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Die Kunst des Verschwindens

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6472

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Ein Zwei-Frauen-Buch, das auch mit der Magie, die da hineinspielt, begeistert. Atmosphärisch dicht gelingen die Skizzen einer Grossstadt im Wechsel von Wetter, Tag und Nacht.« ("Susanne Schramm, Kölnische Rundschau")
»Ein absoluter Pageturner. Verhandelt aber unter der hochspannenden Oberfläche auch Themen wie Identität, Selbstermächtigung, Befreiung und das Leben im Zeitalter der sozialen Medien.« ("Kerstin Meier, Kölner Stadt-Anzeiger")
»Ihr neues Buch ist kein Thriller, sondern ein Roman. Im Hier und Jetzt, in der realen Welt, aber mit zauberhaften Ausflügen ins Unwirkliche. Magischer Realismus.« ("Claudio Armbruster, heute journal")

Details

Verkaufsrang

6472

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.9/14.4/4.3 cm

Gewicht

593 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75929-3

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Highlight!

JS Booklover am 29.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Melanie Raabe und seit ich sie 2020 im Literaturhaus Herne persönlich kennenlernen durfte, noch mehr. Ihren Schreibstil und die Art wie sie Geschichten erzählt finde ich großartig. Darum war ich natürlich mehr als neugierig auf ihren ersten Roman, außerhalb des Genre Thriller. Der Klappentext verrät schon eine ganze Menge. Deshalb werde ich zum Inhalt auch nicht mehr verraten, denn ich möchte auf keinen Fall spoilern, das würde die Magie des Buchs zerstören. Von der ersten Minute an war ich total gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. In kürzester Zeit hatte ich die Geschichte ausgelesen und bin noch immer total begeistert. Die Verbindung zwischen Nico und Ellen ist sehr besonders und während des Lesens entwickelt sich alles ganz anders, als man erwartet. Wir lernen vielschichtige greifbare Figuren kennen und tauchen in eine authentische Welt mit Höhen und Tiefen ein. Das Hauptthema „Menschlichkeit“ in seiner Kernaussage hat mich wahnsinnig berührt. Dieses Buch ist eine wundervolle Mischung aus tiefen Emotionen und Spannung. Mir hat an diesem Gesamtkunstwerk wirklich alles gefallen und ich kann demnach ganz klar, eine riesengroße Leseempfehlung aussprechen. In völliger Vorfreude warte ich nun auf das nächste Buch der Autorin.

Highlight!

JS Booklover am 29.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Melanie Raabe und seit ich sie 2020 im Literaturhaus Herne persönlich kennenlernen durfte, noch mehr. Ihren Schreibstil und die Art wie sie Geschichten erzählt finde ich großartig. Darum war ich natürlich mehr als neugierig auf ihren ersten Roman, außerhalb des Genre Thriller. Der Klappentext verrät schon eine ganze Menge. Deshalb werde ich zum Inhalt auch nicht mehr verraten, denn ich möchte auf keinen Fall spoilern, das würde die Magie des Buchs zerstören. Von der ersten Minute an war ich total gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. In kürzester Zeit hatte ich die Geschichte ausgelesen und bin noch immer total begeistert. Die Verbindung zwischen Nico und Ellen ist sehr besonders und während des Lesens entwickelt sich alles ganz anders, als man erwartet. Wir lernen vielschichtige greifbare Figuren kennen und tauchen in eine authentische Welt mit Höhen und Tiefen ein. Das Hauptthema „Menschlichkeit“ in seiner Kernaussage hat mich wahnsinnig berührt. Dieses Buch ist eine wundervolle Mischung aus tiefen Emotionen und Spannung. Mir hat an diesem Gesamtkunstwerk wirklich alles gefallen und ich kann demnach ganz klar, eine riesengroße Leseempfehlung aussprechen. In völliger Vorfreude warte ich nun auf das nächste Buch der Autorin.

