Tea Time

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4861

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4861

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18.9/12.4/2.5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07214-3

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Wer Ingrid Noll mag, wird dieses Buch lieben!

Lia48 am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Nina glaubte als Kind, ihr Vater würde ihre aus dem Bett herausragenden Beine mit einem Beil abhacken. Seitdem lässt sie ihre Gewohnheit, sich nachts wie eine Mumie fest in Decken einzuwickeln, nicht mehr los. Ihrer besten Freundin und Nachbarin Franziska dagegen haben es Fransen unterschiedlicher Art angetan. Bewaffnet mit einem Kamm, sorgt sie bei Teppichen und Tüchern penibel für Ordnung und macht selbst vor fremdem Eigentum nicht Halt. Sollte sie ihren Job als Schulsekretärin aufgeben, und den Beruf der Teppichrestauratorin erlernen? „Es machte uns immer wieder Spaß, bei einem Glas Wein über unsere Macken, seltenen Begabungen oder sonstigen Zwangsneurosen zu reden und uns gegenseitig mit Absonderlichkeiten zu überbieten. Schließlich waren es Beweise unserer Einmaligkeit und Individualität.“ So gründen die beiden Freundinnen bei Prosecco und bester Laune, den „Klub der Spinnerinnen“, dem sich schon bald vier weitere Frauen, mit originellen und lustigen kleinen Macken, anschließen. Als Nina jedoch eines Tages ihre Handtasche verliert, tritt Andreas Haase in ihr Leben. Der Alkoholiker hat es auf mehr als einen üblichen Finderlohn abgesehen und löst eine Kettenreaktion unglücklicher Geschehnisse aus ... Kann es da Zufall sein, dass Hobby-Hellseherin und Klubmitglied Jelena in den Wolken einen Totenkopf erkannt haben soll? MEINUNG: Warum habe ich nicht viel früher mal wieder zu einem Buch von Ingrid Noll gegriffen? Ja, diese Frage habe ich mir nach der Lektüre auch gestellt … Vorher kannte ich nur „Die Apothekerin“ und „Kuckuckskind“ von ihr. Beide Werke mochte ich, doch für mich gab es noch Luft nach oben. Trotzdem habe ich bereits da den Schreibstil der Autorin bewundert. Vor allem diesen unterschwelligen, manchmal etwas schwarzen Humor, mit dieser feinen Prise an Ironie, löste Begeisterung bei mir aus. So war es auch bei „Tea Time“ – ein Buch, welches mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat und dessen Geschichte ich gerne verfolgt habe. Letztendlich wurden meine eher mittelmäßigen Erwartungen, die ich durch andere Rezensionen hatte, erfreulicherweise übertroffen! Selten lese ich Bücher am Stück, doch dieses habe ich inhaliert. Doch was war für mich so besonders an der Lektüre? Neben dem wunderbaren Schreibstil waren das die etwas schrulligen, einzigartigen Charaktere, die alles andere als glattgebügelt wirkten. Einfach ein bunter, verrückter Haufen, der die Geschichte so interessant und lebendig wirken ließ, dass man beinahe selbst gerne hineingeschlüpft wäre. Aber nur fast. Sicherer fühlt man sich aus der Ferne als stiller Beobachter. Denn manche Figuren haben kriminelle Züge. Doch hat nicht jeder eine Leiche im Keller? Bei Ingrid Noll ganz bestimmt! So trifft es auch diesmal manche Opfer fast nebenbei, teilweise unbeabsichtigt oder aus Gründen. Der Krimi-Anteil ist, wie bereits bei anderen Büchern der Autorin, sehr gering. Wer das weiß und damit zufrieden ist, darf sich auf eine äußerst unterhaltsame und beinahe amüsante Geschichte freuen! Das Buch enthält auch eine kleine, aber feine Liebesgeschichte, was ich nicht immer gerne lese. Hier war ich jedoch sehr zufrieden mit der Umsetzung, da nichts in Kitsch übergeht, die Figuren Ecken und Kanten haben und der Part nicht im Mittelpunkt steht. Somit fügt sich dieser Teil harmonisch in das Gesamtgeschehen ein. FAZIT: Eine lesenswerte Lektüre, welche mit einzigartigen Charakteren, unterschwelligem Humor und dezenten Krimi-Zügen für lockere Unterhaltung sorgt. Wer Ingrid Noll mag, wird dieses Buch lieben! Und da man beim Lesen nicht besonders viel Konzentration benötigt, um die Handlung zu verfolgen, werde ich die Autorin definitiv u. a. für kommende Klinikaufenthalte usw. im Auge behalten! 4,5/5 Sterne!

