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Band 4 Neu

Like Shadows We Hide

Roman. Die knisternd-romantische Bestseller-Reihe geht weiter!

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Like Shadows We Hide

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4447

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Beschreibung

Rezension

»Zum Wegträumen schön!« ("Bestsellerautorin Lilly Lucas über »Like Snow We Fall«")
»Das Buch ist ein Wohlfühlroman sondergleichen und grossartig geschrieben.« ("Literaturblog »Buechegge« über »Like Fire We Burn«")

Details

Verkaufsrang

4447

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21.1/13.8/4.5 cm

Gewicht

574 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10930-3

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Ein würdiger Abschluss

Bewertung aus Kohfidisch am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich @ayla.dades Winter Dreams-Reihe nach dem eher enttäuschenden zweiten Band abbrechen wollte, freue mich jetzt umso mehr, dass ich es nicht getan habe. Like Snow we Fall mochte ich ganz gern. Like Fire we Burn war wirklich nicht meins. Bei Like Ice we Break habe ich wirklich ein wenig meckert, trotzdem habe ich es gern gelesen. Like Shadows we Hide ist mMn ein würdiger Abschluss der Reihe (Obwohl ich noch wirklich hoffe, dass Camila auch ihr eigenes Buch bekommt). Harper hielt ich von Anfang an für einen interessanten und facettenreicher Charakter. Auch wenn sie teils als arrogante und abweisende Bitch rüberkommt, konnte ich besonders an Seite von Aria, auch später bei Oscar viele hellere Momente ausmachen. Da die Geschichte abwechselnd aus Harpers und Everetts Sicht erzählt wird, bekommt man sofort einen Einblick in Harpers Gefühlswelt. Wie ich erwartet hatte, war ihr kühles Auftreten immer nur eine Maske, hinter sich sie seit jeher versteckt. Ich konnte Harpers Unsicherheit vollkommen nachvollziehen, auch ihren Wunsch, um gemocht zu werden. Everett ist erneut ein vollkommen neuer Charakter. Zuerst hielt ich es richtig schräg, dass er ausgerechnet Williams Enkel ist. Eine willkommene Überraschung, dass er mit seinem Großvater nur wenig gemein hatte. Die ganze Reihe betrachtet, funktioniert es besser, wenn einer der Protagonisten neu in Aspen ist. Der Schreibstil war diesmal meinem Gefühl nach weniger poetisch als bei den Vorgängern, daher wirkte die Geschichte flüssiger. Harper und Everett waren beide interessante, gut ausgearbeitete Charaktere. Diesmal konnte ich wirklich die gewünschte Tiefe bei den Gefühlen sowie bei ihren Handlungen spüren. Das tolle Setting in Aspen und die Einwohner muss ich, glaube ich, nicht weiter erwähnen. Dies war der Hauptgrund, warum ich die Reihe überhaupt durchgezogen hatte. Auch das Thema mit dem Eiskunstlauf ist durchgehend präsent. Schon in den anderen drei Büchern wurde immer wieder erwähnt, dass Harper eine eher mittelmäßige Läuferin ist. Oft wurde sogar unschön hinter ihrem Rücken darauf angewiesen, dass sie nur wegen des Geldes bei iSkate dabei ist. Insgeheim weiß sie auch, dass sie mit den anderen Läuferinnen nicht mithalten kann. Jedoch fand ich schön, warum sie all die Jahre dabeigeblieben ist. Besonders gut gefiel mir die Spannung zwischen Harper und Everett. Wie er lang gegen seine Gefühle ankämpft, sie trotzdem nicht vollkommen verbergen kann. Seine Gründe gegen eine Beziehung mit Harper waren nachvollziehbar. Auf keiner Stelle hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um ein unnötiges Drama handelte. Es wurde beinahe offen kommuniziert, dass beide Protagonisten etwas Schlimmes in der Vergangenheit erlebt hatten, genau erklärt wurde es aber nur zum Schluss. Und das war genau mein Kritikpunkt. Ich hatte wirklich nicht gegen schwierige Vergangenheit, aber die Hintergrundstorys fand ich übertrieben und vor allem unrealistisch. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin die Auflösung ein wenig abgeschärft hätte und einen einfacheren Weg gewählt hätte. Trotzt der Schwächen war dieser vierte Band für mich der erwachsenste, damit ein toller Abschluss. Eine Empfehlung nicht nur der Fans von Ayla Dades, sondern auch für diejenigen, die die Winter Dreams Reihe schon aufgegeben hatten. Es lohnt sich, nach Aspen zurückzukehren.

