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Band 2

Kant und der Schachspieler

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33920

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

»Marcel Häussler lässt in ›Kant und der Schachspieler‹ erfrischend klassisch ermitteln. Eine äusserst gelungene Partie.« ("3sat Kulturzeit")
»Spannend!« ("OK!")
»Einfach ein guter Kriminalroman.« ("krimi-couch.de")
»Ein kluger Kriminalroman, mit feiner Psychologie erzählt.« ("Horst Eckert über "Kant und der sechste Winter"")
»Ein gelungener Polizeikrimi, der wohltuend nicht jedes Klischee breit tritt.« ("Badische Zeitung")

Details

Verkaufsrang

33920

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.3/13.4/3.1 cm

Gewicht

422 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42701-3

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toller Krimi

Bewertung aus Freudenberg am 25.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Ein Leichenfund auf dem Gelände der alten Farbenfabrik gibt Kommissar Kant und seinem Team von der Münchner Polizei Rätsel auf. Der Tote, der bei Rückbauarbeiten in einem ausrangierten Chemikalientank entdeckt wurde, trägt eine auffällig teure Lederjacke über seinen abgewetzten Klamotten. Und er umklammert mit kalter Hand eine hölzerne Schachfigur. Handelt es sich möglicherweise um den genialen Schachspieler Jakob Holler, der vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist? Die Ermittler setzen alles daran, die Fäden zu entwirren. Doch gerade als der Durchbruch zum Greifen nahe scheint, schlägt der Schachmörder erneut zu … Meine Meinung.: Das ist der 2.Band einer Krimireihe mit Kommissar Kant und seinem Team.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich Marcel Häußler in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Kant und sein Team. Der Autor hat eine düstere Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Der Fokus liegt in dieser Geschichte besonders bei den Ermittlungsarbeiten.Bei diesen durfte ich hautnah dabei sein.Das hat mir total gut gefallen.Auch das aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde fand ich toll.Zudem habe ich viel über das Privatleben des Ermittlerteams erfahren.Dies hat der eigentlichen kriminellen Handlung aber keinen Abbruch getan.Im Gegenteil es lockerte die Handlung etwas auf.Die Geschichte blieb durchweg einfach interessant.Was den Täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Auch das Finale fand ich klasse. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

toller Krimi

Bewertung aus Freudenberg am 25.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Ein Leichenfund auf dem Gelände der alten Farbenfabrik gibt Kommissar Kant und seinem Team von der Münchner Polizei Rätsel auf. Der Tote, der bei Rückbauarbeiten in einem ausrangierten Chemikalientank entdeckt wurde, trägt eine auffällig teure Lederjacke über seinen abgewetzten Klamotten. Und er umklammert mit kalter Hand eine hölzerne Schachfigur. Handelt es sich möglicherweise um den genialen Schachspieler Jakob Holler, der vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist? Die Ermittler setzen alles daran, die Fäden zu entwirren. Doch gerade als der Durchbruch zum Greifen nahe scheint, schlägt der Schachmörder erneut zu … Meine Meinung.: Das ist der 2.Band einer Krimireihe mit Kommissar Kant und seinem Team.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich Marcel Häußler in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Kant und sein Team. Der Autor hat eine düstere Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Der Fokus liegt in dieser Geschichte besonders bei den Ermittlungsarbeiten.Bei diesen durfte ich hautnah dabei sein.Das hat mir total gut gefallen.Auch das aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde fand ich toll.Zudem habe ich viel über das Privatleben des Ermittlerteams erfahren.Dies hat der eigentlichen kriminellen Handlung aber keinen Abbruch getan.Im Gegenteil es lockerte die Handlung etwas auf.Die Geschichte blieb durchweg einfach interessant.Was den Täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Auch das Finale fand ich klasse. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

Der Tote im Tank

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 13.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine stillgelegte Farbenfabrik, ein Toter mit einer Schachfigur in der Hand, ein verschwundenes Schachgenie, ein vorbestrafter Boxer, ein dubioser Grundstücksverkauf, ein zweiter Toter. Mehr Fragen als Antworten in dem neuen Fall für KHK Kant und sein Team von der Münchner Mordkommission, wobei sich allerdings die Verortung glücklicherweise dezent im Hintergrund hält. Beharrlich und fokussiert gehen Kant und seine Mitarbeiter den Fall an. Das wird aber nicht langatmig und trocken geschildert, sondern häppchenweise durch Informationen zum Leben der Teammitglieder ergänzt, die in die jeweiligen Ermittlungsschritte involviert sind: Kants Sorgen um seine halbwüchsige Tochter, die an spektakulären Aktionen von Fridays for Future teilnimmt. Rademacher, dem gesundheitliche Probleme eine Heidenangst einjagen. Dörfner, der aus prekären Verhältnissen stammt und froh ist, sich daraus befreit zu haben. Lammers, die Engagierte, die eher distanziert unterwegs ist. Und Hanna, die Neue, die Quereinsteigerin mit den diversen Zwangsneurosen. Allesamt angenehm unaufdringlich und feinfühlig porträtiert, so dass zu keinem Zeitpunkt der Fall durch das Privatleben der Ermittler überlagert wird. Marcel Häußlers „Kant und der Schachspieler“ ist erfrischend anders, ein Polizeikrimi im klassischen Sinn, der weniger Wert auf die Beschreibung möglichst grausamer und abstruser Mordmethoden als vielmehr auf die präzise Beschreibung der Ermittlungsarbeit legt und daraus seine Spannung generiert. Eine Reihe, die ich definitiv im Blick behalten werde.

