr neidisch auf dieses Zuhause. Auch hier werden aktuelle Themen behandelt, sei es der Kapitalismus oder die Inflation sowie der Umweltschutz. Wer sich also für all diese Themen begeistern kann, ist hier absolut richtig. Mir hat es gut gefallen, doch mir persönlich war die Story selbst dann doch etwas zu seicht.

Hätte es da zwei Punkte nicht gegeben hätte es fünf Sterne gegeben

Nicole aus Nürnberg am 22.01.2023

Bewertungsnummer: 1864559

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Im Schatten des Fuchsmondes Achtung: SPOILER sowie Triggerwarnung! Inhalt in meinen Worten: Finn flieht, einmal vor sich selbst andererseits weil er denkt etwas ganz schreckliches getan zu haben. Auf der Flucht trifft er auf einen kleinen Fuchs, der ihm sogar das Leben rettet und nicht nur das er trifft ein junges Mädchen, das, wie sich herausstellt, adelig ist und dabei die Tochter eines besonderen Menschen ist. Durch eine Lüge darf er bei diesen Menschen arbeiten. Doch dann kommt alles anders als er es je ahnen hätte können und zudem zerbricht gerade die Welt von Lia. War sonst immer alles gut geordnet und auch alles sicher. So ist es das ab jetzt nicht mehr. Sie muss sich entscheiden auf was sie hört. Herz oder Verstand. Und was die beiden Finn und Lia gemeinsam haben? Das erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest. Wie ich das Gelesene empfinde: Zu aller erst finde ich es gut, das im Buch eine Triggerwarnung zu finden ist, leider aber erst am Ende und das auch wirklich auf der aller letzten Seite. Hier hätte ich mir gewünscht, das diese Warnung schon am Anfang kommt, auch wenn es unbequem ist. Gerade dadurch das auf Missbrauch aufmerksam gemacht wird und wie falsch das ist, finde ich es hier gerade ultra unpassend die sexuelle Geschichte von Lia und Finn so zu lesen. Denn das wirkt sehr vereinfacht. Wie schwer es ist, wirklich auf einen Menschen zu treffen, der Missbrauch erlebte, ist einerseits sehr individuell aber niemals leicht. Dennoch finde ich den Rest sehr passend zur Geschichte, auch die vielen kleinen und mittleren Happy Ends fand ich stark. Besonderheiten: Einmal das Finn eigentlich ein Fußballstar ist, der auf seiner Reise eigentlich etwas abgeben wollte und dabei das größte Geschenk fand. Zum anderen der Fuchs, der allerdings ein sehr gefährliches Leben an diesem Ort wo die Geschichte spielt, lebt. Zum anderen der weiße Hirsch. Alles zusammen, die Intensität, die Umgebung wo die Geschichte spielt, die Charakter und einfach so vieles, ist sehr schön und auch sehr tiefgehend. Auch wenn mir die Jagd nicht gefällt, so erklärt sich in diesem Buch sehr gut, warum es diese geben muss und was es bedeutet zu töten. Für manchen nur eine Sportart für andere bedeutet es Schmerz und Verlust. Charakter: Finn und Lia sind in ihren Rollen sehr individuell und lebendig gezeichnet, so das ich mich wirklich sehr gut in die Beiden hineinversetzen und mitfühlen konnte. Ihre besondere Freundesgeschichte und Liebesgeschichte ist zerbrechlich und unglaublich stark. Der liebste Charakter war jedoch der kleine Fuchs, der mir sehr an das Herz rutschte und sich da an meine kleinen Narben kuschelte. Es ist ein Buch das Narben zeigt, Schmerz aufmalt und zugleich die Hoffnung hochhält. Und zeigt das Täter auch zur Rechenschaft gezogen werden, selbst wenn es viele Jahrzehnte brauchen würde. Und es zeigt, das Opfer, auch wenn es noch so schwer ist, ihren Mund öffnen müssen um Gerechtigkeit zu empfangen. So wie es Finn mehr oder minder tat. Gefühlsvoll, zärtlich und rau wie die Natur. Spannung: Die Spannung im Buch ist sehr hoch. Es passieren regelmäßig Wendungen und Entwicklungen die anders sind, als ich im ersten Moment dachte und vermutete, bis auf die eine Stelle die ich schon erwartete, nämlich der Sex zwischen den Jugendlichen, was ich einfach nicht gut empfinde in einer solch detailreichen Ausmalung. Empfehlung: Ich würde das Jugendbuch erst ab 16 Jahren empfehlen, einfach weil die sexuelle Geschichte nicht zu früh so ausgemalt werden muss. Ansonsten ist es eine wirklich fantastische und liebevolle und sehr spannende Geschichte, die aufzeigt, das man manchmal mit Klischees auch aufräumen darf. Mutig, und die Umgebung wo das Buch spielte konnte ich mir sehr gut vorstellen. Bewertung: Die Geschichte ohne meinen Meckerpunkt würde fünf Sterne machen, aber wegen dem Meckerpunkt und weil in meinen Augen das Buch wirklich erst ab 16 Jahren empfehlenswert ist, gebe ich 4 Sterne.