Ein würdiger Abschluss

Bewertung aus Kohfidisch am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich @ayla.dades Winter Dreams-Reihe nach dem eher enttäuschenden zweiten Band abbrechen wollte, freue mich jetzt umso mehr, dass ich es nicht getan habe. Like Snow we Fall mochte ich ganz gern. Like Fire we Burn war wirklich nicht meins. Bei Like Ice we Break habe ich wirklich ein wenig meckert, trotzdem habe ich es gern gelesen. Like Shadows we Hide ist mMn ein würdiger Abschluss der Reihe (Obwohl ich noch wirklich hoffe, dass Camila auch ihr eigenes Buch bekommt). Harper hielt ich von Anfang an für einen interessanten und facettenreicher Charakter. Auch wenn sie teils als arrogante und abweisende Bitch rüberkommt, konnte ich besonders an Seite von Aria, auch später bei Oscar viele hellere Momente ausmachen. Da die Geschichte abwechselnd aus Harpers und Everetts Sicht erzählt wird, bekommt man sofort einen Einblick in Harpers Gefühlswelt. Wie ich erwartet hatte, war ihr kühles Auftreten immer nur eine Maske, hinter sich sie seit jeher versteckt. Ich konnte Harpers Unsicherheit vollkommen nachvollziehen, auch ihren Wunsch, um gemocht zu werden. Everett ist erneut ein vollkommen neuer Charakter. Zuerst hielt ich es richtig schräg, dass er ausgerechnet Williams Enkel ist. Eine willkommene Überraschung, dass er mit seinem Großvater nur wenig gemein hatte. Die ganze Reihe betrachtet, funktioniert es besser, wenn einer der Protagonisten neu in Aspen ist. Der Schreibstil war diesmal meinem Gefühl nach weniger poetisch als bei den Vorgängern, daher wirkte die Geschichte flüssiger. Harper und Everett waren beide interessante, gut ausgearbeitete Charaktere. Diesmal konnte ich wirklich die gewünschte Tiefe bei den Gefühlen sowie bei ihren Handlungen spüren. Das tolle Setting in Aspen und die Einwohner muss ich, glaube ich, nicht weiter erwähnen. Dies war der Hauptgrund, warum ich die Reihe überhaupt durchgezogen hatte. Auch das Thema mit dem Eiskunstlauf ist durchgehend präsent. Schon in den anderen drei Büchern wurde immer wieder erwähnt, dass Harper eine eher mittelmäßige Läuferin ist. Oft wurde sogar unschön hinter ihrem Rücken darauf angewiesen, dass sie nur wegen des Geldes bei iSkate dabei ist. Insgeheim weiß sie auch, dass sie mit den anderen Läuferinnen nicht mithalten kann. Jedoch fand ich schön, warum sie all die Jahre dabeigeblieben ist. Besonders gut gefiel mir die Spannung zwischen Harper und Everett. Wie er lang gegen seine Gefühle ankämpft, sie trotzdem nicht vollkommen verbergen kann. Seine Gründe gegen eine Beziehung mit Harper waren nachvollziehbar. Auf keiner Stelle hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um ein unnötiges Drama handelte. Es wurde beinahe offen kommuniziert, dass beide Protagonisten etwas Schlimmes in der Vergangenheit erlebt hatten, genau erklärt wurde es aber nur zum Schluss. Und das war genau mein Kritikpunkt. Ich hatte wirklich nicht gegen schwierige Vergangenheit, aber die Hintergrundstorys fand ich übertrieben und vor allem unrealistisch. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin die Auflösung ein wenig abgeschärft hätte und einen einfacheren Weg gewählt hätte. Trotzt der Schwächen war dieser vierte Band für mich der erwachsenste, damit ein toller Abschluss. Eine Empfehlung nicht nur der Fans von Ayla Dades, sondern auch für diejenigen, die die Winter Dreams Reihe schon aufgegeben hatten. Es lohnt sich, nach Aspen zurückzukehren.

