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Band 1

Stille blutet

Thriller | Die neue SPIEGEL-Bestseller-Reihe von Ursula Poznanski

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Stille blutet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7017

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7017

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20.5/13/2.8 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22689-6

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Ein Reihen-Auftakt mit Potenzial

Alex aus Duisburg am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Stille blutet" von Ursula Poznanski habe ich gerade noch rechtzeitig vom SuB befreit, bevor am 1. März mit "Böses Licht" bereits der zweite Fall der Wiener Mordgruppe erscheint. Nachrichtensprecherin Nadine Just meldet live im TV ihre eigene Ermordung. Ein übler Scherz eines Kollegen, der den Text auf dem Teleprompter vertauscht hat? Nein. Denn kurz darauf wird die zickige Fernseh-Frau tatsächlich tot in ihrer Garderobe gefunden. Ihr Ex-Freund Tibor Glaser rückt ins Fadenkreuz der Ermittler. Aber der beteuert seine Unschuld… Der Fall hat mich vom Grundkonstrukt her sehr an "Fake" von Arno Strobel erinnert. Witzig, weil beide Bücher parallel erschienen sind. Und besonders interessant, weil Poznanski & Strobel drei gemeinsame Bücher veröffentlicht haben. Da scheinen die Plot-Gedanken sich in eine Richtung entwickelt zu haben. Allerdings hat mir Poznanskis "Stille blutet" besser gefallen als Strobels "Fake". Es muss - mal wieder - erwähnt werden: Auf dem Cover steht zwar "Thriller", der Inhalt ist aber mehr Krimi. Und also solcher hat mir das Buch gut gefallen, obwohl es kein Reißer ist und nicht vor unbändiger Spannung strotzt. Aber die Story wird souverän und dynamisch entwickelt und hat durchaus ihre Momente. Ja, der Hauptverdächtige tappt in sämtliche Fallen, die sich ihm stellen. Dämlich? Mag sein. Der Typ war mir aber trotzdem irgendwie sympathisch. Da sieht man schonmal über die ein oder andere Unzulänglichkeit hinweg. Poznanski schreibt ruhig, unaufgeregt und nicht aufaufgesetzt. Das mag ich. Fazit: "Stille blutet" ist kein Knaller - und doch ein lesenswerter Reihen-Auftakt. So richtig kommt Poznanski vielleicht noch nicht aus dem Quark, aber ich sehe Potenzial für eine gute Weiterentwicklung. Das gilt für die Protagonistin, denn allzu viel habe ich von Ermittlerin Fina Plank noch nicht erfahren. Genauso aber auch für die Handlung, die nicht alles aufklärt, so dass ein spannendes Motiv mit in den zweiten Teil genommen wird. In meiner Bewertung bleibe ich erst mal im soliden Mittel, weil ich in der Fortsetzung noch eine Steigerung erwarte. Ich freue mich jedenfalls auf mehr auf weitere Ermittlungen der Mordgruppe.

Ein Reihen-Auftakt mit Potenzial

Alex aus Duisburg am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Stille blutet" von Ursula Poznanski habe ich gerade noch rechtzeitig vom SuB befreit, bevor am 1. März mit "Böses Licht" bereits der zweite Fall der Wiener Mordgruppe erscheint. Nachrichtensprecherin Nadine Just meldet live im TV ihre eigene Ermordung. Ein übler Scherz eines Kollegen, der den Text auf dem Teleprompter vertauscht hat? Nein. Denn kurz darauf wird die zickige Fernseh-Frau tatsächlich tot in ihrer Garderobe gefunden. Ihr Ex-Freund Tibor Glaser rückt ins Fadenkreuz der Ermittler. Aber der beteuert seine Unschuld… Der Fall hat mich vom Grundkonstrukt her sehr an "Fake" von Arno Strobel erinnert. Witzig, weil beide Bücher parallel erschienen sind. Und besonders interessant, weil Poznanski & Strobel drei gemeinsame Bücher veröffentlicht haben. Da scheinen die Plot-Gedanken sich in eine Richtung entwickelt zu haben. Allerdings hat mir Poznanskis "Stille blutet" besser gefallen als Strobels "Fake". Es muss - mal wieder - erwähnt werden: Auf dem Cover steht zwar "Thriller", der Inhalt ist aber mehr Krimi. Und also solcher hat mir das Buch gut gefallen, obwohl es kein Reißer ist und nicht vor unbändiger Spannung strotzt. Aber die Story wird souverän und dynamisch entwickelt und hat durchaus ihre Momente. Ja, der Hauptverdächtige tappt in sämtliche Fallen, die sich ihm stellen. Dämlich? Mag sein. Der Typ war mir aber trotzdem irgendwie sympathisch. Da sieht man schonmal über die ein oder andere Unzulänglichkeit hinweg. Poznanski schreibt ruhig, unaufgeregt und nicht aufaufgesetzt. Das mag ich. Fazit: "Stille blutet" ist kein Knaller - und doch ein lesenswerter Reihen-Auftakt. So richtig kommt Poznanski vielleicht noch nicht aus dem Quark, aber ich sehe Potenzial für eine gute Weiterentwicklung. Das gilt für die Protagonistin, denn allzu viel habe ich von Ermittlerin Fina Plank noch nicht erfahren. Genauso aber auch für die Handlung, die nicht alles aufklärt, so dass ein spannendes Motiv mit in den zweiten Teil genommen wird. In meiner Bewertung bleibe ich erst mal im soliden Mittel, weil ich in der Fortsetzung noch eine Steigerung erwarte. Ich freue mich jedenfalls auf mehr auf weitere Ermittlungen der Mordgruppe.