Wer Ingrid Noll mag, wird dieses Buch lieben!

Lia48 am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Nina glaubte als Kind, ihr Vater würde ihre aus dem Bett herausragenden Beine mit einem Beil abhacken. Seitdem lässt sie ihre Gewohnheit, sich nachts wie eine Mumie fest in Decken einzuwickeln, nicht mehr los. Ihrer besten Freundin und Nachbarin Franziska dagegen haben es Fransen unterschiedlicher Art angetan. Bewaffnet mit einem Kamm, sorgt sie bei Teppichen und Tüchern penibel für Ordnung und macht selbst vor fremdem Eigentum nicht Halt. Sollte sie ihren Job als Schulsekretärin aufgeben, und den Beruf der Teppichrestauratorin erlernen? „Es machte uns immer wieder Spaß, bei einem Glas Wein über unsere Macken, seltenen Begabungen oder sonstigen Zwangsneurosen zu reden und uns gegenseitig mit Absonderlichkeiten zu überbieten. Schließlich waren es Beweise unserer Einmaligkeit und Individualität.“ So gründen die beiden Freundinnen bei Prosecco und bester Laune, den „Klub der Spinnerinnen“, dem sich schon bald vier weitere Frauen, mit originellen und lustigen kleinen Macken, anschließen. Als Nina jedoch eines Tages ihre Handtasche verliert, tritt Andreas Haase in ihr Leben. Der Alkoholiker hat es auf mehr als einen üblichen Finderlohn abgesehen und löst eine Kettenreaktion unglücklicher Geschehnisse aus ... Kann es da Zufall sein, dass Hobby-Hellseherin und Klubmitglied Jelena in den Wolken einen Totenkopf erkannt haben soll? MEINUNG: Warum habe ich nicht viel früher mal wieder zu einem Buch von Ingrid Noll gegriffen? Ja, diese Frage habe ich mir nach der Lektüre auch gestellt … Vorher kannte ich nur „Die Apothekerin“ und „Kuckuckskind“ von ihr. Beide Werke mochte ich, doch für mich gab es noch Luft nach oben. Trotzdem habe ich bereits da den Schreibstil der Autorin bewundert. Vor allem diesen unterschwelligen, manchmal etwas schwarzen Humor, mit dieser feinen Prise an Ironie, löste Begeisterung bei mir aus. So war es auch bei „Tea Time“ – ein Buch, welches mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat und dessen Geschichte ich gerne verfolgt habe. Letztendlich wurden meine eher mittelmäßigen Erwartungen, die ich durch andere Rezensionen hatte, erfreulicherweise übertroffen! Selten lese ich Bücher am Stück, doch dieses habe ich inhaliert. Doch was war für mich so besonders an der Lektüre? Neben dem wunderbaren Schreibstil waren das die etwas schrulligen, einzigartigen Charaktere, die alles andere als glattgebügelt wirkten. Einfach ein bunter, verrückter Haufen, der die Geschichte so interessant und lebendig wirken ließ, dass man beinahe selbst gerne hineingeschlüpft wäre. Aber nur fast. Sicherer fühlt man sich aus der Ferne als stiller Beobachter. Denn manche Figuren haben kriminelle Züge. Doch hat nicht jeder eine Leiche im Keller? Bei Ingrid Noll ganz bestimmt! So trifft es auch diesmal manche Opfer fast nebenbei, teilweise unbeabsichtigt oder aus Gründen. Der Krimi-Anteil ist, wie bereits bei anderen Büchern der Autorin, sehr gering. Wer das weiß und damit zufrieden ist, darf sich auf eine äußerst unterhaltsame und beinahe amüsante Geschichte freuen! Das Buch enthält auch eine kleine, aber feine Liebesgeschichte, was ich nicht immer gerne lese. Hier war ich jedoch sehr zufrieden mit der Umsetzung, da nichts in Kitsch übergeht, die Figuren Ecken und Kanten haben und der Part nicht im Mittelpunkt steht. Somit fügt sich dieser Teil harmonisch in das Gesamtgeschehen ein. FAZIT: Eine lesenswerte Lektüre, welche mit einzigartigen Charakteren, unterschwelligem Humor und dezenten Krimi-Zügen für lockere Unterhaltung sorgt. Wer Ingrid Noll mag, wird dieses Buch lieben! Und da man beim Lesen nicht besonders viel Konzentration benötigt, um die Handlung zu verfolgen, werde ich die Autorin definitiv u. a. für kommende Klinikaufenthalte usw. im Auge behalten! 4,5/5 Sterne!