Herzkribbeln und Sehnsucht nach Mehr

lisas.bookshelf am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich versuche mal meine Gedanken zum Buch in Worte zu fassen, auch wenn mir das unheimlich schwer fällt. Wolkenhohe Glücksmomente, verschneites Glitzer-Aspen und ein Marmeladenglas voll Herzschmerz. Ayla Dades Schreibstil mochte ich schon in Band 1 bis 3 der Reihe unfassbar gerne. Sie findet irgendwie immer die richtige Worte, pur und echt und so, dass ich jede Emotion der Protagonisten auch in mir fühle. Ich hab das Buch angefangen und wusste schon, dass es mich zerstören wird. Zum einen, weil diese wundervolle Reihe jetzt zu Ende ist und ich Aspen traurigerweise verlassen muss. Aber auch, weil ich Harper schon in der Vorgängerbänden seeehr mochte und ihre Geschichte hat mir im Endeffekt auch sehr weh getan. Mit Harper und Everett bekommen wir zwei verletzte, kaputte aber mutige und herzensgute Protagonisten. Ihre gemeinsamen Momente waren wundervoll und traurig zugleich. Das Eislaufen ist wieder ein sehr präsentes Thema, was ich einfach liebe. Die Leidenschaft, die mit jedem Wort aus dem Buch fließt. Das Buch hat mich von vorne bis hinten mitgerissen, ich habe mitgefühlt, mitgelacht (was bei Aspens Clique gar nicht anders geht) und ich habe auch ein bisschen geweint. Wer nach einem tiefgründigen, wunderschön geschmückten, authentischen und Herzschmerzmomente verursachenden New Adult Roman sucht, ist hier genau richtig. Ayla Dade erschafft keine Figuren mit Story und Plot. Sie erschafft Schmetterlinge im Bauch, Kribbeln in den Augen und pures Gefühlschaos.

Herzkribbeln und Sehnsucht nach Mehr

lisas.bookshelf am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich versuche mal meine Gedanken zum Buch in Worte zu fassen, auch wenn mir das unheimlich schwer fällt. Wolkenhohe Glücksmomente, verschneites Glitzer-Aspen und ein Marmeladenglas voll Herzschmerz. Ayla Dades Schreibstil mochte ich schon in Band 1 bis 3 der Reihe unfassbar gerne. Sie findet irgendwie immer die richtige Worte, pur und echt und so, dass ich jede Emotion der Protagonisten auch in mir fühle. Ich hab das Buch angefangen und wusste schon, dass es mich zerstören wird. Zum einen, weil diese wundervolle Reihe jetzt zu Ende ist und ich Aspen traurigerweise verlassen muss. Aber auch, weil ich Harper schon in der Vorgängerbänden seeehr mochte und ihre Geschichte hat mir im Endeffekt auch sehr weh getan. Mit Harper und Everett bekommen wir zwei verletzte, kaputte aber mutige und herzensgute Protagonisten. Ihre gemeinsamen Momente waren wundervoll und traurig zugleich. Das Eislaufen ist wieder ein sehr präsentes Thema, was ich einfach liebe. Die Leidenschaft, die mit jedem Wort aus dem Buch fließt. Das Buch hat mich von vorne bis hinten mitgerissen, ich habe mitgefühlt, mitgelacht (was bei Aspens Clique gar nicht anders geht) und ich habe auch ein bisschen geweint. Wer nach einem tiefgründigen, wunderschön geschmückten, authentischen und Herzschmerzmomente verursachenden New Adult Roman sucht, ist hier genau richtig. Ayla Dade erschafft keine Figuren mit Story und Plot. Sie erschafft Schmetterlinge im Bauch, Kribbeln in den Augen und pures Gefühlschaos.

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Like Shadows We Hide

von Ayla Dade

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