Hätte es da zwei Punkte nicht gegeben hätte es fünf Sterne gegeben

Nicole aus Nürnberg am 22.01.2023
Bewertungsnummer: 1864559
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Im Schatten des Fuchsmondes Achtung: SPOILER sowie Triggerwarnung! Inhalt in meinen Worten: Finn flieht, einmal vor sich selbst andererseits weil er denkt etwas ganz schreckliches getan zu haben. Auf der Flucht trifft er auf einen kleinen Fuchs, der ihm sogar das Leben rettet und nicht nur das er trifft ein junges Mädchen, das, wie sich herausstellt, adelig ist und dabei die Tochter eines besonderen Menschen ist. Durch eine Lüge darf er bei diesen Menschen arbeiten. Doch dann kommt alles anders als er es je ahnen hätte können und zudem zerbricht gerade die Welt von Lia. War sonst immer alles gut geordnet und auch alles sicher. So ist es das ab jetzt nicht mehr. Sie muss sich entscheiden auf was sie hört. Herz oder Verstand. Und was die beiden Finn und Lia gemeinsam haben? Das erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest. Wie ich das Gelesene empfinde: Zu aller erst finde ich es gut, das im Buch eine Triggerwarnung zu finden ist, leider aber erst am Ende und das auch wirklich auf der aller letzten Seite. Hier hätte ich mir gewünscht, das diese Warnung schon am Anfang kommt, auch wenn es unbequem ist. Gerade dadurch das auf Missbrauch aufmerksam gemacht wird und wie falsch das ist, finde ich es hier gerade ultra unpassend die sexuelle Geschichte von Lia und Finn so zu lesen. Denn das wirkt sehr vereinfacht. Wie schwer es ist, wirklich auf einen Menschen zu treffen, der Missbrauch erlebte, ist einerseits sehr individuell aber niemals leicht. Dennoch finde ich den Rest sehr passend zur Geschichte, auch die vielen kleinen und mittleren Happy Ends fand ich stark. Besonderheiten: Einmal das Finn eigentlich ein Fußballstar ist, der auf seiner Reise eigentlich etwas abgeben wollte und dabei das größte Geschenk fand. Zum anderen der Fuchs, der allerdings ein sehr gefährliches Leben an diesem Ort wo die Geschichte spielt, lebt. Zum anderen der weiße Hirsch. Alles zusammen, die Intensität, die Umgebung wo die Geschichte spielt, die Charakter und einfach so vieles, ist sehr schön und auch sehr tiefgehend. Auch wenn mir die Jagd nicht gefällt, so erklärt sich in diesem Buch sehr gut, warum es diese geben muss und was es bedeutet zu töten. Für manchen nur eine Sportart für andere bedeutet es Schmerz und Verlust. Charakter: Finn und Lia sind in ihren Rollen sehr individuell und lebendig gezeichnet, so das ich mich wirklich sehr gut in die Beiden hineinversetzen und mitfühlen konnte. Ihre besondere Freundesgeschichte und Liebesgeschichte ist zerbrechlich und unglaublich stark. Der liebste Charakter war jedoch der kleine Fuchs, der mir sehr an das Herz rutschte und sich da an meine kleinen Narben kuschelte. Es ist ein Buch das Narben zeigt, Schmerz aufmalt und zugleich die Hoffnung hochhält. Und zeigt das Täter auch zur Rechenschaft gezogen werden, selbst wenn es viele Jahrzehnte brauchen würde. Und es zeigt, das Opfer, auch wenn es noch so schwer ist, ihren Mund öffnen müssen um Gerechtigkeit zu empfangen. So wie es Finn mehr oder minder tat. Gefühlsvoll, zärtlich und rau wie die Natur. Spannung: Die Spannung im Buch ist sehr hoch. Es passieren regelmäßig Wendungen und Entwicklungen die anders sind, als ich im ersten Moment dachte und vermutete, bis auf die eine Stelle die ich schon erwartete, nämlich der Sex zwischen den Jugendlichen, was ich einfach nicht gut empfinde in einer solch detailreichen Ausmalung. Empfehlung: Ich würde das Jugendbuch erst ab 16 Jahren empfehlen, einfach weil die sexuelle Geschichte nicht zu früh so ausgemalt werden muss. Ansonsten ist es eine wirklich fantastische und liebevolle und sehr spannende Geschichte, die aufzeigt, das man manchmal mit Klischees auch aufräumen darf. Mutig, und die Umgebung wo das Buch spielte konnte ich mir sehr gut vorstellen. Bewertung: Die Geschichte ohne meinen Meckerpunkt würde fünf Sterne machen, aber wegen dem Meckerpunkt und weil in meinen Augen das Buch wirklich erst ab 16 Jahren empfehlenswert ist, gebe ich 4 Sterne.

