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Beschreibung

Der neue Roman von Bestsellerautor Alex Capus – die faszinierende Geschichte einer Emanzipation

Alte Gewissheiten gelten nicht mehr, neue sind noch nicht zu haben. In New York wird die Brooklyn Bridge eröffnet, Edisons Glühbirnen erleuchten die Stadt. Mittendrin Susanna, eine Malerin aus Basel, die mit ihrer Mutter nach Amerika ausgewandert ist. Während Maschinen die Welt erobern, kämpfen im Westen die Ureinwohner ums Überleben. Falsche Propheten versprechen das Paradies, die Kavallerie steht mit entsicherten Gewehren bereit. Mit ihrem Sohn reist Susanna ins Dakota-Territorium. Sie will zu Sitting Bull, um ihn zu warnen. Ein Portrait, das sie von ihm malt, hängt heute im State Museum North Dakotas. Das ergreifende Abenteuer einer eigenwilligen und wagemutigen Frau, voller Schönheit und Mitgefühl erzählt.

"Eine ungewöhnliche Emanzipationsgeschichte, lebensklug und mit feinem Humor geschrieben." Wolfgang Schneider, SWR2 lesenswert, 31.07.22

"Alex Capus beweist erneut, dass er eine präzise recherchierte, wahre Geschichte, zu einem perfekt inszenierten Gesamtbild zu komponieren vermag. Spannend und emotional." Andreas Wallentin, WDR5 Bücher, 30.07.22

"Ein herrlich irrwitziger und turbulenter Roman, in dem es auf jeder Seite nur so von realitätsgetreuen Szenen wimmelt." Ulf Heise, MDR Unter Büchern, 26.07.22

"Ein beeindruckender Roman. ... Alex Capus sitzt mit uns am Lagerfeuer, um zu erzählen, wie einfach es sein kann, zu tun, was man für richtig hält." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 26.07.22

"Atmosphärisch dicht und sehr süffig erzählt Alex Capus die Geschichte dieser besonderen Frau als Roman. ... Ein sehr gutes Buch." Sabine Zaplin, BR24, 25.07.22

"Eines seiner besten Bücher. ... Mit "Susanna" zeigt sich Capus auf der Höhe seiner Fabulierkunst." Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 24.07.22

Details

Verkaufsrang

4

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.4/13.1/3.2 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27396-2

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Alex Capus ist ein großartiger Geschichtenerzähler, aber ...