Sie kann es besser

Bewertung aus Wien am 20.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis es ein wenig spannend wurde braucht es 200 Seiten, dann kommt ein wenig Spannung auf aber nicht viel, für einen Thriller zu wenig ,viel Reklame in den Medien aber sie kann es besser

Sie kann es besser

Bewertung aus Wien am 20.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis es ein wenig spannend wurde braucht es 200 Seiten, dann kommt ein wenig Spannung auf aber nicht viel, für einen Thriller zu wenig ,viel Reklame in den Medien aber sie kann es besser

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von Ursula Poznanski

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4/5

Rasant erzählter Thriller zum Miträtseln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mordserie, die uns und die Polizei Wien in Atem hält, ein Mann, dem scheinbar alles in die Schuhe geschoben werden soll, und ein mysteriöser Trittbrettfahrer, der auf eigene Rechnung mordet: der Auftakt von Ursula Poznanskis neuer Thriller-Serie um die LKA-Ermittlerin Fina Plank ist bestes Lesefutter. Poznanski erzählt ihre recht kurzen Kapitel abwechselnd aus der Perspektive einer ihrer beiden Hauptfiguren: Tibor Glaser, dem Medienexperten, dessen Ex-Freundin zu Beginn auf brutale Weise ermordet wurde und der kurz darauf ins Visier der Ermittlungen gerät, und Fina Plank, der neuen Ermittlerin beim LKA Wien. Sie ist klein, die einzige Frau und leicht untersetzt – alles Kriterien, die ihren neuen Partner, aber nicht die anderen Kollegen (!), gegen sie aufbringen. In der Beziehung steckt also jede Menge Spannung und das wird in den nächsten Bänden sicherlich weiter Thema sein. Sie ist sympathisch, clever und sowohl analytisch als auch intuitiv. Statt sich auf die einfache Lösung – Glaser – einzuschiessen wie ihr Partner, hinterfragt sie die sich häufenden Beweise, die in diese Richtung weisen. Die Auflösung war überraschend, jedoch fügt sich noch nicht alles stimmig zusammen. Gut möglich, dass da in den nächsten Bänden noch etwas kommt. Was völlig offengelassen wurde und uns somit weiterhin Anlass zur Spekulation bietet, ist die Identität des Trittbrettfahrers – oder der Trittbrettfahrerin. Diese*r kommt als Ich-Erzähler*in zwischen den Kapiteln zu Wort, spricht irgendjemanden direkt an, hat Fina fest im Blick sowie eine eigene Agenda, auf der noch weitere potentielle Opfer stehen, und überschreibt die Kapitel mit Zeilen aus Georg Trakls Gedicht «An die Verstummten» (dem Internet sei Dank; dort finden sich auch erste Interpretationen davon ). Fazit: Ein rasant erzählter Krimi zum Miträtseln mit überraschender Auflösung, eine sympathische Ermittlerin und eine gruselige, zum Stalken tendierende Drittpartei mit mörderischen Absichten, von der wir nicht wissen, was sie als nächstes plant. Kein harter Thriller, trotzdem spannend und genau das Richtige für ein Weichei wie mich.
4/5