Club der Damen mit Macke

nil_liest am 27.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder mal ein gutes Buch aus der Feder von Ingrid Noll, sie kann es einfach die Lady of Crimeheim, also die Ehrenbürgerin von Weinheim. Dor lebt sie und hat als Handlungsort für ihren neusten Roman ihren Heimatort auserkoren. Zur ‚Tea Time‘ wird gebeten und zwar in einem erlesenen Kreis von Damen, die – na ja – allesamt eine Macke, ein Spleen, einen Tick haben. Herrlich verschroben, wenn die eine immerzu Fransen kämen mag und die Andere gerne andere beim Leben beobachte und aushorcht. Es werden über die Zeit natürlich mehr. Das diese Frauen, allesamt um die 30 mit ihren Ticks und einer kleinen Prise krimineller Energie allerhand anstellen, ist selbstredend. Das es Leichen gibt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Vortrefflich schafft es Ingrid Noll erneut Menschen so zu zeichnen, dass sie plastisch werden, uns amüsieren und uns zugleich erschaudern lassen. Sie schafft es so gut ihre Figuren über die feine Linie der Illegalität zu bugsieren ohne das sie Scham empfinden würden

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Wieder mal ein gutes Buch aus der Feder von Ingrid Noll, sie kann es einfach die Lady of Crimeheim, also die Ehrenbürgerin von Weinheim. Dor lebt sie und hat als Handlungsort für ihren neusten Roman ihren Heimatort auserkoren. Zur ‚Tea Time‘ wird gebeten und zwar in einem erlesenen Kreis von Damen, die – na ja – allesamt eine Macke, ein Spleen, einen Tick haben. Herrlich verschroben, wenn die eine immerzu Fransen kämen mag und die Andere gerne andere beim Leben beobachte und aushorcht. Es werden über die Zeit natürlich mehr. Das diese Frauen, allesamt um die 30 mit ihren Ticks und einer kleinen Prise krimineller Energie allerhand anstellen, ist selbstredend. Das es Leichen gibt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Vortrefflich schafft es Ingrid Noll erneut Menschen so zu zeichnen, dass sie plastisch werden, uns amüsieren und uns zugleich erschaudern lassen. Sie schafft es so gut ihre Figuren über die feine Linie der Illegalität zu bugsieren ohne das sie Scham empfinden würden

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Immer Ärger mit "dem Hasen"

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Der Club der Spinnerinnen: Das sind drei Freundinnen-Paare, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Geeint werden sie durch ihre persönlichen Spinnereien: Wolkenlesen oder manisches Teppichfransen kämmen, je verrückter desto besser. Die Clubtreffen sind eine willkommene Abwechslung in dem sonst eher beschaulichen Alltag der sechs Frauen. Bis zu dem Tag, als Nina ihre Handtasche verliert, und Andreas Haase in ihr Leben tritt. Er hat die Handtasche gefunden. Als Nina die Handtasche abholen will, fordert Andreas Haase mehr als den üblichen Finderlohn. Mit Ninas überstürzter Flucht aus der Wohnung beginnt eine Verknüpfung unglücklicher Zufälle, die nicht nur Ninas Leben, sondern auch das der anderen Spinnerinnen gehörig auf den Kopf stellt. Wie wird Nina "den Hasen" wieder los? Ingrid Nolls neuester Wurf ist spannend, amüsant, einfach gute Unterhaltung.
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Der Club der Spinnerinnen: Das sind drei Freundinnen-Paare, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Geeint werden sie durch ihre persönlichen Spinnereien: Wolkenlesen oder manisches Teppichfransen kämmen, je verrückter desto besser. Die Clubtreffen sind eine willkommene Abwechslung in dem sonst eher beschaulichen Alltag der sechs Frauen. Bis zu dem Tag, als Nina ihre Handtasche verliert, und Andreas Haase in ihr Leben tritt. Er hat die Handtasche gefunden. Als Nina die Handtasche abholen will, fordert Andreas Haase mehr als den üblichen Finderlohn. Mit Ninas überstürzter Flucht aus der Wohnung beginnt eine Verknüpfung unglücklicher Zufälle, die nicht nur Ninas Leben, sondern auch das der anderen Spinnerinnen gehörig auf den Kopf stellt. Wie wird Nina "den Hasen" wieder los? Ingrid Nolls neuester Wurf ist spannend, amüsant, einfach gute Unterhaltung.

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