Bewertung aus Reutlingen am 09.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht’s? Susanna Faesch wird 1844 als jüngstes Kind einer gutbürgerlichen Familie in Basel geboren und zeigt schon früh ihren außergewöhnlichen Charakter. Als sie acht Jahre alt ist, verlässt ihre Muter ihren Vater und nimmt Susanna mit, um mit ihr ein neues Leben in New York mit dem Freund ihres Mannes, dem Arzt Karl Valentiny zu beginnen. Schon in jungen Jahren macht sich Susanna einen Namen in ihrem Viertel Brooklyn als Porträtmalerin. Sie heiratet und bekommt einige Jahre später ein Kind. Jahrelang lebt sie mit Valentiny und ihrer Mutter unter einem Dach, bis beide versterben. Mit Mitte 40 schließlich bricht Susanna mit ihrem Sohn zu einer Reise in den Mittleren Westen auf, wo sie die Bekanntschaft von Häuptling Sitting Bull macht, der die amerikanischen Ureinwohner zum Widerstand gegen die Regierung anführt, die immer größere Anteile ihrer Territorien für die Besiedlung durch Weiße freigibt. Zum Buch: Eines muss man Alex Capus lassen: er ist ein großartiger Geschichtenerzäler. Wobei sein Buch „Susanna“ nicht einfach eine Geschichte ist, sondern eine biographische Erzählung über das Leben von Susanna Faesch, die wohl bekannter unter ihrem Künstlernamen Caroline Weldon ist, den sie sich in mittleren Jahren zugelegt hat. Alex Capus' etwas antiquierter Schreibstil passt wunderbar zu dieser Erzählung und zu der Zeit des späten 19. Jahrhunderts, um die es hier geht. Die Perspektive wechselt gerade in der ersten Hälfte des Buches mehrmals, so lernt der Leser auch die Eltern von Susanna sowie Karl Valentiny näher kennen. Für die doch überschaubare Gesamtseitenzahl von 286 nehmen diese Exkursionen jedoch sehr viel Raum ein. Die Geschichte dümpelt über lange Strecken vor sich hin und erst, als es mit Susanna's Aufbruch gen Westen interessanter zu werden verspricht, nimmt das Buch ein geradezu abruptes und nicht sehr schlüssiges Ende. Über Susanna Faesch aka Caroline Weldon ist im Internet und zahlreichen Publikationen viel zu finden, sogar verfilmt wurde ihr eindrucksvolles Wirken für die Rechte der amerik. Ureinwohner. Umso weniger kann ich nachvollziehen, warum der Autor sich auf die erste Lebenshälte Susanna's konzentriert, die im Vergleich zu ihrem späteren Wirken als Bürgerrechtlerin doch wenig Ereignisreiches bietet. Er beleuchtet Susanna's Wesen und Leben von allen Seiten, doch wieviel davon ist Fiktion und wieviel Wahrheit? Hierzu hätte ich mir spätestens einen Epilog des Autors gewünscht, in dem er auf diese Punkte näher eingeht. Doch es findet sich weder ein Prolog noch ein Epilog. Das Covermotiv ist zwar sehr interessant, lässt den Leser aber genauso wie der Klappentext doch etwas anderes erwarten, als dann tatsächlich geliefert wird. Persönliche Meinung: Da ich bisher von Alex Capus nichts gelesen habe, war ich frei von Erwartungen und habe mich aufgrund der interessanten Leseprobe sehr auf das Buch gefreut. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er doch etwas besonderes ist. Leider wurde der weitere Verlauf der autobiographischen Erzählung dann aber zunehmend zäh und ich musste mich immer wieder motivieren weiterzulesen in der Hoffnung, dass es bald interessanter werden möge, sobald Susanna auf Sitting Bull trifft. Susanna Faesch ist mir leider nicht wirklich nähergekommen. Sie mag eine faszinierende Frau ihrer Zeit gewesen sein, aber leider ist der Funke nicht übergesprungen, dies zu vermitteln. Das Ende ist zudem wohl der künstlerischen Freiheit zum Opfer gefallen, denn in Wahrheit hat sich lt. historischer Quellen die Verbindung zu Sitting Bull anders zugetragen. Schade, aus diesem Buch hätte man mehr machen können und müssen! Fazit: Interessanter Schreibstil, aber das alleine tröstet nicht über die Tatsache hinweg, dass man über die „wahre“ Susanna Faesch/Caroline Weldon nicht wirklich viel erfährt und selbst davon ein großer Teil fiktiv sein dürfte.

Alex Capus ist ein großartiger Geschichtenerzähler, aber ...