Der Tote im Tank

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 13.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine stillgelegte Farbenfabrik, ein Toter mit einer Schachfigur in der Hand, ein verschwundenes Schachgenie, ein vorbestrafter Boxer, ein dubioser Grundstücksverkauf, ein zweiter Toter. Mehr Fragen als Antworten in dem neuen Fall für KHK Kant und sein Team von der Münchner Mordkommission, wobei sich allerdings die Verortung glücklicherweise dezent im Hintergrund hält. Beharrlich und fokussiert gehen Kant und seine Mitarbeiter den Fall an. Das wird aber nicht langatmig und trocken geschildert, sondern häppchenweise durch Informationen zum Leben der Teammitglieder ergänzt, die in die jeweiligen Ermittlungsschritte involviert sind: Kants Sorgen um seine halbwüchsige Tochter, die an spektakulären Aktionen von Fridays for Future teilnimmt. Rademacher, dem gesundheitliche Probleme eine Heidenangst einjagen. Dörfner, der aus prekären Verhältnissen stammt und froh ist, sich daraus befreit zu haben. Lammers, die Engagierte, die eher distanziert unterwegs ist. Und Hanna, die Neue, die Quereinsteigerin mit den diversen Zwangsneurosen. Allesamt angenehm unaufdringlich und feinfühlig porträtiert, so dass zu keinem Zeitpunkt der Fall durch das Privatleben der Ermittler überlagert wird. Marcel Häußlers „Kant und der Schachspieler“ ist erfrischend anders, ein Polizeikrimi im klassischen Sinn, der weniger Wert auf die Beschreibung möglichst grausamer und abstruser Mordmethoden als vielmehr auf die präzise Beschreibung der Ermittlungsarbeit legt und daraus seine Spannung generiert. Eine Reihe, die ich definitiv im Blick behalten werde.

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5/5

Der zweite Fall für den Münchner Ermittler Kant

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heiss ist es in München, in diesem Sommer, an dem Kommissar Joachim Kant zu einem Leichenfund gerufen wird. Bei Rückbauarbeiten auf dem Gelände eine alten Farbenfabrik wird in einem ausrangierten Chemietank eine Leiche gefunden, die ausgerechnet eine Schachfigur in der Hand hält. Doch wer ist der Tote und wie ist er auf dem Grund des Tanks gelandet? Was haben dubiose Immobilienhaie, ein zwielichtiger Box-Trainer und ein paar Obdachlose damit zu tun? Und wird der Schachmörder erneut zuschlagen? Auch der zweite Band rund um Kants Ermittlerteam hat es in sich, schnell lernt man die Teammitglieder kennen, auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Jeder hat ein Privatleben und bekommt so ganz viel Erzählfarbe und dennoch bleibt die Handlung zentral und das, was den Leser vorantreibt. Ein tolles Tempo hat dieses Buch, ist unaufgeregt geschrieben, eben einfach ein schnörkelloser und äusserst lesenswerter Krimi, handfest und bodenständig, einfach genau richtig!
5/5

Der zweite Fall für den Münchner Ermittler Kant

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heiss ist es in München, in diesem Sommer, an dem Kommissar Joachim Kant zu einem Leichenfund gerufen wird. Bei Rückbauarbeiten auf dem Gelände eine alten Farbenfabrik wird in einem ausrangierten Chemietank eine Leiche gefunden, die ausgerechnet eine Schachfigur in der Hand hält. Doch wer ist der Tote und wie ist er auf dem Grund des Tanks gelandet? Was haben dubiose Immobilienhaie, ein zwielichtiger Box-Trainer und ein paar Obdachlose damit zu tun? Und wird der Schachmörder erneut zuschlagen? Auch der zweite Band rund um Kants Ermittlerteam hat es in sich, schnell lernt man die Teammitglieder kennen, auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Jeder hat ein Privatleben und bekommt so ganz viel Erzählfarbe und dennoch bleibt die Handlung zentral und das, was den Leser vorantreibt. Ein tolles Tempo hat dieses Buch, ist unaufgeregt geschrieben, eben einfach ein schnörkelloser und äusserst lesenswerter Krimi, handfest und bodenständig, einfach genau richtig!

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