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Im Schatten des Fuchsmondes

von Antje Babendererde

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern Bahnhof Galerie – OG

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5/5

Schottland, erste Liebe und traumatische Vergangenheiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antje Babendererde hat es wieder getan und mich mit ihrem neuesten Jugendbuch begeistert. «Im Schatten des Fuchsmondes» liegt zwar schwer in der Hand und wartet auch, wie immer, mit einigen schwierigen Themen auf. Trotzdem lässt es sich, einmal angefangen, nicht mehr weglegen. Worum geht’s? Lia verbringt die Sommerferien auf ihrem Familienlandsitz in Schottland. Die naturverbundene 17-jährige fiebert der Ruhe und den Tieren dort entgegen und besonders Struan, den sie beim letzten Besuch küsste. Doch stattdessen trifft sie Finn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Doch in Finns Vergangenheit lauern düstere Geheimnisse. Zudem streiten Lias Eltern nur noch und der Landsitz steht vor finanziellen und umwelttechnischen Herausforderungen. Ich-Erzählerin Lia wechselt sich mit einem Erzähler ab, der in der dritten Person die Ereignisse aus Finns Sicht schildert. Die Übergänge sind fliessend und teils nur durch Absätze voneinander getrennt. Babendererdes Liebe für die Natur und Schottlands Geschichte und Mythen ist auf jeder Seite spürbar. Wie sie die Landschaft beschreibt, ist magisch. Dazu passt perfekt der kleine Fuchs, der sich an Finns Fersen heftet und ihm durch seine schwierigsten Phasen hilft. Babendererde kombiniert die Naturbeschreibungen mit sympathischen, komplexen Figuren, der ersten Liebe und aktuellen Themen, wie Umwelt- und Tierschutz, Missbrauch und Homosexualität. Fazit: Fesselndes und rundum lesenswertes Jugendbuch, nicht nur für Mädchen ab 13 Jahren.
5/5