Bewertung aus Reutlingen am 09.08.2022
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Worum geht’s? Susanna Faesch wird 1844 als jüngstes Kind einer gutbürgerlichen Familie in Basel geboren und zeigt schon früh ihren außergewöhnlichen Charakter. Als sie acht Jahre alt ist, verlässt ihre Muter ihren Vater und nimmt Susanna mit, um mit ihr ein neues Leben in New York mit dem Freund ihres Mannes, dem Arzt Karl Valentiny zu beginnen. Schon in jungen Jahren macht sich Susanna einen Namen in ihrem Viertel Brooklyn als Porträtmalerin. Sie heiratet und bekommt einige Jahre später ein Kind. Jahrelang lebt sie mit Valentiny und ihrer Mutter unter einem Dach, bis beide versterben. Mit Mitte 40 schließlich bricht Susanna mit ihrem Sohn zu einer Reise in den Mittleren Westen auf, wo sie die Bekanntschaft von Häuptling Sitting Bull macht, der die amerikanischen Ureinwohner zum Widerstand gegen die Regierung anführt, die immer größere Anteile ihrer Territorien für die Besiedlung durch Weiße freigibt. Zum Buch: Eines muss man Alex Capus lassen: er ist ein großartiger Geschichtenerzäler. Wobei sein Buch „Susanna“ nicht einfach eine Geschichte ist, sondern eine biographische Erzählung über das Leben von Susanna Faesch, die wohl bekannter unter ihrem Künstlernamen Caroline Weldon ist, den sie sich in mittleren Jahren zugelegt hat. Alex Capus' etwas antiquierter Schreibstil passt wunderbar zu dieser Erzählung und zu der Zeit des späten 19. Jahrhunderts, um die es hier geht. Die Perspektive wechselt gerade in der ersten Hälfte des Buches mehrmals, so lernt der Leser auch die Eltern von Susanna sowie Karl Valentiny näher kennen. Für die doch überschaubare Gesamtseitenzahl von 286 nehmen diese Exkursionen jedoch sehr viel Raum ein. Die Geschichte dümpelt über lange Strecken vor sich hin und erst, als es mit Susanna's Aufbruch gen Westen interessanter zu werden verspricht, nimmt das Buch ein geradezu abruptes und nicht sehr schlüssiges Ende. Über Susanna Faesch aka Caroline Weldon ist im Internet und zahlreichen Publikationen viel zu finden, sogar verfilmt wurde ihr eindrucksvolles Wirken für die Rechte der amerik. Ureinwohner. Umso weniger kann ich nachvollziehen, warum der Autor sich auf die erste Lebenshälte Susanna's konzentriert, die im Vergleich zu ihrem späteren Wirken als Bürgerrechtlerin doch wenig Ereignisreiches bietet. Er beleuchtet Susanna's Wesen und Leben von allen Seiten, doch wieviel davon ist Fiktion und wieviel Wahrheit? Hierzu hätte ich mir spätestens einen Epilog des Autors gewünscht, in dem er auf diese Punkte näher eingeht. Doch es findet sich weder ein Prolog noch ein Epilog. Das Covermotiv ist zwar sehr interessant, lässt den Leser aber genauso wie der Klappentext doch etwas anderes erwarten, als dann tatsächlich geliefert wird. Persönliche Meinung: Da ich bisher von Alex Capus nichts gelesen habe, war ich frei von Erwartungen und habe mich aufgrund der interessanten Leseprobe sehr auf das Buch gefreut. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er doch etwas besonderes ist. Leider wurde der weitere Verlauf der autobiographischen Erzählung dann aber zunehmend zäh und ich musste mich immer wieder motivieren weiterzulesen in der Hoffnung, dass es bald interessanter werden möge, sobald Susanna auf Sitting Bull trifft. Susanna Faesch ist mir leider nicht wirklich nähergekommen. Sie mag eine faszinierende Frau ihrer Zeit gewesen sein, aber leider ist der Funke nicht übergesprungen, dies zu vermitteln. Das Ende ist zudem wohl der künstlerischen Freiheit zum Opfer gefallen, denn in Wahrheit hat sich lt. historischer Quellen die Verbindung zu Sitting Bull anders zugetragen. Schade, aus diesem Buch hätte man mehr machen können und müssen! Fazit: Interessanter Schreibstil, aber das alleine tröstet nicht über die Tatsache hinweg, dass man über die „wahre“ Susanna Faesch/Caroline Weldon nicht wirklich viel erfährt und selbst davon ein großer Teil fiktiv sein dürfte.

Eine ungewöhnliche Frau

Bewertung aus Hagen am 09.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Capus beschäftigt sich in seinen Büchern oft mit Personen, die am Rande der Weltgeschichte eine kleine Rolle gespielt haben. So ist es auch in diesem Buch. Susanna Faesch wird Mitte des 19. Jahrhunderts in Basel geboren und malt gern, am liebsten sind ihr Portraits. Sie ist eigenwillig und geht ihren Weg so, wie sie es will, ohne Rücksicht auf Konventionen und die Vorstellungen anderer. Ihre Mutter, die in ihrer Ehe unglücklich ist, nimmt sie mit nach Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dort beginnt Susanna professionell mit der Portraitmalerei, das sichert ihr einen auskömmlichen Lebensunterhalt. Sie bekommt einen Sohn, lebt als alleinerziehende Mutter mit ihm und als der Junge für Sitting Bull und das Leben in der Prärie schwärmt, malt sie den berühmten Indianerhäuptling nach einem Foto. Eines Tages fährt sie mit ihrem Sohn selbst zu den Indianern, um das Bild zu übergeben. Capus schreibt in einem sehr bildhaften Stil, er macht die Menschen und ihre Lebensumstände lebendig. Das gefällt mir gut, man kann direkt in das Leben von Susanna und ihrer Familie eintauchen. Dabei schweift er auch manchmal ab, entwickelt Nebenlinien und kehrt dann zur Hauptfigur zurück. Dadurch wird das Buch niemals langweilig. Fast unbemerkt erfährt man viel über die Zeit, als der Fortschritt überall einzog und man begeistert war über neue Techniken und Erfahrungen. Das Buch liest sich leicht und hat mir sehr gut gefallen.