Rasant erzählter Thriller zum Miträtseln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mordserie, die uns und die Polizei Wien in Atem hält, ein Mann, dem scheinbar alles in die Schuhe geschoben werden soll, und ein mysteriöser Trittbrettfahrer, der auf eigene Rechnung mordet: der Auftakt von Ursula Poznanskis neuer Thriller-Serie um die LKA-Ermittlerin Fina Plank ist bestes Lesefutter. Poznanski erzählt ihre recht kurzen Kapitel abwechselnd aus der Perspektive einer ihrer beiden Hauptfiguren: Tibor Glaser, dem Medienexperten, dessen Ex-Freundin zu Beginn auf brutale Weise ermordet wurde und der kurz darauf ins Visier der Ermittlungen gerät, und Fina Plank, der neuen Ermittlerin beim LKA Wien. Sie ist klein, die einzige Frau und leicht untersetzt – alles Kriterien, die ihren neuen Partner, aber nicht die anderen Kollegen (!), gegen sie aufbringen. In der Beziehung steckt also jede Menge Spannung und das wird in den nächsten Bänden sicherlich weiter Thema sein. Sie ist sympathisch, clever und sowohl analytisch als auch intuitiv. Statt sich auf die einfache Lösung – Glaser – einzuschiessen wie ihr Partner, hinterfragt sie die sich häufenden Beweise, die in diese Richtung weisen. Die Auflösung war überraschend, jedoch fügt sich noch nicht alles stimmig zusammen. Gut möglich, dass da in den nächsten Bänden noch etwas kommt. Was völlig offengelassen wurde und uns somit weiterhin Anlass zur Spekulation bietet, ist die Identität des Trittbrettfahrers – oder der Trittbrettfahrerin. Diese*r kommt als Ich-Erzähler*in zwischen den Kapiteln zu Wort, spricht irgendjemanden direkt an, hat Fina fest im Blick sowie eine eigene Agenda, auf der noch weitere potentielle Opfer stehen, und überschreibt die Kapitel mit Zeilen aus Georg Trakls Gedicht «An die Verstummten» (dem Internet sei Dank; dort finden sich auch erste Interpretationen davon ). Fazit: Ein rasant erzählter Krimi zum Miträtseln mit überraschender Auflösung, eine sympathische Ermittlerin und eine gruselige, zum Stalken tendierende Drittpartei mit mörderischen Absichten, von der wir nicht wissen, was sie als nächstes plant. Kein harter Thriller, trotzdem spannend und genau das Richtige für ein Weichei wie mich.

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3/5

Wien - unschuldig verdächtigt - Exfreundinnen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tibor Glaser findet die Leiche seiner Exfreundin Nadine Just, wenige Stunden nach dem sie vor laufender Kamera auf dem von ihr moderierten Nachrichtenkanal ihren eigenen Tod angekündet hat. Doch es bleibt nicht bei der einen Leiche. Mehr Leute werden tot aufgefunden welche ihren Tod zuvor im Netz ankündeten. An beinahe allen Tatorten findet die Polizei Hinweise darauf das Tibor der Täter sein könnte. Doch Tibor kennt diese Leute kaum bis gar nicht und hat sie auch nicht umgebracht. Wer also möchte ihm einen fiesen Streich spielen? Der Thriller ist gut erzählt und hat mich bis zur letzten Seite mitgenommen. Aber es ist, meiner Meinung nach, nicht Pozanskis stärkstes Werk... Auch das Thema "unschuldig verdächtigt" tritt momentan öfters auf in Thrillern.
3/5

Wien - unschuldig verdächtigt - Exfreundinnen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tibor Glaser findet die Leiche seiner Exfreundin Nadine Just, wenige Stunden nach dem sie vor laufender Kamera auf dem von ihr moderierten Nachrichtenkanal ihren eigenen Tod angekündet hat. Doch es bleibt nicht bei der einen Leiche. Mehr Leute werden tot aufgefunden welche ihren Tod zuvor im Netz ankündeten. An beinahe allen Tatorten findet die Polizei Hinweise darauf das Tibor der Täter sein könnte. Doch Tibor kennt diese Leute kaum bis gar nicht und hat sie auch nicht umgebracht. Wer also möchte ihm einen fiesen Streich spielen? Der Thriller ist gut erzählt und hat mich bis zur letzten Seite mitgenommen. Aber es ist, meiner Meinung nach, nicht Pozanskis stärkstes Werk... Auch das Thema "unschuldig verdächtigt" tritt momentan öfters auf in Thrillern.

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