Ein Buch wie eine gute Netflix Serie

Buchbliss aus München am 22.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich ist das Genre Magischer Realismus nicht so meins. Aber Melanie Raabe hat mich mit „Die Kunst des Verschwindens“ eines Besseren belehrt. Berlin, zwischen den Jahren. Die Stadt „sieht ausgewaschen aus, ein nicht ganz zu Ende entwickeltes Polaroid“ (S. 24). In dieser Szenerie trifft Nico immer wieder zufällig auf Hollywood-Star Ellen, die für die Premiere ihrer neuen Serie in Berlin ist. Eine sonderbar vertraute Verbindung entsteht zwischen den beiden Frauen, nimmt nach Neujahr jedoch ein abruptes Ende: Ellen verschwindet spurlos von der Bildfläche. Ein PR-Gag? Ist die Schauspielerin auf der Flucht? Oder handelt es sich bei der Leiche, die aus der Spree gezogen wurde, um Ellen? Ihr mysteriöses Verschwinden lässt Nico nicht los. Sie begibt sich auf eine Suche, die sie zu den Traumata beider Frauen führt und Nico dabei hilft, die losen Fäden ihrer eigenen Vergangenheit wieder zu verbinden. „Die Kunst des Verschwindens“ ist eine harmonische Komposition aus Roman, Spannung und einem Schuss von Magie. Man merkt, dass Melanie Raabe sonst im Genre Thriller zu Hause ist – ein Klimax folgt auf den anderen, Plot Twists inklusive. Der Roman wäre eine hervorragende Vorlage für eine Netflix Serie, er gäbe jede Menge Cliffhanger her. Was soll ich sagen, das Buch hat mich regelrecht eingesogen. Nicht nur habe ich mich keine Sekunde gelangweilt, auch sprachlich fand ich „Die Kunst des Verschwindens“ fesselnd. Die Charaktere sind plastisch und wunderbar divers. Der Roman macht trotz ernster Themen richtig Spaß, wenn man sich auf – wohl dosierte – magische Elemente einlassen kann. Obwohl ich damit häufig Probleme habe, ist mir das hier gut gelungen. Am Ende war es mir persönlich dennoch ein bisschen zu viel davon. Ich glaube, „Die Kunst des Verschwindens“ wird vielen Leser*innen gefallen. Daher ist der Roman für mich ein heißer Anwärter für Weihnachtsgeschenke.

Ein Buch wie eine gute Netflix Serie

Buchbliss aus München am 22.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich ist das Genre Magischer Realismus nicht so meins. Aber Melanie Raabe hat mich mit „Die Kunst des Verschwindens“ eines Besseren belehrt. Berlin, zwischen den Jahren. Die Stadt „sieht ausgewaschen aus, ein nicht ganz zu Ende entwickeltes Polaroid“ (S. 24). In dieser Szenerie trifft Nico immer wieder zufällig auf Hollywood-Star Ellen, die für die Premiere ihrer neuen Serie in Berlin ist. Eine sonderbar vertraute Verbindung entsteht zwischen den beiden Frauen, nimmt nach Neujahr jedoch ein abruptes Ende: Ellen verschwindet spurlos von der Bildfläche. Ein PR-Gag? Ist die Schauspielerin auf der Flucht? Oder handelt es sich bei der Leiche, die aus der Spree gezogen wurde, um Ellen? Ihr mysteriöses Verschwinden lässt Nico nicht los. Sie begibt sich auf eine Suche, die sie zu den Traumata beider Frauen führt und Nico dabei hilft, die losen Fäden ihrer eigenen Vergangenheit wieder zu verbinden. „Die Kunst des Verschwindens“ ist eine harmonische Komposition aus Roman, Spannung und einem Schuss von Magie. Man merkt, dass Melanie Raabe sonst im Genre Thriller zu Hause ist – ein Klimax folgt auf den anderen, Plot Twists inklusive. Der Roman wäre eine hervorragende Vorlage für eine Netflix Serie, er gäbe jede Menge Cliffhanger her. Was soll ich sagen, das Buch hat mich regelrecht eingesogen. Nicht nur habe ich mich keine Sekunde gelangweilt, auch sprachlich fand ich „Die Kunst des Verschwindens“ fesselnd. Die Charaktere sind plastisch und wunderbar divers. Der Roman macht trotz ernster Themen richtig Spaß, wenn man sich auf – wohl dosierte – magische Elemente einlassen kann. Obwohl ich damit häufig Probleme habe, ist mir das hier gut gelungen. Am Ende war es mir persönlich dennoch ein bisschen zu viel davon. Ich glaube, „Die Kunst des Verschwindens“ wird vielen Leser*innen gefallen. Daher ist der Roman für mich ein heißer Anwärter für Weihnachtsgeschenke.

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