Eine ungewöhnliche Frau

Bewertung aus Hagen am 09.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Capus beschäftigt sich in seinen Büchern oft mit Personen, die am Rande der Weltgeschichte eine kleine Rolle gespielt haben. So ist es auch in diesem Buch. Susanna Faesch wird Mitte des 19. Jahrhunderts in Basel geboren und malt gern, am liebsten sind ihr Portraits. Sie ist eigenwillig und geht ihren Weg so, wie sie es will, ohne Rücksicht auf Konventionen und die Vorstellungen anderer. Ihre Mutter, die in ihrer Ehe unglücklich ist, nimmt sie mit nach Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dort beginnt Susanna professionell mit der Portraitmalerei, das sichert ihr einen auskömmlichen Lebensunterhalt. Sie bekommt einen Sohn, lebt als alleinerziehende Mutter mit ihm und als der Junge für Sitting Bull und das Leben in der Prärie schwärmt, malt sie den berühmten Indianerhäuptling nach einem Foto. Eines Tages fährt sie mit ihrem Sohn selbst zu den Indianern, um das Bild zu übergeben. Capus schreibt in einem sehr bildhaften Stil, er macht die Menschen und ihre Lebensumstände lebendig. Das gefällt mir gut, man kann direkt in das Leben von Susanna und ihrer Familie eintauchen. Dabei schweift er auch manchmal ab, entwickelt Nebenlinien und kehrt dann zur Hauptfigur zurück. Dadurch wird das Buch niemals langweilig. Fast unbemerkt erfährt man viel über die Zeit, als der Fortschritt überall einzog und man begeistert war über neue Techniken und Erfahrungen. Das Buch liest sich leicht und hat mir sehr gut gefallen.

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Lesegenuss pur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Susanna" von Alex Capus zu lesen war ein Genuss. Wie lustvoll er das 19. Jahrhundert vor uns ausbreitet, seine Figuren vorstellt und begleitet ist große Erzählkunst. Susanna Faesch wird um 1844 in Basel in eine bürgerliche Familie geboren. Als sie sieben Jahre alt ist, verlässt ihre Mutter, Maria, den Vater und reist mit Susanna an ihrer Seite einem Mann nach New York nach, in den sie sich verliebt hatte. Susanna wächst in New York auf und kommt zufällig an die Malerei. Sie liebt das unabhängige Leben, ist selbstbestimmt und traut sich zu verfolgen, was sie interessiert. So zumindest stellt uns Capus diese außergewöhnliche Frau vor. Mit viel Humor erzählt er aus allwissender Perspektive seine Geschichte. Anfangs wechselt er dabei oft zwischen den Figuren, wodurch die Erzählung ein rasantes Tempo entwickelt und die ersten 150 Seiten flugs gelesen sind. Danach konzentriert er sich vor allem auf Susanna. Die Erzählung wird ruhiger, aber nicht weniger fesselnd. Ganz nebenbei erfahren wir, wann die Brooklyn Bridge fertig gestellt wurde, Elektrizität Einzug in New York hielt u.v.m. Ein süffiger Geschichtsroman, eine einzigartige Biografie und ein enormes Lesevergnügen.
4/5

Lesegenuss pur

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"Susanna" von Alex Capus zu lesen war ein Genuss. Wie lustvoll er das 19. Jahrhundert vor uns ausbreitet, seine Figuren vorstellt und begleitet ist große Erzählkunst. Susanna Faesch wird um 1844 in Basel in eine bürgerliche Familie geboren. Als sie sieben Jahre alt ist, verlässt ihre Mutter, Maria, den Vater und reist mit Susanna an ihrer Seite einem Mann nach New York nach, in den sie sich verliebt hatte. Susanna wächst in New York auf und kommt zufällig an die Malerei. Sie liebt das unabhängige Leben, ist selbstbestimmt und traut sich zu verfolgen, was sie interessiert. So zumindest stellt uns Capus diese außergewöhnliche Frau vor. Mit viel Humor erzählt er aus allwissender Perspektive seine Geschichte. Anfangs wechselt er dabei oft zwischen den Figuren, wodurch die Erzählung ein rasantes Tempo entwickelt und die ersten 150 Seiten flugs gelesen sind. Danach konzentriert er sich vor allem auf Susanna. Die Erzählung wird ruhiger, aber nicht weniger fesselnd. Ganz nebenbei erfahren wir, wann die Brooklyn Bridge fertig gestellt wurde, Elektrizität Einzug in New York hielt u.v.m. Ein süffiger Geschichtsroman, eine einzigartige Biografie und ein enormes Lesevergnügen.

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