Schottland, erste Liebe und traumatische Vergangenheiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antje Babendererde hat es wieder getan und mich mit ihrem neuesten Jugendbuch begeistert. «Im Schatten des Fuchsmondes» liegt zwar schwer in der Hand und wartet auch, wie immer, mit einigen schwierigen Themen auf. Trotzdem lässt es sich, einmal angefangen, nicht mehr weglegen. Worum geht’s? Lia verbringt die Sommerferien auf ihrem Familienlandsitz in Schottland. Die naturverbundene 17-jährige fiebert der Ruhe und den Tieren dort entgegen und besonders Struan, den sie beim letzten Besuch küsste. Doch stattdessen trifft sie Finn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Doch in Finns Vergangenheit lauern düstere Geheimnisse. Zudem streiten Lias Eltern nur noch und der Landsitz steht vor finanziellen und umwelttechnischen Herausforderungen. Ich-Erzählerin Lia wechselt sich mit einem Erzähler ab, der in der dritten Person die Ereignisse aus Finns Sicht schildert. Die Übergänge sind fliessend und teils nur durch Absätze voneinander getrennt. Babendererdes Liebe für die Natur und Schottlands Geschichte und Mythen ist auf jeder Seite spürbar. Wie sie die Landschaft beschreibt, ist magisch. Dazu passt perfekt der kleine Fuchs, der sich an Finns Fersen heftet und ihm durch seine schwierigsten Phasen hilft. Babendererde kombiniert die Naturbeschreibungen mit sympathischen, komplexen Figuren, der ersten Liebe und aktuellen Themen, wie Umwelt- und Tierschutz, Missbrauch und Homosexualität. Fazit: Fesselndes und rundum lesenswertes Jugendbuch, nicht nur für Mädchen ab 13 Jahren.

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Noa Voegelin

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5/5

Spannend - Interessandt - Aussergewöhnlich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lia verbringt die Ferien wie immer auf dem Landsitz ihrer Familie in Schottland. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Ihre Mutter ist nicht dabei, ihre Schwester ist nur mit ihrem Handy beschäftigt und dann ist da noch der Finn, der Neffe des Wildhüters, der mit einem Fuchs Ball spielt. Es kommt wie es kommen muss und Lia verliebt sich in ihn. Doch sie merkt auch bald, dass Finn ihr etwas verschweigt. Hat ihre Liebe eine Chance? Eine schöne Liebesgeschichte in den Highlands von Schottland. Hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die Liebesgeschichte an sich. Man erfährt auch so viel über den Naturschutz und die Forstwirtschaft, so wie die Tradition Schottlands. Auch die Familie von Lia und ihre Beziehung zu Ihrer Schwester und ihren Eltern ist ein grosses Thema. Das Buch deckt viele Themen ab, die junge Leute beschäftigen können. Kann ich nur empfehlen.
5/5

Spannend - Interessandt - Aussergewöhnlich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lia verbringt die Ferien wie immer auf dem Landsitz ihrer Familie in Schottland. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Ihre Mutter ist nicht dabei, ihre Schwester ist nur mit ihrem Handy beschäftigt und dann ist da noch der Finn, der Neffe des Wildhüters, der mit einem Fuchs Ball spielt. Es kommt wie es kommen muss und Lia verliebt sich in ihn. Doch sie merkt auch bald, dass Finn ihr etwas verschweigt. Hat ihre Liebe eine Chance? Eine schöne Liebesgeschichte in den Highlands von Schottland. Hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die Liebesgeschichte an sich. Man erfährt auch so viel über den Naturschutz und die Forstwirtschaft, so wie die Tradition Schottlands. Auch die Familie von Lia und ihre Beziehung zu Ihrer Schwester und ihren Eltern ist ein grosses Thema. Das Buch deckt viele Themen ab, die junge Leute beschäftigen können. Kann ich nur empfehlen.

Noa Voegelin
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Im Schatten des Fuchsmondes

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